Requiem for a heart

von Aqualudia
GeschichteRomanze / P18 Slash
Narancia Ghirga Pannacotta Fugo
03.11.2019
19.01.2020
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Eine sanfte Brise kam von der See und wehte über den Platz voller Menschen. Die Sonne schien auf sie nieder, mit ihrer Hitze die Wesen unter ihr quälend. Aber egal wie heiß sie auch war, hunderte Leute hatten sich vor dem riesigen Tempel versammelt. Die meisten von ihnen hatten nur ein paar Früchte und Brot in ihren Händen, seltener auch Fleisch. Einige andere hingegen schleppten schwere Körbe oder ließen Esel und andere Tiere Karren auf den Platz ziehen. Es war Tradition in Neapel jeden Monat eine große Menge an Gütern zu opfern. Es schien Glück und Freude in die Stadt zu bringen, seit Einführung dieses Rituals gab es keine Seuchen, keine Tornados oder andere Katastrophen in dieser Stadt.
Vor dem Tempel standen einige Statuen von Männern und Frauen, die Menschen unter ihnen mit blanken steinernen Augen betrachtend. Jede Statue hatte eine Schale mit Feuer vor sich, in die die Bevölkerung ihre Opfer warf. Man glaubte das dies die Geschenke an die vorgesehenen Götter sendete. Die Griechen hatten eine beachtliche Menge an Göttern und man sagte sich das sie etwas zurück geben wenn ihnen die Gaben gefielen. Jemand wünscht sich ein langes Leben, also beschenkt er Hermes. Ein anderer muss zur See fahren, also bittet er Poseidon um ruhigen Seegang.
Während jede Statue in etwa gleich viele Opfer erhielt war eine jedoch immer benachteiligt. Sie stellte einen Mann da, dessen Gesicht einen unlesbaren Ausdruck hatte, weder strafend noch einladend. Es war schon fast unheimlich.
Wenn er etwas bekam war es nicht aus Liebe oder Bewunderung.
Es war aus Angst.
Ein Junge stand vor diese Statue mit seiner Mutter, ein kleines Brot in der Hand. Seine Mutter hielt ihre traurigen Augen gesenkt, keinen Blick nach oben zu dem Steingesicht riskierend. Niemand wollte Hades in die Augen sehen.
"Wir haben das für meinen Vater gemacht", sagte der Junge respektvoll. "Es wäre schön, wenn du ihm das geben könntest."
Damit warf er das Brot ins Feuer.
Was er nicht sah war eine Hand, die sich aus den Flammen erschien und das Brot auffing.
Weder er noch seine Mutter konnten die dunkelroten Augen sehen, die sie betrachteten, aber beide spürten das beunruhigende Gefühl von einem Blick durchbohrt zu werden.
"Lass uns gehen, Hayato", murmelte Shinobu leise ihrem Sohn zu.
Der Mann sah ihnen nach, während er aus dem Feuer trat. Sein Körper war mit einer schweren schwarzen Rüstung bedeckt, die eine so kalte Oberfläche hatte, dass er die Hitze der Flammen nicht spürte. Nicht einmal sein zerlumpter Umhang fing Feuer. Er fand es schon immer faszinierend, wie Dinge beeinflusst werden können wenn ein Gott sie einige Jahre lang bei sich trägt.
Ein Helm würde wahrscheinlich gut zur Rüstung passen, aber stattdessen umrahmte eine einfache schwarze Krone sein Gesicht, mit fünf Zacken auf dem Kopf und je zwei Abzweigungen die sich an seine Wangenknochen schmiegten. In starkem Kontrast stand sein weißes Haar, das sich sanft im Wind wiegte und teilweise sein Gesicht bedeckte. Er hielt einen langen Stab in seinen Händen, nur einen Kopf kürzer als er. Es war aus schwarzem Holz gefertigt und besaß noch immer Rinde. Es wirkte fast so als wäre ein Baum nur zu dem einzigen Zweck gewachsen, zu dieser Waffe gefertigt zu werden.
"Stell dir ihre Gesichter vor, wenn sie uns sehen könnten. Du siehst nicht so aus, wie sie sich dich vorstellen, Hades."
Der Mann, der Hades genannt wurde, drehte den Kopf und sah einen guten Bekannten, der auf ihn zuging. Er trug eine weiße Tunika mit einem schwarzen Punktmuster und goldenen Rändern. Sein schwarzes Haar war zu einem Bob geschnitten und schwankte bei jedem Schritt, den er tat, sanft von einer Seite zur anderen. Ein paar goldene Spangen auf seinem Kopf glänzten im Sonnenlicht.
Der Mann in der Rüstung drehte sich vollständig zu ihm um.
"Das könnte ich auch über dich sagen, Zeus."
