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[(D'c) HeartBeat] Die Verführung der Braut

GeschichteRomance, Suspense / P18 / Het
14.11.2019
18.01.2020
38
107.456
127
Alle Kapitel
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Dieses Kapitel
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06.12.2019 3.418
 
Sanft strich er erneut mit seinem Mund über ihre Lippen, stupste sie mit der Zunge an, und aufseufzend öffnete Joy ihre Lippen erneut, begrüßte ihn mit einem kleinen Stups ihrer eigenen Zunge und ließ sich erneut von seiner locken und herausfordern.

Alleine mit seinem Kuss brachte er sie dazu alles auszublenden, nur noch sein Geruch und seine Nähe waren ihr mehr als bewusst und seine Hand, die nun erneut sanft und langsam über ihrem Shirt nach unten glitt und dann an ihrem Knie wieder nach oben. Unendlich langsam schob er dabei ihr Shirt mit hoch, streichelte an den Außenseiten ihrer Oberschenkel entlang, fuhr über ihre Hüfte und dann sanft über ihren Bauch.

Joy fing an zu zittern, als seine warme Hand ihren Bauch streichelte und er kurz mit einem Finger ihr Piercing anstupste. Überrascht hob er wieder den Kopf und sah sie an.

„Ein Bauchnabel Piercing? Gott, Joy.“ Langsam umkreiste er mit der Fingerkuppe ihren Bauchnabel, stupste immer wieder das kleine Piercing an und senkte langsam wieder den Kopf.

„Ja, hab‘ ich seit ein paar Jahren. War mal so eine Trotzphase.“ Leise und rauchig klang ihre Stimme und Josh spürte, wie sie ihn damit direkt in seinem Innersten traf.

„Heiß … Mir gefällt Deine Trotzphase. Das werde ich mir nachher mal genauer ansehen. Gibt es da noch mehr von?“

Lächelnd sah er ihren ungläubigen Blick und küsste sie erneut zärtlich, bevor er langsam mit seinen Lippen an ihrer Wange entlang strich und dann zärtlich an ihrem Hals, kurz unterhalb ihres Ohrläppchens knabberte. Bedächtig und sie kaum berührend wanderte seine Hand dabei höher, nur um kurz unterhalb ihres Busens erneut zu stoppen, ihn sanft mit einem Finger zu umrunden. Joy hätte am liebsten aufgeschrien, dass er sie nicht so quälen sollte, als er endlich mit seiner Hand ihre Brust umfasste und mit dem Zeigefinger um ihre Brustwarze kreiste.

Joy keuchte auf und fing an zu zittern als unzählige kleine Blitze durch ihren Körper huschten. Unwillkürlich bog sie sich seiner Hand etwas entgegen und langsam schob Josh das Shirt noch höher, bevor er sich kurz aufrichtete, sie etwas anhob und es ihr auszog. Kurz wollte sie ihre Arme vor der Brust verschränken, es war das erste Mal, dass ein Mann ihre nackte Brust sah, doch dann sah sie die Bewunderung in seinen Augen und legte stattdessen ihre Hände auf seine Brust.

Leise zischend holte Josh Luft als er sie ansah. Gott, sie war wunderschön. Das Kaminfeuer zauberte verschiedene Lichtquellen auf ihre Haut und ihre Brustspitzen reckten sich ihm keck entgegen. Er hatte gerade schon gespürt, dass sie für ihren zierlichen Körper eine beachtliche Oberweite hatte, doch was er nun sah, raubte ihm schier den Atem. Im Club und auf dem Bike, als sie sich an ihn geschmiegt hatte, hatte er angenommen, dass sie einen dieser verdammten Push-ups trug, die einem Mann vorgaukelten, dass da mehr war als wirklich vorhanden. Doch bei ihr kam es ihm vor, als wäre eher das Gegenteil der Fall. Der BH und das Shirt hatten bei weitem nicht gezeigt, was sie wirklich hatte. Perfekt geformt standen sie in einer Halbkugel mit einem wunderschönen Bogen vom Brustkorb ab und langsam legte er wieder eine Hand um eine der Brüste. Selbst mit seiner Hand konnte er sie nicht komplett umfassen und langsam beugte er sich vor.

