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[(D'c) HeartBeat] Die Verführung der Braut

GeschichteRomance, Suspense / P18 / Het
14.11.2019
18.01.2020
38
107.456
130
Alle Kapitel
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Dieses Kapitel
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15.12.2019 2.666
 
Joy schloss zitternd die Badezimmertür hinter sich und rannte direkt zur Toilette, wo sie sich übergab und sich dann immer noch zitternd an der Toilette abstützte. Keuchend und mit Tränen in den Augen ließ sie sich nach einigen Minuten auf den Badewannenrand sinken und presste fest ihre Fingernägel in ihre Handflächen. Sie hatte absolut kein Recht verletzt zu sein. Sie hatte geheiratet, Josh war frei, Pam war frei, die beiden konnten tun und lassen, was sie wollten.
...sie hat ja verdammt schnell wieder ihre Angel ausgeworfen, nicht wahr?...

Nein, Pam hatte jedes Recht dazu ihr Glück bei Josh zu versuchen. Sie hatte ihn Freitag zuerst gesehen und ein Auge auf ihn geworfen. Sie, Joy, hatte sich, wenn auch unabsichtlich, dazwischen gedrängt sonst wäre Josh bestimmt mit Pam verschwunden.
...jetzt weißt Du zumindest, dass Du wirklich nur ein One-Night-Stand für ihn warst und kannst versuchen ihn zu vergessen...

Joy schloss die Augen, doch sofort tauchten Bilder von Josh vor ihrem inneren Auge auf, wie er sie im Arm gehalten und geküsst hatte, bevor ihr Gesicht sich plötzlich auflöste und er Pam im Arm hielt. Sich über sie beugte und sie sanft berührte. Augenblicklich spürte sie wieder eine Welle von Übelkeit in sich aufsteigen und hechelnd atmete sie durch den geöffneten Mund, um den Würgereiz zu unterdrücken.

Aufkeuchend schloss sie die Augen, versuchte die Bilder zu vertreiben und schlang ihre Arme um sich. Ihr war so verdammt kalt. Wieder tauchte das Bild von Pam und Josh vor ihrem Auge auf, wie sich Pam an ihm festhielt und auf Zehenspitzen stand, sich an ihn drückte und ihm scheinbar etwas zuflüsterte, während er gespannt zuhörte.

Am liebsten würde sie das Bad nicht mehr verlassen, doch sie musste wieder runter, bestimmt wurde sie schon vermisst. Wobei John sich nicht wirklich viel an ihrer Seite aufgehalten hatte. Andauernd war er in ein Gespräch verwickelt worden und hatte sie nur entschuldigend angelächelt, während sie danebenstand und schließlich alleine etwas herumgewandert und geplaudert hatte. Selbst Pam und Birgit waren wie vom Erdboden verschluckt gewesen und sie hatte sie seit der Trauung nicht mehr gesehen.
...Doch Pam schon … in Josh's Arme...

Der Tag war bis jetzt so ganz und gar nicht so verlaufen, wie sie sich ihre Hochzeit gewünscht hatte. Ihre Zweifel seit Samstag, ihre Freundinnen die sie bedrängten, die Hochzeit abzusagen. Josh, der plötzlich einfach da war und bei dessen Anblick sie alles gewollt hatte, aber bestimmt nicht John heiraten.
...und trotzdem hast Du es getan...

Joy sah auf ihren Ehering und spürte wie er von Minute zu Minute schwerer wurde, sie höhnisch anblitzte und sich anfühlte, als würde er sich in ihren Finger hinein brennen. Am liebsten hätte sie ihn abgezogen und zusammen mit ihrem Hochzeitskleid ins Schlafzimmer geworfen, nur um dann schnell und heimlich zu verschwinden. Gott, wieso hatte sich mit einem Mal alles so stark verändert, alles was sich vorher richtig angefühlt hatte, war plötzlich so unglaublich falsch.