Nur noch mehr Frauen würden behaupten, dass du der Vater ihrer Kinder bist.“
Es war bekannt, dass viele Frauen Zeus beschuldigten, sie geschwängert zu haben, nur um Affären zu verbergen oder ihren zukünftigen Kindern eine bessere Chance in ihrem späteren Leben zu geben. 'Zeus' selbst hasste diese Art von Lügen und meinte, dass dies ihn wie einen verrückten Frauenheld aussehen lassen würde, aber er ließ die Mütter oder ihre Kinder niemals dies spüren. Er war einfach zu gutmütig  um sie zu bestrafen.
Besagter Gott lachte leicht auf und umarmte seinen alten Freund. "Es ist schön dich wieder zu sehen, Fugo." Fugo lächelte leicht und erwiderte die Umarmung. „Wie war dein Tag Bruno?“, fragte er, als sie sich trennten. Die Schwarzhaarige stöhnte geschafft auf. "Anstrengend. Mit jedem Monat senden mehr Menschen ihre Gebete zu mir, als könnte ich jedem einzelnen von ihnen helfen. Heute wurde ich sogar von einem Landwirt gebeten, seine Ernte erfolgreicher zu machen als in den letzten Jahren. Das ist Giornos Aufgabe, nicht meine."
Fugos Blick wanderte über den Platz. Vor ein paar Statuen, ungesehen von all den Menschen, konnte er andere Götter sehen, die miteinander sprachen. "Sie gaben ihm sogar zwei verschiedene Identitäten wegen seinem riesigen Spektrums an Kräften." Bruno folgte dem Blick des anderen, nach anderen bekannten Gesichtern Ausschau halten. "Was ist mit dir? Wie viele wollten heute deine Hilfe?"
"Nicht viele. Nur ein paar." Fugos Gesichtsausdruck wurde etwas finsterer. "Jeder Mensch fürchtet den Gott des Todes. Sie sind zu vorsichtig um mich um Hilfe zu bitten."
Eine sanfte Hand legte sich auf seinen Rücken. "Du bist nicht der Gott des Todes -"
"Ich weiß das. Aber die Menschen scheinen es meistens zu vergessen", sagte Fugo mit bitterer Stimme.
Bruno kannte den jüngeren Gott gut genug, um zu akzeptieren, dass er die Meinung des anderen nicht ändern konnte. Zumindest konnte er sie nicht ändern. "Bist du dort unten noch immer alleine?"
"Nein, war ich noch nie." Fugos Blick kehrte mit einem überraschten Ausdruck zu Brunos Gesicht zurück. "Ich habe die Toten, Purple Haze, Risotto, Murolo -"
"Risotto arbeitet für dich, Murolo tanzt uns allen auf der Nase herum, die Toten sind dein Volk und Purple Haze ..." Bruno verzog ein wenig das Gesicht, während er nach den richtigen Worten suchte. „... ist Purple Haze. Aber was ich meinte, war jemand, der mehr für dich sein kann. Ein weiterer Gott zum Beispiel."
Fugo schüttelte den Kopf. Er sah bereits leicht gereizt aus. Dies war nicht das erste Mal, dass Bruno ihn zu diesem Thema befragte. „Erstens brauche ich niemanden. Zweitens möchte ich niemanden. Und drittens kenne ich jeden Gott und jede Göttin seit Ewigkeiten und keiner von ihnen ist mein Typ."
"Was ist mit etwas Niedrigeren? Zum Beispiel - " begann Bruno, wurde aber von Fugos harten Ton unterbrochen. "Niemals. Gibs auf Bruno. Lass einfach alles so bleiben, wie es ist."
Er drehte sich um und wandte sich zum gehen. Der Schwarzhaarige beobachtete ihn mit einem betrübten Gesichtsausdruck. Jeder verdiente etwas Glück und es wäre erfreulich, wenn Fugo endlich das bekommen würde, was er brauchte - jemanden, mit dem er sprechen konnte, der ihm das Gefühl gab, besser zu sein als er sich selbst einschätzte.
Aber stattdessen rannte der Weißhaarige direkt in einen anderen Gott, mit dem er ganz sicher nicht eine solche Beziehung eingehen wollte.
"Oh, Fugo! Du gehst schon? Die Sonne steht nicht einmal am höchsten Punkt am Himmel. “ Große Augen wie blaugrünes Seeglas schauten zu Fugo auf und schienen wie eine unschuldige Fassade, um Giornos wahre neugierige Natur zu verbergen. Der König der Unterwelt erwiderte seinen Blick mit einem genervten Ausdruck.
"Ja, ich gehe. Hast du ein Problem damit? "
"Nein, ich war nur überrascht." Giorno lächelte unschuldig zu ihm auf. "Gibt es einen Grund dafür?"
Fugo hätte nicht gedacht, dass er heute noch gereizter werden würde. "Nichts, was du wissen musst." Er versuchte sich an ihm vorbei zu drängen, aber zwei zarte Hände drückten auf seine Brust und hielten ihn wieder auf.
"Komm schon, du kannst es mir sagen ..." Giornos lange Wimpern flatterten unschuldig, seine Art und Weise um nach mehr Informationen zu bitten.
Das war genug. Fugo packte ihn an den Schulten und schob ihn unsanft aus dem Weg. Leider fiel der Blonde nicht wie erwartet, sondern wurde von starken Armen gehalten, bevor er mit dem Boden Bekanntschaft machen konnte. "Hey, pass auf!", rief Mista, seinen Geliebten schützend festhaltend.
Fugo ignorierte ihn gekonnt und wandte sich einem nahe liegenden Wald zu, langsam zwischen den Bäumen verschwindend.
"Noch immer das gleiche Arschloch wie früher.“ Mista, auch bekannt unter den Menschen als Apollo und Hermes, ließ Giorno wieder los.
"Ich wollte ihm nur helfen, er schien frustriert“, murmelte der Blonde.
Mista schüttelte den Kopf. „Ihm kann man nicht helfen, glaub mir. Ich habe gerade mit Bruno gesprochen und er hat mir gesagt, dass er versucht hat, Fugo wieder mit jemandem zu verkuppeln. “
Der Gott der Vegetation und der Schönheit hatte plötzlich ein schelmisches Grinsen auf seinem Gesicht.
"Sag mir Mista ...“, er lehnte sich an den anderen Gott. "Hast du dich jemals gefragt, welche Auswirkung Eros auf einen Gott hat?"
Mista schien einen Moment nachzudenken. Dann verzog sich sein Gesicht zu Skepsis. "Mir gefällt diese Idee jetzt schon überhaupt nicht..."
"Komm schon, das wird spaßig“, kicherte sein Partner.


Es war ziemlich selten, dass Fugo auf der Erde wanderte. Das Gras knisterte leise wenn er mit seinen schweren Stiefeln drauf trat, die Blätter des Waldes wiegten sich im sanften Wind leicht hin und her.
Er mochte die Natur nie wirklich. Der einzige Grund, warum er in diesen Wald trat, war weil er von den Menschen und den anderen Göttern wegkommen wollte. Er konnte auch fühlen, wie diese unkontrollierbare Wut in ihm kochte und bereit war zu übernehmen. Er hoffte, die Stille um ihn herum könnte ihn beruhigen, aber das war nicht der Fall.
Stattdessen konnte er nicht aufhören an Brunos Worte zu denken. Er wusste nicht, warum es ihn so wütend machte. Vielleicht weil er dieses Thema hasste, vielleicht weil er wollte, dass Bruno seine Entscheidung endlich akzeptierte, vielleicht ... vielleicht fühlte er sich aber auch tatsächlich einsam.
Unbemerkt von ihm waren ihm zwei bestimmte Götter gefolgt und hatten bis jetzt auf den perfekten Moment gewartet.
Eros wurde von den Menschen als der Gott der körperlichen Liebe bezeichnet, der in der Lage ist, Pfeile in das Herz eines Menschen zu schießen, damit dieser sich in etwas verliebt, das er zu Gesicht bekommt. Unwissend von ihnen war dieser ‚Gott‘ das Ergebnis zweier Fähigkeiten zwei verschiedener Götter. Giorno, selbst fälschlicher Weise von den Menschen als Demeter oder Aphrodite bezeichnet, fand einmal heraus, dass er Mistas Pfeilen einen besonderen Effekt geben konnte, was in dieser Waffe der Liebe resultierte.
Mista hatte seinen Bogen vorbereitet und sein Ziel im Blick. Es wäre lächerlich zu sehen, wie Fugo für einen Moment einem von Trishs Tieren verfallen würde, und auf diese Chance wartete er. Giorno hatte nur ein siegessicheres Lächeln auf den Lippen.
Da passierte es. Aus dem Nichts tauchte eine Hirschkuh neben Fugo auf und seine Reaktion darauf war eine Mischung aus Wut und Panik. Er schwang den Stab in seiner Hand gegen die Seite des Tieres, das vor Schmerz aufschrie. Gleichzeitig verfehlte Mista sein Ziel. Giorno stöhnte frustriert auf und bereitete einen weiteren Pfeil vor.
"Was ist los mit dir?!", schrie plötzlich jemand hinter Fugo. Der Gott drehte sich langsam um. Hinter ihm stand ein Junge mit kurzen schwarzen Haaren, der auf den ersten Blick menschlich wirkte. Wie konnte er ihn sehen? Das Gesicht des Königs verzog sich zu einem verwirrten Ausdruck. "Wie kannst du-"
"Versteck dich oder lauf, wenn du leben willst." fauchte der Junge, es offensichtlich ernst meinend. Da vernahm Fugo bereits weitere Schritte. Rasch versteckte er sich hinter einem Baum, wie man ihm geraten hatte.
