Schriftgröße  Schriftart  Ausrichtung  Zeilenabstand  Zeilenbreite  Kontrast 

the sweet call of mother fortune

von Dacolea
Kurzbeschreibung
GeschichteRomance, Schmerz/Trost / P18 / Het
Jimin OC (Own Character) RM V
02.11.2019
13.08.2022
146
316.774
34
Alle Kapitel
308 Reviews
Dieses Kapitel
1 Review
 
06.08.2022 2.962
 
×Theas POV×

Völlig in Gedanken versunken parkte ich in der Einfahrt von Namjoons Elternhaus. Ich hatte mich übers Wochenende selbst eingeladen, nachdem ich endlich die Quarantäne beenden durfte. Namjoon konnte natürlich nicht fehlen.
Er würde morgen zum Kaffeekränzchen  nachkommen und die restliche Zeit mit uns verbringen.
Somit würde ich die erste Nacht alleine hier verbringen...das war das erste Mal, dass ich hier übernachtete ohne meinen Freund.


Gerade als ich meine Tasche aus dem Kofferaum holen wollte, kam mir Eomoni mit RapMon entgegen.

Die flauschige Knutschkugel kam aufgeregt zu mir gerannt und stürzte sich, wie jedes Mal, auf mich. Dankend kuschelte ich mich an das weiche Fell und flüsterte auf Deutsch: "Ich habe dich vermisst"

Der hübsche American Eskimo schleckte mir über die Finger und drückte sich ganz aufgeregt an mich, als ich ihn hinter den Ohren kraulte und ihm meine ganze Liebe in diesem Moment schenkte.

Sollte ich mir auch ein Tier zulegen?
Würde ich mich überhaupt darum kümmern können?
Konnte ich die Zeit aufbringen?

Wahrscheinlich eher nicht...

"Du bist ja schon hier", freute YeSeo sich, "möchtest du uns begleiten? Wir wollten gerade die große Runde gehen"

"Sehr gerne...", krächzte ich undeutlich  und stand langsam auf. Meine Stimme war ganz heiser und brüchig.
Das war auch kein Wunder. Ich sprach seit Wochen eigentlich gar nicht mehr und meine Stimmbänder fühlten sich dementsprechend überfordert. Den einzigen Laut den sie noch kannten war ein klägliches Wimmern.

Ich musste nichtmal aufblicken, um ihre Besorgnis zu spüren.

Anstatt etwas zu sagen, gab sie mir die Leine und hakte sich bei mir unter, bevor wir den Weg aufs Feld einschlugen und die Häuser hinter uns ließen.

Meine Finger krallten sich beinahe schon in die Leine von RapMon, während ich unzählige Male ansetzte etwas zu sagen. Doch es kam nichts, erst als wir vor einem Feld stehen blieben und RapMon von der Leine lassen konnten.

Sofort begann er die Umgebung nach Stöckchen abzusuchen und genoss den Auslauf den ihm diese brach liegende Wiese brachte.

"Vater erzählte uns was mit unserer Mutter passiert ist...", brach ich die Stille zwischen uns und sah in die Ferne, "ich habe versucht mit meinem Therapeuten darüber zu sprechen, aber alles in mir blockiert vor den Worten die ich so dringend loswerden muss. Ich habe es bis jetzt nur Namjoon sagen können und ihm auch nicht die ganze Geschichte. Es erschlägt mich immer noch...sollte ich froh sein es zu wissen? Woher kommt die Angst in mir?"

Ich musste abbrechen. Nein, meine Kehle schnürte sich erneut zu und raubte mir die Luft zum atmen.

"I-ich muss das sagen...j-jetzt", flüsterte ich und spürte wie Eomoni mich an den Armen zu sich zog und in den Arm nahm, "sie wurde umgebracht. Meine Mutter verblutete in meinem Kinderzimmer...in den Armen meines Vaters", meine Stimme brach, "ich fühle mich so leer und überfordert. Ich kann nicht mehr schlafen und mein Körper will nicht mehr wirklich funktionieren, alles ist taub geworden und...sinnlos? Kann ich das so sagen? Das Leben ist bedeutungslos, wenn es einem so schnell genommen werden kann. Ich weiß nicht wie ein Mensch so von Eifersucht und Neid zerfressen werden kann, dass er einer Familie die Mutter nehmen kann...dass er sie so leiden ließ...dass sie nicht direkt starb, sondern mitansehen musste, wie Vater sie verlor. Wie er sich selbst verlor..."

