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Worĸ нard - Love нarder [ Chase x Reader ]

OneshotDrama, Liebesgeschichte / P18 / Gen
07.11.2019
07.11.2019
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3.222
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07.11.2019 3.222
 
Hey Leute -w-
hier ist eine kleiner ChasexReader OS.
Ich wollte schon die ganze Zeit eine schreiben, weil mich dieser Chase einfach wuschig im Kopf macht ! XD Darum  musste dieser OS jetzt darunter leiden! :D
Es gibt eine kleine Erklärung & dann könnt ihr sofort anfangen mit Lesen! :3

Erklärung:
d/N = Dein Name
d/Hf = Deine Haarfarbe
d/Hl = Deine Haarlänge
d/Af = Deine Augenfarbe


Jetzt wünsche ich euch extrem viel Spaß beim Lesen!
-X-♥-X-♥-X-♥-X-

Die laute Musik dröhnte in deinen Ohren. Dazu durchdrang der scharfe Geruch von Alkohol und Chili deine Nase. Neben der Musik hörtest du auch viele Partygäste herumschreien. Es sind nicht nur Menschen sondern auch Zombies die sich amüsierten. Die Lichtverhältnisse waren üblich für eine Discothek, typische Neonlichter. Wie jeden Abend war im Scratching Post eine Menge Trubel. Dir war etwas unwohl dabei, denn du mochtest es nicht dich unter die Gesellschaft zu mischen. All diese gesellschaftlichen Floskeln waren dir auf Dauer zu anstrengend, dazu bist du eher der nachdenkliche, ruhige Typ. Natürlich warst du gerne mal mit deiner besten Freundin unterwegs aber das Ambiente sprach dich nicht sonderlich an.

Mit einem genervten Augenrollen nahmst du das Martini Glas, welches vor dir stand und nahmst einen kleinen Schluck davon. Gerade in dem Moment, wo du es an deine Lippen legtest, spürtest du einen starken Ruck. Im nächsten Moment klebte an dir der Inhalt deines Martini Glases. Irgendein Idiot, der wahrscheinlich Unmengen an Alkohol konsumiert hatte, hatte dich angerempelt und dir deinen Drink quer über das Kleid verteilt. Schockiert sahst du an dir hinunter und bevor du etwas äußern könntest, spürtest du eine Hand an deiner Wange. „Schau nicht so schockiert, Süße. Komm mit aufs Klo… da werde ich dir noch ein paar mehr Flecken drauf zaubern. Damit wird es dann nicht mehr aussehen wie ein Unfall.“ Diese lallende, ekelhafte männliche Stimme hallt noch in deinen Ohren nach, genauso wie das dreckige Lachen von ihm und seinen Freunden. Du sahst hinauf zu dem Typen und erkanntest einen widerlich ungepflegten Truckerfahrer, der eine Dusche noch nie von Innen gesehen hatte.. Der Typ wischte eine (d/Hf) Haarsträhne aus deinem Gesicht. Dies ist nun der Moment gewesen, wo du den restlichen Inhalt von deinem Drink ihm ins Gesicht schüttetest. In selben Moment schlugst du seine ekelhafte Hand von deinem Gesicht weg. Mit der anderen Hand griffst du deine Handtasche und liefst von diesem Typen am Tresen weg. Dein Blick schweifte über die Tanzfläche, wo du nach deiner Freundin Ausschau hieltest. Du wolltest ihr sagen, dass es dir zu viel sei und du gerne nachhause möchtest. Gerade als du sie erspäht hattest, sahst du wie sie mit einem Typen wild rumknutschte. Mit einem leicht belustigten Seufzen verließest du schließlich die Bar. Deine beste Freundin hatte vor kurzem mit ihrem Freund Schluss gemacht, da er sie betrog. Aus diesem Grund gönntest du ihr den Spaß, auch wenn du ziemlich viel Angst, bei dem Gedanken alleine nachhause zu gehen, empfandest.

