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[(D'c) HeartBeat] Die Verführung der Braut

GeschichteRomance, Suspense / P18 / Het
14.11.2019
18.01.2020
38
107.456
130
Alle Kapitel
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Dieses Kapitel
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16.12.2019 2.586
 
Zehn Minuten später hielt das Taxi vor der Wache und Josh reichte dem Fahrer seine Karte. Ungeduldig wartete er, bis dieser abgerechnet hatte und sprang dann förmlich aus dem Wagen, um zu seinem Dodge zu kommen und nach Hause zu fahren.


Erleichtert seufzend bog er erneut fünfzehn Minuten später auf den Platz vor seiner Garage ein und hielt an. Langsam steig er aus und wurde von Cleo, der auf dem Dach herum trippelte, fröhlich mit einem „'Scheiße, Joy?'“ begrüßt. Knurrend warf er ihm einen Blick zu und stieg die wenigen Stufen zu seiner Veranda hinauf.

Noch bevor er die Türe aufmachte, hörte er das laute Röhren eines Motors und Andy laut fluchen, während eine Stimme ihn aufforderte, sofort in die Garage zurückzukommen. Leise betrat er sein Haus und sah seinen Freund auf der Couch sitzen und begeistert das Formel1 rennen spielen, während neben ihm auf dem Tisch eine Dose Bier stand.


„Fühl Dich wie zuhause.“

Andy zuckte zusammen und fuhr krachend gegen die Wand, was ihm erneut ein fluchen entlockte, bevor er sich dann langsam umdrehte und die Augen aufriss.

„Na Hallo, hab‘ ich irgendwas verpasst? Galauniform?“

„Is' noch Bier da oder hast Du den Kühlschrank komplett geplündert? Wieso bist Du überhaupt hier? Ich dachte, Du würdest das Wochenende mit Ben verbringen, so wie ihr euch angeschaut habt. War ja kaum zum Aushalten.“

Andy lachte und trank einen Schluck. „Haben wir, aber er muss heute Abend arbeiten und wollte pennen, damit er nicht müde ist. Wir sehen uns erste nächste Woche wieder. Hab' ja die nächsten Tage Bereitschaft, da geht ja nicht viel. Wieso Galauniform, Josh? Habe ich was verpasst?“ Stirnrunzelnd sah er seinen Freund an und stellte die leere Bierdose auf den Tisch zurück.

„Hast Du schon gegessen? Wenn nicht, schmeiß mal was in den Ofen. Ich hab' nur heute Morgen ein Sandwich gehabt und mich auf der Hochzeit erfolgreich vor dem Essen gedrückt.“  Josh strich sich durch die Haare und knöpfte die Jacke auf, während er schon Richtung Schlafzimmer ging. „...Bin mal eben duschen.“


„WAS FÜR 'NE HOCHZEIT? … WAS WILLST DU DENN?“ Andy brüllte Josh hinterher und grinste dann, als postwendend die Antwort kam.


„SCHREI NICHT SO HERUM … SCHEISSEGAL, MEINETWEGEN 'NE PIZZA“


Immer noch grinsend stand Andy auf und ging runter in den Keller, um die Kühltruhen zu inspizieren und gleichzeitig zwei Bier hochzuholen.


Zwanzig Minuten später betrat Josh in enger verwaschener Jeans und einem Poloshirt das Wohnzimmer, während er versuchte, die noch feuchten Haare in Zaum zu halten und sich mehrmals mit beiden Händen durch sie hindurch strich. Doch immer wieder lösten sich einige Strähnen aus dem Pony und fielen ihm, wie immer, frech ins Gesicht. Müde ließ er sich in den Sessel fallen und bekam von Andy eine Bierdose in den Schoß geworfen, bevor er sich zurücklehnte und seinen besten Freund ansah.

„Joy also, ja? Muss ja hoch hergegangen sein, wenn sogar Cleo plötzlich sprechen kann und mit Deiner Stimme ihren Namen ruft und sie scheinbar sucht, hm?“ Unschuldig sah Andy Josh an und öffnete zischend eine Bierdose.

Knurrend öffnete Josh wieder seine Augen und sah Andy an, während er seine Bierdose aufmachte. Bevor er etwas sagen konnte, sprach Andy schon weiter.

„Joy war doch die Kleine vom Freitag, oder? Die, wo die Freundinnen so ausgeflippt sind, dass Du mit ihr abgehauen bist. Was mich wundert, denn die Kleine ist so gar nicht Dein Beuteschema, die große Blondine, ja ... aber die kleine Brünette?“

„Lass bitte gut sein, Andy. Ich will nicht wirklich darüber reden, ja?“ Josh sah ihn nur kurz an und trank dann einen Schluck, während er den Kopf wieder zurücklehnte und die Augen schloss.