Mein Kopf begann sich zu drehen und nichts schien mich davon zu schützen...bis Eomoni mich enger an sich drückte und hin und her wiegte.

"Ich verstehe es einfach nicht wie man so etwas machen kann", flüsterte ich unter Tränen und vergrub mein Gesicht in Eomonis Mütze, "warum tut es so weh? Warum fühle ich gleichzeitig nichts als Leere? Schmerzende, dumpfe Leere?"

Sie sagte einen Augenblick nichts, sondern hielt mich einfach nur fest.

"Weil du sie liebst und ihr Tod daran nichts ändern kann. Die Wahrheit zu kennen ist eine schwere Last. Nicht jeder kann sie ertragen", erklärte sie mir und sah mir in die Augen oder zumindestens versuchte sie es. Ich konnte sie nicht ansehen. Meine Augen waren auf einer unruhigen Suche nach etwas was mir halt geben könnte. Ohne dabei in dem traurigen Blick meiner Eomoni zu ertrinken.

"Mein liebes Kind...sieh mich doch bitte an", ihre Daumen strichen mir die Tränen aus dem Gesicht, "Du bist sehr stark Thea, aber du musst es nicht alleine sein. Wir sind bei dir und du gehörst zu meiner Familie...du bist für mich eine Tochter"

Jetzt hielt mich gar nichts mehr auf.

"Du bist die beste Mutter die man sich nur wünschen kann", flüsterte ich und strich mir Tränen aus den Augen und fing dabei nur noch mehr an zu weinen, "ich bin glücklich dich in meiner Familie zu haben. Dich, Abeoji und Unnie. Eure Eltern und Geschwister...ich liebe euch alle einfach", und ging weinend in die Knie.

"Wir lieben dich auch", hörte ich sie traurig lächeln und Eomoni hockte sich zu mir, "ich bin froh, dass Namjoon dich kennen und lieben gelernt hat. Aber wer verfällt dir nicht? Du bist die perfekte Schwiegertochter für uns und wir werden ungeduldig"

Schniefend ließ ich mich von ihr wieder auf die Beine ziehen und sah zu wie sie meine Hände fest in ihren hielt.

"Wir sind eine Familie. Wir sind deine Familie", sie drückte meine Finger leicht, als sie fortfuhr, "du erzähltest mir, was es dir bedeutet mich Eomoni zu nennen und jetzt bedeutet es mir so viel, dass ich diesen Namen und diesen Platz für dich einnehmen konnte. Es macht mich stolz und es verängstigt mich auch, da es so viel Bedeutung für dich hat. Ich will dir doch eine gute Eomoni sein, ohne ihr den Platz wegzunehmen. Du und dein Bruder könnt immer zu mir kommen, wenn ihr eine Eomoni braucht. Ich bin für euch immer da"

"Du bist die Beste", schluchzte ich und küsste ihre Stirn, "du bist die Beste...ehrlich"

Es könnte keine bessere Eomoni geben...niemals.







×GeongMins POV×



Thea saß nun neben mir auf meinem Bett und trank einen Kakao, den Eomoni für sie gemacht hatte.

"Ist es wirklich ok, dass ich bei dir schlafe?", fragte sie schüchtern und sah auf ihre rosa-roten Plüschsocken, "ich mache dir doch nur Umstände"

"Machst du nicht. Jetzt habe ich dich endlich mal für mich alleine und wir können einen Mädelsabend machen. Wir reden über Jungs und Makeup. Das wird lustig!"


"Über welche Jungs wollen wir den sprechen? Gibt es da jemanden den du magst?", fragte sie sehr neugierig und stellte die Tasse weg, ehe sie sich an meinen Arm klammerte und weiter fragte, "wo hast du ihn kennengelernt? Wie heißt er? Hat er Social Media?"

