Schriftgröße  Schriftart  Ausrichtung  Zeilenabstand  Zeilenbreite  Kontrast 

Ein Traum

von DaiTaire
OneshotFreundschaft, Liebesgeschichte / P16 / MaleSlash
Enjolras Grantaire
05.11.2019
05.11.2019
1
397
1
Alle Kapitel
noch keine Reviews
Dieses Kapitel
noch keine Reviews
 
 
 
05.11.2019 397
 
So, nach langer Zeit des inaktiv seins, kommt mal wieder was kleines von mir. Aber bevor sich wieder jemand beschwert, das es zu kurz ist; Ich arbeite momentan an was längerem, mal sehen ob das was wird.
Ich möchte niemanden länger aufhalten, nur um noch einmal nach einem Review zu fragen.
Und damit: Here we go
■□■■□■□■■□■□■■□■□■■□■

Ein Traum

Sie hatten ein Picknick im Park. Komplett, mit einer Decke und einem Korb, der voll mit Brot, Äpfeln und einer Flasche Wein war. Grantaire brauchte nicht mehr viel Wein, mit Enjolras an seiner Seite.

Abendessen in einem Restaurant, wie zwei Freunde.
Enjolras Strich mit seinem Knöchel an Grantaires Bein und grinste ihn über den Tisch hinweg an. Dieser spürte wie er hart wurde und beide beeilten sich, ihre Mahlzeit zu beenden, als Enjolras erwartungsvoll auf seiner Unterlippe kaute.
Sogar Apollo hatte ein paar schlechte Angewognheiten.

Es gab keine Revolution, sie lebten in einem freiem Frankreich. Keine verwitweten  Mütter weinten auf der Straße und Grantaire malte jeden Tag. Am liebsten malte er seinen Geliebten. Er verbrauchte viel zu viel Farbe, um es richtig zu machen, erst recht als Enjolras ihn für diese Anstrengung ein dutzend Mal und mehr küsste.

Wenn es schneit, blieben sie den ganzen Tag im Bett. Sie liebten sich und als sie Zeit brauchten, um sich zu erholen, las Enjolras ihm Beaumarchias vor, obwohl Enjolras Rousseau und Voltaire vorzog.


Und dann ist Stille, sie fällt, schlimmer als die Verschwörung und die Schüsse und das schreien.
Grantaire erwacht. Oben sind Schritte und murmeln zu hören, und er fühlt sich von ihnen angezogen. Auf der Treppe ist Blut, als er sie besteigt. In der Ecke des Raumes, in der Nähe des Fensters, steht sein ehemaliger Liebhaber und Anführer. Die Sonne ist dabei aufzugehen, doch interessiert Grantaire dies nicht. Er schob sich an der Horde von Männern vorbei, die die Ecke umgeben, und seltsamerweise ließen sie ihn passieren. Enjolras wirkte so streng und hochmütig wie immer, das Kinn hoch erhoben, die Augen wie Eis. Grantaire wünschte, er könnte den Moment malen, hätte er nur Zeit.
"Es lebe die Republik!", sagte er ohne den üblichen Spott und die Verachtung in der Stimme. Obwohl keiner seiner Freunde den bekannten Refraine wiederholte. Er bietet Enjolras ein Lächeln an, dieser erwiderte es, als er Grantaires Hand ergriff.
Zusammen stellten sie sich dem Sturm, als ob es so sein sollte.
Review schreiben
 
 
 Schriftgröße  Schriftart  Ausrichtung  Zeilenabstand  Zeilenbreite  Kontrast