Happy Halloween

OneshotHumor / P12 Slash
Armand Daniel Molloy Lestat de Lioncourt Louis de Pointe du Lac Marius de Romanus Pandora
01.11.2019
01.11.2019
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Hi:D
Was kann ich eigentlich?!XD
Da war gestern Halloween, und ich lade HEUTE erst meine Halloween- Story hoch. Schande über mich!
Naja, hier jedenafalls der versprochene Oneshot zur Halloween- Feier von Lestat, Louis, Armand und co.:D
Viel Spaß beim Lesen, und bitte lasst mir Kommentare da<3

Es war ein herrlich ruhiger Abend auf dem Night-Island.
Obwohl es bereits Ende Oktober war, herrschte ein mildes Klima, und die Sterne über der Vampirvilla durchbrachen die Wolkendecke wie kleine Fackeln am Nachthimmel.
Louis saß auf einem der Sofas in dem geräumigen Wohnzimmer und laß in einer alten Ausgabe von „Tell-Tale-Heart“*. Heute Abend war ihm einfach nach etwas fröhlichem gewesen. Außerdem wollte er die Ruhe ausnutzen, wenn Lestat und Armand sich gerade mal nicht an die Kehle gingen. Im Augenblick waren die Beiden Lieblingsfeinde erstaunlich friedlich, wobei das auch nur daran liegen konnte, dass sie gerade nicht da waren.
Tatsächlich hatte Louis den Flegelprinzen und das rothaarige Teufelchen den ganzen Abend noch nicht gesehen. Dafür allerdings leisteten ihm einige andere Vampire im Wohnzimmer Gesellschaft. Daniel hing schief auf einem Sessel vor dem Fernseher herum, und zockte wieder mal eines seiner komischen Videospiele. Marius und Pandora waren unterdessen an einem der Tische mit einer Ausgabe des Geo-Magasins über das antike Rom beschäftigt. Die Beiden hatten sichtlich ihren Spaß dabei, mit einem roten Marker durch die Seiten zu Blätter, und anzustreichen, was alles falsch war.
Wenn es nach Louis gegangen wäre, hätte der Abend ruhig so bleiben können, aber wie so oft kannte das Schicksal kein Erbarmen mit ihm.
Lautes Getrappel vor der Türe, dicht gefolgt von einem Knall, ließ den dunkelhaarigen Vampir in Sekunden schnelle aufschrecken. Auf der anderen Seite ertönten ein paar viel zu vertraute Stimmen.
„Autsch!“
„Du musst den Türgriff drehen, bevor du durchlaufen kannst, Botticelli-Bitch!“
„Oh danke für den Tipp! wenn du mir eine Kiste abgenommen hättest wäre das nicht passiert, LeSlut!“
Louis schloss die Augen. Einatmen. Ausatmen.
Einen Herzschlag später ertönte ein erneuter Knall, und dann schwang die Wohnzimmertür mit einem unheilverkündenden Quietschen auf, gleich dem Tor zu Louis persönlicher Hölle.
Wie ein blonder Tornado kam Lestat in den Raum gestürmt, dicht gefolgt von Armand, der zwei große Pappkartons auf seinen Armen balancierte und leicht genervt aussah.
„Übeeeeraschuuung!“ Lestat kam geradewegs auf Louis zugestürmt, und bremste kurz vor dem Sofa ab, nur um sich an den Schultern des Dunkelhaarigen abzustürzen. Sein breites Grinsen gefiel diesem dabei überhaupt nicht. Entweder, der Flegelprinz hatte mal wieder eine None verführt, oder er heckte etwas aus.