„Himmel, Du bist wunderschön, weißt Du das?“

Bevor sie etwas sagen konnte, beugte er sich etwas hinunter und umschloss sanft mit den Lippen eine Brustwarze. Aufkeuchend hielt sich Joy an seinen Schultern fest, als er sie nun langsam wieder nach hinten drückte und gleichzeitig mit der Zungenspitze um die Brustwarze herumfuhr.

Joy hatte das Gefühl, als würden kleine Flammen direkt in ihren Unterleib fahren. Keuchend schnappte sie nach Luft und schloss die Augen. Himmel, das war der absolute Wahnsinn, Gefühle rasten durch ihren Körper, die sie so noch nie erlebt hatte. Jede winzige Berührung von ihm jagte durch ihren gesamten Körper, ließ sie zittern als würde sie frieren und doch war ihr mehr als warm. Sie hatte das Gefühl, als würde sie verbrennen.

„Joshua...“ , leise stöhne sie seinen Namen und Josh glitt langsam mit den Lippen zu der anderen Brust, während er die erste nun zärtlich streichelte und mit Daumen und Zeigefinger an ihrer Brustwarze spielte. Sie sanft zusammendrückte und dann wieder einfach nur mit einem Finger umkreiste, um sie im nächsten Augenblick anzustupsen und dann das Spielchen von vorne zu beginnen.

Josh spürte, wie der leise Klang seines Namens aus ihrem Mund alle Nerven in ihm zum Vibrieren brachte. Dieses sanfte, ungläubige und erregte Stöhnen fühlte sich so verdammt gut für ihn an und er wollte es erneut hören. Keine Frau hatte ihn bis jetzt Joshua genannt, immer nur Josh oder JT, doch Joy nutzte seinen ganzen Namen und das war so unglaublich heiß und sexy. Langsam ließ er seine Lippen weiter hinunter wandern, während er gleichzeitig ihre Brust weiter reizte und streichelte. Unerwartet presste er seine Lippen auf ihren Bauchnabel, zupfte mit den Zähnen an ihrem Piercing und Joy keuchte laut auf, als er plötzlich mit der Zungenspitze ihren Bauchnabel umrundete und heiße Küsse darum verteilte.

„Oh mein Gott...“ Joy krallte ihre Hände in seine Haare, als er plötzlich noch tiefer glitt und sanft mit den Lippen über ihren Venushügel strich.

Josh rutschte, sie küssend, noch etwas tiefer und sah endlich sein Ziel. Feucht glänzend und einen mehr als verführerischen Duft abgebend, lockte es ihn und versprach ihm den Himmel auf Erden.
Am liebsten würde er sich sofort in sie versenken, ihre Hitze spüren, alles in ihm schrie nach einer Erlösung, brannte lichterloh und er hatte das Gefühl, als würde er gleich einfach explodieren. Steinhart und pochend verlangte seine Erregung sie endlich zu nehmen, doch er zügelte sich schwer atmend.

Das hier, ... das war nur für Joy. Hier ging es nicht um ihn und seine Begierde, hier ging es um Joy und darum, ihr erstes Mal so schön wie nur irgend möglich und genauso unvergesslich zu machen.

Hieß es nicht immer, dass das erste Mal bei einer Frau was Besonderes war oder werden sollte? Josh runzelte kurz die Stirn, er hatte keine Erfahrung mit Jungfrauen, hatte sich immer etwas Erfahreneres gesucht und eiligst das Weite gesucht, wenn er mitbekommen hatte, dass eine Frau noch unberührt war.

Neugierig und fasziniert sah er in Joy's Gesicht, sah die verschiedensten Empfindungen, die darüber huschten und spürte plötzlich wie sich etwas anderes, unbekanntes in ihm regte. Urplötzlich war etwas da, was sich wie eine winzige kleine Flamme anfühlte und ihn auf seltsame Art berührte...
Einen Moment schloss er die Augen, als ihn unzählige Gedanken durch den Kopf schossen. Er war der erste Mann in ihrem Leben, der sie scheinbar unbekleidet sah, der erste Mann, der sie auf diese Art berührte und küsste und ihr diese schönen Gefühle gab, dass sie alles um sich herum vergaß. Er war derjenige, dem sie ihre Unschuld schenken wollte und obwohl er es eigentlich gar nicht wollte, fühlte er sich zutiefst berührt und stolz.

Langsam öffnete er wieder die Augen und sah ihr erneut in ihr Gesicht, nahm ihren Anblick tief in sich auf; ihre leicht geöffneten, von seinen Küssen leicht geschwollenen, feucht glänzenden Lippen, ihre geschlossenen Augen mit diesen unglaublich langen Wimpern. Das schnelle heben und senken ihres Brustkorbs … Sie hatte etwas ganz besonderes verdient. Etwas mit viel Zeit und unendlich sanft und zärtlich. Josh unterdrückte seine eigene Erregung, er hoffte, dass er es für sie zu etwas ganz Besonderem machen konnte.

Zart glitt er mit seinen Händen von ihrem Busen über ihren Bauch und dann zu ihren Hüften, wo er sie sanft festhielt und dabei keine Sekunde den Blick von ihrem Gesicht nahm. Heftig atmend, mit geschlossenen Augen und einer leichten Röte, die nun ihren ganzen Körper bedeckte, sah sie einfach nur unglaublich bezaubernd und wunderschön aus. Sie hatte ihre Hände aus seinen Haaren gezogen und krallte sich mit beiden Händen über ihren Kopf in die Armlehne. Er spürte das Zittern ihrer Beine und lächelnd schloss er seine Lippen um ihre Knospe, was ihr einen leisen Aufschrei entlockte.

Gott, sie schmeckte unglaublich süß und sanft saugte er an ihrer Knospe, bevor er mit der Zunge langsam und genüsslich alles erkundete. Verspielt gegen ihren Eingang stupste, ihn vorsichtig erkundete, ein Stückchen mit der Zunge in sie glitt und noch mehr von ihrer unglaublichen Süße zu schmecken bekam. Langsam ließ er seine Zunge etwas tanzen und hörte ihr lautes Aufkeuchen.
Ungläubig stöhnte sie seinen Namen, als sie sich plötzlich aufbäumte und aufschrie. Leise aufstöhnend leckte er erneut über ihren Eingang und genoss den Geschmack ihres Höhepunktes. Es berauschte ihn, fegte alles beiseite und nur sie alleine war noch wichtig. Joy und ihr Höhepunkt, ihr unglaublich süßer Geschmack, von dem er nicht genug bekam und noch mehr wollte. Erneut glitt er mit seiner Zunge über ihr Paradies, fuhr dann langsam etwas höher und Umspielte erneut sanft ihre Knospe.

„Joshua...“ Tief, kehlig und unglaublich verführerisch stöhnte sie seinen Namen laut hinaus und zitternd sackte sie zusammen. Kleine Schweißperlen glitzerten auf ihrer Haut und sie Zentimeter für Zentimeter küssend, glitt er langsam an ihrem heftig zitternden und bebenden Körper wieder nach oben. Er hörte ihren abgehackten Atem und wie sie nach Luft schnappte und nahm sie sanft in den Arm, während er sie gleichzeitig sanft weiter streichelte. Zärtlich strich er mit den Lippen über ihren Mund, bevor er ihre Lippen mit seiner Zunge teilte und sie leidenschaftlich küsste.

Joy schmeckte ihren eigenen Geschmack auf seinen Lippen, der sich mit seinem vermischte und der ihr schon, oder trotz der kurzen Zeit, so vertraut war und zitternd klammerte sie sich an ihn. Immer noch jagten kleine Stromstöße durch ihren Körper, fühlte sie sich schwerelos und gleichzeitig hatte sie das Gefühl, ihre Arme und Beine wären bleischwer. Sie konnte nicht fassen, was er mit ihr und ihrem Körper angestellt hatte. Dieser Rausch, diese unzähligen Gefühle, die auf sie eingestürmt waren und es immer noch taten. Langsam öffnete sie die Augen und sah direkt in seine wunderschönen cognacfarbenen hinein. Liebevoll sah er auf sie hinunter und strich ihr dann zart eine feuchte Locke aus dem Gesicht.

