Kopa und Asante

von xKionx
GeschichteRomanze, Freundschaft / P12
Kopa Nala OC (Own Character) Simba
09.11.2019
20.01.2020
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Am nächsten Tag waren alle Hyänen schon auf den Beinen, sie jagten und bereiten sich vor um zum Geweihteland auf zu brechen. „Guten Morgen Kopa” sagte Makaro, der sah das Kopa wach wurde. „Morgen, hast du Lust mit mir zum Wasserloch zu gehen”?„Ja, das hatte ich eh vor”. Während die anderen noch etwas schliefen gingen Kopa und Makaro zu einem Wasserloch, welches Manufaa gestern allen gezeigt hatte. Nach dem Kopa getrunken hatte sagte er „Ahh das tat gut. Und wie läufts so”? „Ja...was meinst du„? „Nah mit Shani” „Also...ähh...gut” „Seit ihr schon zusammen, so wie das gestern aussah”? „Ja”. Da die Fragen Makaro etwas peinlich waren trank er schnell weiter. Kopa merkte dies und wollte erstmal auf ein anderes Thema schweifen. „Wie soll deine Zukunft jetzt aus sehen, bezüglich deines Vaters dem ganzen Kram”? „Ich würde mir wünschen das ich ihn irgendwann umstimmen kann und wenn ich auf dem Königfelsen bleiben darf, wurde ich gerne da bleiben” „Die Zeit bringt Lösungen und Änderungen mit sich, dein Vater wirst du bestimmt noch umstimmen können und du gehörst ja jetzt zur Familie, deswegen ist das kein Problem wenn du auf dem Königfelsen bleibst” sagte Kopa um Makaro etwas auf zu heitern, da er sah das ihn die Sache etwas traurig machte. „Familie”? „Ja erstens ist dein Vater ja im Schattenland und zweitens bist du mit Shani zusammen also eine Familie” „Darf ich”? Fragte Makaro als er gerührt vor Kopa stand. Kopa nickte und Makaro umhalste ihn um Kopa zu zeigen, das ihm das sehr glücklich machte. „So wir sollten jetzt wieder zurück gehen, Shani und Asante suchen uns bestimmt schon” „Ja gute Idee”. Beide gingen jetzt langsam wieder zurück. „Warte mal, ich glaube ich habe da etwas gesehen”. Er sah beim vorbei laufen eine Hyäne bewusstlos am Boden liegen. Als er näher kam sah er das dort Wakala lag. „Das kann nicht sein wie ist er hier her gekommen und was macht er hier” „Wakala” sagte Makaro überrascht. „Er scheint alleine zu sein” „Was sollen wir tun”? Fragte Makaro. „Auch wenn er zu Zira gehört, wir müssen ihm helfen, vielleicht ist er schwer verletzt” „Wenn es eine Falle ist” „Glaube ich nicht er hat an seinem Kopf und an seinem Bein eine Schürfwunde, außerdem ist er hilflos. Lauf schon mal wieder zurück und sag den anderen das ich Wakala her bringe und er dringend Hilfe benötigt” „Alles klar”. Während Makaro wieder zurück rannte, griff Kopa unter Wakala und trug ihm auf dem Rücken zur Hyänen Höhle. „Kopa...” sagte Wakala mit letzter kraft. „Schhh spar deine Kräfte. An der Höhle angekommen, wurde Wakala wieder Ohnmächtig. Als Kopa ihn in die Hohle trug sagte eine Hyäne „Leg ihn hier hin um den Rest kümmern wir uns” „Danke”. Während die Hyänen sich um Wakala kümmerten fragte Manufaa „Also ich kenne ja nicht viele die so sind wie Wakala aber wieso hilfst du ihm”? „Er war ganz alleine und verletzt, auch wenn er Böse ist, ich kann ihn da nicht einfach liegen lassen” „Ja da hast du recht, aber was ist wenn er wieder auf den Beinen ist”? „Da bin ich mir nicht sicher, aber wir werden mindestens in seiner Schuld stehen. Wakala mag zwar nicht nett sein, aber er hat Ehre und das könnte uns zum Vorteil werden” „Verstehe”. Makaro ging jetzt mit Shani noch ein mal zum Wasserloch um etwas zu trinken, da sie erst seit Wakalas eintreffen wach war, Asante ging jetzt etwas Fleisch holen und legte sich damit in eine Ecke. „Wie ist sein Zustand”? Fragte Kopa der noch dort stand und auf eine Antwort wartete. „Die gute Nachricht ist, hätte ihr ihn nicht hier her gebracht, wäre er wahrscheinlich an einer Infektion gestorben, so konnten wir das schlimmste verhindern. Die schlechte Nachricht ist, das er noch andere Verletzungen hat und die brauchen ihre Zeit, damit möchte ich sagen, was machen wir mit ihm wenn wir morgen zum Geweihteland auf brechen”? „Entweder wir nehmen ihn mit oder wir warten bis er wieder Gesund ist aber darauf können wir nicht warten. Also nehmen wir die erste Option, das werden wir schon irgendwie hin bekommen. Wie hat er eigentlich die ganzen Verletzung bekommen”? „Wakala ist mit heftiger kraft gegen einen Stein geflogen, das erklärt seine Kopfwunde und einen Knochenbruch am rechten Vorderbein Bein. Die Schürfwunde an seinem rechten Hinterbein Bein hat er bekommen als er über den Boden geschliffen wurde” „Also ich kenne außer Nashörnern, Nilpferden oder Gorillas niemanden der so stark ist eine Hyäne so gegen einen Stein zu werfen das man Knochenbrüche und Tiefe Verletzungen erleidet” „Nach meiner Meinung war das gar kein Tier. Die Tiere die du genannt hast leben nicht im Hinterland, bis auf Nashörner, aber die leben sehr weit weg von hier” „Aber wie soll man sich dann die schweren Verletzungen erklären”? „Durch einen Tornado” „Tornado”? „Ja du hast ihn doch an einer Fläche mit trockenen Böden gefunden, der Boden fühlt sich dort fast an wie Sand” „Genau da war das” „Dann war es definitiv ein Tornado” „Dann sind wir ja noch heil davon gekommen” „Ihr hattet sehr viel glück, aber Wakala nicht, wir sollten ihn jetzt erstmal in Ruhe lassen” „Ja gute Idee” „Ich werde eine Wache hier stehen lassen”. Beide gingen jetzt aus der neben Höhle, wo Wakala lag. Bevor Kopa aber draußen war sagte Wakala leise „Kopa”?
„Du solltest dich jetzt ausruhen, damit du bald wieder auf den Beinen bist” „Wieso...machst du das”? „Du brauchtest Hilfe, also habe ich dir geholfen. Niemand hat es verdient so liegen gelassen zu werden. Wie ist das eigentlich passiert”? „Ein Tornado...hat durchs Schattenland geweht... Das Geweihteland hat auch einiges ab bekommen...” „Du solltest dich jetzt ausruhen. Ich hoffe du denkst darüber nach wofür du kämpfst”. Mit diesen Worten verließ Kopa die Höhle und ließ einen nachdenklichen Wakala zurück.

Sorry,das ein zwei Tage nichts kam war etwas beschäftigt. Ich hoffe euch gefällt das Kapitel trotzdem, würde mich über Reviews freuen;)
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