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Izara OneShot

von xLenax
OneshotAllgemein / P12
Ariana Morrison Lucian Ankou
08.11.2019
08.11.2019
1
1.880
 
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(Der Anfang ist aus dem Buch raus geschrieben damit man den zusammenhang besser versteht, ab dem moment wo dann meine Fantasy weiter macht ist auch ein kleiner Text. )

Izara


Lügen haben Kurze Beine.



Ich hatte Mr. Rossi noch nie so wütend erlebt, er schrie und tobte und warf sogar seinen Terminplaner an die Holz Vertäfelung der wand. Vor nicht einmal 1 Stunde hatte mich eine Schwester geweckt, untersucht und keiner war auf meine Fragen eingegangen, keiner hatte mir erklärt was gestern Nacht passiert war. Ich wurde direkt zum alten Wehrturm gebracht, direkt in das Büro des Großmeisters.

Lucian stand neben mir vor dem Schweren Schreibtisch, aber ich wagte es nicht ihn anzusehen, viel zu vorwurfsvoll lasteten die fassungslosen blicke von Lizzy, Ryan und Toby auf mir. Auch sie waren her zitiert worden, Wobei keiner genau wusste worum es ging, zumindest nicht bis Mr. Rossi den Bildschirm seines Computers zu uns umgedreht und die Aufnahmen von der Krankenstation abgespielt hatte. Aufnahmen die zwar auf der Station selbst verloren gegangen schienen, aber im Hauptserver als Backup gespeichert wurden waren. Aufnahmen die nicht nur meinen Anfall zeigen, sondern auch alles was davor geschehen waren. „Was habt ihr euch dabei gedacht?“ begann der Großmeister der Phalanx von neuem. Er starrte uns an als würde er auflüchte und Notlügen erwarten, aber er antwortet nicht, wie die drei male zuvor. Was hätten wir auch sagen sollen. „ Wie könnt ihr nur so leichtsinnig, so fahrlässig, so dumm, so.“ Er schnitt sich selbst mit einem knurren ab und schlug auf seinen Schreibtisch, ich zuckte zusammen. „ Wisst ihr in was für eine Lage ihr mich bringt. Ich habe Ari meinen Schutz angeboten, ich habe mich für sie gebürgt. Ich habe dich Lucian willkommen geheißen, dir vertraut.“ Brüllte er „Wenn das mit euch beiden rauskommt, waren alle meine Bemühungen umsonst.“ Nach einer gefühlten Ewigkeit an Schimpftiraden ergriff Lucian das Wort „Ari trifft keine Schuld.“ Er klang weder reumütig noch sah er zerknirscht aus, was Mr. Rossi natürlich nicht erging. „Glaub mir Lucian, ich weiß sehr genau bei wem ich die Schuld zu suchen habe.“ Er kam um den Schreibtisch herum und baute sich direkt vor dem Brachion auf. „ wenn es bei der Liga nicht zu großes Aufsehen erregen würde, würde ich die sofort aus dem Lyceum verbannen. Du kannst von Glück sagen, das wir und das grade nicht leisten können.“ „ Bitte Mr. Rossi ich.“ „Spar dir das.“ Fuhr er mich an „Ich will es nicht hören, ich will gar nicht mehr darüber hören. Diese Sache ist Geschichte, ihr werdet so tun als hätte sie nie stattgefunden. Ihr könnt also diese kleine Farce mit der ihr uns so großartig an der Nase herum geführt habt weiterspielen, macht wie bisher allen vor das zwischen euch nichts läuft. Nur wird es diesmal auch tatsächlich so sein.“ Schrie er bevor er mit erhobenem Zeigefinger auf meine Freunde zuging. „Keiner von euch wird je eine Wort darüber verlieren, ist das klar.“ Lizzy, Ryan und Toby nickten ohne zu zögern, sie waren zu geschockt um anders reagieren zu können. Zu geschockt von Mr. Rossi‘s Wut Ausbruch und dem Überwachungsvideo und unseren Lügen. Der Großmeister hatte sie anfangs als mit wisser verdächtigt, doch ihre Reaktion waren zu eindeutig entlasten gewesen. „Gut ihr werdet Jimmy einweihen und von ihm das selbe versprechen fordern, er soll versuchen soviel wie möglich über Ariana‘s anfälle in Erfahrung zu bringen.“ Befahl er „Außerdem werde ich meinem Sohn davon berichten sobald er hier ist, ich habe ihn aus Frankreich zurück beordert, damit er Lucian im Auge behält. Melisande wird solange seinen Pflichten in Toulouse nachkommen.“ Ich versuchte den Kloß in meinem Hals runter zu schlucken, wenn Gideon davon erfuhr hätte ich sein vertrauen auf ewig verspielt, seine Enttäuschung musste ich mir gar nicht erst vorstellen, ich bekam just in diesem Moment auf den Gesichtern meiner Freunde einen Schmerzlichen Vorgeschmack. „Wer weiß noch von eurer Romanze.“ Erkundet sich Mr. Rossi. „Melisande, Ari‘s Mutter, Victorious.“ antwortete Lucian grade heraus. Und mein Vater dachte ich, Thanatos weiß es auch. Tristan hatte es ihm in den Katakomben gesagt.