„Ich sagte doch … Fruchtzwerg. Du schmeckst so unglaublich süß, Joy. Eine einzige pure Verführung und dabei bist Du sowas von hochexplosiv und sensibel.“ Lächelnd beugte er sich etwas vor, um sie erneut zu küssen.

„Ich...“ Verlegen sah sie ihn an und wusste nicht was sie sage sollte, als er plötzlich aufstand und sie hochhob.

„So schön es hier auf der Couch mit Dir ist, Fruchtzwerg. Es gibt einen besseren Ort mit mehr Platz.“ Lächelnd trug er sie Richtung Schlafzimmer, während sie sich vertrauensvoll an ihn schmiegte und ihre Hände um seinen Nacken legte.



Einen Augenblick später ließ er sie sanft auf das Bett gleiten und war sofort neben ihr. Seitlich neben ihr liegend, stützte er sich auf seinem Ellbogen ab, während er seinen Kopf in die Hand stützte und sie einen Augenblick versonnen ansah.

Sanft umfasste er ihr Kinn, sah ihr in die Augen, so als wollte er sich erneut ihr Einverständnis holen, doch Joy lächelte nur und stützte sich langsam ab und richtete sich auf, während sie ihn zurückdrängte, sodass er auf dem Rücken lag.

Erstaunt weiteten sich seine Augen, als sie sich über ihn beugte und sanft an seiner Unterlippe knabberte, bevor sie ihm keck ihre Zungenspitze zwischen seine leicht geöffneten Lippen schob. Gerade als er ihren Kuss erwidern wollte, ließ sie von ihm ab und wanderte mit ihren Lippen sanft über sein Kinn und dann zu einem Hals. Gleichzeitig strich sie mit ihren Händen an seinem Gesicht entlang, über seinen Hals und zu seinen Schultern, wo sie jede Kontur mit den Fingerspitzen nachmalte und dann mit Händen und Lippen tiefer wanderte.

„Joy...“

Rau stieß er ihren Namen aus und wollte sie packen, doch sie schüttelte seine Hände ab und presste plötzlich ihre Lippen auf seine Brustwarze. Frech knabberte sie mit den Zähnen daran, um dann mit der Zunge darüber zu gleiten. Josh holte zischend Luft und wollte sie erneut packen und hochziehen, doch sie wanderte mit ihren Lippen schon langsam weiter. Sanft glitten ihre Hände immer tiefer und während sie ihn erforschten, strich sie mit der Zungenspitze jeden einzelnen Bauchmuskel nach.

Vergnügt streichelte Joy seine warme, weiche Haut, spürte wie sich jeder Muskel unter ihrer Berührung zusammenzog und je tiefer sie glitt, mehr und mehr ein leichtes Zittern von ihm Besitz ergriff. Sie wollte ihn schmecken und fühlen, das was sie schon die ganze Zeit gewollt hatte, wissen, wie sich seine Haut anfühlte. Wollte ihm dasselbe geben, was er ihr gegeben hatte. Langsam ließ sie ihre Hände und Lippen weiterwandern und hörte ihn leise und tief aufstöhnen. Wie ein Blitz raste der Laut durch ihren Körper, direkt in ihren Schoß und gleichzeitig spürte sie eine unglaubliche Freude über das Stöhnen, sie wollte mehr davon. Mehr von diesem tiefen, kehligen Geräusch, das durch ihren Körper fuhr und sie unglaublich nervös machte und erregte.

Josh ließ seine Hände fallen und sich zurücksinken.
...Oh scheiße...
Aufstöhnend schloss er die Augen als sie an seinem Bauchnabel ankam und mit der Zungenspitze kurz hineinglitt, bevor sie noch tiefer wanderte und sich langsam, aber sicher seiner Erregung näherte.

„Herr im Himmel, Joy ... hör auf...“

Langsam strichen ihre Hände hauchzart am Bund seiner Shorts entlang, bevor sie vorwitzig ihre Finger darin einharkte und sie langsam aber entschieden herunterzog. Josh konnte gar nicht anders, leicht hob er seine Hüften an, damit sie ihm die Shorts ausziehen konnte und spürte einen Moment später, wie sie an seinen Beinen entlangglitt und er nackt vor ihr lag. Kurz öffnete er die Augen und sah ihren neugierigen, leuchtenden Blick, während sie sich langsam wieder vorbeugte und mit den Händen über seine Beine und Hüften zu seiner Erregung glitt. Aufstöhnend ließ er den Kopf wieder fallen und schloss die Augen.
...Oh Heilige Scheiße...