<<-->>




„John, Schatz … Derek.“

Mary Anne Vega kam auf ihren Sohn zu und lächelte kurz Derek an, der knapp einen Kopf größer als ihr Sohn und um einiges breiter war, und der, wie immer, hoch aufgerichtet neben ihrem Sohn stand, und umarmte ihren Sohn kurz.

„Mom.“

„Mary Anne.“ Derek lächelte kurz und drehte sich dann halb weg, um sich ein neues Getränk zu bestellen und den beiden ungestörte Zeit zum reden zu geben.

„Hast Du Joyce gesehen, Liebling? Ich suche sie schon überall. Es gibt da einige Leute, die ich ihr vorstellen möchte.“

„Ja, sie war vorhin noch neben mir, als ich mit Henry gesprochen habe. Doch dann hat sie sich entschuldigt und wollte mal sehen, wo Pam und Birgit sind. Vielleicht sind sie im Garten und tratschen?“

„Dann geh ich mal da schauen.“

Mary Anne verschwand wieder und Derek drehte sich zu John um.

„Du solltest Deiner Frau, zumindest heute, nicht von der Seite weichen, John. Und vor allem solltest Du jederzeit wissen wo sie ist.“ Derek sah John fest an.

„Ich kann Joy kaum an die Leine legen und sie hinter mir herziehen. Sie ist eine erwachsene Frau.“

'Deine' Frau, seit heute. Also kümmere Dich auch entsprechend um sie.“ Seine Stimme wurde etwas leiser und zischend. „Du willst unbedingt den CEO Titel und Du weißt, dass Wilko eine intakte Familie von seinem Vorstand verlangt. Du hast Joy ausgesucht, weil sie keine Familie hat, naiv und leicht zu beeinflussen ist. Wenn Du also nicht willst, dass Deine Show auffliegt, kümmere Dich und spiel den verliebten Ehemann.“

„Derek...“

Derek warf ihm einen warnenden Blick zu und John verstummte augenblicklich, bevor er leise seufzte und nickte.

„Ich geh sie suchen.“



<<-->>




„Joy?

Pam schloss die Schlafzimmertür hinter sich und sah sich in dem großzügigen Raum um, an dem das kleine, persönliche Badezimmer angrenzte. Scheinbar war Joy auch nicht hier. Zum Teufel, wohin war sie gelaufen? Sie konnte doch nicht einfach spurlos verschwinden. Langsam ging Pam einen Schritt in den Raum hinein und wollte sich gerade durch die Haare fahren, als sie die Hand wieder sinken ließ. Sie würde die Frisur sonst komplett zerstören und Birgit stinksauer werden. Sie hatte mit den Frisuren von ihnen drei ziemlich lange gebraucht, bis sie endlich zufrieden gewesen war.

Nachdenklich ließ sie ihren Blick über das Bett, die Nachttische und das offene Fenster gleiten, vor dem eine Bodenlange Gardine hing. Alles war in Weiß und Creme gehalten, mit gelegentlichen Farbtupfern, eigentlich ein schönes Zimmer, doch absolut nicht Joy's Stil. Sie mochte es mehr bunt und gemütlich.

Seufzend wollte sie sich gerade wieder umdrehen, als sie aus dem Badezimmer das leise Klirren hörte, so, als würde etwas ins Waschbecken oder Wanne fallen.


Leise fluchend sah Joy in die Wanne und hob die Schaumbadflaschen auf, gegen die sie unabsichtlich gestoßen war und die dann scheppernd in der Wanne gelandet waren. Nervös sah sie zur Türe und hoffte, dass Pam das Schlafzimmer schon wieder verlassen hatte. Sie wollte jetzt niemanden sehen und Pam schon mal gar nicht. Doch schon wurde leise an der Tür geklopft und dann gleichzeitig aufgerissen.

„Joy? Gottseidank, ich habe Dich gesucht.“ Pam betrat einfach das Bad und Joy sah sie wütend an.