Seit dem Seattle abgeriegelt wurde, war es ziemlich unheimlich auf den Straßen geworden. Viele Menschen wollten die Zombies tot sehen, jedoch war es andersrum genauso. Es war die Nacht ziemlich kalt und windig. Durch dein klitschnasse Kleid wurde dir ziemlich schnell kalt, wodurch du recht früh anfingst mit zittern. Dein Heimweg dauerte recht lang, deshalb fingst  du an dich mit deinem Handy abzulenken. Du warst schon zwei Straßen von dem Scratching Post entfernt, als du ein leichtes Stampfen hinter dir wahrnahmst.

Du bemerktest wie dieses Stampfen dir bedrohlich und schneller näher kam. Aus einem Reflex heraus bogst du in die nächste Seitenstraße ein und ranntest so schnell los, wie du konntest. Natürlich warst du nicht sonderlich schnell, da du heute ein paar elegante Absatzschuhe anzogst. Dadurch konntest du nicht so schnell laufen wie eigentlich gewohnt war. Nach dem du durch die zwei Häuserblocks durch gelaufen warst, bogst du wieder nach links um die Ecke. Du liefst noch ein kleines Stückchen bis deine Fuß schließlich durch das unbequeme Rennen schmerzten. Dein schneller Herzschlag erschwerte es dir Geräusche aus deiner Umgebung genau wahrzunehmen, weshalb du dich kurz an eine Mauer lehntest um durch zu atmen. Deine Atmung war schnell und dein Herz raste durch das ganze Adrenalin in deinem Körper. Im selben Augenblick holtest du ängstlich dein Handy raus um dir ein Taxi zu rufen,  jedoch ging es nicht an, „Fck… Akku leer.“, murmeltest du, Mit einem Seufzen stießest du dich wieder von der Mauer ab um weiter nachhause zu gehen. Plötzlich spürtest du wie dich jemand am Arm packte und dich zu sich zog. Schnell sahst du zu der großen Männerhand, welche deinen Arm mit starkem Druck festhielte. Danach blicktest du in das Gesicht des Truckerfahrers aus dem Scratching Post. „Lass mich los“, schriest du ihn laut an. Du versuchtest dich los zu reißen, jedoch ohne Erfolg. Er lachte dich aus und schleuderte dich von sich weg, wodurch du auf den Boden knalltest. Du richtetest dich leicht auf und lehntest dich gegen eine Straßenlaterne. Der Trucker beugte sich über dich und ballte eine Faust. „Ihr dreckigen Zombies verseucht unsere schöne Stadt, man sollte euch alle ausrotten! Wegen euch habe ich meine Frau und Tochter verloren!“, schrie er aggressiv und holte zum Schlag aus. Gerade als er nach dir schlagen wollte, hörtet ihr beide einen lauten Schuss aus eurer Umgebung.  Mit zitternden Blick sahst du an dem Trucker vorbei um zu schauen, woher der Schuss kam.

Da stand er, Chase Graves, der Leiter von Fillmore-Graves. Die Firma die für die ganze Situation in Seattle verantwortlich war.

