In love with a Faun

von DerLord
GeschichteAllgemein / P16 Slash
02.11.2019
23.10.2020
41
43.713
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18.08.2020 1.140
 
Als ich am nächsten morgen aufwache hat Oliver immer noch seinen Arm um mich gelegt und sein Gesicht in meinen Haaren vergraben. Ich drehe mich in seinen Armen herum und kuschel mich an seine Brust. "Du bist kuschel bedürftig oder", brummt er müde. Ich werde rot und rutsche von ihm weg. "Nein bin ich nicht, das bildest du dir nur ein", sage ich. Er seufzt und zieht mich zurück zu sich. "Oliver ich...ich habe mich immer noch nicht entschieden", sage ich. Oliver schaut mich wartend an. Mit einem seufzen meinerseits lasse mich zurück sinken. Doch statt das ich Kissen unter mir spüre ist es sein Oberkörper. Ich spüre wie ich rot werde. Lege meinen Kopf dann aber auf seine Brust. Oliver streicht mir über den Arm und mit der anderen zieht der den Vorhang auf so das man in den Garten schauen kann.  "Wow du hast vom Bett aus einen fantastischen Blick auf den Garten", sage ich. Er lächelt mich an. "Hast du Hunger?", fragt er mich. Mein Magen kommt mir mit einem knurren zu vor. "Na dann komm lass uns aufstehen und was zum Frühstück machen", sagt er. Ich zögere ihm zu antworten. "Eigentlich würde ich hier lieber mit dir noch liegen bleiben", sage ich und werde rot. Der Sänger schaut mich an und lächelt. "Du entscheidest dich als dafür mit mir zusammen zu sein?", fragt er. Ich nicke. Oliver fängt an zu strahlen, zieht mich richtig auf sich und küsst mich. Ich erwiedere den Kuss und kann nicht als zu lächeln. "Ich liebe dich", flüstert er. Ich antworte darauf nicht sondern schweige. Fragen schaut er mich an. "Ist alles in Ordnung?", fragt er Ich nicke. "Lass uns Frühstücken", sage ich. Jetzt schaut er mich verwirrt an, doch bevor er noch etwas sagen kann bin ich augestanden und ihm Bad verschwunden. Seufzend lässt Oliver sich zurück in die Kissen fallen. "Was mache ich nur falsch".

Wärend des Frühstücks im Garten herrscht schweigen. Bis es Oliver scheinbar zu ruhig wird. "Du Mirion wir beide sollte nochmal...", fängt er an. Wird aber vom klingeln meines Handys unterbrochen. Es ist Luna. "Entschuldige mich bitte kurz. Das ist wichtig", sage ich nehme an und stehe auf. "Morgen Luna, was gibt es?", frage ich. "Hey hübsche. Du ich habe fantasiche neuigkeiten für dich". "Na dann schieß Los", sage ich.  Ein quieken kommt vom anderen ende der leitung. "Ich habe mit deinem/unserem Prof gesprochen und er meinet das du dein Studium auch von unterwegs machen kannst. DU brauchst dir also keine Sorgen machen, das du wieder Pünktlich hier sein musst", sagt sie. Ich weis im ersten Moment nicht was ich sagen soll. "Mirion bist du noch dran?". Ich schüttel mich kurz. "Ja bin noch dran, aber ich weis nicht ob das ganze so eine gute Idee ist. Das zwischen mir und Oliver ist mehr als Kompliziert. Ich meine er hat mir gesagt das er mich liebt. Und was mache ich. Sage das es zeit wäre wenn wir Frühstücken würden. Warum bin ich so dämlich. Es sind doch nur drei einfache Wörter. Wieso habe ich sie nicht einfach gesagt", jammere ich ihr die Ohren voll. Von der anderen Seite der Leitung kommt ein lachen. "Du bist niedlich du verliebt bist Mirion. Sag es doch einfach auch, ihr beide passt super zusammen", sagt sie. Einen Moment herrscht schweigen. "So jetzt rede mit ihm, ich muss wider zum Unterricht", sagt sie und legt auf.  "Hey Luna was soll...". Ich fluche und stecke meine Handy weg. Ich spüre wie sich auf einmal zwei Arme um mich gelegt. "Ist alles in Ordnung bei dir?", fragt er. Ich nicke angespannt. "Lass uns eine Runde im Wald spazieren", sagt er und verschwindet nach drinnen. Ich fluche wieder und gehe auch nach drinnen. Oliver wartet an der Wohnungstür auf mich. Da der Sänger mir scheinbar keine Wahl lässt, füge ich mich meinem Schicksal und folge ihm.

Schweigend laufen wir nebeneinander her. Bis wir dort ankommen wo wir schon waren als ich zum ersten mal bei ihm war. Ich bleibe stehen. "Oliver was machen wir hier. Wie so hier", sage ich. Oliver ist nun der jenige der schweigt und mich einfach nur anschaut. "Oliver?", frage ich.  "Du hast zwar gesagt das du bei mir bleibst aber, dabei klangst du nicht wirklich überzeugend und unsicher. Und du hast auf meinen satz das ich dich liebe. Mit lass uns Frühstücken geantwortet", sagt er sauer. Ich senke den Kopf. "Oliver tut mir leid. Ich hatte nicht...ich wollte deine Gefühle nicht verletzen Olli. Es ist nur..Alles neu für mich", stottere ich zusammen und drehe mich um. Oliver legt seine Arme von hinten um mich. "Wenn ich dich mit irgendwas beträngt habe, dann tut es mir leid. Auch wenn ich nicht so recht weis mit was. Weist du ich habe noch niemanden wie dich getroffen. Ja Gina war etwas besonderes auf ihre ganz eigene Weise hat sie mich in den den Bann gezogen. Aber du bist auch etwas besonderes. Sehr besonders für mich. Wir beide haben viele gleiche interresen und sind doch trozdem verschieden. Als ich dich in der Raststätte gesehen habe wie du nach Alexander gesuchst hast da hattest du mich schon. Und dann der Abend als wir essen waren. Man ignoriere den Alkohol aber. Ich meine mit dem Ganzen will ich sagen das du mir verdammt viel bedeutest und ich mir wünschen würde das wir beide eherlich zu einander sind. Ich will nicht das Irgendwas zwischen uns beiden steht", sagt er. Ich habe mich in der zwischen Zeit umgedreht und schaue ihn sprach los an. Dann mache ich ein paar Schritte nach hinten und lehne mich an den bekannten Baum. Oliver bleibt da stehen wo er ist und sieht mich wartend an. Ich muss schlucken. "Oliver ich...". Mit zwei schritten steht er vor mir und legt seine Hand auf meine Wange. Sofort fängt diese an zu kribbeln. Zögernd strecke ich meine Hand aus und lege sie in seinen Nacken. Halte aber unsicher so inne. Ein schmunzeln huscht über seine Lippen. "Du darfst mich ruhig küssen wenn du willst". Augenblicklich werde ich rot. "Du siehst süß aus wenn du rot bist. Das kann ich nur jedesmal wieder holen", flüstert er. Das rot in meinem Gesicht wird dunkler, nehme aber schließlich meinen Mut zusammen und küsse ihn. Oliver legt seine andere Hand um meine Hüfte und zieht mich dicht an mich. So stehen wir jetzt also hier im Wald. Kommt mir irgendwie bekannt vor.
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