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Castle & Beckett - Partner und Freunde fürs Leben

von Ahadi
SammlungFreundschaft, Liebesgeschichte / P16 / Gen
Kate Beckett Richard Castle
30.10.2019
10.12.2020
50
162.835
6
Alle Kapitel
164 Reviews
Dieses Kapitel
2 Reviews
 
26.06.2020 2.630
 
Kaixo eta egun zoragarria eta espero dugu oso eguzkitsua, guztioi batera opa dizuet, hoch verehrte Leserschaft oder sollte ich vielleicht doch besser Fangemeinde sagen?..., egal, auf jeden Fall heiße ich euch heute, anlässlich des inzwischen 40. Kapitels meiner derzeitigen Oneshot-Serie, einmal auf Baskisch ganz herzlich Willkommen.

Als nächstes möchte ich mich dann, ganz meiner freundlichen Natur entsprechend, natürlich auch nochmal vielmals bei meinen beiden loyalen, sowie unermüdlichen Leserinnen KBRC87 und JohannaJames bedanken, die so wahnsinnig nett waren mir zu meinem letzten Kapitel eine kurze, knackige, sowie positive Rückmeldung zu schicken.

Oh und bevor ich es vergesse, möchte ich euch auch noch einmal kurz darüber informieren, dass ich nach diesem Kapitel eine kleine Pause vom Schreiben einlegen werde, um neue Ideen zu sammeln, wie lange genau diese andauern wird ist unklar, aber ich schätze mal so zwei, bis drei Wochen könnte meine Rekonvaleszenz durchaus schon dauern.

Eta orain, alferrikako eztabaidarik gabe, dagoeneko arakatzen has zaitezke, guztioi nahi dut, beti bezala, entretenimendu ahalik eta onena!

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Es war Ende Juni und es war im Vergleich zu den Temperaturen, die für gewöhnlich zu dieser Jahreszeit, im Frühsommer herrschten, bereits ungewöhnlich heiß, das Thermometer in New York City zeigte schon jetzt bis zu 30 Grad und mitunter sogar noch mehr an und Pflanzen, sowie Tiere, als natürlich auch Menschen litten unter der recht enormen Hitze.

Aus diesem Grund fand das diesjährige Sommerfest des NYPD auch, nicht wie sonst unter freiem Himmel, sondern stattdessen in einem großen Saal statt, in dem es, anders als draußen, zumindest einigermaßen kühl und angenehm war und in dem man sich auch getrost mal für längere Zeit aufhalten konnte, ohne gleich dahin zu schmelzen.

Es gab, genauso wie jedes Jahr, so natürlich auch dieses Mal wieder viele leckere Grillspezialitäten, von der herkömmlichen Bratwurst, über Steak, bis hin zu Grillkäse und es gab auch eine große Getränkeauswahl, vom stinknormalen Mineralwasser, über Cola und andere Limonaden, bis hin zu verschiedenen Bieren.

Die Stimmung, die in dem Saal herrschte, war astrein, alle Anwesenden hatten beste Laune, es wurde reichlich gegessen, getrunken, Smalltalk gehalten und miteinander gelacht, mit anderen Worten, die Atmosphäre war absolut super, allesamt hatten eine Menge Spaß und genossen die kleine Auszeit von der Arbeit in vollen Zügen.

Beckett und Castle saßen gemeinsam an einem der aufgestellten Picknickbänke und unterhielten sich, während sie aßen und tranken, angeregt miteinander, es gab allerdings keine speziellen Themen, über die sie sprachen, sie redeten stattdessen über alles möglich, über Dinge, die ihnen gerade so in den Sinn kamen.

Sie sprachen unter anderem über den Mordfall, den sie zuletzt gelöst hatten und die Promotionparty für seinen nächsten Nikki-Heat-Roman, die demnächst anstand, sie redeten aber auch über allerlei private Themen, wie zum Beispiel ihre Familien, sie unterhielten sich, sprichwörtlich, über Gott und die Welt miteinander.

