In love with a Faun

von DerLord
GeschichteAllgemein / P18
02.11.2019
20.09.2020
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02.11.2019 1.145
 
Wir sind auf den Weg nach Berlin. Wir das meine Uni-Stufe und ich. Wir fahren nach Berlin, zwei Wochen lang, zu hat auch meine Lieblings Band dort ein Konzert und da unsere Jugendherberge gleich neben der Halle ist wo sie spielen habe ich vielleicht das Glück sie zu sehen.
„Erde an Mirion", sagt Alex und fuchtelt mir mit der Hand vor den Gesicht herum. „Wie, was gibt es". „Wir machen eine Pause".
„Achso ja ich komme". Ich steige aus und folge ihm zur Gaststätte. Zusammen betreten wir sie. „Ich stelle mich schon mal an", sagt Alexander als ich vor dem Bücherregal halt mach. „Ich nicke nur den richtig zugehört habe ich ihm nicht umso verwunderter bin ich als ich mich mit einem Buch in der Hand umdrehen und er nicht mehr hinter mir steht. „Hä Was zum wo.... Alex wo bist du", rufe ich. Sofort drehen sich einige Leute zu mir um nur er nicht. Dafür kommt ein groß gewachsener Mann mit blonden Haare auf mich zu. Als er fast da ist erkenne ich diese Person. Es ist Oliver der Frontmann und Sänger der deutschen Pagan-Folkband Faun. „Suchst du deinen Freund", fragt er mich. Ich nicke nur denn Antworten kann ich im Moment nicht. Das ist eher das Verhalten eines 15 Jährigen Teenagerin und nicht das einer 23 jährigen Studentin. „Na komm ich bringe dich zu ihm hin er sucht dich auch schon", sagt Oliver.  Ich laufe hinter Oliver zu einer Tischreihe. An dem einen Ende sitzen Fiona, Laura, Niel, Stephan und Rüdiger und Olivers Freundin Gina und an dem anderen mein bester Freund Alex. „Oliver Wer ist das", fragt Fiona die mich als erstes bemerkt hat. „Die gut Frau hier ist die gute Freundin des jungen Mannes die zu dieser Klasse gehören sieht hat ihn nur gesucht", erklärt er. „„Ach ja Der Faun der Retter junger Damen in Not", sagt Niel grinsend und bekommt sofort von Stephan eins auf den Hut den er trägt."Aua",sagt Niel beleidigt. Oliver grinst nur und legt mir eine Hand auf die Schulter. "Dein Freund sitzt da drüben",sagt der Sänger und deute auf zwei Tischreihen weiter hinten. Erleichtert Atme ich auf.  "Danke Oliver ich werde dann mal zu ihm gehen",sage ich. Kurz sieht er mich überrascht an doch dann lächelt er. "Kein Problem es war mir ein vergnügen",sagt er.

Zügig lauf ich zu Alex. "Alter du kannst doch nicht einfach so verschwinden",sage ich wütend. Doch ergrinst nur. "Was war daran den so schlimm du wurdest doch von dem neten Typen doch hergebracht", sagt er und deutet zum Tisch wo die Band sitzt. "Es war schlimm",antworte ich zigig. Alexander verdreht nur die Augen. Ich funkel in böse an und beise in ein brötchen. Kaum bin ich fertig mit essen räuspert sich unser mentor hinter uns. "Wir wollen weiter würden sie bitte kommen",sagt er. Wir nicken und stehen auf.Auf dem weg nach vorn kommen wir an ihnen vorbei und Niel kann es nicht lass oliver mit dem ellenbogen einen hieb zu verpassen ihn meine Richtung zu deuten und zu grinsen. Oliver schaut ihn böse an und legt seinen Arm um Gina. Als wir am Bus ankommen sitzt der rest schon drinnen.

Keine Stunde später erreichen wir Berlin und unsere Jugendherberge. Während wir im Wartebreich platz nehmen kommt unser Mentor genervt zurück. "Wir sind eine stunde zu Früh da wesewegen sie uns noch nicht die zimmer geben. Sie können sich draußen frei bewegen. Aber in in einer stunde sind sie wieder da",sagt er. Wir alle nicke und verschwiden nach draußen. Ich greife nach meiner Gitarre und setzte mich in den Innenhof um die Chance zu nutzen nochmal in ruhe zuspielen. Ich lege das Notizbuch neben mich und die Gitarr auf meinen Shows Steck mir auf der einen seite die Kopfhörer ins Ohr und suchen eine bestimmtes lied heraus und fange an mit zuspielen. Es ist schon von vorteil wenn man ein Absolutes gehör bestitzt.

Eine halbe Stunde sitze ich wahrscheinlich schon hier und spiele als sich jemand räuspert. Erschrocken zucke ich zusammen. Wer aus meiner Stufe oder welcher ander Jungendherbergs bewohner stört mich den jetzt bitte. "So sieht, beziehungsweise hört man sich wieder",sagt eine vertraute stimme. Ich hebe den Kopf. Oliver steht vor mir. "Interessant, du interesiestr dich für Mythologie, kennst meinen Namen und spielst unsere Lieder einwandfrei auf der Gitarre. Wie ist dein Name",fragt mich der Sänger. Ich erröte und fühle mich regelrecht ertappt. "Mein....mein Name...ist Mirion",stottere ich. „Das ist ein wirklich schöner Name. Freut mich dich kennen zu lernen", sagt er und reicht mir seine Hand. Ich erröte. „Ebenfalls". Oliver setzt sich neben mich auf die Bank. „Würdest du mir etwas vorspielen", fragt er. Ich sehe ihn überrascht aber auch unsicher an. Ich meine wann fragt schon der Sänger der
Lieblings Band ob man ihm was vor spielt. „Ja..... Klar.... Und was", stottere ich. Der Sänger lächelt beschwichtigend. „Was du willst. Du brauchst nicht nervös zu sein ich tue dir schon nichts", sagt er. Ich atme tief durch und fange an zu spielen. Es ist Isis ein älteres Lied der Band und leicht zu spielen da es aber nur aus sehr wenig Noten besteht singe ich dazu nur damit ich auch weiß wann ich fertig bin. Am liebsten wäre ich in dieser Situation im Erboden versunken. Doch das bleibt mir leider verwährt. Als ich fertig bin herrscht eine Weile Schweigen. Welche Oliver irgendwann durchbricht. „Wow, das klang schön. Es freut mich das dir eines unserer alten Lieder so gefällt. Und noch mehr das du es so gut kannst und damit meine ich nicht nur das spielen sondern auch das singen", sagt Oliver aufrichtig. Ich erröte. „Es freut mich das es dir gefällt",sage ich und zöger. In mir steigt immer mehr Nervosität auf und ich habe das Gefühl dringend hier weg zu müssen. Ich Blicke auf meine Uhr. „Tut mir leid ich muss wieder zurück zu meiner Uni Klasse. Ich wünsche Ihnen noch einen schönen Tag Herr Pade', sage ich, packe meine Sachen hastig zusammen und will verschwinden doch der Frontmann hält mich fest. „Warte kurz. Was hältst Du davon heute mit uns essen zu gehen die anderen freuen sich bestimmt ein junges Talent wie dich kennen zu lernen. Und noch was bitte sag Oliver", bittet er. Ich zöger. „Ich weis nicht so recht", gestehe ich. „Nur dieses einmal und wenn es dir nicht gefällt kannst du gehen", sagt er. Ich seufze. „Na gut von mir aus. Bis heute Abend". Oliver lächelte siegesicher. Er lässt meine Hand los. Und ich stürme regelrecht nach drinnen.
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