„Hm, okay. Dann sag mir wenigstens wieso Du heute, an Deinem letzten freien Tag, nicht hier warst und in Galauniform rumrennst.“ Er sah wie Josh die Augen öffnete und ihm einen Blick zuwarf, bevor er sie wieder schloss und seufzte. „Naja, ich hab' mir halt Gedanken gemacht. Freitag bist Du mit der Kleinen weg, Gestern habe ich Dich den ganzen Tag nicht erreicht, hatte gedacht, Du hättest Bock auf den Abend im ChinChin. Bisschen Darten, was trinken...“

„Ich habe gestern den ganzen Tag gepennt und nachmittags rief Maddox an, dass ich ihn zu einer verdammten Hochzeit begleiten sollte, wo er mit dem Polizeichef hinsollte. Der hatte abgesagt und ich sollte dafür einspringen.“

„Ah okay … und wieso bist Du von da geflüchtet? Hochzeiten sind doch toll.“

„Ja … ganz toll.“
...vor allem wenn jemand heiratet, der es, verdammt nochmal, nicht sollte...

Nachdenklich sah Andy seinen Freund an und lehnte sich bequem in die Sofaecke zurück. „Du hörst Dich nicht sehr begeistert an. Irgendwie habe ich das Gefühl, dass da noch viel mehr dahintersteckt. Ich kenne Dich, Josh. Wäre es eine normale Hochzeit gewesen, hättest Du gute Miene zum bösen Spiel gemacht und es über Dich ergehen lassen, wärst aber niemals abgehauen.“

Josh seufzte und presste kurz die Lippen zusammen. „Die Kleine von Freitag … Joy … es war ihre Hochzeit, Andy.“

„Ja und? Sie ist doch gar nicht Dein Typ. Du hast sie aus der Bar mitgenommen und ich wette, dass Du sie ins Bett gepackt und selbst auf der Couch gepennt hast. Weil, wenn Du sie, wie vorgehabt nach Hause gebracht hättest, würde Cleo nicht dauernd ihren Namen rufen und das nicht nur so, sondern als würde er sie suchen. Also?...“ Andy stockte und sah Josh an. „Ach scheiße, Du … sie … ihr … oh, Himmel. Du hast was mit ihr gehabt, oder?“

Josh wich Andy's Blick aus und sah auf das Bier in seinen Händen. „Genau das hatte ich vorgehabt. Sie nach Hause zu fahren und fertig. Doch, … keine Ahnung, … irgendetwas war an ihr, was mir total den Kopf verdreht hat und...“ Josh brach ab und drehte seine Bierdose in den Händen hin und her, bevor er sie auf den Tisch stellte.

„Also hast Du tatsächlich mit ihr geschlafen. Puuhhh … okay. Geht zwar absolut gegen Deine Prinzipien, dazu nicht mal Dein Typ, aber okay. Trotzdem, wenn es ein One-Night-Stand war, warum sucht Cleo sie und warum nimmt Dich ihre Hochzeit so...“ Andy brach ab und riss die Augen auf.

„Ach Du scheiße … sie hat Dich erwischt, oder? Mit Kopf verdreht meinst Du nicht Sex, mit einer Kleinen, die nicht Dein Typ ist, sondern … oh scheiße.“

„Sie ist ein Feuermädchen, Andy … 'Mein' Feuermädchen … Deshalb denke ich mal, konnte sie mir so schnell den Kopf verdrehen und das ohne große Probleme. Und hat es obendrein noch geschafft, dass ich wirklich all meine Prinzipien über Bord geworfen habe.“ Heiser beantwortete Josh Andy's unausgesprochene Frage und beugte sich vor, während er seinen Kopf in den Händen abstütze.

„Und mit 'Dein', meinst Du … weil?“ Andy sah ihn an, sah Josh's kurzen Blick zu ihm und stöhnte auf. „Gott, sie hat Dich ja wirklich voll erwischt.“ Andy hob nacheinander die Finger. „...nicht Dein Typ, weil brünett, dazu war … ist sie mit jemand anders zusammen und obendrein ist sie 'Dein', weil sie unberührt war. Oh Himmel, Josh ... drei Prinzipien von Dir an einem Abend gebrochen. Sie muss ja wirklich was ganz Besonderes sein … und was machst Du jetzt?“

„Nichts verdammt. Was soll ich schon machen? Sie wie ein Höhlenmensch packen, mir über die Schulter werfen und sie entführen?“

„Wenn es was bringt? Warum nicht?“ Andy grinste und Josh verzog nur das Gesicht. „Nein, Spaß beiseite. Wenn sie bis vor der Hochzeit unberührt war und dann mit Dir … da ist doch auch von ihr dann mehr als nur 'ich-habe-gerade-Bock-auf-Sex-mit-Dir'. Himmel, ihr Kerl wird das doch merken. Wie soll das funktionieren? Wenn sie bis jetzt gezögert hatte oder sie warten wollte, warum auch immer … spätestens in der Hochzeitsnacht wird er es merken...“ Entsetzt sah Andy ihn an und Josh knurrte nur, während er gleichzeitig das Gesicht verzog.