Das dynamische Duo war so dermaßen in ihr Gespräch vertieft, dass sie die Leute, die um sie herum waren, mittlerweile vollkommen ausgeblendet hatte, zumindest bis ein blutjunger Kollege, der gerade frisch von der Akademie ins 12. Revier gekommen war, zu ihnen an den Tisch trat und dadurch ihre rege Unterhaltung abrupt unterbrach.

„Hallo Detektive. Verzeihen Sie bitte die Störung, aber ich würde sie gerne auf ein Getränk einladen“, waren die entschuldigenden Worte des Frischlings ebenso unaufrichtig, wie das Lächeln, das wohl charmant sein sollte, mit dem er seine Vorgesetzte bedachte, denn ihm war deutlich anzusehen, dass sein Eindringen ihm ganz und gar nicht leid tat.

„Nein danke, Officer, ich habe noch“, lehnte sie das Angebot ihres jüngeren Kollegen, der sprichwörtlich noch die Eierschalen hinter den Ohren hatte, geschwind, freundlich und bestimmt zugleich ab und hob, während sie das sagte, ihr Glas hoch, das noch zu etwa zur Hälfte mit Mineralwasser befüllt war.

Der Grund dafür, warum sie nicht lange zu überlegen brauchte war, dass sie, da sie eine kluge Frau war, daher natürlich sofort ganz genau wusste, dass der junge Cop nicht einfach nur nett zu ihr sein wollte, indem er sie auf einen Drink einlud, es war glasklar, dass der gute Mann mit seinem freundlichen Angebot noch weit mehr bezwecken wollte.

Und da sie zum einen absolut nichts für so antiquierte, sowie verdammt schlecht getarnte Verführungstechniken übrig hatte und sie zum anderen sowieso keinerlei Interesse an dem Grünschnabel hatte, stand es für sie von daher völlig außer Frage das Angebot höflich, jedoch vehement ab zu lehnen.

So manch andere Frau fände es vielleicht schmeichelhaft, wenn ein so junger, hübscher und attraktiver Hüpfer so unmissverständlich sein Interesse an ihr zeigen würde und bis vor ein paar Jahren wäre dies bei ihr sicher auch noch der Fall gewesen, aber heutzutage wäre ein solcher Mann ihr einfach viel zu sprunghaft und unreif.

Mittlerweile stand sie mehr auf Männer, die älter, welterfahren und bodenständig waren, die eine freundliche Natur, Witz, Charme und ein gutes Herz besaßen, die einerseits zwar erwachsen waren, sich gleichzeitig aber auch das Kind in sich bewahrt hatten, halt genau der Typ Mann, zu dem auch ihr Berater Castle zählte.

Sie wusste zwar selbst nicht, wann genau das jetzt passiert war, sie wusste nur, dass es definitiv irgendwann zwischen dem Mordfall Jack Coonan und der Zerstörung ihrer alten Wohnung geschehen sein musste, auf jeden Fall war es im Laufe der Zeit dazu gekommen, dass sie sich in ihn verliebte und das nicht gerade zu knapp.

Ein eindeutiger und unwiderlegbarer Beweis dafür, wie schwer verliebt sie tatsächlich in ihn war, war wie eifersüchtig sie reagiert hatte, als sie letztens in einem Stripclub ermittelten und die ganzen jungen, halbnackten Weiber um ihren Berater herum scharwenzelten und ihn anbaggerten, als wäre er der letzte Mann auf der Erde.

Zwar war Rick, sehr zu ihrer Erleichterung und Freude, auf keine der Avancen der „Damen“ eingegangen, aber an der Art und Weise, wie sie sich zu dem besagten Zeitpunkt gefühlt hatte, änderte das natürlich dennoch nichts, auch wenn es nicht das erste Mal war, dass sie dabei zusehen musste, wie andere Frauen mit dem Mann flirteten, den sie liebte.

Und obwohl sie natürlich schon durchaus verstehen konnte, warum so viele Frauen Interesse an Castle hatten, da er ja schließlich ein ziemlich gutaussehender und auch sehr attraktiver Mann war, würde sie den ganzen mannstollen Weibern, die sich ständig an ihn heran schmissen, trotzdem jedes Mal am liebsten den Hals umdrehen.

„Trotzdem vielen Dank für das Angebot, Officer“, bestand für Beckett dennoch kein Grund ihrem Kollegen gegenüber irgendwie unfreundlich zu werden, trotzdem war sie natürlich heilfroh, als Besagter die Zurückweisung ohne Wenn und Aber hinnahm und daraufhin schließlich oder viel mehr endlich wieder von dannen zog.

Doch nicht nur Kate war froh darüber, dass ihr Verehrer so schnell eingesehen hatte, dass er keine Chance bei ihr hatte, sondern Rick auch, der wirklich all seine Selbstbeherrschung aufbringen musste, um nicht auf zu stehen und dem Jüngling klar zu machen, dass seine Anwesenheit unerwünscht und seine Avancen völlig unangebracht waren.

Er konnte es einfach auf den Tod nicht leiden, wenn irgend so ein daher gelaufener Gigolo in seiner Gegenwart mit seiner Partnerin flirtete, dies lag jedoch eher weniger daran, dass er als Autor Angst davor hatte seine Muse zu verlieren, als viel mehr daran, dass er als Mann sich davor fürchtete die Frau, die er liebte, an einen anderen zu verlieren.

Ihm war zwar vollkommen klar, dass er im Grunde genommen keinerlei Anspruch auf Beckett hatte, da sie Single und somit weder ihm, noch sonst irgendjemand anderem gegenüber verpflichtet, geschweige denn Rechtfertigung schuldig war, aber das änderte natürlich trotzdem nichts an den vorliegenden Tatsachen.

Und die vorliegenden Tatsachen waren nun mal, dass es ihm ganz und gar nicht gefiel und das er jedes Mal aufs Neue eifersüchtig und wütend zugleich wurde, wenn ein anderer Mann in seiner Gegenwart offen Interesse an seiner Angebeteten kund tat und noch schlimmer war es für ihn, wenn dieser Jemand vor seinen Augen mit ihr flirtete.

Der Writer musste sich immer, wenn das passierte, ernsthaft zusammen reißen und seine ganze Geduld aufbringen, um demjenigen, der es wagte seine Herzensdame an zu baggern, während er direkt daneben stand, an die Gurgel zu springen und unmissverständlich klar zu machen, dass Kate einzig und allein zu ihm gehörte.

Zwar wusste er ganz genau, dass die Zeiten, in denen Frauen das Eigentum von Männern waren, längst vorbei waren, aber er war dennoch der Ansicht, dass außer ihm kein anderer Mann das recht dazu hatte mit ihr zusammen zu sein und falls doch, dann auch wirklich nur jemand, der ihrer würdig war und kein daher gelaufener Casanova.

„Soll ich Dir was sagen, Rick? Ich habe es mittlerweile so was von satt!“, sagte die Polizistin zu ihrem Partner, unmittelbar nachdem der flirtende Kollege weg war, dieser war allerdings nicht weit gegangen, sondern nur ein paar Tische weiter, wo einige junge Kolleginnen saßen und bei denen er offensichtlich mehr Glück zu haben schien.

„Was genau meinst Du damit, Kate“, konnte er, trotz der ungewöhnlichen und unerklärlichen Verbindung, die zwischen ihnen bestand und die es ihnen ermöglichte gegenseitig ihre Sätze zu beenden und auch fast immer genau zu wissen, was der jeweils andere dachte, trotzdem natürlich noch lange nicht ihre Gedanken lesen.
   