„Boah, kannst Du nicht warten, bis Du hereingebeten wirst? Oder ich rauskomme? Was wäre, wenn ich grade pinkeln würde?“

„Dann würde ich Dir dabei eben zusehen.“ Pam grinste sie ungerührt an und trat dann näher, obwohl sie den abwehrenden Gesichtsausdruck von Joy sah.

„Joy … wir müssen reden.“

„Nein, müssen wir nicht. Ich weiß, was Du sagen willst, ich habe euch gesehen.“ Joy sah beiseite und beschäftigte sich angelegentlich damit, die Flaschen am Wannenrand zu sortieren.

„Du hast das völlig falsch verstanden. Ich habe...“

„Da gab es nichts falsch zu verstehen, Pam. Das war eindeutig, aber wir brauchen nicht darüber reden. Du hast ihn Freitag zuerst gehen. Er ist frei, Du bist frei. Ich habe heute geheiratet … also kannst Du auch versuchen, Dir Josh zu schnappen. Ich habe absolut kein Recht, sauer zu sein oder einen Anspruch auf ihn … Alles gut...“ Angelegentlich sah sie immer noch auf die Flaschen und schob sie noch etwas von rechts nach links und dann weiter nach hinten, bis alle in Reih und Glied standen.

„Ach Joy...“ Pam setze sich vorsichtig neben sie auf den Wannenrand und nahm die stocksteife Joy vorsichtig in den Arm.

„Ich würde niemals etwas mit ihm anfangen, selbst wenn er das wollen würde, … wenn ich weiß, dass Du ihn liebst, selbst wenn Du so bescheuert warst und heute geheiratet hast.“ Pam spürte wie Joy zusammenzuckte, als sie sagte das Josh was wollte und drückte sie sanft.

„Er will nichts von mir, Joy. Ich glaube, er hat sich ebenfalls in Dich verliebt, auch wenn er es nicht zugibt oder zugeben will oder es vielleicht gar nicht weiß.“

Sanft strich Pam Joy eine Locke aus dem Gesicht. „Als wir in den Pavillon kamen, hab' ich ihn gesehen. Er konnte den Blick nicht von Dir wenden, obwohl Du verschleierst warst und er Dein Gesicht gar nicht gesehen hatte. Dann sah er kurz mich an und dann wieder auf Dich und wurde schlagartig blass. Ich glaube, das war der Moment, wo ihm klarwurde, dass Du das bist, die da gleich heiraten wollte. Und als wir vorne standen, hab‘ ich hin und wieder zu ihm gesehen. Er sah die ganze Zeit nur starr auf Dich, als wollte er, dass Du Dich umdrehst, ihn siehst und nicht heiratest. Und dann, … dann war er plötzlich verschwunden. Ich glaube, er konnte es nicht ertragen, dass Du...“

„Ich dachte zuerst, dass ich ihn gesehen hätte. Doch dann dachte ich, dass es nur Einbildung wäre … oder Wunschdenken, denn warum sollte er ausgerechnet heute hier sein. Und ich habe gemerkt, dass mich die ganze Zeit jemand angesehen hatte. Aber nicht wie die anderen, sondern die Blicke haben förmlich gebrannt.“ Ihre Worte wurden immer leise, bevor sie leise aufschluchzte.

„Als Du uns vorhin gesehen hast, Joy … ich habe nur mit ihm geredet, wollte irgendwie herausfinden, ob es für ihn auch mehr als ein One-Night-Stand war, so wie für Dich und ich glaube … so wie er sich bei der Trauung und vorhin benommen hat, dass er Dich auch liebt oder in Dich verliebt ist. Als Du uns gesehen hast und dann weggelaufen bist … er hatte sich von mir losgemacht und lief Dir einige Schritte hinterher, bevor er abrupt stoppte und sich dann total blass zu mir drehte. Er dachte, ich habe das absichtlich gemacht, damit Du das siehst und er war ziemlich verletzt.“

„Was soll ich bloß machen, Pam?“ Unglücklich sah Joy Pam an und erneut traten Tränen in ihre Augen. Doch gleichzeitig spürte sie auch eine unbekannte Wärme in sich aufsteigen und ihr Herz fing an zu rasen. Josh hatte sie auch gerne?
...bringt Dir auch so viel, wenn er in Dich verliebt sein sollte. Du Dummkopf hast geheiratet...