Sofort wurde ich sehr rot und vergrub mich in den Kissen.

"AHHH so ist das nicht! Ich...ich...habe nur gerade so viele Dramen gesehen und...Song Joongki ist soooo attraktiv! Warum gibt es solche Männer nicht auch hier? Warum sind sie immer verheiratet? Warum haben sie immer eine Freundin? Warum nur bin ich nicht so hübsch wie alle anderen?"

Thea schlug mich mit einem Kissen, als sie empört murrte: "Spinnst du?! Du bist eine wunderschöne Frau, Unnie!"

Sie schlug nur leicht zu, aber unterstrich damit wirklich, dass es bei ihr eine dumme Idee war, sich selbst nicht hübsch zu nennen...aber ich hatte eben nicht so ein Selbstvertrauen wie sie. Keiner hatte das.
Ihr war unerschütterlich klar, wie sie aussah und was sie zu bieten hatte.
Und doch war sie so bescheiden. Würde ich sie nicht kennen, könnte man das als Hochmut und Arroganz missverstehen, aber sie war so weit weg von diesen Eigenschaften, wie sonst niemand. Dafür beneidete ich sie...alle verehrten sie.

"Hör auf mich zu schlagen! Ich hab es ja schon verstanden", schmollte ich und warf mich auf sie, "aber warum habe ich dann immer noch keinen Freund? Du hast hier einen gefunden, da warst du eigentlich noch nicht einmal richtig aus dem Flughafengebäude getreten"

"Das stimmt so doch gar nicht", lachte sie unter mir, "das hat schon länger gedauert"

"Aber du weißt was ich meine...", flüsterte ich und starrte hinauf zu meiner Zimmerdecke, "bei dir sieht das alles immer so leicht aus. Als würde alles funktionieren und einfach klappen"

"Es sieht aber wirklich nur so aus...", erklärte sie mir und legte ihre Arme um meine Taille, "es klappt nicht alles und es ist nicht alles so schön wie es aussieht"

"Du sprichst von diesem Zaho?"

"Ich spreche von ihm, von Vater, von der Gesellschaft, den Erwartungen an mich, an die Welt. Die Erde ist ein wunderbarer Planet, aber auch ein grausamer...manchmal wünsche ich mir es...nein das ist zu düster. Erzähl mir lieber von deinem Traummann"

"Ich gucke zu viele Dramen, meine Erwartungen sind viel zu hoch geworden...das ist blöd von Schauspielern zu schwärmen. Hast du denn einen Celebrity-Crush?"

"Habe ich, aber sag das deinem Bruder nicht, dass er mit anderen Männern konkurriert. Er ist und bleibt meine Nummer Eins", lachte sie und vergrub ihr Gesicht in meinem Haar, "aber wenn ich die Chance bekomme, würde ich schon gerne einmal Tom Hiddelston oder Benedict Cumberbatch treffen wollen...also nicht, dass ich Joonie für einen der beiden verlassen würde. Sie sind doch etwas zu alt und Beide sind in festen Händen"

"Sie könnten deine Väter sein"

"Und? Darf ich sie nicht attraktiv und unglaublich talentiert finden?", lachte sie ehrlich und sah mir mit frechem Blick in die Augen.

"Attraktiver als Joonie?"

"Niemals", kam es wie aus der Pistole geschossen und ich musste Grinsen, "kein Mann auf dieser Welt ist umwerfender als dein Bruder"

"Apropos Namjoon", lächelte ich und nahm ihre Hände in meine, "du siehst ihn morgen zum ersten Mal seit Deutschland wieder oder?"

Sie nickte beinahe etwas verlegen, als ich das fragte.

"Ihr braucht dann doch bestimmt einen Moment nur für euch oder? Ich meine nur, ihr habt euch lange nicht mehr gesehen und es ist so viel passiert...wir...er hat so viel verpasst"

"Es ist viel zu viel passiert Unnie", flüsterte sie traurig und schloss dabei ihre Augen, ehe sie sich aufraffen konnte und wieder lächelte, "ich habe auch noch etwas Kleines für dich. Das hat mir Frau Steyer mitgegeben...ich möchte das du für mich darauf aufpasst"

Noch während Thea das erklärte stand sie auf und öffnete ihre Tasche. Aus dieser zauberte sie eine kleine hölzerne Schatulle hervor und überreichte sie mir mit beiden Händen.