Chase stand mit einer 9mm Magnum in der Hand, die in den Himmel gerichtet war, einige Meter hinter euch. „An Ihrer Stelle würde ich das nicht tun“, sprach er und zielte nun auf den Trucker, welcher sich zitternd zu Chase umdrehte. „Ey Mann ich will keinen Ärger“, erwiderte er leicht ängstlich, als er die Pistole sah. „Der nächste Schuss wird keine Warnung sein“, antwortete Chase kalt. Daraufhin stieg der Trucker über dich hinweg und lief so schnell er konnte weg. Ein erleichtertes Seufzen verließ deinen Mund und gerade als du aufstehen wolltest, stand Chase vor dir und hielt dir eine Hand hin. Selbstverständlich nahmst du diese Hand dankend an und mit einem kurzen Ruck standest du wieder auf deinen Beinen unmittelbar vor ihm. „Vielen Dank Mr. Graves“, bedanktest du dich höflich und klopftest dir den Dreck von dem Kleid. „Nicht so förmlich. Sie können mich ruhig Chase nennen, schließlich bin ich nicht im Dienst“, erwiderte er  selbstverständlich mit einem leichten Lächeln auf den Lippen. „Dann kannst du mich ruhig (d/N) nennen“, antwortest du ebenfalls mit einem Lächeln. „Vielen Dank, dass Sie- .. ich meine, dass du mir geholfen hast. Der Kerl hatte mich schon im Scratching Post belästigt“, fügtest du nach einigen Sekunden der Stille hinzu. „Ich weiß. Ich habe gesehen was vorgefallen war…“, erwiderte er und deutete auf dein immer noch nasses Kleid. Mit einem seufzenden Blick sahst du hinunter und streiftest dir dabei eine Haarsträhne aus dem Gesicht. „Ich würde dich gerne noch ein Stück begleiten… nicht das sich sowas heute Abend nochmal wiederholt.“ Als du diese Worte von Chase hörtest, war eine leichte Röte in deinem Gesicht sichtbar.

War es überhaupt möglich das Zombie rot  im Gesicht werden? Immerhin warst du mehr oder weniger tot.

Du sahst zu Chase auf und lächelst zustimmend, „Gerne.“ Du drehtest dich auf den Fersen um und tratst mit Chase deinen restlichen Heimweg an. Neben ihm fühltest du dich sofort sicher, obwohl du nur Schlechtes von ihm hörtest in den Medien. Bei diesem Gedanken fingst du leicht an mit Schmunzeln, da dieser dich leicht amüsierte. „Darf ich fragen, wieso du lachst?“, fragte er und sah kurz zu dir rüber. Für eine Sekunde warst du verwundert, jedoch bemerktest du nun das Schmunzeln auf deinen Lippen. „Verzeihung… Nur du wirst in den Medien komplett anders dargestellt. Man hört nur von dem bösen Anführer der Zombie Armee. Das gefühlskalte Mon-“ „Monster“, unterbrach dich Chase. Du stocktest kurz, als du zu ihm aufsahst und den ernsten Blick sahst. Sofort spürtest du Reue, da du merktest wie verletzend deine Worte waren. „…es tut mir Leid“, murmeltest du und sahst beschämt zum Boden. Er seufzte kurz, „Viele Taten die ich als Chase Graves, der Chef von Fillmore-Graves, ausführe widersprechen sich mit meinen Moralvorstellungen. Ich habe nicht nur die Verantwortung für mich, sondern auch für meine Männer und auch für alle Zombies in New Seattle.“ Dir war nie bewusst mit was einer Bürde er leben musste. „Danke..“, murmeltest du, „Danke, dass du dich so um die Zombies von New Seattle kümmerst.“ Du bliebst kurz stehen um ihn direkt in die Augen zuschauen. Chase tat es dir gleich und blieb ebenfalls stehen. Jedoch blieb er stehen, weil er verwundert und überrascht zu gleich war. „Danke“, erwiderte er mit einem ernsten Tonfall. Dies erwidertest du mit einem Lächeln.