„Du musst die Ehe mit John annullieren lassen, Joy. Ihr beide, Du und Josh, solltet reden und herausfinden, was das zwischen euch ist. Denn das da was ist, haben wir doch alle gemerkt am Freitag.“

„Das kann ich nicht. Gott … ich habe doch gar keinen Grund dazu und wenn ich sage, dass es einen anderen gibt … Himmel, da wäre … nein, das geht nicht.“ Schluchzend vergrub sie ihr Gesicht in den Händen. „Ich hätte auf euch und Josh hören sollen. Selbst er hat gesagt, dass es falsch wäre, John zu heiraten. Was habe ich nur getan? ...“

„Wie kam er denn dazu, das zu sagen?“ Überrascht sah Pam Joy an, die kurz schnieft und dann auf Pam sah.

„Gott, glaubst Du wir haben den Club verlassen und sind direkt zu ihm und übereinander hergefallen? Er wollte mich erst nach Hause fahren, doch ich wollte nicht. Also haben wir uns was zu essen geholt und sind zum Aussichtspunkt hochgefahren und da haben wir gesessen und dann habt ihr angerufen und dann haben wir wieder eine Zeitlang geredet und keine Ahnung. Die Zeit verflog einfach und dann irgendwann sind wir zu ihm.“

Joy sah Pam's Blick und schüttelte den Kopf. „Nein, nicht weil wir … er wollte, dass ich im Bett schlafe und er hat sich eine Decke mit auf die Couch genommen. Nicht er hat angefangen, … ich bin irgendwann zu ihm, weil ich es nicht mehr ausgehalten habe und irgendwie mit ihm zusammen sein wollte...“ Errötend brach sie ab und sah auf den Boden...

„Du hast ihn quasi verführt? Wow, Joy, hätte ich Dir gar nicht zugetraut. Geil...“ Pam grinste und knuffte sie liebevoll in die Seite, doch Joy schüttelte nur den Kopf und schniefte erneut auf.

„Hilft mir jetzt trotzdem nicht weiter. Denn ich … ich...“

Pam drückte sie kurz und stand dann auf. „Mach Dich etwas frisch und putz Dir die Zähne und dann gehen wir essen. Sie werden Dich schon alle suchen, dass Essen fängt gleich an und morgen … morgen machen wir einen Schlachtplan, wie wir Dich und Josh zusammenbekommen und Deine 'Ehe' mit John elegant beenden können.“

Pam sah Joy an und sah, dass sie etwas sagen wollte und schüttelte energisch den Kopf. „Keine Widerrede. Ich rede mit Birgit und wir werden das alles schon irgendwie hinbekommen.“

Grinsend verließ sie das Bad und setzte sich im Schlafzimmer auf das Bett, um auf Joy zu warten.



Zehn Minuten später verließen sie gerade nebeneinander die letzten Stufen der Treppe, als Mary Anne auf sie zustürzte.

„Joyce, Liebes. Gott wo warst Du? Wir haben Dich alle gesucht.“

„Mrs. Vega.“ Pam beugte sich etwas vor, um zu flüstern. „Entschuldigen Sie bitte. Joy war ein Strumpfband gerissen, wir mussten es reparieren und haben uns dabei verplappert. Es tut uns wirklich leid.“

„Ach so. Dann ist ja gut. Nun lauf schnell zu John, Liebes. In fünf Minuten werden wir essen und er sucht Dich auch bereits.“