"Vielleicht ergibt sich irgendwann ein Anlass dafür", lächelte sie mit leicht verträumter Stimme und sah mir zu wie ich die Schatulle vorsichtig öffnete.

Was war da wohl drinnen? Frau Steyer war doch die Frau mit den Kunstblumen...warum sollte ich etwas bekommen, was sie Thea schenkte? Ihr bedeutete es doch sicher viel, dass sie von ihr etwas bekam oder?

Unsicher warf ich einen Blick hinein und hielt den Atem an. Es fühlte sich ein bisschen an wie in so einem Film, wo eine schöne Melodie im Hintergrund auftauchte und die Protagonistin das Geschenk öffnete und dann ganz gerührt davon war.

Wo war die Musik, wenn man sie brauchte?

"Ich...darf wirklich darauf aufpassen?", staunte ich nicht schlecht und betrachtete die schöne Haarspange mit so unbeschreiblich zart aussehenden Wildrosen daran, dass ich glaubte es wären echte. Ihr Farbverlauf war atemberaubend authentisch und alles an ihnen sah so hochwertig und edel aus, dass ich beinahe Angst hatte der Bitte von Thea nicht gerecht werden zu können. Wie sollte ich auf sowas kostbares aufpassen können?

Und von was für einem Anlass sprach sie? So ein schöner Kopfschmuck konnte doch nur an einem wirklich großen Fest getragen werden. Vielleicht aber auch auf einer Gala? Oder in der Oper?

"Was meinst du damit?", fragte ich etwas abwesend und studierte dabei die Haarspange, "eine Hochzeit?"

Das war zumindest eine der ersten familiären Ereignisse die ich als würdig betrachten konnte.

"Die nächsten die heiraten könnten wären..........", meine Augen wurden riesig, "heißt das etwa!? OMG! Eomma hatte recht! Ihr heiratet dieses Jahr noch! Ahhh herzlichen Glückwunsch!!!"








×Theas POV×


Ahhh was redete sie da?! Ich wollte doch nur darauf hinaus, dass sie die Spange bei einem Geburtstag oder so tragen könnte! Warum kam sie jetzt auf Hochzeit?! Warum denkt hier jeder immer nur daran?!


"Unnie!", quietschte ich verlegen und hielt ihr den Mund zu, "bitte keine Glückwünsche für Dinge die nicht wahr sind. Das bringt Unglück"

Sie wand sich aus meinen Armen und grinste mich einfach nur an: "Wenn wir nichts sagen, wird es noch Jahre dauern. Ich will dich endlich als meine Schwägerin! DU musst doch auch zugeben, dass es langsam Zeit wird"

"Mein Onkel wartete 8 Jahre, bevor er seine Freundin heiratete", erklärte ich ihr, "sag mir also nicht, dass ein Jahr zu lang wäre"

Ich fand ein Jahr Beziehung eher zu kurz.
Obwohl, wenn er mich jetzt fragte, ich würde Ja sagen.
Obwohl wir noch nicht zusammen wohnten und auch noch nicht so lange zusammen waren.
Ich würde Ja sagen.
Ohne zu zögern.

"ACHT JAHRE!?!?", rief sie geschockt aus und kippte beinahe vom Bett, "wenn das mein Mann machen sollte, bringe ich ihn um. So lange will ich nicht warten!"

"Ich werde es ihm dann sagen, versprochen", lachte ich und zog sie wieder zurück aufs Bett, "du musst ihn mir natürlich auch vorstellen"

"Natürlich stelle ich ihn dir dann vor! Aber vielleicht stellst du ihn mir ja auch vor?"

"Ich soll dich Verkuppeln? Mit wem?"

