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Castle & Beckett - Partner und Freunde fürs Leben

von Ahadi
SammlungFreundschaft, Liebesgeschichte / P16 / Gen
Kate Beckett Richard Castle
30.10.2019
10.12.2020
50
162.835
6
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Dieses Kapitel
2 Reviews
 
19.06.2020 2.569
 
Ahoi Matrosen, begrüße ich euch mal auf Seemannsart.

Bevor es für euch dann gleich ans Eingemachte geht, entsende ich vorher, genauso wie ich es an dieser Stelle immer mache, so selbstverständlich auch heute wieder meinen ganz großen, sowie persönlichen Dank an all die unter euch, die auch diesmal wieder so freundlich waren, mir zum vorigen Kapitel ein Review zukommen zu lassen.

Und da ich euch natürlich nicht unnötig lange hinhalten, geschweige denn riskieren möchte euch möglicherweise zu langweilen, könnt ihr euch nun auch schon dem eigentlichen Teil des neuen Oneshots widmen, den Teil, den ihr lesen könnt und eben genau dabei wünsche ich euch allen, wie immer, das höchstmögliche Maß an Vergnügen!

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„Du Rick, kann ich Dir eine Frage stellen?“, fragte Detektive Katherine Houghton Beckett an ihren Berater, Partner, engen Freund und heimlichen Traummann gewandt, der, genauso wie eigentlich immer, auf seinem alten, klapprigen, unbequemen Stuhl neben ihrem Schreibtisch saß und Ideen für mögliche, zukünftige Widmungen in sein Notizbuch kritzelte.

Zwar hatte er die Widmung für seinen nächsten Nikki-Heat-Roman „Heat Rises“, der in Kürze veröffentlicht werden würde, bereits, aber es sprach ja schließlich nichts und niemand dagegen, jetzt vorab schon mal an den Widmungen für die hoffentlich zahlreichen Bücher zu arbeiten, die anschließend noch erscheinen würden.

Er spielte sogar mit dem netten und überaus verlockenden Gedanken, ihr mithilfe einer seiner nächsten Widmungen auf zwar subtile, aber dennoch unmissverständliche Art und Weise seine wahren Gefühle für sie mit zu teilen, er dachte daran, ihr in gedruckter Form seine Liebe zu gestehen, eine Idee, die er tatsächlich gar nicht mal so schlecht fand.

Aber bislang war es, wie das Wort schon sagte, lediglich ein Gedanke, noch war nichts in Stein gemeißelt und bis er die Widmung für seinen übernächsten Roman ersinnen musste, hatte er noch ausreichend Zeit, um gründlich darüber nach zu denken, ob er seine Idee nun letztendlich auch wirklich in die Tat umsetzen würde oder eben auch nicht.

„Ja, aber natürlich, Kate. Du kannst mich jederzeit alles fragen, das weißt Du doch“, erwiderte der erfolgreiche, weltberühmte und vermögende Krimiautor daraufhin unverzüglich und blickte dabei, so wie es sich für einen anständigen, gut erzogenen Menschen wie ihn nun mal gehörte, von seinem Notizbuch auf und seine Gesprächspartnerin an.

„Ja, das weiß ich“, sagte sie lächelnd zu ihm und obwohl es ihr wirklich unglaublich schwer fiel und sie all ihre vorhandene Selbstbeherrschung aufbringen musste, gelang es ihr letztendlich doch dem Drang zu widerstehen, ihre linke Hand auf seine gleichseitige zu legen, die er, während er eben mit ihr gesprochen hatte, auf der Tischplatte abgelegt hatte.

„Entschuldige bitte, ich schweif ab. Du wolltest mich etwas fragen“, meinte er in der nächsten Sekunde zu ihr, als ihm auffiel, dass es ja eigentlich nicht darum ging, dass sie zu jeder erdenklichen Zeit über alles möglich mit ihm reden konnte, sondern das es stattdessen ursprünglich darum ging, dass sie ihm eine ganz bestimmte Frage stellen wollte.