„Ich will damit sagen, dass ich so dermaßen die Nase voll davon habe, ständig von irgendwelchen Typen angemacht zu werden, die immer gleich alles Weibliche anflirten müssen, das ihnen gerade über den Weg läuft“, war sie sich der Tatsache, dass er kein Telepath war, bewusst und klärte ihn von daher darüber auf, was sie meinte.

„Nehmen wir zum Beispiel den werten Herrn Officer, der gerade erst vor kurzem die Akademie abgeschlossen hat und der mich, eine Polizistin, die gut zehn Jahre länger im Dienst ist als er, trotzdem so eben auf ein Getränk einladen wollte. So als wäre es das normalste auf der Welt, dass ein Streifencop einen Detektive auf einen Drink einlädt.

Und wie Du ja selbst siehst, ist der Herr Officer, nachdem er bei mir keinen Erfolg hatte, sofort zu den Zielobjekten übergegangen, die sich ihm als nächsten anboten. Was für mich ein eindeutiges Zeichen dafür ist, dass er mit seinem Angebot nicht einfach nur nett sein wollte, sondern ganz bestimmte Absichten und Hintergedanken hegte.

Genau dasselbe ist es mit den Typen, die mich während der Arbeit anbaggern. Beispielsweise bei einer Befragung, weil sie entweder einfach nur auf mich spitz sind, wie Nachbars Lumpi oder auch weil sie meinen, dass sie, wenn sie das tun, dann weniger verdächtig auf mich wirken“, sie pausierte kurz, um einen Schluck von ihrem Wasser zu nehmen.

„Dabei ist alles, das einzige, was ich will, endlich den richtigen Mann zu finden. Jemanden, der nicht einfach nur einen Flirt von vielen in mir sieht oder bloß seine animalischen Triebe an mir ausleben will. Jemanden, der an mir als Person interessiert ist, der mich versteht und der mich mit all meinen Fehlern, Macken, Ecken und Kanten liebt.

Ich frage Dich, Rick, verlange ich etwa zu viel? Oder ist es vielleicht auch einfach nur mein Schicksal, niemals die eine Person zu finden, mit der ich für immer zusammen sein kann und auch will? Bin ich dazu verdammt, für den Rest meines Lebens alleine zu bleiben, ohne jemanden an meiner Seite zu haben, mit dem ich alles erleben, teilen und genießen kann?“

Mit diesen Worten beendete Beckett ihre Ansprach, die zwar verärgert begann, jedoch traurig zu Ende ging und der niedergeschlagene Gesichts-, sowie Augenausdruck, den sie dabei trug, schmerzte Castle zutiefst und weckte den Beschützerinstinkt in ihm, der ihn auch sogleich dazu veranlasste sie trösten und wieder aufmuntern zu wollen.    

Aber bevor er das tat legte er behutsam seine rechte Hand auf ihre linke, immer darauf bedacht nicht zu forsch vorzugehen, um sie nicht zu verschrecken und irgendwie rechnete er auch damit, dass sie seine freundliche Geste nicht willkommen heißen und ihre Hand infolgedessen sofort wieder zurück ziehen würde.

Doch entgegen seiner Erwartung geschah nichts dergleichen, im Gegenteil, sie schien die Bedeutung, die hinter seiner Aktion steckte, als das zu erkennen, was sie nun einmal war, nämlich ein gut und lieb gemeinter Versuch, sie zu trösten und nicht nur das, es schien für ihn auch so, als würde sie die Berührung seiner Hand auf ihrer genießen.

„Nein Kate, dem ist nicht so. Du bist, genauso wie jeder andere Mensch auch, von vorne rein dazu bestimmt ein Leben zu führen, das, trotz seiner dunklen Seiten, dennoch erfüllt ist mit Freude, Glück, Geborgenheit und Liebe“, kam er dem Entschluss, den er zuvor gefasst hatte, schließlich nach und begann mit seinem Aufmunterungsversuch.