Als habe er seine Gedanken gehört, wurde Lestats Grinsen noch eine Spur breiter: „aber Louis, mon cher, du weißt doch sicher was für ein Tag heute ist?“
„Ähm, Freitag?“
Lestat zog ein gespielt enttäuschtes Gesicht. Glücklicherweise kam Armand Louis zur Hilfe. Mit einem lauten Knallen ließ der Rothaarige die Pappkisten auf den Boden fallen, und schwang sich neben den Dunkelhaarigen auf das Sofa: „Es ist natürlich Halloween, du Doof! Das muss gefeiert werden! Los, du brauchst unbedingt noch ein Kostüm!“ Er zögerte kurz: „Es sei denn du gehst als depressiver, leicht suizidaler Emo- Vampir mit einer Tendenz, zur Brandstiftung. Dann ist dein Outfit natürlich perfekt.“
„Halloween?“ Louis blickte leicht verstört in die Gesichter seiner Freunde; „müssen wir das feiern?“
„Na klar!“ zum großen Leidwesen des Dunkelhaarigen kam nun auch Daniel mit interessierter Miene zu ihnen herüber gestromert, und ließ sich grinsend neben Armand auf die Couch fallen; „Halloween ist cool, das muss man feiern! Das ist der einzige Tag im Jahr an dem man völlig blutverschmiert und in zerfetzten, angefackelten Klamotten durch die Gegend rennen kann, ohne das die Leute einen schief anschauen.“
„Genau! Und es gibt super Kostüme, schau!“ Armand hatte einen der Pappkartons zu sich heran gezogen, und nahm nun einen Haarreif mit zwei hübsch gearbeiteten, schwarzen Teufelshörnern heraus. Mit einer flinken Bewegung setzte er ihn Daniel auf den Kopf. Der grinste nur zufrieden.
Doch bevor Lestat, dem schon wieder ein bissiger Kommentar auf der Zunge zu liegen schien, die Gelegenheit hatte, diesen auch auszusprechen, wurden sie von einer fragenden Stimme unterbrochen; „darf ich fragen, was ihr hier schon wieder ausheckt?“
Marius und Pandora hatten sich von ihrem Magazin abgewandt, und standen nun hinter dem Sofa, offenbar um nach zu sehnen, was die Jugend schon wieder für einen Schwachsinn anstellte.
„Wir wollen Halloween feiern!“ erklärte Lestat mit übermütiger Miene; „los, los! Wird Zeit das wir uns alle verkleiden!“
Marius musterte ihn skeptisch. Halb hoffte Louis schon, dass der ältere Vampir diesem Unfug ein schnelles Ende bereiten würde, doch da musste sich natürlich Armand einschalten.
Mit den großen treuherzigen Augen einer Babykatze wandte er sich zu dem älteren Vampir um, uns blinzelte wie eine kleine Mangafigur zu ihm empor. „Meister, bitteeee! Das wird total lustig, und ich verspreche, dass ich ganz brav bin, und niemanden umbringe. Bitte, bitte, bitte! Ja?“
Man konnte förmlich sehen, wie Marius Wiederstand dahin schmolz. Wirklich erschreckend, wie unschuldig Armand wirken konnte, wenn er etwas wollte.
„Wenn dir das so wichtig ist, mein Kleiner…“ Marius strich Armand über die rote Haarmähne, was einmal mehr die Ähnlichkeit zu einer Katze unterstrich. Hinter seinem Rücken verdrehte Pandora die Augen: „Manchmal bist du so leicht zu spielen, wie eine Tic-Tac-Toe-Spiel, mein Lieber.“
„Yeah! Du bist ja doch zu was nützlich, Botticelli- Bitch!“ Lestat wirkte sehr zufrieden mit dem Lauf der Ereignisse. Sah ganz so aus, als gäbe es kein Entkommen für Louis.
„Also, als was verkleiden wir uns?“ fragte Daniel gespannt.
Armand grinste, und zog ein paar Plastikreißzähne aus einer der Kisten. „Wie wär´s wenn Lestat sich als echter Vampir verkleidet? Da fehlt nur noch etwas Glitzer, und wir können ihn als Diskokugel verwenden!“
„Uh!“ Pandora verzog das Gesicht: „Falls das eine Anspielung auf Twilight war, wir reden hier nicht über DEN FILM DESSEN NAME NICHT GENANNT WERDEN DARF!“
Alle Anwesenden erschauderten.