„Da wird nichts laufen. Die verdammte Hochzeit ist wie ein Geschäftsabschluss. Er braucht eine Frau zum Vorzeigen, damit er seine Karriereleiter hochklettern kann und Joy … Joy will nur einen Platz wo sie hingehört, eine Familie.“

'Scheiße, Joy?'“ Cleo kam durch das halboffene Fenster ins Wohnzimmer und hüpfte auf seine Stange, während er sich aufplusterte und den Kopf schief legte.

„Verdammt Cleo, halt doch einfach Deinen Schnabel.“ Josh war ihm einen Blick zu und Andy fing plötzlich an zu prusten.

„Da labert er ewig nicht, aber das lernt er in ein paar Stunden. Na, herzlichen Glückwunsch.“ Nachdenklich ließ er seinen Blick über Josh gleiten und drehte die Bierdose in der Hand hin und her.

„Wenn es Dein Mädchen ist solltest Du sie Dir auch holen, Josh. Ehen kann man scheiden, Annullieren oder aufheben lassen. Ich kenne sie zwar nicht, aber nach Deinen Worten ist sie kein Typ, der einfach so mit einem Mann ins Bett geht und wenn sie es bei Dir gemacht hat, dann aus einem Grund. Vielleicht hat sie sich auch in Dich verknallt?“

„Zum Teufel, Andy. Ich weiß es nicht, verdammt. Außerdem hat sie keine Ahnung, was sie für mich ist, was sie überhaupt ist. Und bis ich sie da in ihrem Hochzeitskleid gesehen habe, wusste ich es auch nicht. Ich wusste nur, … weiß nur, … da ist was … irgendetwas.“ Josh machte eine Pause und rieb sich über die Schläfe. „Sie denkt, dass es nur ein One-Night-Stand mit uns war. Sie ist Samstag irgendwann einfach abgehauen, als ich noch geschlafen habe und heute hat sie diesen scheiß Fatzke geheiratet.“ Frustriert fuhr sich Josh durch die Haare und schnappte sich dann sein Bier.

„Ah, ich verstehe. Und als Du wachgeworden bist, bist Du wie ein Betrunkener durch die Bude getigert und hast sie gesucht. Weil Du da gemerkt hast, dass da irgendetwas ist oder war und Du nicht glauben konntest, dass sie einfach weg war … und Cleo hat es aufgeschnappt. Nur seltsam, da er nie etwas anderes nachgemacht hat und jetzt plötzlich das … na, wenn das mal kein Fingerzeig ist.“

„Das ist kein Fingerzeig, das ist der Versuch mich in den Wahnsinn zu treiben.“

„Sicher Alter. Ganz bestimmt.“ Andy grinste kurz, bevor er aufstand und in die Küche ging. Zufrieden öffnete er den Ofen und packte die beiden Pizzen auf Teller. Vorsichtig balancierte er sie mit Besteck ins Wohnzimmer zurück und stellte sie auf dem Tisch ab.


„Voilà. Pizza Diabolo, direkt vom Pizzabäcker Deines Vertrauens.“ Zufrieden ließ er sich wieder auf die Couch fallen und sah Josh an, der brütend auf den Teller sah. „Iss was, Josh. Du siehst scheiße aus und nach dem Essen überlegen wir, wie wir Dir Dein Mädchen zurückholen. Oder zumindest erst einmal herausfinden, ob sie überhaupt geholt werden will, was ich aber stark annehme, bei so einem hübschen Kerl wie Dir.“

„Da gibt es nichts zurückzuholen, Andy. Sie hat sich entschieden und geheiratet...“ Josh zuckte mit den Schultern und Andy seufzte auf. Wenn Josh sich nicht einmal mehr foppen ließ, oder darauf reagierte, war es wirklich ernst.



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„Liebes?“

Joy zuckte zusammen und sah zu John der gerade eine Hand auf ihren Arm legte und gleichzeitig mit der anderen die kleine Schüssel an ihr vorbei, zu ihrem Sitznachbarn, reichte.

„Flo hat Dich gerade bestimmt dreimal nach der Vanillesoße gefragt. Was ist los mit Dir, hm? Du bist total abwesend.“ Aufmerksam sah er sie an und hob fragend eine Augenbraue.

„Ich … keine Ahnung. Ich glaube, ich bin einfach nur müde.“

Joy zwang sich zu einem Lächeln und sah dann wieder auf ihren Teller. Mittlerweile waren sie beim Dessert angekommen, doch sie konnte sich nicht einmal mehr daran erinnern was es zu essen gegeben hatte und ob sie überhaupt was zu sich genommen hatte. Immer wieder ging ihr Blick unauffällig zu dem leeren Platz am Ende der Tafel. Da sollte eigentlich Josh sitzen, es war der einzige unbesetzte Platz an den Tischen.

