Endless chance

GeschichteHumor, Romanze / P6
Haruhi Suzumiya Itsuki Koizumi Kyon Mikuru Asahina Yuki Nagato
13.11.2019
24.11.2019
5
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Endless chance / Kapitel 1

Ich wusste nicht ob es Zufall oder Schicksal war, dass ich als Werbung zwischen dem Baseball Spiel, welches ich gerade schaute, die Information bekam, dass ein riesiger Vergnügungspark in der Nähe aufmachte.
Jedoch bekam ich nur am Rande alles mit, da ich wie jeden Freitag Nachmittag halblebig mit der Couch eins wurde. Irgendwie muss man sich ja von Haruhi entspannen können. Kaum trat ihr Name in meinen Gedanken auf klingelte das Telefon neben mir.
„Kyon-kun dein Handy klingelt.“
Warum sagt meine Schwester das eigentlich andauernd?
Und viel wichtiger warum ruft die Wurzel allen Übels persönlich bei mir an?
Das war doch nicht etwa Zufall das ausgerechnet jetzt Haruhi versuchte mich anzurufen.
„Du! Treffpunkt morgen 09:00 Uhr am Bahnhof! Der letzte bezahlt für alle!“
„Ähm halt warte,“ grummelte ich als die Informationsflut von Haruhi am Telefon mich und mein Gehirn regelrecht ertränkte. Wer zum Teufel kann sich bitte so schnell alles merken was sie da sagt?!
„Nein! Kein warte… Wenn du Termine hast dann verschieb die eben… Heute hast du Zeit dazu das alles zu verschieben. Klar?“
In der Tat es war echt schon überaus großzügig, dass sie mich nicht morgen um 8:55 Uhr mit diesem Plan belästigte.
Ich wollte gerade noch ein Ja oder etwas in der Art von mir geben, als sie schon wieder aufgelegt hatte…
Na schön was auch immer sie vor hatte, es war nicht gerade der nächste Weg, da wir uns sonst wohl kaum vor dem Bahnhof treffen sollten. Ich richtete also meine müden Knochen von der Couch auf und vergrub mich in mein Zimmer.
Ich hätte schon echt gerne gewusst, was sie vor hat, damit ich mich psychisch als auch physisch darauf vorbereiten kann. Jedoch würde auch jahrelanges mental Training von Mönchen in Nepal nicht gegen Haruhis Pläne ankommen.
Soviel war klar…
Ich stellte mir den Wecker auf 7:00 Uhr, weil ich die Vermutung hatte dass es teurer als sonst werden könnte, wenn ich wie immer alles zahlen müsste. Dieses Mal werde ich pünktlich erscheinen… Ganz sicher.

Am nächsten Morgen wurde ich unsanft aus meinen Träumen gerissen und brutal in die Realität geworfen. Ich sah den Wecker eine Weile verschlafen an und schaltete ihn dann aus. Heute war Samstag der 21.03. und der Tag an dem ich mit der Brigade auf ein noch unbekanntes Ziel zusteuerte.
Meine Schwester schlief noch genauso wie Shamisen und ich musste mich echt total anstrengen, damit Shamisen nicht von mir geweckt wurde.
Ich ging schnurstracks ins Bad und richtete mich.
Jedoch schien ich irgendwie die Zeit aus den Augen verloren zu haben, da meine kleine Schwester plötzlich anklopfte.
„Kyon! Es ist gleich 09:00 Uhr. Hast du nicht gesagt, dass wir morgen wohin fahren mit Mikuru-chan?“
Ich konnte mich nicht entsinnen dass ich meine kleine Schwester mitnehmen wollte aber mir jetzt sowieso alles egal, da ich schon wieder spät dran war.
Warum zum Teufel passiert das immer nur mir?
Dann ging alles ganz schnell. Ich schüttelte meine Schwester ab und wollte gerade mit dem Fahrrad losfahren. Jedoch hatte ich meinen Geldbeutel vergessen und stürmte daher erneut zurück ins Haus.