Sie würde doch nicht, Gott, wenn sie ihn jetzt … er würde absolut die Kontrolle verlieren. Doch einen Augenblick später spürte er ihre kleinen Hände an seiner Männlichkeit und wie sie plötzlich mit ihrer Zunge sanft, fast prüfend und neugierig über seine Spitze fuhr.

„Oh Himmel … Joy...“

Er öffnete erneut die Augen und sah auf sie hinunter, doch sofort merkte er, dass das ein verdammter Fehler war. Ihre Blicke trafen sich und plötzlich schob sie ihre Lippen über seine Spitze, saugte sanft daran und fuhr mit der Zunge über die kleine Öffnung. Aufstöhnend ließ er sich wieder fallen und schloss die Augen. Versuchte sich zu beherrschen, sie nicht zu packen und sie auf den Rücken zu werfen, um sich in ihr zu versenken.

Neugierig sah Joy zu ihm hoch, während sie ihn gleichzeitig streichelte und weiter nur an der Spitze seiner Männlichkeit saugte. Langsam schob sie ihren Mund weiter über seine Spitze und fuhr mit Zähnen und Zunge leicht am Eichelrand entlang. Gott, er schmeckte so verdammt gut, es fühlte sich so wahnsinnig gut an, ihn so zu berühren und langsam saugte sie etwas fester an seiner Spitze, strich mit der Zunge darüber hinweg, erforschte jeden Zentimeter davon und hörte wie er rasselnd und keuchend Luft holte. Und je mehr er stöhnte, umso mehr wollte sie von diesem tiefen, kehligen Geräusch hören. Es machte sie total an und erregt biss sie ihm sanft in seine Spitze, was ihm erneut ein tiefes und dumpfes Stöhnen entlockte.

Himmel, Josh krallte seine Hände in die Decke und war kurz davor zu explodieren. Er war eh schon mehr als erregt und überreizt durch sie und ihre unglaubliche Süße und Leidenschaft, aber jetzt gerade machte sie ihn total fertig.

„Joy...“ Tief und rau stieß er ihren Namen aus und keuchte gleichzeitig auf, als sie ihn noch ein Stückchen tiefer in ihren Mund aufnahm. „Gott, hör auf … ich … Himmel.“

Joy antwortete, indem sie langsam mit ihren Lippen an seiner Männlichkeit etwas auf und ab fuhr, ihn weiter mit ihrer Zunge reizte und umspielte und sanft ihre Zähne über seine Haut gleiten ließ.

Oh, verdammt, ihr kleiner Herzförmiger Mund an seiner Erregung fühlte sich so verdammt gut an. Fast schon zu gut, sie raubte ihm gerade das letzte bisschen Kontrolle über seinen Körper. Josh stöhnte auf und spürte wie sich alles in ihm zusammenzog, kochend heiß schoss das Blut noch mehr in seine Lenden, kleine Schweißperlen sammelten sich auf seiner Brust und keuchend versuchte er sie zu packen und hochzuziehen. Wenn sie nur einen Moment länger … er würde sich in sie ergießen und das war nicht wirklich etwas, was er ihr antun wollte.

Keuchend packte er sie bei den Haaren, glitt mit der anderen Hand zu ihrer Schulter und wollte sie sanft, aber bestimmt von seiner Mitte wegziehen, doch sie fauchte nur leise auf, saugte sich an ihm fest und aufstöhnend ließ er sie wieder los.

...Zu spät, viel zu spät...
Aufkeuchend merkte er wie sich alles in ihm zusammenzog und plötzlich spürte er ihre Hand noch zusätzlich an seinen Hoden, wie sie mit den Fingerspitzen darüber glitt, ihn gleichzeitig noch etwas tiefer in sich aufnahm und sanft und zärtlich ihre Zähne erneut in ihn bohrte. Tief aufstöhnend ergab er sich ihr und merkte wie ihn sein Höhepunkt überrollte und er in ihrem Mund explodierte.

