In love with a Faun

von DerLord
GeschichteAllgemein / P16 Slash
02.11.2019
23.10.2020
41
43.713
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09.06.2020 916
 
Oliver will die Arme vor der Brust verschrenken was jedoch nicht funktioniert also lässt er es sein. Und schaut mich sauer an. Ich weiche seinem Blick aus. Ich zögere etwas zu sagen aber wir können ja auch schlecht die ganze Zeit nur rum stehen. "Oliver wo willst du hin?", frage ich ihn zögerlich. Statt zu antworten läuft er einfach los und ich stoipere einfach hinter ihm her. Was ziehmlich dumm aus sehen muss, den blicken der leute nach zu urteil. Nach einigen Metern bleibt er genervt stehen, so das ich gegen ihn pralle. Der Sänger greift nach meiner Hand und zieht mich weiter bis er schließlich an einem Stand stehen bleibt. Wiederwillig folge ich ihm durch die reihen der Kleidung bis er schließlich etwas gefunden zu haben scheint was er anprobieren will. Er wendet sich an die Verkäuferin und will fragen wo den etwas um anprobieren ist doch dann fällt ihm ein das wir beide ja aneinader gekettet sind was das Anprobieren nicht möglich macht. Er flucht, gibt die Sachen zurück und geht weiter. Schließlich bleibe ich stehen und beobachte eine Gerade stattfindende veranstalltung. Oliver lässt das gequällt über sich ergehen.

Es ist mitlerweile Mittag und mein Magen fängt vor Hunger und getrunken habe ich auch seit heute früh nichts mehr. Schließlich bleibe ich stehen was natührlich auch Oliver dazu zwingt stehen zu bleiben. Er dreht sich zu mir um und scheinbar mit sich zu ringen. "Ist alles in Ordnung?", fragt er schließlich. "Ich müsste mal was essen und trinken wenn ich nicht zusammen brechen soll", sage ich warscheinlich eine Spur zu sauer. Der Sänger schaut sich kurz um und deutet dann auf einen Stand mit Essen. "Dann lass uns dort hingehen", sagt er. Ich folge ihm. Was anderes bleibt mir ja auch nicht übrig. Oliver bestellt uns was zu essen und lässt sich dann am Tisch nieder. Ich spüre die Blicke des Standverkäufers so wie dich blicke der anderen die an den Tischen sitzen deutlich auf mir. Warscheinlich sind einige Fans dabei die es aber vermeiden ihn auch nur irgendwas zu fragen da die Missgunst über die Situation von uns beiden ihm anzusehen und anzuhören ist. Irgendwie bin ich darüber froh das wir uns wenigstens das nicht antuen müssen .                                                                                                                                           Wieder herrscht unangenehme stille während wir auf unser Essen warten. Schließlich halte ich es nicht mehr aus. "Oliver ich...", fange ich an doch in diesen Moment bekommen wir unser essen. Ich seufze nehme die Gabel in die Hand und fange an zu essen. Oliver würdigt mich keines blickes Sondern schaut nur stur auf sein Essen und wartet bis ich fertig bin um dann selbst zu essen damit wir uns nicht durch unsere zusammen geamachten arme gegen seitig behindern.

Fertig mit essen machen wir uns wieder auf den Weg. Nach einer weile lassen wir uns irgendwo im Schatten nieder um die Mittagszeit zu nutzen um eine Pause zu machen. //Okay Miri nutz die Chance und rede mit ihm//. Ich hole wieder luft. "Oliver ich...", fange ich an. Er dreht seinen Kopf zu mir und sofort habe ich das Gefühl das mich seine Augen durch Bohren. Ich schlucke und weiche seinem Blick aus. "Ja?".  "Es...es tut mir leid", murmle ich. Er schaut mich weiter eindringlich an. "Ach ja und?".  Wieder weis ich nicht was ich sagen soll. "Arr verdammt ich wollte dich nicht verletzen. Aber ich....", wieder breche ich ab.  "Aber was?", fragt der Sänger scharf. Ich schlucke. "Weis ich doch auch nicht so recht. Es...tut mir einfach leid. Ich habe doch einfach nur angst das du nicht gut für mich bist und ich nicht gut genug für dich", bring ich es endlich zu stande. Das Gesicht des Musikers verfinstert sich noch mehr.  "Ich soll nicht gut für dich sein. Und denkst du bist nicht gut genug für mich. Warum sagst du so etwas?", fragt er wütend und steht auf, wo durch er mich mit nach oben zieht und ich ins taumeln gerade. Ich reibe mir mein schmerzendes Handgelenkt. "Man Oliver du bist Musiker. Das ist das Problem. Warum verstehst du das nicht. Mach es nicht noch komplizerter als es schon ist", sage ich und deute auf die Handschelle die uns miteinader verbindet. Sein Gesicht verfinstert sich noch mehr. Und seine Grauen Augen spießen mich regelrecht auf. "Dein Problem ist es also das ich Musiker bin. Wieso hm... Warum hast du dann erst angefangen dich mit mir ab zu geben", sagt er scharf.  "Weil ich dich mag Okay. Ich habe aber einfach angst das ich für dich als Musiker einfach zu ungut bin". Er scheint langsam die Gedult zu verlieren. "Jetzt sag mir doch einfach warum!". "Warum ausgerechent ich hm. Du hattest Gina und sie war doch einfach perfekt. Du bist gutaussehend eine nett Person mit Gefühl für Romantik. Du liebst die Natur. Du könntest doch jede haben wenn du nur willst. Also warum ich?".
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