Dovahkiin

von Nikai
MitmachgeschichteFantasy, Freundschaft / P16 Slash
03.11.2019
03.11.2019
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Hitze. Unerträgliche Hitze machte sich im gesamten Dorf breit. Die Ursache war keine zu starke Sommerwelle oder die pralle Mittagssonne, die auf die ungeschützten Köpfe der Menschen schien. Nein, es war ein Drache, der diese Hitze verursachte und das nicht mit den besten Absichten. Ein großes gewaltiges Wesen, das man nur aus Märchen und Erzählungen kannte und von dem kein Mensch glaubte, dass sie existieren würden, flog über ihre Köpfe hinweg und ließ durch ein fürchterlich lautes Brüllen die Dorfbewohner vor Angst erzittern. Mit starken Schwingen seiner Flügel brachte er die Luft zum vibrieren, sodass Dachziegel auf die Straßen herabregneten. Im Dorf herrschte die blanke Panik. Menschen schrien und versuchten zu fliehen, doch niemand schaffte es dem alles verschlingenden Feuerstrahl zu entkommen. Die Feuerbrunst, die aus der Kehle des rubinroten Drachen strömte, kochte sogar das Wasser des Flusses auf und Dampf stieg sofort in die Luft. Der Name dieser Bestie war Alduin, der Flammenherrscher. Seinem Titel alle Ehre machend, verschlang er Hunderte Dorfbewohner Konohagakures und ließ nichts als Knochen zurück. Alduin gefiel es sehr. Sein temperamentvoller Charakter langweilte sich schnell und er genoss es den Dorfbewohnern das fürchten zu lehren. Mehr als die Hälfte der Häuser des Dorfes stand in Flammen und Alduin drehte ein zwei Runden, während er hier und da Feuer spie. Gerade als man glaubte, Konohagakure als Opfer der zornigen Flammen des roten Drachens zu werden, griffen die Anbu Alduin an und schafften es ihn aufzuhalten und wegzusperren.

Man staunte sehr, als man den wunderschönen schlangenhaften Drachen im Himmel umherfliegen sah. Seine mit Fell bedeckten Schuppen erstrahlten in beeindruckenden Blautönen, die von Türkis bis Dunkelblau reichten. Mit den Fingern zeigten ein paar Dorfbewohner auf Sahrotaar, dem Himmelswanderer und wussten nicht, ob sie weiter staunen oder sich doch eher fürchten sollten, denn auch wenn sie Angst vor dem unbekannten Wesen verspürten, war es schwer dieses Gefühl bei seinem Anblick vollständig zuzulassen. Er flog zu elegante kreisförmige Runden und ließ dadurch seine blauen Schuppen von der Sonne bestrahlen, sodass sie beinahe funkelten. Ein schöneres Geschöpf war unvorstellbar. Doch als der schlangenförmige Drache dicht an ihren Köpfen hinwegflog, begannen die Dorfbewohner ihre Angst zu akzeptieren und sie schrien so laut sie konnten vor Schreck. Sahrotaar wiederholte dies ein weiteres Mal und ließ das erneute Aufschreien schon bald in ein geschocktes nach Luft schnappen umschlagen, denn der Sauerstoff wurde immer dünner und dünner. Die ersten Menschen kippten um und erstickten, viele rannten so schnell sie konnten um ihr Leben, doch weit kamen sie nicht. Der Luftmangel schränkte sie erheblich ein. Die Elite des Dorfes Sunagakure schafften es mühevoll und mit vielen Verlusten den Drachen gefangenzunehmen. Allmählich bildete sich auch wieder Sauerstoff in der Luft und die Bewohner erwachten langsam aus ihrem Schock. Sunagakure musste an diesem Tag zahlreiche Todesopfer verzeichnen, wie schon lange nicht mehr.