„Und glaub mir, irgendwann, früher oder später, wird der Tag kommen, an dem Du deinen One-and-Done finden wirst und bis es so weit ist, werde ich für Dich da sein und Dich in allem unterstützen. Solange Du mich hast, wirst Du niemals alleine sein. Das verspreche ich Dir“, fuhr er unbeirrt fort, sein Missionsziel klar und deutlich vor Augen.

Castle war zwar der Meinung, dass es für sie auf der ganzen Welt keinen besseren Mann gab, als ihn, aber es wäre strategisch unklug sie das wissen zu lassen, denn er wusste ganz genau, dass, wenn er ihr sagen würde, dass er sich als ihr One-and-Done ansah, sie dann sofort die Beine in die Hand und schnurstracks davon laufen würde.

Stattdessen beschloss er auch weiterhin fest daran zu glauben, inständig darauf zu hoffen und dafür zu beten, dass sie irgendwann endlich ihre Augen öffnen und erkennen würde, dass er der einzig richtige Mann für sie war und bis dahin würde er sein Versprechen natürlich einhalten und ihr, genauso wie bisher auch, weiter als Freund treu zur Seite stehen.

„Vielen Dank, Rick, danke für alles“, erwiderte sie auf seine Ausführung hin, an der sie keine einzige Sekunde lang zweifelte und schenkte ihm ein bezauberndes Lächeln, das sein Herz nicht nur erwärmte, sondern zudem im Akkord schlagen ließ, gleichzeitig legte sie ihre rechte Hand auf seine, die noch immer auf ihrer linken lag.

„Keine Ursache, Kate, jederzeit“, winkte er lächelnd ab, weil er der Ansicht war, dass es rein gar nichts gab, wofür sie ihm hätte danken müssen, da alles, wirklich alles, was er bislang für sie getan hatte und auch in Zukunft noch für sie tun würde, für ihn absolut selbstverständlich war und auch stets sein würde, ganz egal, was auch immer passieren sollte.

Sie hatte in der Vergangenheit schon genug Schmerz und Leid ertragen müssen, insgesamt so viel, dass es eigentlich bereits für ein ganzes Leben reichte, doch es kam trotzdem immer wieder noch mehr hinzu, daher konnte sie einen Freund, der zu ihr hielt, wirklich sehr gut gebrauchen und er war überglücklich darüber für sie da sein zu dürfen.

Was er weder wissen, noch ahnen konnte war, dass sie genauso glücklich darüber war ihn sowohl jetzt, als auch künftig als treuen, mutigen Partner, aber vor allem als guten und verlässlichen Freund an ihrer Seite wissen zu können, der sie, anders als so manch anderer, niemals absichtlich verletzen, geschweige denn jemals im Stich lassen würde.

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Et Voila und das war es dann auch schon wieder, dieses Mal jedoch nicht nur für heute oder diese Woche, sondern, wie ich euch zu Anfang des Kapitels bereits angekündigt habe, auf jeden Fall auch für die nächsten zwei, bis drei Wochen, in denen ich aufgrund meiner kleinen Verschnaufpause erst mal nichts posten werde.

Und da ich eure Gemüter, die zurzeit wahrscheinlich eh schon erhitzt genug sind, natürlich nicht womöglich noch zum Überkochen bringen will und ich zudem weiß, dass ihr inzwischen ganz genau wisst, was ich am Ende eines Kapitels immer zu sagen pflege, werde ich hier und jetzt auch nur noch das sagen, was ich unbedingt noch sagen muss.

Nämlich das ich euch, meine werten Leserinnen und Leser, bis wir in ein paar Wochen, nach meiner erholsamen und hoffentlich auch hilfreichen Schreibpause, dann wieder voneinander hören bzw. lesen, von allem selbstverständlich nur das Allerbeste, sowie Allerschönste wünsche, vor allem aber natürlich auch weiterhin gute Gesundheit.

Adi, utzi ahalik eta ondoen, euer Ahadi.
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