Lestat hatte sich schließlich als erster wieder gefangen, und warf dem Rothaarigen Vampir einen wütenden Blick zu: „Ich finde eher, du halbe Portion solltest als Hexe gehen! Dann haben deine Ginger-Haare endlich mal ihre Daseinsberechtigung erfüllt! Außerdem hätte ich dann einen Grund, um dich auf den Scheiterhaufen zu bringen. Naja, nicht das ich dafür einen bräuchte. Nur so, ohne Kontext, Louis hast du noch irgendwo Streichhölzer?“
„Lestat!“ rief Marius mahnend, während sein Schützling dem Flegelprinzen die Zunge herausstreckte.
„Leute, wie wär´s denn wenn sich jeder von uns erstmal umzieht, und wir uns dann in einer halben Stunde wieder hier treffen?“ griff Daniel schließlich ein, bevor irgendwer anfing mit Streichhölzern zu hantieren.
„Gute Idee!“ rief Armand triumphierend; „los komm, ich weiß schon was wir machen!“ Und damit packte er den jungen Reporter am Arm, und zerrte ihn aus der Tür.
Louis folgte ihnen auf den Fuß, bevor Lestat noch auf die Idee kam, ihn persönlich einzukleiden.
Doch noch während der Dunkelhaarige aus der Tür stob, nahm langsam ein Gedanke in seinem Kopf Gestalt an. Ein für ihn ziemlich ungewöhnlicher Gedanke. Wenn die anderen ihn schon nicht in Ruhe Lesen lassen wollten, und unbedingt Halloween feiern mussten, dann konnte er genauso gut etwas tun, dass er normalerweise nie tat: Seinen Spaß dabei haben.
Das Lächeln, das sich bei diesem Gedanken über sein Gesicht legte, stand dem von Lestat in Sachen Teufelshaftigkeit um wenig nach.

„Los, los komm schon Daniel, ich will die Kostüme sehen!“ ungeduldig zog Armand seinen Zögling am Handgelenk in Richtung Wohnzimmer.
Dieser grinste nur, amüsiert über die überschwängliche Freude des Rothaarigen. Armand hatte wer-weiss-woher einen zerfetzten, schwarzen Gehrock im Barockstyle gezogen, zusammen mit einer Menge passender Accessoires und Schmuckstücke. Als Krönung hatte er sich ein paar (wohlgemerkt schwarzer) Flügel angelegt, und einen Goldreif aufgesetzt, der nach einem schmelzenden Heiligenschein aussah. Entweder er wollte seinem Lebensmotto nun endgültig gerecht werden*, oder der Rotschopf hatte beschlossen Crowley aus Good Omens zu Coseplayen.
Auch Daniel war seinen Verschönerungsversuchen nicht entkommen, und hatte zusätzlich zu seinen Teufelshörnern noch einen Umhang und eines dieser weißen, viktorianischen Hemden erhalten, bei denen man sich nie sicher war ob sie einem Piraten, einem Vampir oder Oscar Wilde gehörten. Außerdem hatte Armand (ganz selbstlos) darauf bestanden, dass Daniels Kostüm ohne ein paar Blutflecken nicht komplett war. Sein Hals tat noch immer weh.
Kaum das die beiden Vampire jedoch das Wohnzimmer betreten hatten, wurde Daniel jäh von seinen Halsschmerzen abgelenkt. Denn auch wenn von dem Flegelprinzen und seinem dauerdepressiven Rattenschreck noch jede Spur fehlte, so waren Pandora und Marius bereits wieder da. Ihr Anblick jagte Daniel ein feistes Grinsen ins Gesicht. Armand schien es ähnlich zu gehen: „Wow, Meister, was habt ihr denn da an?“
Marius trug ein weites, weißes Gewand mit rotem Umhang. Seine langen hellblonden Haare vielen dem Halbkelten offenen über die Schultern, und auf seiner Stirn thronte ein Lorbeerkranz.