Das Beben fing langsam an. Man bemerkte es, als die ersten Tassen aus den Regalen fielen und auf den zitternden Boden zerbrachen. Es dauerte nicht lange und den Bewohnern von Iwagakure wurde klar, dass ein Erdbeben kurz bevor stand. Sie kannten es, denn es war keine Seltenheit und meist verschwand das Beben nach einigen Minuten. Einen großen Schaden richtete es dabei ebenfalls nie an und so führten die Menschen die gewohnten Sicherheitsmaßnahmen durch, die der Tsuchikage allen Bewohner aufgezeigt hatte. Doch etwas stimmte nicht. Das Beben sollte höchstens 10 Minuten dauern, doch es hörte nicht auf. Es wurde stattdessen immer stärker und heftiger und als die ersten Risse in Boden und Wänden zu sehen waren, brach die Panik in den Menschen aus. Ein heftiges Erdbeben, wie Iwagakure es noch nie zuvor erlebt hatte, ließ die Häuser und Gebäude des Dorfes einstürzen und begrub Männer, Frauen und Kinder. Der Tsuchikage, der in höchster Alarmbereitschaft war, versuchte panisch seine Bürger zu schützen und eilte auf die Straße. Vor ihm erstreckte sich eine Szenerie aus eingestürzten Häusern und dem gespaltenen Boden, welches in einer dichten Staubwolke eingehüllt wurde und selbst die Leichen der Opfer bedeckte. Plötzlich ertönte ein ohrenbetäubendes Brüllen, das er noch nie zuvor gehört hatte und er wurde blass als er sich umdrehte und das grüne Monster erblickte. Paarthurnax, der Weltenverschlinger stand in seiner ganzen Pracht und voller Größe einige Meter hinter ihm und blickte ihn mit seinen roten Augen gefährlich an. Er ließ erneut seine Gänsehaut bereitende laute Stimme erklingen. Das Beben wurde so stark, dass der Tsuchikage sich nicht mehr auf den Beinen halten konnte und fiel. Der Schock, den der Anblick dieses Wesens in ihm auslöste, schüttelte er schnell von sich, als die Schreie der Dorfbewohner seine Ohren erreichten. Er sprang sofort auf, rief nahestehenden Ninjas zu, ihm zu helfen und stürzte sich dann auf den Drachen. Mit mühevoller letzter Kraft schaffte er es ihn bewegungsunfähig zu machen und zu versiegeln, woraufhin auch das Beben endlich nachließ.

Das Wetter in Kumogakure war an diesem Tag wunderschön. Die Sonne schien und es wehte ein herrlicher Wind. Viele verbrachten den Tag draußen und genossen die warmen Sonnenstrahlen auf der Haut, während Kinderlachen ertönte und die Eisdielen des Dorfes beinahe überfüllten. Niemand konnte ahnen, dass es für manche das letzte Eis sein würde, als ein großer dunkler Schatten über das Dorf huschte. Der Schatten blieb unbemerkt, doch als sich langsam graue Wolken bildeten, blickten ein paar Bewohner doch in den Himmel und wunderten sich über das Wetter. Heute sollte ein strahlend blauer wolkenloser Sommertag werden. Von Regen war nie die Rede. Der Wind wehte stärker und wurde langsam kälter. Man spürte Wassertropfen auf der Haut und der Himmel verdunkelte sich ganz. Plötzlich ertönte ein knallender Donner, der jeden zusammenzucken ließ. Ein Gewitter machte sich breit. Die Menschen packten ihre Sachen zusammen und eilten in ihre Häuser, um Schutz vor dem nun stark auf sie herab prasselnden Regen zu finden. Obwohl die Uhr Mittag anzeigte, war es draußen so dunkel, dass man meinen könnte, es wäre tiefste Mitternacht. Der Donner wurde lauter, der Regen schlimmer und der Wind wehte so heftig, dass er Bäume entwurzelten und zum Einsturz brachte. Man sah vorsichtig aus dem Fenster und blickte gen Himmel, als ein großer schwarzer Drache zu sehen war, der von einem Blitz erhellt wurde. Angst und Panik brach aus, als sie das Ungeheuer im Himmel erblickten. Relonikiv, der Himmelserzörner sprühte plötzlich Funken und ließ den Himmel hinter sich Adern aus Blitzen bilden, die das ganze Dorf für einen Moment erhellten, als wäre es Tag. Das Geschrei der Menschen, die von diesem Wesen terrorisiert wurden, hörte erst einige Zeit später auf, als die Elite des Dorfes mit größten Mühen bewerkstelligten, den Drachen zu lähmen und einzusperren. Noch nie waren die Bewohner so geschockt und verängstigt gewesen.