Sie nickte daraufhin zustimmend mit dem Kopf und musste sich dann die Frage, die sie ihm stellen wollte, so absurd sich das vielleicht auch anhören mag, erst mal wieder in Gedächtnis zurück rufen, da ihr diese durch die Konversation mit Castle kurz entfallen war, doch zum Glück erinnerte sie sich rasch wieder an ihre Frage.

„Was ich Dich fragen möchte ist, ob alle Männer so sind?“, ging sie schließlich dem Entschluss nach, den sie gefasst hatte, nachdem sie ein paar Tage zuvor eine Beobachtung gemacht hatte, die sie seitdem unentwegt beschäftigte, ihr einfach keine Ruhe mehr ließ und über die sie jetzt einfach unbedingt mit ihm sprechen musste.

Und da sie niemanden kannte, der besser dafür geeignet wäre, als der Mann, der sie meistens besser kannte, als sie sich selbst kannte, der ihr in der Vergangenheit bereits unzählige Male das Leben gerettet hatte und dem sie außerdem blindlings vertraute, war Richard Castle nun mal derjenige welcher, an den sie sich mit ihrem Anliegen wandte.

„Was genau meinst Du damit?“, war der Schriftsteller bei Gott kein ungebildeter Mensch, ganz im Gegenteil, er war sogar verdammt klug und kannte sich in ziemlich vielen Bereich sehr gut aus, trotzdem hatte er nicht die geringste Ahnung, was zum Teufel seine Muse meinte, er tappte diesbezüglich völlig im Dunkeln.

„Was ich damit meine ist, ob alle Männer gleich sind“, klärte Beckett ihn mit ihrer Aussage jedoch nicht auf, jedenfalls nicht wirklich, stattdessen vergrößerte sie das Fragezeichen, das ihm eh schon sprichwörtlich ins Gesicht geschrieben stand, damit nur noch, diese Frau sprach momentan in nichts anderem, als nur in absoluten Rätseln.

„Kate, bitte versteh mich jetzt nicht falsch, ich möchte keinesfalls unhöflich sein. Aber ich weiß beim besten Willen nicht, worauf Du hinaus willst“, forderte er sie daher freundlich, aber bestimmt dazu auf, endlich Klartext mit ihm zu sprechen und ihn mit deutlichen Worten darüber auf zu klären, worauf genau sie die ganze Zeit über hinaus wollte.

„Weißt Du noch, wie Esposito die neue Kollegin angestiert und angebaggert hatte, nachdem der Captain sie vor ein paar Tagen durchs Büro geführt und uns allen vorgestellt hatte?“, erkannte die brünette Polizistin schließlich selbst, dass sie sich etwas rätselhaft ausdrückte und holte daraufhin, zwecks Aufklärung etwas weiter aus.

Die große Familie des 12. Revier hatte vor wenigen Tagen Zuwachs bekommen, Besagter hieß Sarah Jackson, war Anfang dreißig, groß, hübsch, schlank, attraktiv, besaß lange, pechschwarze Haare, jadegrüne Augen, perlenweiße Zähne und hatte gerade erst vor kurzem erfolgreich ihre Prüfung zum Detektive bestanden.

Und kaum hatte Det. Jackson die alten Dielen, die das Morddezernat bildeten, betreten, da waren ihr in Null Komma Nix auch schon sämtliche Männer verfallen, die einzigen und zugleich wenigen, die ihr nicht verfielen, waren Montgomery, Ryan und Castle, doch alle anderen männlichen Kollegen lagen der Neuen förmlich zu Füßen.

Das der Captain der neuen Kollegin nicht hinterher schmachtete war nicht verwunderlich, schließlich war er seit fast dreißig Jahren glücklich mit seiner Frau Evelyn verheiratet und Kevin hatte seine Verlobte Jenny, aber warum Rick nicht hinter der jungen, knackigen Sarah her war, das war ihr ehrlich gesagt ein ziemlich großes Rätsel.

Aber auch wenn sie nicht den blassesten Schimmer hatte, weshalb ihr Partner nicht das geringste Interesse an dem Neuling zu haben schien, änderte das trotzdem nichts daran, dass sie heilfroh, gar überglücklich darüber war, dass dem so war, schließlich war sie ja in den Writer verliebt und eine verliebte Frau teilte nun mal nicht gerne.

Sie konnte ja unmöglich wissen und ebenso wenig ahnen, dass sein nicht vorhandenes Interesse an der neuen Kollegin daher rührte, dass er genauso sehr in sie verliebt war, wie sie in ihn, sie war bereits seit einiger Zeit die einzige Polizistin und Frau, die sein Interesse im romantischen Sinne zu erwecken und zu halten vermag.

Na gut, Jackson war dem nach zu urteilen, was er in den letzten paar Tagen so gesehen hatte, ein ziemlich guter Detektiv und zugegeben auch eine sehr ansehnliche Frau, aber sie war trotzdem nicht einmal annähernd so kompetent und clever, geschweige denn so wunderschön und außergewöhnlich, wie Beckett es war und würde es auch niemals sein.

Die neue Kollegin könnte im Alleingang eine Bande von brandgefährlichen Mördern hops nehmen, er wäre dennoch nicht im geringsten davon beeindruckt, denn keine noch so gute, berufliche Leistung von ihr oder sonst irgendjemanden, wäre jemals auch nur ansatzweise mit dem zu vergleichen, was er für seine Partnerin empfand.

Nichts und niemand würde je die tiefen, reinen, ehrlichen und starken Gefühle, die er für Kate hatte, übertreffen können, seine Liebe zu ihr übertrumpfte einfach alles und jeden, das war bis heute immer der Fall und würde, ohne jeglichen Zweifel, auch stets so sein, ganz egal, was oder wen die Zukunft ihnen noch so bringen mag.

Von daher gab es, seiner Ansicht nach, auch keinerlei Grund für sie irgendwie an zu nehmen, dass er der neuen Kollegen je hinterher schmachten würde, so wie es beispielsweise der gute, alte Javier pausenlos zu tun pflegte, seit er Det. Jackson zum ersten Mal gesehen hatte und genau das würde er ihr, sobald es sich anbot, auch mitteilen.
   
„Ja, das weiß ich noch“, antwortete er ihr in einem ruhigen Ton, so manch anderer hätte sie vielleicht zurechtgewiesen, im Sinne von: „Natürlich weiß ich das noch! Ich bin ja schließlich nicht senil!“, aber nicht Castle, der ganz genau wusste, dass Beckett keineswegs irgendwie darauf anspielen wollte, dass er vergesslich sei oder ähnliches.

„Und wenn mein Erinnerungsvermögen korrekt funktioniert, dann war unser lieber Javi auch bei weitem nicht der Einzige, der die neue Kollegin ausgiebig beäugt und mitunter auch heftig angeflirtet hat“, fügte er diese Aussage zu seiner vorherigen noch hinzu und wusste im Stillen sofort, dass er mit dieser auch vollkommen richtig lag.

„Mach Dir keine Sorgen, Castle, dein Erinnerungsvermögen funktioniert in diesem Fall vollkommen korrekt“, sprach sie diese Worte zwar laut und deutlich, aber dennoch sagte sie dies eher weniger zu ihm, als viel mehr zu sich selbst und im Grunde genommen wiederholte sie eigentlich nur das, was ihr Gehirn zuvor ausgespuckt hatte.

„Und worauf spielst Du mit deiner Frage, ob alle Männer so sind, jetzt genau an, wenn ich fragen darf?“, hatte der inoffizielle NYPD-Berater, trotz allem, was mittlerweile zwischen ihm und seiner Partnerin gesprochen wurde, nach wie vor nicht die geringste Ahnung, worauf sie im Bezug auf ihre voran gegangene Frage hinaus wollte und bat sie daher um eine genauere Erklärung.

„Weißt Du, bislang habe ich immer gedacht, dass es auf der Welt sone und solche Männer gibt. Welche, die bei jeder hübschen, attraktiven Frau, der sie begegnen, sofort anfangen zu flirten auf Teufel komm raus und welche, die halt nicht nur aufs Äußere schauen und sich auch für die inneren Werte einer Person interessieren.

Aber wenn ich daran denke, wie Esposito, sowie alle anderen männlichen Kollegen, außer Dir, Kevin und Captain Montgomery, kaum hatten sie Det. Jackson gesehen, auch schon anfingen zu sabbern, wie Hunde, dann bin ich mir da nicht mehr so sicher und beginne zu denken, dass ich mich diesbezüglich jahrelang gewaltig geirrt habe.“

„Nein Kate, Du hast Dich keinesfalls geirrt“, widersprach er ihr prompt, weil er auf gar keinen Fall wollte, dass sie an ihren Fähigkeiten Menschen lesen und einschätzen zu können, was sie übrigens verdammt gut zu tun vermochte, auch nur im geringsten zweifelte und legte, zur Untermauerung seiner Worte, seine linke Hand auf ihre gleichseitige.

„Es ist lediglich so, dass es drei Sorten von Männern auf der Welt gibt. Ich nenne sie mal ganz salopp Sorte A, B und C“, beschloss er, nachdem er kurz überlegt hatte, schließlich ihr eine Sicht auf die Dinge, aus den Augen eines Mannes, in diesem Fall von ihm aus, zu gewähren, in der Hoffnung, sie so besser verstehen zu lassen.

„Männer, die der Sorte A angehören, lassen sich ausschließlich von ihren urzeitlichen Trieben steuern und schmeißen sich an alles ran, was weiblich und bei drei nicht auf den Bäumen ist. Sie tun, wozu sie Lust haben, ohne jedwede Rücksicht auf Verluste, ihnen ist ganz egal, ob sie dabei jemanden verletzen und wem sie dabei wehtun.

Angehörige der Sorte B dagegen haben sich zwar größtenteils unter Kontrolle, können jedoch nicht verhindern, dass ihre Selbstbeherrschung, so gut diese auch sein mag, dennoch hin und wieder mal über Bord geht und sie sich wie pubertäre Teenager benehmen. Zu dieser Sorte gehören momentan zweifellos Esposito und die anderen Kollegen.

Sorte C wiederum weiß sich einer Dame gegenüber stets anständig zu benehmen oder sagen wir, zumindest die meiste Zeit über. Diese Männer sind in der Regel sympathisch, klug, witzig, charmant, muskulös und besitzen zudem ein robust gutes Aussehen“, mit diesen Worten beendete er seine hoffentlich hilfreiche Erklärung.

„Oh und nicht zu vergessen: Männer, die zur Sorte C gehören, sind in neunundneunzig von hundert Fällen sehr an starken, mutigen, intelligenten, humorvollen, warmherzigen, wunderschönen, atemberaubenden, bezaubernden und außergewöhnlichen Frauen interessiert“, konnte er jedoch einfach nicht anders, als dies noch hinten dran zu setzen.

Beckett war natürlich vollkommen klar, dass es die Kategorie C eigentlich gar nicht gab, bis auf ein einziges Exemplar jedenfalls, nämlich ihn, doch sie nahm es ihm kein bisschen übel, dass er diese Sorte Männer quasi einfach frei erfunden und zu den beiden anderen hinzu gefügt hatte, ganz im Gegenteil, sie fand es extrem süß und lieb.

Zwar hatte er es jetzt nicht wortwörtlich gesagt, aber für sie war seine Aussage dennoch mehr als eindeutig, er hatte ihr unmissverständlich zu verstehen gegeben, dass er, anders als die meisten anderen männlichen Kollegen, nicht an dem neuen, weiblichen Detektive interessiert war, sondern das er ausschließlich an ihr Interesse hatte.

Und das ließ für sie, als kluge Frau, nur einen einzigen logischen Schluss zu und zwar, dass er höchstwahrscheinlich in sie verliebt war, zwar hatte sie diesbezüglich keine hundertprozentige Gewissheit, zumindest noch nicht, aber sie war sich dessen trotzdem ganz sicher und setzte all ihre vorhandene Hoffnung darin, dass dem tatsächlich so war.

„Vielen Dank, Rick“, bedankte sie sich für gleich zwei Dinge bei ihm, zum einen dafür, dass er, ganz im Gegensatz zu den anderen Herren, Det. Jackson nicht hinterher sabberte und zum anderen dafür, dass er ein so großes Herz besaß, dass er dazu in der Lage zu sein schien, sogar eine so unvollkommene, fehlerhafte Person wie sie zu lieben, vor allem aber dafür.

„Nichts zu danken, Kate. Denn weißt Du, ich bin schon seit geraumer Zeit nur noch für einen weiblichen Detektive da. Ich bin so zu sagen ein One-Cop-Man“, entgegnete er daraufhin, schenkte ihr ein sanftes, warmes Lächeln und war sich völlig sicher darüber, dass er noch nie zuvor in seinem Leben jemals ehrlichere Worte zu jemanden gesagt hatte.

Sie warf das Lächeln sogleich ebenso freundlich und zärtlich zurück und bewirkte damit unvermeidlich, dass sich sein Herz nicht nur erwärmte, sondern zudem augenblicklich wie wild zu schlagen begann, eine Wirkung, die, außer ihr, sonst keine andere Frau auf ihn hatte, einzig und allein sie hatte diese Macht über ihn.

Die beiden lächelten sich noch einige Sekunden lang rundum glücklich und zufrieden an, bevor sie sich schließlich voneinander abwandten und sich wieder ihrer jeweiligen Beschäftigung widmeten, sie sich ihrem Papierkram und er sich seinen Notizen, sich des großen Glücks, einander zu haben, vollkommen bewusst.

So ist es, so war es bereits von Anfang an, seit dem Tag, an dem sie sich zum allerersten Mal getroffen hatten und so würde es auch solange sein, bis ihr Dasein auf dieser Welt endete, für immer und ewig und selbst wenn sie etwas daran ändern könnten, würden sie es dennoch nicht tun wollen, niemals, denn so, wie es war, war es ihnen am liebsten.

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Ja Leute, ich weiß, dieses Kapitel ist nicht wirklich das Wahre und auch wieder etwas bzw. viel zu kurz, aber ich persönlich bin der Ansicht, dass, so kurz vor dem 40. Kapitel, ein so kleiner Leckerbissen für Zwischendurch, um es mal salopp aus zu drücken, doch eigentlich ganz in Ordnung ist. Findet ihr nicht?

Doch die etwas bzw. ziemlich geringe Länge des Lesestoffs, den ich euch heute dargeboten habe, ändert selbstverständlich nicht das geringste daran, dass ich wirklich sehr hoffe, dass ich trotz allem dazu in der Lage war euren exzellenten Lesergeschmack zu treffen und das ich schon jetzt auf eure Reviews gespannt bin.

Abschließend wünsche ich euch allen zusammen noch, so wie es bei mir zum Ende eines fertigen Kapitels nun einmal so üblich ist, ein schönes, entspanntes, sowie erholsames Wochende und auch wenn es dafür noch ein wenig früh ist, dennoch vorab schon mal einen gelungenen Start in die kommende Woche.

Bye, bye, bleibt gesund und lasst es euch auch ansonsten weiterhin gut ergehen, euer Ahadi.
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