"Ich weiß es nicht", quengelte sie und ließ sich auf mich fallen, "warum ist es so schwer anständige Männer kennenzulernen?"

"Das kann ich dir auch nicht sagen, ich habe meinen ja ganz zufällig kennengelernt und naja, das Aufeinandertreffen beim Dreh damals, war nicht ganz so zufällig. Er wusste ja, dass ich meinen Bruder begleite"

"Joonie erzählte mir, dass er die Gespräche mit dir wirklich genossen hat und diese europäische Offenheit erfrischend war. Mein Bruder liebt diese Eigenschaft wirlich sehr an dir"

"Und ich liebe seine Wärme und Aufrichtigkeit", lächelte ich verträumt und kuschelte mich an sie, "er ist ein echter Gentleman, weißt du das?"

"Du wirst nicht müde es mir zu erzählen"

"Vielleicht ist er wirklich ein Märchenprinz? So wie ich ihn mir als Kind erträumt habe"

"Das ist er garantiert. Dein Prinz Charming"

"Some day my prince will come~♡", sang ich leise vor mich hin und sah mir meine Hand im leichten Licht ihrer Lichterketten verträumt an. Irgendwann werde ich an dieser Hand wirklich einen Ring tragen. Einen Ring den mir Namjoon als Versprechen unserer ewigen Liebe geben würde und er würde einen Ring mit dem selben Versprechen an seiner rechten Hand tragen. Trug man hier den Ehering auch an seiner rechten Hand? Oder wie in Amerika an der Linken?

"Ist die Verlobung hier in Korea auch so ein großes Thema wie in Amerika?"

"Es ist ein sehr wichtiger Moment, an dem nicht nur zwei Menschen sondern auch zwei Familien einander versprochen werden. Es ist eine große Sache die nicht nur für euch beide wichtig ist, wie..."

Dann begann sie von sehr traditionellen Hochzeiten zu berichten und machte mir mit den tausend Dingen die getan werden mussten echt Angst.

So lief das hier ab?!

"...aber keine Sorge so traditionelle Hochzeiten gibt es kaum noch. Die meisten sind wie bei euch in Europa und Amerika. Ganz Westlich und für dich normal"

"Naja...meine Definition von normal ist auch eine Spur unauffälliger, als das was jetzt zum Beispiel bei einer Arabischen oder Russischen Hochzeit normal wäre"

"Was unterscheidet diese Hochzeiten denn?"

"Einiges...und dabei nicht zu unterschätzen die Gästezahl"

"Heiraten Deutsche denn so klein?"

"Die meisten die ich kenne haben mit ihren engsten Freunde und Familien gefeiert"

"Aber selbst dann würde eure Hochzeit riesig werden. Gerade du hast viele Freunde und noch mehr die es bis dahin sein werden"

"Mach mir doch keine Angst", lachte ich nervös, "denkst du wirklich wir würden dann eine große Hochzeit haben?"

"Die größte die Korea jemals sehen wird"

Ich atmete tief aus. Wollte ich das? Eine große Hochzeit? Mit vielen Gästen?

Eigentlich nicht, aber wenn ich so die Namen durchgang, die unbedingt dabei sein mussten und von denen erwartet werden konnte, dass sie kamen, würde sie nicht ganz Unrecht haben. Es gab viele die ich an so einem Tag bei mir haben wollte...

Die einzigen die ich nicht dort haben wollte waren Paparazzi...eine Hochzeit war etwas privates und wir sollten selbst entscheiden können, was wir davon veröffentlicht haben wollen.

Warum dachte ich jetzt schon an eine Gästeliste? Das ist Schwachsinn...

"Anderes Thema...hast du ein gutes K-Drama, welches wir schauen können?"

"Du hast immer noch nicht Tale of Nokdu gesehen", schmollte sie und und zog an meinem Arm, "dabei hast du es mir versprochen..."

Stimmt, da war was...

"Dann schauen wir es zusammen? Und dieses Mal spoilerst du mich mal nicht?"

"Ich kann nichts versprechen!"
Review schreiben
 Schriftgröße  Schriftart  Ausrichtung  Zeilenabstand  Zeilenbreite  Kontrast