Plötzlich verspürte er einen scharfen Schmerz in seiner Brust, der ihn seine Zähne zusammenbeißen ließ. Was war passiert?
"Hast du ihn?“, fragte Giorno mit einem Grinsen im Gesicht. Er erhielt ein Nicken von Mista, der sich wieder hinter dem Baum versteckte. Sie konnten nicht riskieren, von Fugo gesehen zu werden, zumindest noch nicht.
Trish, den Menschen als Artemis bekannt, tauchte aus dem Gebüsch auf, gefolgt von ein paar Hunden und mehreren Hirschen. Ihr weißes Kleid wiegte sich leicht im Wind, aber der dunkle Holzbogen in ihren Händen und ihr ernster Blick ließ sie trotz allem einschüchternd, fast schon bedrohlich wirken.
"Narancia, was ist mit Spice Girl passiert?", fragte sie mit Sorge in ihrer Stimme.
Narancia ... so hieß also der Junge. Der Name klang so weich in seinen Ohren. Fugo schüttelte den Kopf. Was war los mit ihm?
"Es tut mir leid Trish, ich habe nicht aufgepasst und sie ist ausgerutscht ...", log der Junge. Aber die Art und Weise, wie seine Stimme vor falschem Bedauern zitterte, ließ es so klingen, als würde er die Wahrheit sagen. Er hatte wirklich Nerven, eine Göttin wie Trish anzulügen.
Die Jägerin seufzte und schüttelte den Kopf. "Oh Nara ... sag mir, geht es ihr wenigstens gut?" Der Junge kniete sich neben das Tier, über das rötliche Fell mit seinen Händen wandernd. "Nein, ein paar Knochen sind glaube ich gebrochen."
„Dann weißt du, was als nächstes zu tun ist.“ Sie ging an dem Jungen vorbei. „Bringe sie bitte zu Gelato und lasse sie heilen. Hast du verstanden?"
"Ja..." Narancia sah zu, wie die Göttin mit den rosa Haar im Wald verschwand, gefolgt von ihren Tierfreunden. Sobald sie außer Sicht war, stand er auf und ging um den Baum herum, hinter dem der Fremde von zuvor verschwunden war. Besagter Mann hatte die Augen geschlossen und atmete schwer
“Hey.”
Fugo öffnete die Augen, als er die Stimme zu sich sprechen hörte.
Was er zu Gesicht bekam waren die schönsten Augen, die er jemals gesehen hatte, groß, rund und violett. Das Haar des Jungen stand in alle Richtungen ab, was ihn aber irgendwie niedlich wirken ließ. Es war mit einem Kranz aus kleinen goldenen und orangefarbenen Blättern verziert. Seine Haut war etwas dunkler als in dieser Region üblich, ein warmer hellbrauner Farbton. Er trug einen kurzen weißen Peplos, eigentlich ein typisches Kleidungsstück für Frauen, das bei ihm von einem mit kleinen Perlen und Steinen verzierten Ledergürtel festgehalten wurde. Fugo hatte Glück, dass er jetzt gerade saß, weil seine Knie bereits durch das warme Gefühl in seiner Brust zitterten.
Narancia sah mit einem wütenden Gesichtsausdruck auf den Mann vor ihm herab. "Hörst du mir überhaupt zu?"
Fugos Augen weiteten sich überrascht. Er hat mit ihm gesprochen? Wie hatte er das nicht mitbekommen? "E-Entschuldigung, ich-"
"Kannst du eine Hirschkuh tragen?" Fugo stockte und sah den Jungen vor sich verwirrt an. Aber Narancia schien die Frage absolut ernst zu meinen.


Giorno und Mista beobachteten ungläubig das Geschehen. Der unsichtbare Pfeil steckte direkt in Fugos Herzen und schien seine Wirkung nicht zu verfehlen, allerdings war das ganze anders ausgegangen als für die beiden Götter erwartet.
Giorno fand als Erster seine Stimme wieder. "Hat er sich gerade ..."
Mista nickte nur, trocken schluckend. "Yep. Wir sind tot."



A/N: Vielen vielen Dank das ihr dieses erste Kapitel gelesen habt, ich hoffe es hat euch gefallen. :)
Bei Fragen könnt ihr mir diese privat schreiben oder in einer Review stellen. Und ich weiß das einige Sachen hier nicht ganz historisch akkurat sind, aber ich hoffe das stört euch nicht.

Jedes Kapitel ist nach einer Textstelle aus einem Song benannt, in diesem Fall ist die Textstelle aus "Who are you, really?" von Mikki Ekko.
Ähnliches sollte eigentlich auch der Fall beim Titel sein, allerdings ist mir bisher nichts eingefallen ^^'

Man liest sich im nächsten Kapitel :3
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