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Castle & Beckett - Partner und Freunde fürs Leben

von Ahadi
SammlungFreundschaft, Liebesgeschichte / P16 / Gen
Kate Beckett Richard Castle
30.10.2019
10.12.2020
50
162.835
6
Alle Kapitel
164 Reviews
Dieses Kapitel
2 Reviews
 
27.11.2020 2.760
 
Servus alle zusammen.

Bevor ihr euch dann gleich dem Part zuwenden dürft, den ihr hoffentlich auch heute wieder mit einer großen Portion Genuss lesen werdet, möchte ich vorher noch einmal „Vielen Dank“ sagen, zu den Leserinnen und Lesern, die erneut so mega freundlich waren, mir zum zuletzt veröffentlichten Oneshot offen ihre ehrliche Meinung mitzuteilen.

Und weil ich euch natürlich in keinster Weise hinhalten, geschweige denn riskieren will euch möglicherweise sogar zu langweilen, könnt ihr euch jetzt, ohne weitere Umschweife, auch schon dem Hauptteil des nunmehr 49. und zugleich vorletzten Kapitels widmen, das euch, wie ich eben bereits gesagt habe, hoffentlich sehr gefallen wird!

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„Willst Du denn nicht langsam einmal nach Hause fahren, Kate?“, fragte der Autor Richard Castle, der wie immer in seinem altgedienten Stuhl, direkt neben dem Schreibtisch seiner Partnerin Det. Katherine Beckett saß, an die besagte Frau gewandt, nachdem er auf seine teure Armbanduhr geschaut und dabei festgestellt hatte, dass es bereits nach acht Uhr abends war.

„Ich würde ja gerne nach Hause fahren, aber leider schreiben sich Fallberichte bekanntlich nun mal nicht von selbst“, antwortete die Brünette, ohne ihr Augenmerk dabei auch nur für eine einzige Sekunde vom Computerbildschirm ab zu wenden, dafür war sie einfach viel zu sehr damit beschäftigt den von ihr genannten Bericht ab zu tippen.

„Ja, das stimmt schon. Aber die Berichte kannst Du doch bestimmt auch noch morgen früh fertig schreiben“, war ihm natürlich völlig klar, dass, trotz stetig fortschreitender Technologie, das Erstellen von Schriftstücken nach wie vor eine rein manuelle Angelegenheit war und leider noch nicht völlig automatisch vonstatten ging.

Trotzdem sah er keinen Grund, warum sie die Arbeit, die sie heute Abend bereits begonnen hatte, nicht einfach morgen beenden sollte, nachdem sie sich eine gesunde und wohlverdiente Mütze voll Schlaf gegönnt hatte, denn gut ausgeruht ließ sich so ein Fallbericht doch deutlich besser fertig schreiben, als wenn man, so wie sie jetzt, hundemüde war.

„Wie ich Dir bereits gesagt habe, würde ich ja wirklich liebend gerne Feierabend machen. Aber Tatsache ist nun mal, dass der Captain die Berichte morgen früh, um Punkt acht Uhr, auf seinem Schreibtisch haben will“, wies sie ihn darauf hin, dass es für sie eher weniger ein Wollen, als viel mehr ein Müssen war, die Berichte noch am heutigen Abend fertig zu stellen.
   
„Hör mal, Rick. Du musst nicht bleiben, wenn Du nicht willst. Ich meine, Du bist doch bestimmt müde, also geh ruhig nach Hause, ich komme hier schon allein zurecht“, gab sie ihm anschließend zu verstehen, dass er nicht unbedingt noch länger bei ihr bleiben musste und forderte ihn freundlich dazu auf, endlich die Hühner zu satteln.

Allerdings hatte sie, als sie das zu ihm sagte, ihren Blick nicht mehr auf den Bildschirm ihres PC’s, sondern stattdessen auf ihren Gesprächspartner gerichtet, sie würde es nämlich als wahnsinnig unhöflich empfinden, wenn sie ihn darum bat, sich auf den Heimweg zu machen und ihn dabei nicht einmal ansehen würde.