Plötzlich fingst du wieder an zu zittern, als eine starke Windböe durch die Straßen zog. Die Temperaturen sind um einiges kühler geworden, durch den Sturm welcher aufgezogen war. Der kühle Wind und das nasse Kleid ließen dich schnell zum Frieren bringen. „Moment warte kurz…“, sprach er, als er dich zittern sah. Chase zog seine dunkelbraune Lederjacke aus und legte sie dir über die Schultern. „Die Jacke reicht hoffentlich für den Moment. Wir sollten uns besser beeilen, bevor der Sturm rein zieht“, sprach er noch, während er die Jacke umlegte. „Es ist nicht mehr weit…“, erwidertest du und wolltest gerade mit ihm weiter gehen, als sein Handy klingelte. Er entschuldigte sich für einen Moment und ging einige Meter weg um in Ruhe zu telefonieren. Nach ein paar Minuten kam er wieder zu dir und sah dich etwas ernster an. „Wir müssen uns etwas beeilen. Der Sturm scheint schlimmer zu werden, wie erwartet. Darum muss ich schnell zurück zum Fillmore-Graves Hauptgebäude.“ Es schien ernst zu sein, weshalb du ihn nicht länger aufhalten wolltest. „Ist schon in Ordnung. Geh du ruhig. Ich kann das Stück alleine laufen, so weit ist es nicht mehr. Dazu hast du mir heute Abend schon genug geholfen“, sagtest du mit einem dankbaren Lächeln und wolltest ihm gerade die Jacke wieder geben, als er dich daran hinderte. „Ich habe gesagt, ich bringe dich nachhause und das werde ich auch tun“, erwiderte er. Plötzlich zog noch einmal eine starke Windböe durch die Straße, welche schon ein paar Mülltonnen umwarf. „Jedoch scheint die Lage ziemlich ernst zu sein. Wenn es dir nichts ausmacht, könntest du mit kommen. Ich mache mir eine kurze Übersicht über die Lage, teile dich Katastrophen- und Evakuierungsteams ein und bringe dich nach getaner Arbeit nachhause. Wäre das ok für dich?“, fragte er planend. Du zucktest gleichgültig mit deinen Schultern, „Ich habe heute Abend nichts mehr geplant. Solange es in Ordnung ist, dass ich mitkomme.“ Chase lachte kurz, „Keine Sorge, ich werde dich nicht wegen Spionage anklagen.“ Du musstest ebenfalls leicht schmunzeln. Schließlich gingst du mit Chase zu Fillmore-Graves. Auf den Weg dorthin unterhieltet ihr euch. Dabei bemerktest du, dass ihr beide euch in einigen Dingen stark ähneltet. Es kam dir so vertraut vor, wodurch du dich bei ihm sehr wohlfühltest.  Als ihr bei Fillmore-Graves ankamt war schon einiges los und Chase wurde sofort in Beschlag genommen. Er befahl einer Soldatin für dich nach sauberen Klamotten zu schauen. Die Soldatin kam mit einem olivgrünen Hemd und einer knielangen Camouflage farbenden Hose wieder. „Dies sind noch die einzigen Klamotten ohne Fillmore-Graves Logo. Ich darf Ihnen leider keine Klamotten mit Logo geben“, entschuldigte sich die Soldatin bei dir. Auch wenn die Farben gar nicht zu deinen (d/Hf) (d/Hl) Haaren passten, nahmst du die Sachen dennoch dankend an. Anschließend ließ die Soldatin dich in der Frauenumkleide alleine, woraufhin du dich direkt aus den nassen, klebrigen Kleid befreitest. Schnell gingst du in den Gemeinschaftswaschraum und dich etwas frisch zu machen.

