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Castle & Beckett - Partner und Freunde fürs Leben

von Ahadi
SammlungFreundschaft, Liebesgeschichte / P16 / Gen
Kate Beckett Richard Castle
30.10.2019
10.12.2020
50
162.840
6
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164 Reviews
Dieses Kapitel
3 Reviews
 
28.05.2020 2.750
 
Jeg onsker deg, mine damer og herrer, gutter og jenter, akkurat som jeg alltid har gjort tidligere, sa selvfolgelig denne gangen igjen en fantastik, god dag, geht es bei mir, gemäß der vor einiger Zeit von mir eingeführten Abwechslung, im Bezug auf die Begrüßung, heute mal auf Norwegisch zu, alles weitere wird aber wie gehabt auf Deutsch verfasst.

Aber bevor es dann gleich los geht, möchte ich mich vorher noch einmal ganz kurz, aber dafür dennoch recht herzlich bei meinen vier treuen, sowie unermüdlichen Lesern Hummel, Sky, Lary29 und JohannaJames, für deren super tolle Reviews zu meinem vorigen Oneshot bedanken, auf das euch das heutige Kapitel genauso gut gefallen möge.

Na ber jeg hoflig om a ta plass, uansett hvor du skal vaere, det viktigste er at du er komfortabel og kann bla gjennom det nye lesestoffet pa en koselig mate, og selvfolgelig onsker jeg dere alle masse moro!

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Es war ein Tag wie jeder andere in der weltberühmten, an der Ostküste Nordamerikas gelegenen Millionenmetropole New York City, die auch als Big Apple oder die Stadt, die niemals schläft, bekannt war, auf den Straßen, sowie natürlich auch auf den Fußwegen herrschte wie immer reges, geschäftiges Treiben.

So auch im Morddezernat des 12. Reviers, wo jeder anwesende Polizist, genauso wie an jedem anderen Tag auch, emsig seiner jeweiligen Arbeit nachging, ohne sich dabei irgendwie gegenseitig in die Quere zu kommen, zu den fleißig arbeitenden Cops gehörte selbstverständlich auch Det. Katherine Beckett und ihr Team.

Besagte hatte gerade den Bericht zu ihrem letzten Mordfall fertig geschrieben, diesen in die dazugehörige Akte eingeheftet und sich von ihrem Schreibtischstuhl erhoben, um die Fallakte zum Captain ins Büro zu bringen, damit dieser die wichtigen Dokumente durchsehen und absegnen konnte, als sie urplötzlich mit jemanden zusammen stieß.

Allerdings sollte es nicht allein bei dem unvorhergesehenen Zusammenstoß bleiben, denn zu allem Überfluss ergoss sich auch noch ein großer Schwall an heißem Kaffee, der aber zum Glück nicht allzu heiß war, über die Vorderseite ihrer schneeweißen, hauchdünnen Bluse, sowie über ihre pechschwarze Jeanshose und ihre Schuhe.

Nachdem sie den angerichteten „Schaden“ an ihren Klamotten kurz begutachtet hatte, richtete sie ihr Augenmerk anschließend demjenigen zu, mit dem sie zusammen gestoßen war und war, weil sie es sich insgeheim schon gedacht hatte, von daher auch nicht sonderlich überrascht, als sie niemand anderen als ihren Partner Richard Castle erblickte.

„Ich habe Dir einen frischen Kaffee gemacht, Kate“, sagte der Autor ungefähr dasselbe zu ihr, was er vorheriges Jahr bereits schon einmal zu ihr gesagt hatte, als er während des Mordfalls Victor Fink schon mal mit ihr zusammen gestoßen war und sie dabei, genauso wie jetzt auch, ebenfalls mit Kaffee bekleckert hatte.

Doch im Gegensatz zum letzten und zugleich auch ersten Mal, als er sie sprichwörtlich befleckt hatte, sagte sie diesmal nichts zu ihm, stattdessen wandte sie sich wortlos von ihm ab, ging schnurstracks am Büro des Captains, ihrem ursprünglichen Zielort, vorbei und erklomm die Treppen, die hinauf zum hauseigenen Trainingsraum führten.

Castle stand derweil wie festgefroren da, die zwei Tassen mit dem restlichen Kaffee, der bei dem unbeabsichtigten Zusammenstoß nicht übergeschwappt und nun entweder auf Becketts Kleidung oder auf dem Boden gelandet war, hielt er immer noch in den Händen, während er seiner Muse hinterher blickte, ehe sie schließlich aus seinem Sichtfeld verschwand.

Er überlegte kurz, was er jetzt am besten tun sollte und traf schlussendlich eine Entscheidung, die, seiner Ansicht nach, auch die einzige richtige war, die er überhaupt nur treffen könnte, nämlich die ihr nach zu gehen und sich bei zu entschuldigen, sowohl für den Zusammenstoß, als natürlich auch für die dadurch bekleckerten Klamotten.

Also stellte er die beiden Kaffeetassen, die jetzt vielleicht noch etwa halb voll waren, rasch auf dem nächstgelegenen Schreibtisch ab und folgte dann dem Weg, den seine Partnerin Sekunden zuvor genommen hatte, die neugierigen Blicke der Jungs, die er schon die ganze Zeit über auf sich spürte, ignorierte er einfach.

Im oberen Stockwerk angekommen ging er geradewegs auf die Tür der Damenumkleide zu, in der er Beckett vermutete, er blieb vor der Tür stehen und klopfte, wie es sich für einen gut erzogenen Menschen wie ihn nun mal gehörte, an dieselbige an, erhielt jedoch keine Antwort, noch sonst irgendeine andere Reaktion von drinnen.

„Kate? Bist Du da drin?“, rief er und klopfte erneut an die Tür, dieses Mal allerdings ein wenig lauter als zuvor, in der Annahme, dass sie ihn eben gerade, beim ersten Klopfen, vielleicht einfach nicht gehört hatte und in der Hoffnung, dass sie dafür zumindest jetzt, wo er etwas lauter anklopfte, endlich darauf reagieren würde.

„Komm rein, Castle“, sollten seine Gebete, die er im Stillen, ganz allein für sich gemacht hatte, letztendlich auch tatsächlich erhört werden, als seine wartenden Ohren ihre Aufforderung vernahmen, woraufhin er noch einmal kurz tief durchatmete, bevor in den Umkleideraum eintrat und wie vom Blitz getroffen abrupt stehen blieb.

Wenige Meter vor ihm stand seine Partnerin vor ihrem geöffneten Schließfach, sie hatte zwar immer noch ihre befleckte Jeans an, aber dafür trug sie ihre mit Kaffee durchtränkte Bluse nicht mehr, sodass sie oben fast komplett ohne Kleidung da stand, einzig ihr blutroter, mit feiner Spitze versehener BH bedeckte ihren Oberkörper noch.

Und obwohl sie, wie bereits erwähnt, nicht völlig nackt war, konnte er seinen Blick dennoch einfach nicht von ihr abwenden, sie war zwar gewiss nicht die erste Frau, die er oben fast ohne sah, aber man musste fairerweise bedenken, dass keine der Frauen, die er bislang so gesehen hatte, auch nur ansatzweise mit der Polizistin zu vergleichen waren.

Kein Frauenkörper hatte ihn jemals so sehr fasziniert und gefesselt, wie der von Beckett, ihre Figur war sportlich, feminin, wohlproportioniert und kurvenreich zugleich, überhaupt hatte noch nie zuvor in seinem Leben irgendeine andere Frau sein Interesse je so wecken und ihn so in ihren Bann ziehen können, wie sie.