„Joy...“ Leise und tief aufstöhnend kam ihr Name über seine Lippen, als er sich zitternd in ihr verströmte und sie sich als Antwort nur noch fester an ihm festsaugte. Rasselnd holte er Luft, alles ihn ihm entspannte sich schlagartig und seine Muskeln fingen an zu zittern als er zusammensackte und einen Arm über seine Augen legte. Oh, verdammte scheiße.

Er erwartete fast, dass sie nun spuckte und entsetzt aufkeuchte, doch nichts dergleichen geschah. Langsam glitt sie mit ihren Lippen wieder höher, leckte über seinen Schaft und saugte quasi den letzten Tropfen auch noch aus ihm heraus, bevor sie seine Spitze küsste und sich dann, ihn langsam streichelnd und küssend, wie er zuvor bei ihr, wieder nach oben arbeitete.

Langsam nahm er den Arm weg und sah sie an, sah ihre leuchtenden Augen, wie ihre Zungenspitze vorwitzig über ihre Lippen leckte und zog sie in seine Arme. Vorsichtig drehte er sich etwas mit ihr, so dass er halb über ihr lag und sah auf sie hinunter.

„Himmel, Fruchtzwerg, Du bist der absolute Wahnsinn.“

„Wenn ich ein Fruchtzwerg bin, bist Du ein Fruchtriese.“

„Was?“

„Naja, Du schmeckst auch ziemlich süß.“ Verlegen sah sie ihn an und eine leichte Röte zog über ihre Wangen.

„Oh man, Du bist wirklich umwerfend.“ Grinsend strich er ihr eine Locke aus der Stirn und fuhr mit seinem Zeigefinger sanft über ihre Augenbraue.

Joy lächelte ihn glücklich an und legte ihre Hände um sein Gesicht, zart strich sie mit dem Daumen über seine kleine Narbe und sah ihn fragend an. „Woher hast Du sie?“

Josh sah sie einen Moment verwirrt an, bevor ein Lächeln in seine Augen trat. Sanft hauchte er ihr einen Kuss auf die Nasenspitze und sah sie dann wieder an.

„Ich würde Dir ja jetzt gerne etwas unglaublich Heldenhaftes erzählen, wie eine Messerstecherei oder sonst was, aber ehrlich gesagt, ist es was ganz Profanes und bescheuertes.“ Wieder küsste er sie sanft und strich ihr dann sanft mit einem Finger über ihren Wangenknochen. „Es war ziemlich zu Anfang, als ich bei der Feuerwehr angefangen habe. Wir haben einen dieser lustigen und oft so kitschig beschriebenen Anrufe einer Dame erhalten, die sagte, dass ihre Katze seit Stunden auf dem Baum sitzen würde und sich scheinbar nicht wieder hinunter trauen würde, egal wie sehr sie sie locken würde. Wir sind also ausgerückt, haben uns das angeschaut und in einem Baum, etwa zehn Meter weit oben, saß die Mieze und jammerte rum. Wir also die Leiter ausgefahren und ich hoch, hab sie mir nach einigen Bemühungen schnappen können und wieder runter. Und gerade als ich sie der Frau in die Arme drücken wollte, meinte das Kätzchen sich bei mir bedanken zu wollen und zog mir ihr Krallen durch das Gesicht.“

„Oh mein Gott...“ Sanft strich Joy ihm erneut über die Narbe und Josh lächelte leicht.

„Es waren insgesamt drei Kratzer, einer hat nur knapp mein Auge verfehlt. Die anderen sind verheilt, doch die unterste war so tief, dass eine Narbe entstanden ist. Jetzt erinnert sie mich stets daran, dass man immer vorsichtig sein sollte, selbst bei so etwas wie einer Katzenrettung.“

„Ich sollte jetzt eigentlich sagen, dass mir das leidtut und das tut es auch … aber irgendwie … ist diese Narbe so unglaublich sexy.“ Joy grinste schief und strich wieder mit dem Finger zart über die kleine Narbe.

„Du bist wirklich unglaublich, weißt Du das?“ Leise lachend senkte er langsam den Kopf und eroberte zärtlich ihren Mund, spielte mit ihrer Zunge und spürte wie sie erneut die Arme um ihn schlang und sich eng an ihn presste.
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