Hätten die Dorfbewohner einem geglaubt, wenn man ihnen gesagt hätte, dass das ganze Dorf von einer Tsunami-Welle mit sich gerissen werden würde, noch bevor es Abend wird? Wahrscheinlich nicht. Sie hätten gelacht und sich mit dem Finger an die Stirn getippt, doch es wäre besser für sie gewesen, wenn sie es geglaubt hätten, denn Viintur, der Weltmeerkönig hatte es an diesem Tag auf das Dorf Kirigakure abgesehen. Der an einer Wasserschlange erinnernde hellblaue Drache flog mehrere kreisende Runden über dem Dorf. Er wollte Spaß haben, etwas spielen und dem Dorf unter ihm zeigen, welche Fähigkeiten er aufweisen konnte. Er beobachtete die verängstigten Dorfbewohner und schnaubte mit seinen Nüstern, dann flog er einfach davon, bis er nicht mehr in Sichtweite war. Die Mizukage war in höchster Alarmbereitschaft gewesen und als sie sah, wie Viintur verschwand, war sie zwar erleichtert, doch etwas schien nicht ganz zu stimmen. Sie konnte sich einfach nicht in Sicherheit wiegen. Ihre Intuition sagte ihr, dass noch etwas kommen würde. Und es kam noch etwas. Viintur flog gezielt auf das Dorf zu und er brachte ein Geschenk mit. Hinter ihm zog er eine gewaltige Tsunami-Welle mit sich, die bereits die ersten Häuser und Menschen verschluckte, die sich nicht rechtzeitig in Sicherheit bringen konnten. Die Mizukage war völlig geschockt, dennoch versuchte sie alles in ihrer Macht Stehende, um ihre Dorfbewohner zu schützen und gegen das Wesen anzutreten, dass ihr noch nie unter die Augen gekommen war. Die Welle fegte über das gesamte Dorf und spülte jeden Mensch, jeden Baum und beinahe jedes Haus weg. Das Ausmaß der Katastrophe zeigte sich nach einigen Momenten und wohin die Mizukage sah, konnte sie Ertrunkene ausmachen. Mit ihrer Spezialeinheit stürmte sie direkt auf den großen hellblauen Drachen zu, der sich das nun unter Wasser stehende Dorf in Ruhe ansah und griff es in seinem Moment der Unachtsamkeit an. Es zu töten schien völlig unmöglich zu sein, doch zumindest wollte sie es bewegungsunfähig machen und einsperren. Der Kampf war kräftezehrend und kostete viel Zeit, doch mitten in der Nacht hatten sie es schließlich geschafft Viintur zu betäuben und ihn mit verschiedenen Siegeln wegzusperren. Die Mizukage weinte noch bis zum Morgengrauen über die Toten ihres Dorfes.


Willkommen zu unserer MMFF!

Diese MMFF stammt aus den verrückten Köpfen von Ruri Nikai und Sorakura. Wir hoffen, euch gefällt die Idee so gut wie uns und wir können uns über viele Steckbriefe freuen!
In dieser MMFF geht es darum, dass es sogenannte ''Dovahkiins'' gibt - ''Drachengeboren''. Diese haben ein besonderes körperliches Merkmal und sind als Ninja eher schwach. Dafür schlummern aber andere Kräfte in ihnen. Kräfte, die durch die Drachen geweckt werden können. Jene Drachen wurden aber vor langer Zeit eingesperrt und kaum einer kennt sie mehr. Doch durch schicksalhafte Fügungen stolpern unsere Charaktere in ihre Gefängnisse und entschließen sich dazu, die Drachen zu befreien. Neben dem Chaos, was sie damit veranstalten, gibt es noch die Drachenpriester, welchen das alles missfällt und die Drachengeborenen aufhalten wollen.
Für weitere Infos schaut auf unserer Website vorbei!


Regeln

Die Anmeldephase geht bis zum 17. November. Kündigt euren Steckbrief bitte an!
Den Steckbrief bitte bis zum 20. November einschicken - Betreff: Dovahkiin | Name des OCs
Bitte füllt den Steckbief mit einem roten Faden aus und achtet etwas auf die Grammatik.
Keine Mary Sues und Gary Stues!


Anmeldungen

Alduin: 1
Sahrotaar: 1
Paarthurnax: 1
Viintur: 2

Angekommen: 3


Der Steckbrief

Personalausweis
Vorname:
Nachname:

Geburtstag:
Alter:
Heimat: (einer der Großmächte oder in der Nähe, eigene Dörfer dürfen kreiert werden aber dann bitte beschreiben)

Sexuelle Orientierung:
Blutgruppe:


Innere Werte
Charakterbeschreibung: (Text, mind. 150 Wörter)
Zusammengefasst: (Stichpunkte)

Vorlieben:
Abneigungen:
Stärken:
Schwächen:

*Ängste:
*Wünsche:

*Angewohnheiten:
Hobbys:
*Krankheiten:


Äußere Werte
*Link:

Haare:
Gesicht:
Statur:
Gewicht:
Größe:

*Besondere Merkmale:
*Kleidungsstil:
*Gangart:
*Stimme:


Familiäre Werte
Mutter:
Vater:
*Geschwister:
*Andere Bekannte:

*Freunde: (Canons oder OCs)
*Feinde: (s.o.)

*Clan: (Etwas besonderes?)

Vergangenheit:


Shinobi-Werte
Rang: (denk daran, dass du nicht sonderlich stark bist)

Element:
Waffe:

Jutsus: (Nicht zu viele und keine madaralike Jutsus)


Dovahkiin
Besonderes Merkmal:
Was denkst du über dieses Merkmal:

Kennst du die Legende?:

Drache: (Welchen befreist du?)
Wie erfährst du von ihm?:
Warum rettest du ihn?:
*Erste Begegnung: (deine Gedanken, deine Handlungen, …)
*Das danach: (Was passiert nach der Befreiung?)

Beziehung anfangs:
Beziehung in der Mitte:
Beziehung gegen Ende:


Schlusswort
Sonstiges: (Wenn du denkst, dass etwas gefehlt hat, kannst du es hier schreiben)
Wünsche/Ideen/...: