In love with a Faun

von DerLord
GeschichteAllgemein / P16 Slash
02.11.2019
23.10.2020
41
43.713
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06.08.2020 1.601
 
Ich zögere immer noch. Oliver schaut mich bittend an. Immer noch stehe ich da. Also zieht er mich an der Hüfte zu sich heran. Ich verkrampfe mich. "Oliver bitte ich". Doch er hält mich weiterin fest und legt seine Stirn an meine. Dafür musste er sich doch schon ein stück herunter beugen. Eine Gähnsehaut bildet sich auf meinem Rücken. "Ich habe dich vermisst weist du, auch wenn es nur ein Paar Tage war. Und ich will das du hier bei mir bleibst", flüstert er. Meine Gänsehaut wird stärker und ich rot. Die Haare die mir ins Gesicht hängen streicht er mir weg und küsst mich. Ich erwidere den Kuss worauf er mich enger an sich zieht. Und das ganze einfach so vor der Tür in der öffentlichkeit und ich habe immer noch den Rucksack auf dem Rücken und Tasche in meiner Hand. Schwer atmend löst er sich von mir. "Wollen wir vielleicht reingehen. Dann kannst du deine Sachen hoch bringen und ja"; sagt er und wirkt nervös. Ich nicke. Oliver nimmt mir die Tasche und den Rucksack ab und geht nach drinnen.  Ich folge ihm nach drinnen. "Setz dich äh... ruhig einfach ins Wohnzimmer".  Der Blonde verschwindet nach oben und ich. Ich bleibe einfach im Flur stehen und starre durch die Tür ins Wohnzimmer. Jetzt da Gina weg ist sieht man auch das einiges fehlt. Wie zum Beispiel das einige Bilder fehlen die Gina mal gemalt hat. Erschrocken zucke ich zusammen als sich zwei Arme von hinten um mich legen. "Warum bist du nicht im Wohnzimmer. Sondern stehst mitten in der Tür?". Ich antworte nicht. Der blonde schaut mich irriert an und dann scheint ihm ein licht auf zu gehen. "Miri mach es mir doch nicht so schwer. Gina ist nicht mehr da. Das hier ist nichts mehr mit ihrs. Ich will nicht das du dich unwohl füllst". Ich senke den Kopf. "Tut mir leid Olli". Der Sänger dreht mich zu sich herum und küsst mich. Schließlich hebt er mich hoch und nimmt den Türrahmen als hilfe mich dagegen zu lehnen. Um ihn etwas zu stoppen lege ich meine Hand auf seine Brust.  Er murrmelt eine Entschuldigung uns lässt mich herunter. "Ich mache uns mal etwas zu trinken. Du kannst dich im Garten auf die Hollywoodschaukel setzten", sagt er. Irgendwie ist ihm das ganze gerade unangenehem. Ich schiebe die Terassentür und betrete den Garten. Seit dem letzten mal hat sich im Garten einiges Verändert. Ich setze mich auf die Schaukel und warte auf ihn. Lange dauert es nicht bis er wieder nach drausen kommt. In der Hand hat er zwei Gläser und auf dem Rücken seine Laute. Er stellt die Getränke auf den kleinen Garten Tischen und setzt sich neben mich. "Was hälst du davon wenn wir eine kleine Musik Runde machen", sagt er. "Ja klar. Es klingt  aber als gäbe es einen Hacken".  "Ja den gibt es. Ich möchte das du singst. Für mich Engel", sagt er. Wie erstarrt schaue ich ihn an. "Ich...ich soll singen?". Oliver schmunzelt.  "Du hast doch schon auf der Bühne gesungen. Da dürfte das jetzt hier für dich doch nichts schlimmes sein".  Ich werde rot. "Ja aber da habe ich das Gefühl die achten eher auf euch. Und jetzt. Vor dir", sage ich. Der blonde fängt an zu lachen. Böse schaue ich an. "Dir ist es unangenehm vor mir hier in meinem Garten wo sonst niemand ist, zu singen. Du bist süß weist du das". Ich erröte noch mehr. "Okay mache es", sage ich.

Es Dämmert bereits und Oliver hat seine Laute an die Hollywoodschaukel gehängt. Er hat die beinde lang gemacht und sich zurück gelehnt. Ich lehne gegen ihn und habe Augen geschlossen. Leise vor sich hin summend streicht er mir über den Arm. "Was hällst du davon wenn wir uns was zu essen machen. Es ist schon spät und ich habe langsam Hunger?", fragt Oliver. "Können wir machen", antworte ich und richte mich auf. Wir beide gehen nach drinnen zur Küche um das abend essen zu machen. Während Oliver den Tisch deckt achte ich darauf das und nichts anbrennt. Der Sänger legt seine Arme von hinten um mich. "Hm das richt gut bin gespannt ob es auch so schmeckt". "Wieso sollte es nicht schmecken du hast es gekocht". "Ja aber nicht alleine. Du hast mit gemacht". Ich drehe mich herum. "Willst du damit sagen das ich nicht kochen kann", sage ich empört. "Natührlich kannst du kochen", sagt er lachend.

Oliver ist schon am schlafen und hat seinen Arm um mich geschlungen. Doch ich bekomme einfach kein Auge zu, immer noch gehen mir zu viele gedanken durch den Kopf. Ich befreie mich aus seinem Arm, stehe auf, neheme meine Decke und gehe ins Wohnzimmer. Dorft lege ich sie auf das Sofa um anschliesend nach draußen in den Garten zu gehen. Die Nacht ist kühl aber jetzt nicht so das es mich stören würde. Ich stetze mich auf die Schaukel und starre in den Nachthimmel. //Was mache ich eigentlich hier. Warum ist das ganze überhaupt passiert. Eigentlich sollte ich doch ein ganz normales leben führen oder ihrgendwelche Musiker und den dadurch entstehenden stress//. Ich seufze frustiert und fahre mir durch die Haare. //Ich meine, ich habe ein lange und gut laufende Beziehung kaputt gemacht mit meinem Auftauchen. Ich hätte an der Raststätte im bus sitzen bleiben sollen. Oder gar nicht erst mit fahrenn sollen//. Fluchend werfe ich einen kleinen Stein ins Gebüsch und scheuche so einige Vögel auf. "Tschuldigung". Ich lasse meinen Blick schweifen. "Wieso passiert das ganze hier überhaupt. Wieso ich". Wieder schaue ich in den Wolkenlosen Nachthimmel. //Warum ausgerechnet Oliver. Es hätte doch jeder x-beliebige sein können. Warum  ist der erste mit dem ich zusammen bin. Ist ja nicht so das uns nur ein zwei Jahre trennen. Vielleicht hätte ich einfach mit Alexander zusammen kommen sollen. Das wäre definitv leichter//.

Ich sitze noch eine ganze weile weiter so da bis es mir zu viel wird. Oliver kann nichts dafür. Obwohl irgendwie schon aber. Das ist mir gerade zu viel. Ich habe mich auch von Luna definitiv zu sehr trängen lassen. Das ganze ist ein fach. Ich stehe auf gehe so leise wie möglich nach oben zurück ins Schlafzimmer. Der blonde ist nach wie vor tief und fest am schlafen. Ich nehme meine Sachen und gehe zurück nach unten, dort ziehe ich mich hastig um. Auf die Anrichte in der Küche lege ich einen Zettel und verlasse dann schnell und so leise wie möglich das Haus. Mit etwas Glück finde ich noch ein Hotel das noch auf hat. Die Frau an der Rezeption ist freundlich und gibt mir noch ein Zimmer für die Nacht. Ich nehem den Schlüssel und gehe nach oben. Kaum bin ich im Zimmer angekommen klingelt mein Handy.


Oliver´s Sicht                                                                                                                                                                     Oliver wird duch das zufallen der Haustür aus dem Schlafgeholt. Schlaftrunkend setzt er sich auf. Ist aber sofort hellwach als er bemerkt dass das Bett neben ihm leer ist. Hastig schlägt er die Decke zurück und hastet die Treppe herunter. Der Flur liegt schweigend da und es ist dunkel. Doch die Tür zur Küche ist offen. Auf der anrichte findet er den Zettel den Mirion geschrieben hat.. /Es tut mir leid/ ist das einzige was da steht. Der Sänger muss schlucken. //Das darf jetzt wirklich sein//. Er verschwindet ins Wohnzimmer um sein Handy zu holen. Zwei mal vertippt er sich beim versuche ihre Nummer ein zugeben. Als es schließlich klappt hält er es sich ans Ohr. kurz piept es doch dann wird er weg gedrückt. Oliver flucht und versucht es erneut. Doch diesmal ertönt nur die Sprachbox. "Miri wo bist du hin. Was ist los. Warum bist du weg. Habe ich etwas falsch gemacht. Ich mache mir sorgen. Melde dich bitte", spricht er auf die Sprachbox. Damit fertig lässt er sich sich aufs Sofa fallen. Und schreibt an Fiona eine Naricht. / Hey Fiona hast du morgen nachmittag vielleicht Zeit vorbei zu kommen ich bräuchte mal deine Hilfe/.

Mirion´s Sicht.                                                                                                                                                                  Ich hole das Handy aus meiner Jackentasche. "Oh nein bitte nicht", sag ich als ich sehe wer mich da anruft. Ich drücke ihn weg. Doch er versucht es erneut. Ich fahre mir durch die Haare und schallte mein Handy aus. Dann ziehe mich um und lege mich in der Hoffung schnell ein zu schlafen.
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