„Ich bleibe“, entgegnete er, ohne lange darüber nach zu denken, ob er ihrer Aufforderung vielleicht nachkommen sollte, denn für ihn war völlig klar, dass er sie hier nicht alleine lassen würde, zwar wäre sie nicht wirklich alleine, weil ja immer noch die Kollegen von der Nachtschicht da wären, aber es ging für ihn ums Prinzip.

Denn er würde sich ja wohl kaum als einen guten Partner für sie erweisen, wenn er jetzt einfach gehen und sich Zuhause auf die faule Haut legen würde, während sie immer noch hier im fast völlig menschenleeren Revier saß und weiter an wichtigen Fallberichten arbeitete, da blieb er doch viel lieber hier, zumal er sich bei ihr immer noch am wohlsten fühlte.

„Bist Du sicher? Werden Martha und Alexis Dich denn nicht vermissen?“, war sie einerseits natürlich schon froh und auch dankbar dafür, dass er sich dazu entschied weiterhin hier bei ihr zu bleiben, andererseits wollte sie ihn aber natürlich auch keineswegs davon abhalten, nach Hause zu seiner geliebten Familie zu kommen.

Schließlich wusste sie ganz genau, wie unglaublich viel ihm seine zwei rothaarigen Damen bedeuteten, vor allem seine Tochter liebte er geradezu abgöttisch und genau deswegen war das Letzte, was sie wollte, der Grund bzw. die Ursache dafür zu sein, weshalb er heute Abend keine Zeit mehr mit seinem einzigen Kind verbringen konnte.

„Alexis ist mit ihren Freundinnen unterwegs und kommt erst gegen elf nach Hause. Und meine Mutter ist auf einer Verabredung, mit irgendeinem Kerl, den sie letztens auf irgend so einer Cocktailparty kennen gelernt hat“, ließ er sie wissen, dass, wenn er jetzt heim gehen würde, er dann vollkommen alleine in seinem großen Loft wäre.

„Ich bin also völlig frei und ungebunden“, gab er ihr, auch wenn er natürlich wusste, dass es eigentlich vollkommen überflüssig war, trotzdem noch einmal nachdrücklich zu verstehen, dass er am heutigen Abend nirgendwo mehr sein musste, sodass er voll und ganz für sie da sein und seine komplette Zeit einzig und allein ihr widmen konnte.

„Danke Rick“, war Beckett zutiefst berührt davon, dass Castle sich tatsächlich aus freien Stücken dazu entschlossen hatte an ihrer Seite zu bleiben, obwohl er natürlich in keinster Weise dazu verpflichtet war, er könnte ja schließlich genauso gut auch irgendwo anders hingehen, wo es schöner und vor allem spannender war.

„Immer Kate“, war seine Entscheidung, bei ihr zu bleiben, seiner Ansicht jetzt zwar eigentlich kein Grund, für den sie sich unbedingt bei ihm bedanken musste, weil es für ihn eine absolute Selbstverständlichkeit war, dass er ihr weiter Gesellschaft leistete, aber er wäre dennoch definitiv der Letzte, der etwas dagegen sagen oder sich gar darüber beschweren würde.

Denn abgesehen von den Dankesworten, die sie an ihn richtete, schenkte sie ihm obendrein auch noch ein sanftes Lächeln, das sein Herz nicht nur augenblicklich erwärmte, sondern dieses außerdem prompt einige Takte schneller schlagen ließ, eine Wirkung, die sie jedes Mal auf ihn hatte, wenn sie ihn anlächelte, so wie jetzt gerade.

Und genauso wie es immer, wirklich einfach immer der Fall war, wenn sie das tat, so erwiderte er ihr Lächeln natürlich auch dieses Mal wieder und das, ohne es wirklich bewusst zu machen, quasi automatisch, unwissentlich, dass sein Lächeln genau dieselben körperlichen Auswirkungen auf sie hatte, wie das ihre auf ihn hatte.
         
„Kann ich Dir denn beim Schreiben der Berichte vielleicht irgendwie helfen oder sonst irgendetwas für Dich tun?“, fühlte er sich, auch wenn es für ihn definitiv nichts schöneres gab, als in der Nähe der Frau zu sein, die er über alles liebte, trotzdem ein wenig nutzlos, weil er nichts weiter tat, als ihr beim Abfertigen des Papierkrams zu zusehen.

Und eben genau aus diesem Grund fragte er sie auch, ob er ihr eventuell in irgendeiner Weise behilflich sein könnte, wobei ihm völlig egal wäre, ob er ihr damit nun dabei helfen könnte die Arbeit, die sie noch vor sich hatte, schneller zu beenden oder auch nicht, Hauptsache er würde überhaupt irgendetwas anderes tun, als faul herum zu sitzen.

„Das ist zwar wirklich sehr lieb von Dir, aber ich fürchte, beim Schreiben der Berichte wirst Du mir leider nicht helfen können, weil Du nicht damit vertraut bist, wie man das macht“, musste sie sein großzügiges Angebot auf Hilfe, bei der Fertigstellung der notwendigen Schriftstücke leider ablehnen, so leid es ihr auch tat.

„Aber Du könntest etwas anderes für mich tun“, war seine Enttäuschung, die von ihrer „Absage“ herrührte, für sie ganz deutlich in seinem Gesicht zu sehen, obwohl er wirklich sein Bestes tat, um dies vor ihr zu verbergen, aber sie vermochte ihn halt genauso gut zu lesen, wie seine Bücher, vor allem seine azurblauen Augen verrieten ihr zweifelsfrei seine aktuelle Gemütslage.

„So? Was denn?“, konnte er sie die meiste Zeit über zwar genauso problemlos lesen, wie sie ihn auch, aber das bedeutete natürlich noch lange nicht, dass er ein Hellseher war und immer wirklich exakt wusste, was sie dachte oder fühlte und weil dem so war, musste er sie jetzt auch fragen, was genau für eine Aufgabe sie denn für ihn hatte.

„Ich möchte, dass Du zum Imbiss um die Ecke gehst und uns dort eine Kleinigkeit zu essen und etwas zu trinken holst. Würdest Du das bitte für mich tun?“, bat sie ihn darum ein Abendessen für sie beide zu holen, weil sie aus jahrelanger Erfahrung wusste, dass sich mit einem vollen Magen weitaus besser arbeiten ließ, als mit einem leeren.

„Keine Sorge, Du brauchst mich nicht zu bitten. Du hattest mich nämlich bereits bei dem Wort „Imbiss“, erwiderte er daraufhin mit einem kecken Lächeln, stand dann von seinem Stuhl auf, griff nach seinem Mantel, der wie immer über der Rückenlehne des Stuhls hing und zog sich das pechschwarze, wärmende Kleidungsstück an.

Er sagte deshalb zu ihr, dass sie ihn nicht extra hätte darum bitten müssen, ihnen vom nahe gelegenen Imbiss etwas zu essen zu besorgen, von dem sie sich übrigens öfter mal was holten, wenn sie im Revier viel zu tun hatten, weil er ohnehin vorhatte ihr den Vorschlag zu machen, für sie und sich eine kleine Mahlzeit zu ergattern.

„Hat die gnädige Frau irgendwelche besonderen Wünsche?“, wollte der Krimiautor, bevor er los zog, vorher noch von seiner Partnerin wissen, ob sie eventuell irgendetwas spezielles zu essen vom Imbiss haben wollte, aus dem einfachen Grund, weil er nicht riskieren wollte ihr hinterher womöglich noch das Falsche mit zu bringen.

Zwar kannte er sie mittlerweile gut genug, um ziemlich genau zu wissen, welche Art von Lebensmitteln sie mochte und welche nicht, aber da sie es heute Abend schon schwer genug hatte, fragte er daher lieber vorsichtshalber noch einmal bei ihr nach, bevor er ihr möglicherweise noch etwas zu essen mitbrachte, was sie gar nicht mochte.

„Oh, ich vertraue Dir da voll und ganz. Du weißt ja inzwischen, was ich so mag und was nicht“, war Beckett sich dieser Tatsache natürlich ebenfalls vollkommen bewusst, jedem anderen, außer ihm und den Jungs würde sie höchstwahrscheinlich genau sagen, was sie gerne haben wollte, aber nicht Castle, der sie so verdammt gut kannte.

„Ja, in der Tat, das tue ich“, entgegnete er, bevor er sich schließlich auf den Weg zum Fahrstuhl machte, die braunhaarige Frau, die er derweil alleine an ihrem Schreibtisch zurückließ, sah ihm solange nach, bis die stählernen Türen des Aufzugs sich hinter ihrem Berater geschlossen hatten und machte sich anschließend wieder brav an ihre Arbeit.

Keine halbe Stunde später saß das dynamische Duo dann auch schon gemeinsam im Pausenraum und ließ sich das leckere Essen, das er ihnen beiden vom Imbiss geholt hatte, schmecken, nebenbei unterhielten sie sich ein wenig über dies und jenes, wobei Kate natürlich froh über die kleine Auszeit und Ablenkung zugleich war.

Sie hatten nach seiner Rückkehr ins Revier kurz überlegt, ob sie an ihrem Schreibtisch oder vielleicht doch besser im Pausenraum speisen sollten, weil sie in Letzterem zumindest nicht auf dem Präsentierteller sitzen und dort auch in Ruhe essen können würden und genau aus diesem Grund hatten sie sich schlussendlich auch für diesen Raum entschieden.

„Was denkst Du, wie lange wird es wohl noch dauern, bis Du mit den Berichten fertig bist?“, würde es ihm zwar nicht das geringste ausmachen, noch die ganze Nacht über hier bei ihr auf dem Revier zu bleiben, aber er wollte natürlich keinesfalls, dass sie ihr Kräftelimit überschritt und sich bis zur völligen körperlichen Erschöpfung überarbeitete.

„Keine Ahnung. Eine Stunde vielleicht, vielleicht mehr, vielleicht aber auch weniger“, wusste sie sofort, ohne jeden Zweifel, dass er sie das nicht deswegen fragte, weil er allmählich keine Lust mehr darauf hatte, ihr noch länger beim Schreiben von Berichten zu zuschauen, sondern ausschließlich deshalb, weil er ehrlich um ihr Wohlergehen besorgt war.

„Okay“, hoffte oder viel mehr betete der inoffizielle NYPD-Berater insgeheim geradezu dafür, dass es nicht mehr allzu lange dauern würde, bis dieser ganze elende, aber leider nun mal notwendige Papierkram, den der Captain morgen früh haben wollte, fertig war und sie dann endlich Feierabend machen konnten.

„Hör zu, Rick. Ich weiß natürlich, dass ich Dir das schon mal angeboten habe, aber ich sage es trotzdem gerne noch einmal: Du kannst jederzeit nach Hause gehen, wenn Du nicht mehr länger bleiben willst. Ich wäre Dir auch keineswegs böse deswegen, wirklich nicht“, meinte sie in der nächsten Sekunde zu ihm und legte ihre rechte Hand auf seine linke.

„Das weiß ich, Kate. Aber Du kennst mich und weißt daher ganz genau, dass, wenn ich mich erst einmal für etwas entschieden habe, ich dann auch dabei bleibe. Und ich habe mich nun mal dazu entschieden, solange hier bei Dir zu bleiben, bis Du mit deiner Arbeit fertig ist, also werde ich auch genau das tun“, gab er daraufhin zurück.

„Ja, ich weiß. Vielen Dank...nochmal“, war die Mordermittlerin ihrem Partner zum nunmehr zweiten Mal an diesem Abend aufrichtig dankbar dafür, dass er sie, trotz ihrer erneuten, wenn auch versteckten Bitte bzw. Aufforderung nach Hause zu gehen, dennoch nach wie vor eisern bei seinem Entschluss blieb und sie nicht alleine hier im Büro ließ.

Doch wenn sie ganz ehrlich zu sich selbst war, dann hatte sie auch gar nichts anderes von ihm erwartet, er hatte zwar häufig die Aufmerksamkeitsspanne eines Cockerspaniels, wie sie es FBI-Agent Jordan Shaw gegenüber einst ausgedrückt hatte, aber dafür er war er wahnsinnig loyal und das nicht nur im Bezug auf seine Familie, sondern auch auf sie.

Sie war in ihrem bisherigen Leben leider schon oft von Menschen, denen sie vertraute und die ihr in irgendeiner Weise wichtig waren, eiskalt belogen und hintergangen worden, zum Beispiel von ihrem ehemaligen Ausbilder und Partner Mike Royce, in den sie früher einmal verliebt war, der sie aber wegen ein paar lausiger Diamanten verraten hatte.

Aber bei Castle musste sie sich keine Sorgen machen, geschweige denn Angst haben, dass er ihr wertvolles Vertrauen jemals missbrauchen würde, nicht im geringsten, tatsächlich gehörte er zu den Wenigen, denen sie wirklich vollkommen vertrauen konnte und sie wusste zweifellos, dass er ihr ebenfalls hundertprozentig vertraute.

Mit anderen Worten: Sie beide vertrauten einander völlig blind, sowohl im Privaten, als auch, wenn nicht sogar vor allem im beruflichen, bei der täglichen Jagd nach Mördern, die natürlich alles andere als ungefährlich war und bei der sie sich in den letzten Jahren auch schon viele Male gegenseitig das Leben gerettet hatten.

„Keine Ursache, Detektive, jederzeit“, umschloss er, als er das zu ihr sagte, ihre rechte Hand ganz behutsam mit seiner linken und sandte mit dieser einfachen Geste eine regelrechte Welle der Wärme durch ihren gesamten Körper, aber auch ihn ließ seine eigene Handlung derweil nicht völlig kalt, denn sein ganzer Leib kribbelte, als stünde er unter Strom.

Sobald sie fertig aufgegessen hatten, machte die brünette Ermittlerin sich schließlich wieder an ihre Arbeit, während ihr Berater den Müll, den sie fabriziert hatten, entsorgte und dann, ganz der fürsorgliche Vater, der er nun einmal war, bei Alexis anrief, um sich darüber zu vergewissern, dass bei seiner geliebten Tochter alles in Ordnung war.

Anschließend gesellte der Schriftsteller sich wieder zu seiner Muse, die inzwischen schon wieder fleißig am Tippen war, er daddelte derweil auf seinem Handy herum und spielte verschiedene Spiele, unter anderem die neueste Version seines Lieblingsspiels „Angry Birds“, um sich so die Zeit besser vertreiben zu können.
   
Knapp anderthalb Stunden später hatte Beckett schließlich alle notwendigen Papiere fertig geschrieben, ausgedruckt, akkurat in Akten eingeheftet und diese dem Captain dann, wie ausdrücklich von ihm gewünscht, auf den Schreibtisch gelegt, sodass sie und Castle, die beide todmüde waren, endlich in ihren wohlverdienten Feierabend starten konnten.

Und eines stand für Kate zweifelsfrei fest, nämlich das, wenn sie schon bis spät abends im Revier bleiben musste, um irgendwelche wichtigen Dinge zu erledigen, sie sich dann definitiv keine bessere Gesellschaft vorstellen, geschweige denn wünschen konnte, als die von Rick, dem Mann, den sie liebte und der sie wiederum ebenfalls liebte.

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Stopp! Halt! Ihr braucht es mir nicht extra zu sagen, mir ist vollkommen klar, dass auch das heutige Kapitel wieder nicht allzu lange ist, aber ich muss leider ehrlich zugeben, dass ich, nachdem ich fast sage und schreibe 50. Oneshots verfasst habe, was Ideen für solche betrifft, mittlerweile schon ziemlich ausgebrannt bin.

Aber genau deswegen werde ich mir, sobald ich dieses langwierige Projekt dann in Kürze beendet habe, auch erst mal eine wohlverdiente Auszeit vom Schreiben gönnen, durch die ich hoffentlich wieder viele, frische Ideen für weitere Oneshots und mit etwas Glück vielleicht sogar eine neue Geschichte schöpfen werde.

Doch jetzt wünsche ich euch allen, wie es bei mir an dieser Stelle nun mal so üblich ist, zunächst einmal ein ganz tolles Wochenende, allem voran natürlich einen angenehmen und besinnlichen 1. Adventssonntag, sowie einen gelungenen Start in die kommende Woche, kommt gut in den Dezember und genießt die schöne Vorweihnachtszeit.

Ciao ihr Lieben, bis bald, euer Ahadi.
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