In love with a Faun

von DerLord
GeschichteAllgemein / P16 Slash
02.11.2019
23.10.2020
41
43.713
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11.08.2020 922
 
Noch immer stehe wir da wie noch zu vor. "Oliver ich kann das wirklich nicht das ganze. Ich mache doch nur alles kaputt.Ich habe alles Kaputt  gemacht". Doch noch immer denkt er nicht daran mich los zu lassen. "Ich kann dich aber nicht gehen lassen. Du bist mir zu wichtig. Ich liebe dich Mirion. Bitte bleib bei mir. Ich will doch nur wissen warum die weg läufst. Lass uns zurück zu mir und reden", sagt er nimmt meine Sache und führt mich zum Auto. Ich lasse das ganze einfach über mich ergehen. Bei ihm angekommen bringt er die Sachen nach drinnen. Schweigend folge ich ihm. Im Haus lasse ich mich im Wohnzimmer auf den dem Sofa wieder. Oliver setzt sich neben mich. "Mirion bitte sag mir was mit dir los ist. Was habe ich falsch gemacht. Ich mache mir sorgen um dich. Gestern im Garten war doch noch alles in Ordnung und nun", sagt er Sänger verzweifelt. Ich muss schlucken und wieder steigen mir die Tränen in die Augen. Sofort zieht Oliver mich in seine Arme Tut mir leid ich wollte dich nicht zum Weinen bringen", sagt er. Ich drücke mich gegen seiner Brust. "Es tut mir leid Oliver. Ich....". Er streicht mir beruhigend über den Rücken. "Hey alles gut. Du kannst doch darüber mit mir reden". Ich löse mich von ihm und wische mir die Tränen weg. "Ich bin daran Schuld das du dich von Gina getrennt. Ich habe deine Beziehung kaputt gemacht. Wäre ich nicht gewesen wärt ihr noch zusammen.  Dann bist du auch noch Musiker und meine erste Beziehung und außerdem Trennen uns mehr als zwei Jahre. Ich weis nicht ob ich das kann. Du kannst doch jede haben wieso mich". Der Sänger seufzt. "Du hast nichts kaputt gemacht. Ich habe mich für dich bestimmt entschieden und gegen sie. Das habe ich dir doch schon erklärt nimm dir nicht so zu Herzen was sie gesagt hat. Sie ist nur wütend". Er fährt sich durch die haare und stößt die Luft aus. "Das ich dein Erster Freund bin das wusste ich bis vor ein paar Tagen nicht mal. Ich verstehe das du dir deswegen unsicher bist. Ich lasse dir da auch Zeit, aber mir wäre es lieb wenn du mit mir redest. Damit das zwischen uns klappt und ich weis ob ich dir nicht zu nahe tretten.  Das ich Musiker bin ändert doch nichts daran was ich für dich empfinde. Ich kann verstehe das dir das angst macht. Aber das brauch es nicht. Es wird dafür immer eine lösung geben. Und wegen dem alter musst du dir doch keine Gedanken machen. Das alter ist doch nicht so wichtig. Ich liebe dich. Sehr sogar. Ich möchte mit dir zusammen sein. Egal was die anderen sagen. Aber wenn du es wirklich nicht kannst verstehe ich das Natührlich", sagt er.

Ich schweige eine weile. "Lass mir bitte Zeit bis morgen". Der Sänger seufzt, nickt aber. "Gut ich lasse dir die Zeit. Ich bin dann in meinem Arbeitszimmer. Fühl dich wie zu Hause". Kurz bleibt er unschlüssig stehen, dann verschwindet er aus dem Raum. Ich lasse mich in die Sofalehne zurück sinken und seufze. Nach einer weile stehe ich auf und gehe nach draußen in den Garten. Erst als Oliver wieder aus seinem Zimmer kommt merke ich erst wie lange ich doch draußen sahs, den es dämmert bereits. "Willst du reinkommen und zu Abendessen?", fragt er mich. Langsam nicke und komme zu ihm nach drinnen. Der Tisch ist schon Gedeckt, also setze ich mich an den Tisch und nehme schweigend das Essen ein. Immer wieder spüre ich dabei seine Blicke auf mir. Als ich fertig bin stehe ich auf und gehe wieder nach draußen. Dort bleibe ich wieder eine weile bis es schließlich Stockfinster ist. Ich werfe einen Blick zum Haus, es ist dunkel. Also scheint der Sänger schon zu schlafen. Also gehe ich nach drinnen um ins Bad zu, damit ich mich fürs Bett fertig machen kann. Als ich die Tür auf mache erstarre ich in der Bewegung. Oliver steigt gerade aus der Dusche und bindet sich das Handtuch um. Die Wassertropfen rollen von seinem Körper nach unten und das Wasser aus seinen Haaren tropft auf seine Schultern. Ich werde augenblicklich rot. "Ich gehe dann mal wieder", sage ich mache die Tür wieder zu und gehe zurück uns Wohnzimmer.  Es dauert nicht lange da taucht Oliver umgezogen in der Tür auf. "Du kannst ins Bad wenn du willst", sagt er klingt bei angespannt. Ich nicke zwänge mich an ihm vorbei ins Bad. Der Sänger lehnt sich gegen die Wand, schließt die Augen und fährt sich durchs Gesicht. //Warum läuft das ganze nur so schief//. Der blonde drückt sich von der Wand ab und geht ins Schlafzimmer.

Im Bad ferig betrette ich das Schlafzimmer. Oliver liegt auf dem und studiert ein Buch und bemerkt mich erst nach einer Weile. "Alles in Ordnung?".  "Ich...also". Fragend schaut er mich an. "Du kannst auch alleine im Bett schlafen. Dann kannst du alleine im Bett schlafen". Ich werde rot. "Nein schon in Ordnung", sage ich und lege mich zu ihm ins Bett. Ich bin fast eingeschlafen da merke ich wie Oliver von hinten seine Arme um mich und zieht mich an sich. Als ich mich nicht wehre spüre ich wie er gegen meinen Nacken lächelt.
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