Alles in allem kam ich um 09:10 Uhr an und blickte in die wartenden Gesichter aller anderen.
„Zu spät! Wieder mal… Das wird teuer!“ Ich ignorierte Haruhis angst machende Ansprache und gesellte mich schnell zu den anderen.
Koizumi lächelte nur wie immer und hatte sich lässig gegen eine Laterne gelehnt.
„Ähm hallo Kyon-kun.“ Die engelgleichen Worte stammten natürlich von Asahina-san, die mich süß anlächelte.
Ich wollte eigentlich gerade antworten als Haruhi schon über euphorisch wie immer in den Bahnhof stürmte.
Ehe ich mich versah saßen wir dann auch schon alle im Zug. Haruhi saß mir gegenüber und Koizumi hatte es sich neben mir gemütlich gemacht. Asahina-san saß neben Haruhi und Nagato saß alleine auf der anderen Seite des Durchgangs und las.
„Pfff“ Scheinbar schien Haruhi wegen irgendwas zu schmollen.
Was sie jetzt schon wieder für ein Problem hat? Ich seufzte nur und streckte dann etwas entspannt meine Beine aus. Ich hätte es jedoch gelassen wenn ich gewusst hätte, dass ich damit einen Krieg anzettelte. Scheinbar drang ich in Haruhis Bereich ein, die dies als Kriegserklärung anerkannte…
Der Kampf endete damit, dass ich meine vermutlich mit blauen Flecken übersäte Beine vollständig zurückzog. Sie ist einfach nur ein Dämon…
Wenig später erklärte Haruhi dann was das Ziel unseres Ausflugs war. Der Yabojashi-Amusent park ist scheinbar nur knapp eine Stunde Zugfahrt von uns entfernt.
„Mehr Vorfreude Kyon! Das wird garantiert ein wahnsinnig spaßiger Tag voller Adrenalin und Aufregung!“
Sie zeigte mit dem Finger auf mich.
Meine Vorfreude hatte sich dezent verringert seitdem sie mir meine komplette Beinfreiheit nahm…
Asahina-san wühlte dann plötzlich in ihrem rosanen Rucksack herum und stellte eine große Thermoskanne auf den Tisch.
„Ä-ähm möchte jemand Tee?“
Selbstverständlich möchte ich! Asahina-sans Tee ist heilig. Davon bin ich absolut überzeugt.
Sie verteilte die Becher an jeden von uns und befüllte diese dann großzügig. Vielleicht etwas zu großzügig, da der Tee in einem Becher überlief und sich über den Tisch ausbreitete.
„Ja! Genauso Mikuru! Das machst du echt Klasse als tollpatschiges Dienstmädchen,“ jubelte Haruhi.
Der ist doch echt nicht mehr zu helfen. Sag bloß sie hatte das absichtlich Haruhi zuliebe gemacht?!
Den Rest der Fahrt versuchten wir den Tee mit unzähligen Tüchern aufzusaugen und dann plötzlich waren wir auch schon da…
Voller Euphorie sprang Haruhi aus dem Zug. Die Passanten hatten echt Glück, dass dieses verrückte Mädchen sie nicht währenddessen umkegelte.

Nach einem 10 minütigem Fußweg kamen wir dann alle endlich am Eingangsbereich des Parks an. Die Tickets kosteten 5.000 Yen pro Person. Ich verfluche dich Haruhi…
Den Rest des Tages musste ich mich also mit knapp 2 Yen vergnügen. Mit viel Glück reicht das für ein kleines Glas Wasser…
Wir versammelten uns dann alle im Eingangsbereich vor einer riesigen Tafel, die den kompletten Parkplan aufzeigte.
„Wahnsinn wie viele Attraktionen! Wir müssen auf jeden Fall alles machen!“
„Das ist unmöglich… Oder wie viele Lichtjahre willst du hier verbringen,“ fragte ich sie leicht genervt.
„Was glaubst du Yuki… Ist das möglich?“
Ich wollte Haruhi gerade noch stoppen doch es war zu spät. Warum in aller Welt musste sie sowas jetzt unbedingt Nagato fragen.
„Es sind genau 48 verschiedene Attraktionen. In 30 davon müssen wir anstehen und in dem Rest nicht. Wenn wir die Laufwege richtig beachten könnten wir...“
„Das reicht jetzt.“ Ich stoppte Nagato lieber bevor es zu spät war.
„Du hast dich aber informiert,“ staunte Haruhi und klatschte in die Hände.
Sie griff nach einem kleinen aufklappbaren Parkplan, die zahlreich in einer kleinen Box neben dem großen standen.
„Kyon! Du bist der Kartenhalter! Folgt mir! Eure Brigadechefin wird schon dafür sorgen dass wir alles in diesem Park machen.“
Warum zum Teufel hatte ich als einziger eine Aufgabe? Ich wusste ganz genau, dass dieser Tag wieder reiner Stress für mich werden würde.
Unsere erste Attraktion war dann schließlich die höchste Achterbahn des Parks. Sie hieß Fujiyama, also wie der japanische Berg und war laut Nagato 86 Meter hoch. Himmel hilf ich bekam jetzt schon etwas Angst. Wir zogen Lose um zu bestimmen wer neben wem bei der Fahrt sitzt und ab da wusste ich, dass es der reinste Horrortrip werden würde.
Leider hielt uns die Schlange nicht sonderlich lange auf und schon saß ich in der ersten Reihe neben Haruhi. Sie konnte es scheinbar kaum abwarten und zwang mich sogar auch noch in die erste Reihe. Koizumi und Nagato saßen c.a. 2 Reihen hinter uns.
Asahina-san ließen wir mit alldem Gepäck vor der Achterbahn stehen. Dafür sei sie dann laut Haruhi bei der nächsten Achterbahn fällig. Während der Wagen nahezu ins Unendliche hochgezogen wurde bekam ich es dann doch etwas mit der Angst zu tun. Noch nicht einmal die Hälfte der Höhe war erreicht und Asahina-san war nur noch ein orangener Punkt. Haruhi schien das wirklich gar nichts auszumachen. Sie strahlte regelrecht als würde sie der Sonne eine Kriegserklärung machen. Doch kaum begann die Fahrt mit dem Moment an dem die Bahn den höchsten Punkt des ersten Hügels erreichte spürte ich wie sich etwas an meine Hand krallte.
Ich hatte leider nicht mehr die Gelegenheit um zu realisieren, dass das Haruhi war, da der Wagen Richtung Erdreich schoss und der Fahrtwind mich brutal in den Sitz presste.
Mir fuhr es derartig in den Magen und ich hatte mehrmals das Gefühl schwerelos zu sein. Nach ca. 1 Minute stoppte die Bahn und die Fahrt war zu Ende.
„Kyon! Das war ja megaaa! Du willst doch sicher auch nochmal oder? Ja natürlich willst du! Gut dann wäre das geklärt!“
Darf ich auch mal was sagen?
Koizumi und Nagato verzichteten auf eine weitere Fahrt, weswegen ich armer Hund mit Haruhi alleine nochmal in die Warteschlange der Achterbahn ging. Insgesamt fuhren wir die Stahlbestie dreimal bis Haruhi sich zufrieden gab.
Ich und vor allem mein Magen wollten hierfür unseren tiefsten Dank aussprechen. Um mich wieder zu reanimieren zahlte mir Asahina-san ein Glas Cola. Es war mir wirklich peinlich, dass ich nicht genug Geld dafür hatte…