Daniels Grinsen wurde noch eine Spur breiter; „Cool! So was hätte ich zwar eher von Mael erwartet, aber trotzdem, cool! Ich bin also nicht der Einzige hier, der Asterix- Comics liest!“
Marius nickte ihm anerkennend zu, während Armand fragend eine Augenbraue in die Höhe zog. Doch noch bevor der Rotschopf die Gelegenheit hatte, zu erfahren wer Miraculix war, kündigten laute Schritte im Türrahmen die Ankunft eines weiteren Vampirs an.
Natürlich war es kein geringerer als Lestat, der in einer schwarzen Kluft, mit dazugehörigem Umhang durch die Tür gebrettert kam. „Aufgepasst, meine Dame, Herren und Botticelli-Bitch! Ich, der große Graf Dracula…!“
Doch was immer Lestat hatte loswerden wollen, es blieb ihm zwischen den Reißzähnen stecken. Stattdessen blieb er wie erstarrt auf dem Teppich stehen und starrte Pandora an. Diese hob amüsiert eine Augenbraue: „Ist was, Kleiner?“ Grinsend trat sie hinter Marius hervor, und schritt in das volle Licht der Lampe, so dass alle ihr Kostüm in Gänze bewundern konnten.
Pandoras dunkle Haare waren zu einer kunstvollen Hochsteckfrisur getürmt, die von einem goldenen Kopfschmuck gehalten wurde. Ihr Oberkörper wurde von einem knappen, aber aufwendigem Oberteil umfasst, das an eine arabische Tänzerin erinnerte. Rock und Gürtel waren in dem gleichen Style gehalten, während ihr Augen von dunklem Kajal umfasst wurden. Ihr Anblick kam Daniel ziemlich vertraut vor. Lestat bestätigte seinen Verdacht.
„A…akasha!“ murmelte er mit großen Augen, und dann wesentlich leiser: „Heiß!“
„Finger weg!“ sagte Marius mit Bestimmtheit; „Es tut unseren Vampir Chroniken ganz gut, wenn es auch noch ein oder zwei Charaktere gib, mit denen du nicht geschlafen hast. Außerdem hast du schon genug Spielzeug.“
„Meno!“ Lestat zog eine Schnute. Da er allerdings nicht Armand war, würde ihm das wohl nicht viel bringen.
„Apropos Spielzeug;“ meldete sich besagter Rotschopf nachdenklich zu Wort, „wo steckt eigentlich Louis?“
Auch Daniel war die Abwesenheit der depressiven Fledermaus schon länger aufgefallen. Wo der sich wohl schon wieder verkrochen haben mochte? Vielleicht hatte er sich ja mit seinem Buch verzogen, weil er keine Lust auf den ganzen Trubel hatte. Oder Lestat und Armand gingen ihm schon wieder zu sehr auf die Nerven.
Doch gerade als der junge Reporter seine Vermutung äußern wollte, ertönte ein lautes Räuspern von der Tür her.
Beinahe gleichzeitig drehten sich alle Anwesenden nach dem Ursprung des Geräusches um, und fast genauso synchron schnappten die Vampire nach Luft. Selbst Daniel fragte sich für einen kurzen Moment, ob er in letzter Zeit von jemandem getrunken hatte, der sich regelmäßig Infusionen mit Halluzinogenen legte.
Im Türrahmen des Wohnzimmers lehnte ein Wesen, das Aussah als wäre es gerade vom Cover eines Gothic- Modemagazins gesprungen. Es war ein junger Mann, in engen schwarzen Lederhosen, gleichfarbigen Schnürstiefeln, und einem zerrissenen Netzhemd. Er trug silbern Kette und Stachelarmbänder, während der schwarze, verschmierte Kajal um die Augen ihm etwas Verwegenes verlieh. Die langen schwarzen Haare fielen ihm offen über die Schultern, und sogar sein Lächeln wirkte irgendwie düster.