Mr. Rossi setzte sich an seinen Schreibtisch und wirkte mit einem mal sehr Müde, er legte seine Brille weg und rieb sich den Nasenrücken. „Mir ist klar, das ihr diese Verliebtheit nicht einfach abstellen könnt, zumindest du Ariana.“ Fügte er mit einem verächtlichen Seiten blick auf Lucian hinzu. „Ihr schmiedet zweifellos schon jetzt Pläne mein verbot zu umgehen, oder gemeinsam abzuhauen.“ Seine Anspielung auf unser gespärch letzte Nacht fühlte sich wie ein hieb in den Magen an. Mir wurde schlecht, ich ahnte das jetzt nichts gutes folgen konnte. „Deshalb werde ich von dir Lucian.“ Seine dunklen Augen spießten den Brachion förmlich auf „Einen Schwur fordern.“ Ich spürte wie Lucian sich an meiner Seite anspannte, er mochte Vorschriften nicht und würde sich von einem Menschen bestimmt keine machen lassen. „Du wirst Ariana nicht mehr anfassen, weder in der Realität noch in irgendeiner geistwelt oder den Katakomben. Keine Berührung, es sei den Ariana schwebt in akuter Lebensgefahr und wäre nur durch dein einschreiten zu retten.“ Das konnte nicht sein ernst sein, bestürzt starrte ich Lizzy‘s Vater an, aber der Großmeister hatte eine energische miene aufgesetzt „Eine solchen Schwur werde ich nicht leisten.“ entgegnete Lucian kühl, die blicke der beiden Männer verkeilten sich. „Doch das wirst du, den andern falls sehe ich mich gezwungen dich vom Gelände des Lyceums zu verbannen. Abgesehen davon das eine solche Aktion überall kontraproduktive neugier wecken wird. Wird dir Ariana in ihrem Jugendlichen leichtsinn sicherlich folgen, dadurch verliert sie nicht nur ihre Freunde und ihre Familie, sondern auch den Schutz der Phalanx und wäre für Hexen, Omega und Primus frei wild, natürlich könntest du sie irgendwo verstecken. Aber du bis immer noch der Liga zur treue verpflichtet, die sich fragen wird warum einer ihrer Brachion mit Izara durchbrennt. Sie würden dich töten und Ari wäre da draußen ganz auf sich allein gestellt.“ Irgendwo an der Seite hört ich Lizzy nach Luft ringen. „ Pa vielleicht ist das.“ „Misch dich nicht in meine Angelegenheiten Felizitas.“ Unterbrach er seine Tochter. Er war entschlossen das hier durch zuziehen und er hatte verdammt gute Argumente. Lucian schwieg, dachte er wirklich darüber nach diesen Schwur zu leisten. In mir keimte Wut auf, nur um gleich wieder zu verrauchen. Logisch betrachtet hatte Mr. Rossi recht, trotzdem hasste ihn ein kleiner teil von mir dafür das er uns vor eine unmögliche Wahl stellte. Lucian.“ Ich wusste nicht ob mein kleinlauter ruf es in seine Gedanken geschafft hatte, er zeigte jedenfalls keine Regung. Nur die schwarze schliern die in seinen Augen wirbelten, verrieten seinen Unwillen. „Einen Dämon zu erpressen ist selten gut ausgegangen Großmeister.“ Warnte er leise. Mr. Rossi nickte bedächtig. „Das ist mir bewusst. Ich tue nur was getan werden muss.“ Die stand Uhr in der Ecke schlug zwei mal, es war halb Acht. Vor 20 Minuten war meine Welt noch einiger maßen in Ordnung gewesen. „Lucian, wenn dir wirklich was an Ariana liegt darfst du nicht aus egoistischen gründen ihr Leben Riskieren und sie nicht das deine.“ „Bei allem Respekt Mr. Rossi.“ Schaltete ich mich ein. „Aber das ist nicht ihre Entscheidung.“ Lizzy‘s Vater sah mich an, seine Stimmung war nicht zu entschlüsseln. „Seit du den Schutz der Phalanx angenommen hast, ist es sehr wohl meine Entscheidung.“ Sagte er „Du verlässt jetzt besser mein Büro, wenn ich mich nicht irre wartet gleich eine Geschichts Klausur auf dich.“ „ Das können sie nicht.“ „Ich kann und ich werde Ariana und jetzt raus hier, ihr alle.“ Meine Freunde setzten sich widerstandslos in Bewegung, während ich erschüttert Mr. Rossi und Lucian anstarrte, Selbst als Toby mich sacht am Arm nach Draußen schob konnte ich noch immer nicht glauben was hier gleich geschehen würde.

(Ab hier beginnt meine Fantasy)

Ich zog meinen Arm aus Toby‘s griff und wollte zu Lucian zurück. Doch Toby griff wieder nach mir diesmal hielt er mich fester am Arm und zog mich an sich um mich besser halten zu können. Ich werte mich weiter und merkte auch das Toby‘s griff immer fester wurde, aber er schaffte es nicht mich festzuhalten um mich nach draußen zu bringen. Lucian tue es nicht.“ schrie ich in meinen Gedanken und merkte das Lucian dies auch gehört hatte. „Es tut mir leid kleines.“ hörte ich seine Stimme jetzt in meinem Kopf. Wieder versuchte ich aus Toby‘s griff zu entkommen, aber ohne Erfolg. Also müssten härtere Mittel her, mein Freier Arm machte bekannschaft mit Toby‘s Magen und ich merkte das er mich kurz los ließ, das war meine Chance, doch bevor ich wieder zurück zu Lucian konnte, hielt Toby mich wieder fest. Aber wenig später lies er mich einfach los, ich schaute Lucian an und wusste das er es war der Toby dazu brachte mich loszulassen. Schnell lief ich einfach in Lucian‘s Arme und schlang meine Arme um seinen Hals, ich merkte auch direkt das er seine Arme um mich legte. „Es tut mir alles so leid Kleines.“ hörte ich seine Stimme in meinen Gedanken „Bitte mach diesen Schwur nicht.“ sagte ich in meinen Gedanken damit nur Lucian es hören konnte „Ich muss, wir haben keine andere Wahl Ari, aber du weißt doch das es immer ein Schlupfloch gibt und dieses mal werde ich auch dafür sorgen.“ „Was hast du vor Lucian?“ Sein ganzer Körper spannte sich auf einmal an und ich merkte wie die anderen versuchten zu uns durch zukommen, aber irgendwas hielt sie auf. Es sah aus als würden sie gegen eine Durchsichtige Wand laufen, wie ich es schon mal gemacht hatte, grade als ich Lucian kennen gelernt hatte und er mir gedroht hatte. Ich wollte vor ihm weg laufen doch die Durchsichtige Mauer hielt mich auf. Lucian hielt jetzt auch die anderen auf zu uns durch zukommen. „Ich versuche grade erst mal alles heraus zu zögern damit ich dich noch etwas bei mir haben kann.“ ehe ich mich versah lagen Lucian‘s Lippen auf meinen und ich genoss es ihm so nah zu sein,. Durch unseren Kuss merkte ich nicht wie ich meine Mauern vernachlässigt habe, erst als ich Lucian Stimmen wieder in meinen Gedanken höre „Ari deine Mauern.“ Doch dies war mir egal, ich zog mich näher an Lucian ran und merkte auch das er mich mit all seiner Kraft festhielt, aber darauf achtete das es nicht zu fest war, zwischen uns passt nun keine Blatt Papier mehr. Doch im Nächsten Augenblick zogen mich 4 Arme von Lucian und unser Kuss wurde Unsanft unterbrochen. Jetzt hielten mich Ryan und Toby fest und ich konnte mich nicht mehr wehren. Scheinbar hatte nicht nur ich alles um uns herum, während unseres Kusses vergessen, sonder auch Lucian. Die Durchsichtige Wand die die anderen aufgehalten hat zu uns zukommen war verschwunden, sonst hätte Ryan und Toby uns nicht trennen können. Ich sah am Rand das der Großmeister Wütend war auf Lucian und auch auf mich. „Bringt sie raus.“ Hörte ich seine Stimme und Toby und Ryan zogen mich nun beide raus. „Ich Liebe dich kleines.“ hörte ich Lucian‘s Stimme wieder in meinen Gedanken „Und ich Liebe dich.“ Sagte ich und schaute nochmal in seine Grünen Augen. Ich merkte erst als die Tür zu ging das ich diese Worte laut gesagt haben muss denn Ryan, Toby und auch Lizzy schauten mich an.
 
 
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