Nachdem du dich frisch gemacht und umgezogen hattest, hieltest du Ausschau nach Chase. Du irrtest einige Minuten durch das große Gebäude eh du an seinen Büro ankamst. Du hattest den perfekten Moment abgepasst, denn gerade als du ankamst  gingen die verschiedenen Gruppenleiter. Nachdem alle das Büro verließen tratest du mit einem leisen Klopfen an der Glastür ein. „General (d/N) meldet sich zum Dienst“, sprachst du amüsiert und salutiertest vor Chase. Dieser drehte sich um und musste sofort schmunzeln, „Die Klamotten sehen gar nicht so schlecht aus.“ Du lockertest deine Haltung und schütteltest verneinend den Kopf, „Wenn ich das sagen hier hätte, würde ich sofort neue Kleidung in Auftrag geben.“ „Ach wäre das so. Naja über das Angebot denke ich gerne nochmal nach“, erwiderte er amüsiert und räumte einige Dokumente an seinem Schreibtisch zusammen. Neugierig wie duwarst, schlendertest du langsam zum Schreibtisch und lehntest dich gegen diesen. „Was sind das alles für Dokumente?“, fragtest du neugierig. „Wenn ich dir das verrate, muss ich dich wegen Spionage an der Staatsgewalt anklagen“, murmelte er ernst und legte diese in eine Schublade, welche er anschließend verschloss. Danach drehte er sich zu dir und stand dir nun gegenüber. „Ich wäre hier jetzt fertig. Das bedeutet ich kann dich endlich nachhause bringen.“ In diesem Moment ging das Licht aus und es blieb für einige Sekunden der Strom weg. Plötzlich gingen ein paar dämmrige Lichter an, wahrscheinlich wurde der Notstrom aktiviert. „Na toll“, sprach Chase genervt und holte sofort sein Handy raus um zu telefonieren. „Wahrscheinlich ist ein Baum in eine Stromleitung gefallen“, spekuliertest während du Chase beim Telefonieren beobachtest. Er wirkte ziemlich genervt und gestresst, dennoch klar strukturiert und fokussiert. „Commander Smith? Schauen Sie mit ihrem Team sofort nach dem Kraftwerk. Ebenfalls geben Sie den anderen Gruppen Bescheid, dass sie verstärkt Patrouille laufen sollen.“ Er klang noch sehr gelassen, doch plötzlich wurde er lauter am Telefon, „ES IST MIR EGAL ob Sie mit ihrem Team am anderen Ende der Stadt sind. Sie haben die einzigen Fachkräfte für so ein Problem, also BEHEBEN SIE ES!“ Er legte sofort auf und schmiss das Telefon neben mir auf den Schreibtisch. Er wischte sich mit einer Hand genervt über sein Gesicht. „Du musst dich anscheinend ziemlich zurück halten bei dem was du tust“, stelltest du murmelnd fest. „Das Problem sind zum Teil unfähigen Leute, die keine Befehle entgegen nehmen können und meine Nerve überstrapazieren. Ich würde alles geben für fünf Minuten Ruhe!“, knirschte er verärgert mit seinen Zähnen.

Mit einem musternden Blick fingst du leicht an mit Schmunzeln, dabei fiel gerade wieder auf wie unglaublich sexy er aussah. Du hattest schon immer eine kleine Schwäche für Army Männer.

Du stießest dich leicht vom Schreibtisch ab und sahst dich in dem Büro um und sahst in einigen Schränken nach. Durch das dämmrige Licht war es schwer etwas genau zu erkennen. Chase drehte sich zu dir um und sah dir leicht genervt hinterher, „Lass das… bitte!“ Gerade als er auf dich zu kam und eine Schranktür zu schlug, sprangst du freudig auf und hieltest ihm eine Flasche Bourbon vor sein Gesicht. „Ich wusste es doch“, kichertest du leicht amüsiert. Chase blickte dich verwundert an, woraufhin du die Flasche öffnetest und einen Schluck davon nahmst. Der Bourbon brannte in deiner Kehle und erwärmte deinen kalten Körper sofort. Danach hieltest du ihm die offene Flasche vor die Nase. „Bitte sehr.. deine fünf Minuten Ruhe“, hustetest du. „Ich bin im Dienst“, zögerte Chase. „Aber hier ist niemand der dich erwischen könnte. Dazu werde ich es niemanden verraten, denn ich schulde dir noch etwas“, überredest du ihn. Du sahst wie er mit sich selber kämpfte, sich aber dennoch überzeugen ließ. Du nicktest leicht zufrieden und nahmst ebenfalls noch einen Schluck von dem Bourbon. „Danke“, erwiderte Chase um die Stille zu brechen. Du schlendertest etwas durch das Büro und winktest, dass Danke gelassen ab. „Das ist das Mindeste was ich tun kann. Dazu muss ich mich für den tollen Abend bedanken“, antwortest du selbstverständlich.