Danach fanden wir uns alle vor einer Wasserbahn wieder. Bei den tropischen Temperaturen des heutigen Tages hatte selbst ich keine Einwände nass zu werden. Jedenfalls so lange bis ich gesehen hatte wie nass man hier wirklich wird.
Die Wagen waren wie eine längliche Bank eingerichtet im Style eines U-Bootes. Wir mussten uns alle hintereinander setzen.
Selbstverständlich setzte mich Haruhi, die Teufelin unter den Teufeln nach ganz vorne und sich direkt dahinter. Vermutlich wusste sie, dass so nur ich pitschnass werden würde.
„Kyon-kun! D-danke“ Asahaina-san bedankte sich schon im voraus, dass ich durch meine Größe das ganze Wasser abschirmen werde.
„Kein Problem… Gern doch,“ log ich und die lustige Fahrt begann…
Ich muss nicht erwähnen, dass ich nahezu flüssig den Ausgang dieser Wasserbahn verließ. Ich war mehr als durchnässt und meine Anziehsachen klebten an meinem Körper als wären sie meine zweite Haut.
Zu allem übel kaufte Haruhi noch das Foto, wie wir alle unten im Wasser aufkamen und ich erschrocken von einer Monsterwelle verschlungen wurde.
Ich bin der Überzeugung, dass dieses Bild auf ihre Vitrine kommt neben den ganzen anderen peinlichen Bilder von mir. Oder hat sie vielleicht schon ein Fotoalbum davon angefertigt?
Es würde mich ehrlich gesagt nicht wundern.
„Mhm..mhm Ich beneide dich echt total Kyon,“ seufzte Koizumi und klopfte auf meine Schulter
Der und sein beneiden…
„Wenn du nass werden willst dann spring halt durch den Brunnen da hinten..“
„Nein das meine ich nicht,“ lachte Koizumi und lehnte sich an meine Schulter.
„Ich meine das...“
Er zeigte auf Haruhi, die das Foto von mir und der Welle anschaute, lachte und es es dann mit zufriedenem Ausdruck umarmte.
Wenn du unbedingt der Narr von Haruhi sein willst trete ich meinen Job sehr gerne ab…


