In love with a Faun

von DerLord
GeschichteAllgemein / P16 Slash
02.11.2019
23.10.2020
41
43.713
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23.05.2020 1.060
 
Ich erwiedere den Kuss und lehne dann meine Stirn an seine. "Ich habe gehofft das du ihn erwiederst", sagt Oliver. Ich werde rot. "Ich...ich...du kannst das halt gut", murrmle ich und werde noch röter. Nervös tippe ich gegen seine Brust. "Lass uns am besten eine Runde schwimmen", sage ich.  Oliver wirkt für einen Moment entäuscht. "Klar lass uns eine Runde schwimmen", sagt er. Ich lasse ihn los und schwimme einige Meter vorraus. Als ich mich um drehe um zu schauen ob er mir folgt muss ich feststellen das er verschwunden ist. Ich drehe mich einmal um mich selbst und blicke mich suchend um.  "Oliver wo bist?", frage ich. Keine Antwort, keine Reaktion. Nichts. Plötzlich packen mich zwei Hände und ziehen mich nach unten. Ich kann gerade noch luft holen. Als ich wieder auftauche hat Oliver seine Arme um mich geschlungen. Ich haue ihm gegen die Brust. "Verdammt Oliver du hast mir vielleicht einen Schrecken ein gejagt", sage ich.   Oliver schaut mich entschuldigend an. "Tut mir leid kleine", sagt er und legt seine Arme um meine Hüfte. "Wie sonst hätte ich dir noch mal so nah kommen können", sagt er. Mir steigt die röte ins Gesicht. Ich schlinge meine Beine um seine Hüfte. Mit einer Hand streicht er mir die Haare aus dem Gesicht. "Gehst du mit mir heute Abend essen?", fragt er ich. Überrascht schaue ich ihn an. "Ist das ein Date?". Jetzt wird er ein bisschen rot. Er nickt. "Das letzte mal als wir beide essen waren hat mir sehr gut gefallen. Ich würde das gerne wiederholen". Ich erröte noch mehr. Wenn das den noch geht. Immer hin klebe ich halbnackt an Oliver. "Klar gehe ich mit dir essen. Aber was ist mit Luna". "Um deine Freundin glaube ich kaum das du dir um sie gedanken machen musst. Sie hat dich immerhin dazu gebracht zu mir zukommen", sagt er.  "Gut ich gehe sehr gerne noch mal mit dir essen". Er fängt an zu lächeln. "Danke".   Wir beide Schwimmen wieder zurück zum Ufer um uns umzuziehen. Ich räuspere mich etwas damit sich der Sänger um dreht. "Oh tut mir leid", sagt er und dreht mir den Rücken zu. Schnell schlüpfe ich in meine Klamotten.  Auf dem Rückweg zu seinem Haus herrscht schweigen. Luna ist mehr als nur damit einverstanden das ich mit dem blonden Sänger esse gehen. Laut ihr war das schließlich der Grund warum wir hier gekommen sind. Das wir beide Schwimmen waren und uns geküsst haben.

Nach dem essen schlägt er vor noch eine Runde mit mir Spazieren zu gehen. Genau wie in Berlin. Er legt seinen Arm um meine Hüfte und führt mich die Dorfstraße entlang. "Du hast es hier im Dorf wirklich sehr schön", sage ich. Er lächelt mich an und bleibt stehen. "Danke für den schönen Abend. Du hast mir damit eine wirklich eine Freude gemacht", sagt er. Ich werde rot. "Mir hat der Abend auch sehr gefallen", sage ich. Einen Moment lang herrscht schweigen. "Wann musst du eigentlich wieder zurück?", fragt er mich. "Morgen. Ich muss wieder zur Uni", sage ich. Oliver überlegt einen Moment. "Hättest du etwas dagegen wenn ich dich dann zurück fahre?", fragt er. Ich muss kurz überlegen. Denn es gibt doch den ein oder anderen Fan an der Uni. "Klar kannst du mich nach Hause fahren", sage ich. Oliver lächelt. Der Sänger legt seine Arme um meine Hüfte und zieht mich an sich. "Du bist schön", sagt er. Ich ziehe eine Augenbraue hoch. "Das sagst du mir in dem Moment in dem wir unter einer alten Laterne stehen". "Ja mag sein. Aber das ändert nichts daran". Ich werde rot. Der Sänger küsst mich sanft. Das ganze dauert aber nicht lange den einer der Nachbarn streckt den Kopf aus dem Fenster. "Herr Pade könnte sie das bitte in ihrem Haus machen und nicht dirket vor meinem Fenster", sagt der Mann. Oliver löst sich von mir. "Tut mir leid Herr Schröder wir sind schon weg", entschuldigt sich der Sänger. Er greift nach meiner Hand und wir gehen zurück zu seinem Haus.   "Das Bad ist vorne links. Wenn du rein willst kannst du gerne gehen. Ich suche dir nur noch schnell was zum Anziehen heraus und mach dir das Bett fertig"; sagt er. "Wo willst du den dann schlafen?". Oliver zuckt mit den Schultern. "Ich habe gedacht auf dem Sofa", sagt er. "Du wohnst ihr. Also schläfst du im Bett und ich auf dem Sofa", sage ich, "oder wir teilen uns das Bett". Oliver wird rot. "Klar wieso nicht. Ist ja nicht das erste mal", sagt er und verschwindet im Schlafzimmer.Ich schüttel schmunzeld den Kopf und verschwinde im Bad um mich unter die Dusche zu stellen. Als ich fertig mit allem bin tauschen wir und gehe ins Schlafzimmer. Unschlüssig stehe ich vor dem Bett. //Vielleicht sollte ich doch lieder auf dem Sofa schlafen//.  Der Sänger taucht in der Tür auf. "Miri ist ales in Ordnung?", fragt er mich. Ich zucke erschrocken zusammen. "Ja alles bestens"; sage ich.  "Das glaube ich nicht. Sag mir bitte was dich beschäftigt". Ich schlucke. "Es ist nur so. Das ist doch das Bett von dir und Gina. Da habt ihr drinn geschlafen ich finde das irgendwie nicht richtig", sage ich. "Sag das doch bitte nicht. Das ist nicht mehr das Bett von mir und Gina", sagt er und setzt sich auf die Bettkante. Ich zögere. "Ich möchte es mir dir teilen. Jetzt komm doch her". Ich gebe mich geschlagen und lege mich auf die andere Seite. Oliver legt sich hin. "Darf ich meine Arme um dich legen oder geht das auch nicht weil es Ginas Bett war?", sagt er leicht säuerlich.  Ich seufze. Ich habe ihn definive verletzt. "Oliver es tut mir leid. Natührlich darfst du das", sage ich und rutsche an ihn heran um mich an ihn zu kuscheln.
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