Bevor Chase antworten konnte klingelte erneut sein Handy, weshalb er zum Schreibtisch lief. Noch bevor er dort ankam, eiltest du schnell zum Schreibtisch und lehntest den Anruf ab. Noch im selben Moment schaltetest du das Handy aus. Du drehtest dich um und Chase drückte dich schließlich gegen die Schreibtischkante. Du strecktest deinen rechten Arm nach oben, in der Hoffnung das er nicht ran kam. „Geb es her“, mahnte er ernst. Jedoch erwidertest du dies mit einem Kopf schütteln. „Deine fünf Minuten Ruhe sind noch nicht vorbei“, flüstertest du. Dabei sahst du ihm tief in die Augen, weil eure Gesichter sehr nah bei einander waren. Er erwiderte deinen Blick und sah in deine (d/Af) Augen.
Dein Herz schlug rasend schnell und du verlorst dich in seinen wundervollen Augen. Es war still um euch beide und nach einer Weile ließest du deinen Arm wieder runter. Er versuchte nicht nach dem Handy zu greifen, sondern er sah dir weiterhin tief in die Augen.

Schließlich strich er mit seiner rechten Hand eine Haarsträhne aus deinem Gesicht und legte diese auf deine Wange. Bevor du etwas sagen oder machen konntest zog er dein Gesicht die letzten Zentimeter an seines ran und küsste dich. Er küsste dich innig und leidenschaftlich. Ohne zu zögern erwidertest du den Kuss und gabst dich ihn vollkommen hin. Chase löste seine rechte Hand von deiner Wange um nun mit beiden Händen deine Hüfte zu packen. Er nahm dich an dieser hoch und setze dich auf den Schreibtisch ab. In diesem Moment ließest du deine Hände unter sein schwarzes Shirt gleiten um ihn dieses auszuziehen. Dadurch löste er sich kurz von dir und zog es sich selber aus. Währenddessen schnapptest du nach Luft und sahst ihn verlangend an. Er sah an deinem Hals lang runter und riss das zugeknöpfte Hemd auf um das zu betrachten, was das Hemd verdeckte. Nachdem er deinen Oberkörper freilegte, fing er an deinen Hals bis über dein Schlüsselbein wild zu küssen. Dies entlockte dir ein leichtes Stöhnen. Aus Reflex strecktest du deinen Rücken komplett durch um ihn deinen Oberkörper mehr anzubieten. Er nahm dieses Angebot entgegen, woraufhin er dich noch temperamentvoller anpackte. Erneut entlockte er dir so ein weiteres Stöhnen. Das Verlangen nach ihm wurde immer intensiver, weshalb du anfingst ihn seine Hose aufzuknöpfen. Der schwere Stoff fiel sofort zu Boden. Das Gleiche wiederholtest du bei seiner Unterhose. Chase machte es dir gleich und hob dich kurz von der Tischplatte um dich von deiner unteren Bekleidung zu befreien. Nachdem er dies erledigt hatte, packte er dich an deinem Arsch und hob dich hoch. Du löstest dich aus dem Kuss um zu sehen, wohin er mit dir ging. Du fokussiertest immer noch seine Augen, jedoch sahst du aus dem Augenwinkel die schwarze Ledercouch auf die er euch hinsteuerte. Leidenschaftlich bisst du dir auf die Unterlippe und merktest nun den kalten Bezug auf deinem nacktem Rücke. Er begann wieder dich zu küssen. Doch du löstest dich aus dem Kuss und drücktest ihn leicht weg um dich nun auf ihn auf die Couch zu setzen. Er saß unter dir auf der Ledercouch und während du dich langsam über ihn beugst, packte er dich schroff an deiner Hüfte und zog dich auf ihn. Du keuchtest laut auf, als du schließlich auf ihn saßest und er anfing seine Hüften gegen deine zu stoßen. Nun begann der Akt, woraufhin ihr gearbeitet hattet. Bei jedem Stoß verließ ein Stöhnen deinen Mund. Dieses hallte laut durch sein Büro, woraufhin du erneut anfingst ihn wild zu küssen.
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