Daniel brauchte ein geschlagene Minute, um zu erkennen, wer da auf der Türschwelle stand: „Louis?!“
„Ja?“
„Oh meine Götter?!“ ausgerechnet Pandora fand als erstes ihre Sprache wieder; „Louis, du kannst doch hier nicht SO auftauchen! Willst du den dritten Weltkrieg provozieren?!“
Daniel konnte ihre Sorge durchaus verstehen. Armand neben ihm musste sich praktisch den Sabber vom Kinn wischen. Unterdessen starrte Lestat seinen Zögling mit halb offenem Mund an, beinahe, als habe er soeben die Reinkarnation Jesu erblickt.
Daniel musste ihm erst einen Schlag auf den Hinterkopf verpassen, bevor der Flegelprinz wieder einen Muskel rühren konnte.
Einen Momentlang blickte der Blonde verwirrt zwischen seinen Freunden und seinem Zögling hin und her, so als könne er sich nicht ganz erklären, was hier vor sich ging. Doch dann schien sich der Schalter in Lestats Kopf einmal mehr auf „Wahnsinn aktivieren“ umzulegen. Mit einem irrsinnigen Kichern stürmte er los, und stürzte sich im nächsten Moment auf Louis.
Bevor der Dunkelhaarige reagieren konnte, hatte der Flegelprinz beide Arme um ihn geschlungen, und lachte wie eine psychotische Fledermaus auf Speed.
„Muhahahaha! Ich hab den Hauptpreis gewonnen!“ kreischte er triumphierend, während er den überraschten Louis gegen den Türrahmen drückte; „Meins! Aber sowas von MEINS! Geht ihr Kinder ruhig Halloween spielen, ich hab heute Nacht was Besseres zu tun! MUHAHAHAH!“
Und damit packte Lestat den verdutzten, aber irgendwie nicht unglücklich wirkenden Louis um die Taille, und zog ihn aus dem Wohnzimmer. Irgendwie konnte Daniel sich schon denken wohin.
Einen Moment lang blieb es Still zwischen den restlichen Vampiren. Dann stieß Daniel einen leisen Pfiff aus; „was so ein paar Klamotten nicht alles bewirken können;“ bemerkte er wieder Willen beeindruckt; „ich glaube nicht, dass wie die heute noch mal wieder sehen.“
„Daran will ich jetzt nicht denken!“ schmollte Armand beleidigt; „schon gar nicht, wenn ich nicht mitmachen darf!“
„Die eigentliche Frage ist doch eher was machen wir jetzt mit dem Rest des Abends;“ bemerkte Marius nachdenklich.
„Wir können Tic-Tac-Toe spielen;“ schlug Pandora achselzuckend vor.
„In Ordnung!“ Stimmte Armand zu; „ich tue alles um LeSluts dreckiges Grinsen aus meinem Kopf zu bekommen!“
Die vier Vampire ließen sich an einem der Tische nieder, und Armand begann mit einem Rosaglitzerstift ein Tic-Tac-Toe- Feld zu malen.
Wenn Daniel im Nachhinein an dieses Halloween zurück dachte, konnte man vieles über den Abend sage, aber nicht das es mit seinen Freunden jemals langweilig geworden wäre.

*Tell-Tale-Heart ist eine Kurzgesschichte von Edgar Allan Poe, die vom Mord des Ich- Erzählers an einem alten Mann berichtet, und sogar für Poe´s Verhältnisse verdammt depressiv, der Typ hätte ein paar Happy-Pills vertragen!

*"If I am an angel, paint me with black wings!"- mein Lieblingsspruch von unserer Botticelli- Bitch<3
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