Seufzend sah sie auf ihr Dessertschälchen und zwang sich den Löffel aufzunehmen. Sie wollte nichts essen, hatte keinen Appetit. Wieder glitt ihr Blick unter gesenkten Wimpern zu dem leeren Platz.

„Ich freue mich ja so, hier bald das Trampeln kleiner Füßchen zu hören.“

Mary Anne Vega seufzte leise auf und lächelte dann zu Joy und John. Wobei John nur grinste und Joy kurz entsetzt zu der Mutter von John sah. Wusste sie denn nicht, dass das unmöglich war? Sie war doch seine Mutter, sie müsste doch...

„Damit haben wir noch reichlich Zeit, nicht wahr, Liebes?“ John sah Joy an und drückte kurz ihren Arm, bevor er unmerklich den Kopf schüttelte. „Erst einmal wollen wir die Zeit für uns nutzen.“

„Sehr gut, Sohn. Lasst euch Zeit und nicht drängeln.“ John's Vater grinste und erntete dafür einen liebevollen Knuff seiner Frau.

„Ich verstehe ja trotzdem nicht, warum ihr erst in einigen Wochen eure Flitterwochen machen wollt. Die macht man direkt nach der Hochzeit und nicht irgendwann, dann ist es doch wie normaler Urlaub.“

„Mom, es geht jetzt grade nicht. Joy versteht das. Außerdem muss ich Ende der Woche für ein paar Tage nach Shanghai. Der Termin kann nicht verschoben werden.“

„Na dann hätte Joy Dich ja begleiten können. Wäre ja dann zumindest ein bisschen Zeit für euch.“

„Sie würde sich doch nur langweilen, wenn ich in den Meetings bin.“ John drehte sich halb zu seinen Eltern um, die neben ihm saßen und Joy kam sich gerade wieder einmal mehr als überflüssig vor, da sie einfach über sie sprachen, obwohl sie daneben saß.

„So kann sie ihre Zeit hier nutzen, Sachen aus ihrer Wohnung hierherbringen lassen und sich überlegen, ob sie ihre Wohnung nicht doch vermieten will. Sie braucht sie ja nicht mehr.“

Joy seufzte leise. Die Wohnung, das Verlobungsgeschenk von John, weil er wollte, dass sie eine vernünftige Wohnung in einem vernünftigen Stadtteil hatte. Obwohl sie sie eigentlich gar nicht gewollt hatte. Und doch war sie mittlerweile dort mehr zu Hause als in der Villa von ihm. Zumindest hatte sie dort nicht immer das Gefühl, dass jeder ihrer Schritte beobachtet wurde. Da konnte sie sich einfach mal auf die Couch schmeißen und faulenzen, hier kam sofort ein Angestellter angeschossen und fragte, ob sie etwas benötigte oder erntete einen missbilligenden Blick, weil sie nicht gestylt war, sondern einfach mal ungeschminkt und in Jeans rumlief.
...selber schuld. Du wusstest, was Dich erwartet und hast trotzdem ja gesagt...

Wieder ging ihr Blick zu dem leeren Platz am Ende der Tafel. Was er wohl gerade machte? Ob er auf der Couch lag und schlief? Oder mit seiner Spielkonsole spielte, die sie gesehen hatte? Joy stellte sich ihn vor, wie er lang auf der Couch lag und irgendein Spiel spielte, wie ein kleiner Junge und unbewusst huschte ein Lächeln über ihr Gesicht.
...zumindest wird er wohl kaum so bescheuert sein und dauernd an Dich denken, so wie Du an ihn...

„Liebes? Komm, sie warten alle, dass wir die Hochzeitstorte anschneiden.“ John stand auf und hielt ihr die Hand hin und nach einem winzigen, unabsichtlichem Zögern, nahm sie seine Hand und ließ sich von ihm aufhelfen.

„Gott, Joy. Lächle. Du siehst aus als würde ich Dich zu Deiner Hinrichtung bringen. Was zum Teufel ist los mit Dir?“ Leise flüsternd beugte sich John etwas zu ihr hinunter und automatisch lächelte sie. Für alle sah es nun so aus, als würde er ihr was Liebes ins Ohr flüstern und Joy merkte wie ihr erneut schlecht wurde. Sie konnte das nicht, sie konnte jetzt nicht ewig so weitermachen und die glückliche Ehefrau spielen. Alles war so verdammt falsch...
...selber schuld, Du hast die Chance gehabt alles abzusagen und hast es nicht getan, also reiß Dich endlich zusammen und vergiss alles, was mit Josh zu tun hat...
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