Es folgte ein Essen in einem Restaurant indem alle Gerichte eine kleine Stahlachterbahn entlang rasten, bis sie an dem jeweiligen Tisch ankamen. Das war schon echt beeindruckend und es machte mir echt Spaß dabei zuzusehen, wie mein Essen Loopings machte bevor es bei mir ankommt.
„Mampf mampf.. Also...“
Schluck doch erst mal herunter bevor du was sagst…
„Also Kyon man gebe mir die Karte!“
Sie streckte mir die Hand aus und ich legte den Parkplan in ihre Obhut.
„Scheinbar schaffen wir doch nicht alles heute...“
Sag bloß… Bei über 40 Attraktionen ist das doch eh klar gewesen…
Sie seufzte und verließ dann den Tisch um vermutlich kurz die Toilette zu besuchen oder was weiß ich.
Koizumi zeigte mit dem Finger auf eine Attraktion im Parkplan und stupste mich grinsend an.
„Wie wärs wenn du das mit Suzumiya-san machst..?“
Verwundert sah ich kurz ihn an und dann die Attraktion. Es war eine Pärchenattraktion mit dem Namen Liebestunnel. Ich drehte mich blitzschnell weg und lief leicht rot im Gesicht an.
„Nein auf keinen Fall!“
„Mhhh schade naja… Dann werde ich eben Suzumiya-san fragen...“
Warum auch immer regte mich Koizumis Geschwätz auf und ich riss ihm die Karte aus den Händen und warf diese zerknüllt in meinen Rucksack.
„Ach herrje,“ lachte er dann und lehnte sich zurück.
Was sollte das schon wieder? So langsam hatte ich das Gefühl, dass Koizumi das mit Absicht machte.

Haruhi kam nach einer Weile wieder und wir zogen weiter durch den Park.
Wir blieben schließlich vor einer riesigen Holzachterbahn stehen, die Haruhi unbedingt fahren wollte. Das Holz knatterte und wackelte jedes Mal verdächtig wenn ein Wagen die Stellen passierte. Ich wollte eigentlich nicht mitfahren, aber die Lose und damit mein Schicksal waren nicht auf meiner Seite. Ich saß wieder neben Haruhi und hinter uns waren diesmal Nagato und Asahina-san.
Von Nagato war während der Fahrt nichts zu hören aber Asahina-san schrie fast durchgängig weswegen meine Ohren wie betäubt waren als wir den Ausgang passierten. Wie bei der anderen Achterbahn auch schleppte mich Haruhi auch hier gleich nochmal mit in die Holzachterbahn.

Danach folgten weitere kleinere Attraktionen, die ich nur kurz erwähne. Ein Kettenkarusell, eine Schiffsschaukel und seltsame Fahrgeschäfte, die mich durchschüttelten und mir absolut den Rest gaben.
Ich war sehr glücklich dass sich der Tag langsam dem Ende neigte und nur noch Boxauto und Geisterbahn auf dem Programm stand.
Warum musste ich aber ausgerechnet bei dieser Attraktion nicht bei Haruhi sein fragte ich mich während ich mit Nagato ins Boxauto stieg.
Egal wo ich hinfuhr Nagato und ich wurden durchgehend von Haruhi gerammt. Asahina-san die neben ihr saß entschuldigte sich für jeden Crash einzeln, was auch etwas sonderbar war.
Ich sollte auf jedenfall nicht auf der Straße sein sobald Haruhi ihren Führerschein hat…

Kaum war das geklärt gings weiter zu einer Geisterbahn. Diesmal saß ich wieder neben Haruhi… Ich hatte sie ja fast vermisst. Nein Spaß!
Die Geisterbahn an sich war ziemlich langweilig und durch die Dunkelheit bin ich fast eingeschlafen. Doch Haruhi neben mir fing an mich mehrmals zu erschrecken, sodass diese Geisterbahn tatsächlich zu einem Erlebnis wurde.
Soll sie doch hier arbeiten wenn sie es so gut kann…
Asahina-san schien von der Fahrt sehr verängstigt, was ich wirklich gar nicht nachvollziehen konnte, aber das war meine Chance.
Ich wollte ihr gerade ermutigende Worte machen, als ihr wisst schon wer mich nochmal in diese Geisterbahn zerrte. Na schön ich glaube ich gebe es einfach auf…

„Mhhh das wars dann wohl. Wir haben keine Zeit mehr, da der Park in 5 Minuten schließt...“
Ich nickte ihr zu und wollte schon mal los Richtung Ausgang.
„Ob das so reicht… Naja scheint so,“ grinste sie leicht bedrückt.
Ich sah Haruhi verwundert an doch sagte lieber nichts.
Was jetzt schon wieder in ihrem Kopf hervor geht..?
Der Nachhauseweg im Zug war bemerkbar still. Scheinbar schien jeder müde von dem Tag zu sein. Selbst Haruhi wirkte erschöpft sofern sie überhaupt wusste was das bedeutet.
Aber nicht nur Haruhi beschlich das Gefühl etwas versäumt zu haben sondern auch mich. Doch ich wusste nicht was. Vermutlich etwas tief in meinem Unterbewusstsein, an das ich sowieso nicht herankomme.
Und so endete der Tag, der mir im Rückblick doch echt Spaß machte sodass ich gern ein zweites Mal dahin fahren könnte irgendwann… Ich hätte diesen Gedanken niemals gehabt, wenn ich gewusst hätte wie viele Male ich diesen Park tatsächlich noch besuchen müsste...
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