„Natürlich … Mom.“


Joy warf Pam einen kurzen Blick zu und lief dann Richtung Terrassentür, um nach John zu suchen. Plötzlich stockten ihre Schritte und sie blieb abrupt stehen, als Josh auf sie zukam. Urplötzlich wurde ihr Mund trocken und sie kam nicht umhin, erneut festzustellen, wie gut er in der Uniform aussah. So unglaublich sexy und staatlich. Die schwarze Uniform ließ ihn noch größer und breiter erscheinen und die Schirmmütze betonte sein markantes Gesicht, dessen Augen im Schatten lagen. Nervös sah sie ihm entgegen und als ihre Blicke sich trafen, vergaß sie schlagartig wo sie war. Sie musste sich zwingen, stehenzubleiben und sich nicht an seine Brust zu werfen und die Arme um ihn zu schlingen. Sie wollte, dass er sie im Arm hielt, sie küsste und leise ihren Namen stöhnte, so wie in ihrer Nacht.

Josh hielt einen Moment den Atem an, als Joy plötzlich in der Terrassentür auftauchte. Sie sah einfach nur so wunderschön aus. Langsam ließ er seinen Blick über sie gleiten, während er betont langsam auf sie zuging. Als er in ihrem Gesicht ankam, holte er zischend Luft. Verschiedenste Empfindungen rasten über ihr Gesicht, das fast wie ein offenes Buch für ihn war. Langsam sah er ihr in die Augen und merkte wie das Blut in seine Lenden schoss. Leise fluchend atmete er tief durch. Gott, ein einziger dieser sehnsüchtigen Blicke und er drehte fast durch. Am liebsten hätte er sie auf den Arm genommen, sie geküsst und ihr klargemacht, dass sie sein Mädchen war.
...Dein Mädchen? Vergisst Du da nicht eine Kleinigkeit? Sie ist verheiratet. Tabu...

Mit wenigen Schritten stand er vor ihr und verbeugte sich leicht, als er die anderen Gäste sah, die langsam Richtung Pavillon gingen und neugierig zu ihnen sahen.

„Mrs. Vega.“

„Joshua...“

Leise hauchte Joy seinen Namen und Josh merkte, wie ihm mehr als warm wurde und Bilder in seinem Kopf auftauchten, die er verzweifelt versucht hatte zu vertreiben. Joy, in seinen Armen, wie sie sich zitternd an ihn schmiegte und seinen Namen stöhnte. Ihr Geschmack auf seinen Lippen und ihre leuchtenden Augen, als sie ihn ansah und ihn küsste. Scheiße. Er musste hier wirklich weg, dringend.

„Mrs. Vega. Nochmals meinen Glückwunsch zu ihrer Vermählung. Leider bin ich nun, aufgrund von Verpflichtungen gezwungen, mich zu verabschieden.“

„Josh...“

Josh zwang sich zu einem gleichgültigen Gesichtsausdruck und verbeugte sich erneut leicht, bevor er sich aufrichtete und langsam an ihr vorbeiging und das Haus betrat.

Er hatte Maddox schon Bescheid gesagt und Wilko wusste auch, dass er angeblich noch Termine hatte und dem frühzeitigen Verlassen der Feier zugestimmt. Aber nicht ohne ihn zu einer Pokerrunde mit Shane, Bürgermeister Glenn, dem Polizeichef und ihm einzuladen. Zähneknirschend hatte JT, nach einem Blick auf Shane, freundlich zugestimmt und gemurmelt, dass sich da bestimmt mal etwas ergeben würde. Zum Teufel, wenn er was nicht wollte, war das eine Pokerrunde mit dem alten Wilko. Und gerade als er gedacht hatte, dass er verschwinden könnte, ohne Joy nochmal sehen zu müssen, stand sie vor ihm, so als würde sie ahnen oder wissen wo er sich befand.


Fluchend durchquerte er das Haus und verließ es durch die Vordertüre, um im nächsten Moment in ein Taxi zu springen, dass schon wartete und das er vorhin herbeordert hatte. Müde nannte er ihm die Adresse der Wache und schloss einen Moment die Augen.
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