Sie hatte ihn vom ersten Augenblick an verzaubert, seit sie ihn zum Verhör von seiner Buchparty zu „Storm Fall“ geholt hatte, die Wirkung, die sie auf ihn hatte, war geradezu magisch und ihre Magie hatte bis heute kein bisschen an Kraft verloren und würde höchstwahrscheinlich auch niemals nachlassen oder überhaupt enden.

„Was willst Du, Castle? Willst Du mir meine Ersatzkleidung etwa auch noch versauen?“, fragte sie ihren Partner hörbar erbost und holte diesen damit unwissentlich aus seinen Gedanken, in die er versunken gewesen war und die teilweise nicht gerade jugendfreier Natur waren und wieder zurück in die wirkliche Welt.

Zwar wusste sie natürlich ganz genau, dass er keinesfalls vorsätzlich mit ihr zusammen geprallt war und das er sie auch nicht absichtlich mit Kaffee bekleckert hatte, was ihren Zusammenstoß betraf, so handelte es sich dabei um ein reines Versehen und der Kaffee sollte lediglich dazu dienen, ihr eine kleine Freude zu machen.

Aber dummerweise hatte die Fallakte, die sie unmittelbar vor ihrem Zusammenprall fertig zusammen gestellt hatte, bei ihrem „Crash“ auch einiges an Kaffee ab bekommen, sodass sie jetzt alles noch einmal neu schreiben konnte und das machte sie ein wenig wütend, auch wenn ihr vollkommen klar war, dass er eigentlich nichts dafür konnte.

„Nein, natürlich nicht, Kate“, war er verständlicherweise schon etwas empört und auch verärgert darüber, dass sie ihn zu verdächtigen schien, nur deswegen hier hoch zu ihr in den Umkleideraum gekommen zu sein, um, wenn er quasi eh schon mal dabei war, jetzt auch noch ihre Ersatzkleidung aus ihrem Spind mit Kaffee voll zu kleckern.

Trotzdem konnte er ihren Unmut natürlich auch durchaus verstehen, denn ihm würde es wahrscheinlich genauso gehen, wenn jemand heißen Kaffee oder sonst irgendeine Flüssigkeit über ihn schütten würde, ganz egal, ob nun unbeabsichtigt oder nicht, deshalb beschloss er auch ruhig zu bleiben und keinen Streit mit ihr an zu fangen.
   
„Ich bin hier, weil ich mich bei Dir für dieses dumme Malheur unten im Büro entschuldigen möchte. Ich versichere Dir, es war keine Absicht von mir. Und wenn ich irgendetwas tun kann, um es wieder gut zu machen, dann lass es mich wissen. Ganz egal, was es auch ist“, tat er schließlich das, weswegen er ihr überhaupt hier her gefolgt war.

„Wenn Du willst, dass ich ein Jahr lang auf meine Kosten für Dich einkaufen gehe, ein Wellness-Wochenende oder eine Kreuzfahrt für Dich bezahle, Dir eine Eigentums-Wohnung oder ein Haus kaufe, dann tu ich es. Hauptsache Du verzeihst mir meine Unachtsamkeit“, zählte er Dinge auf, die er bereitwillig tun würde, um ihre Vergebung zu erwirken.

Die Braunhaarige war in der Zwischenzeit natürlich nicht untätig gewesen, sondern hatte sich, während sie seinen Worten aufmerksam lauschte, ihre dunkelblaue Ersatzbluse angezogen, ihre weiße, kaffeebefleckte Bluse hatte die in einen Stoffbeutel gesteckt, den sie zur Aufbewahrung von Schmutzwäsche in ihrem Spind aufbewahrte.

Und auch wenn sie es natürlich schon extrem süß und lieb fand, dass er dazu bereit war so viele Dinge für sie zu tun, nur damit sie ihm vergab, würde sie dennoch niemals zulassen, dass er unnötigerweise Geld für sie ausgab und schon mal gar nicht so viel Geld, wie beispielsweise eine Eigentums-Wohnung kosten würde.

Sie konnte sich noch ganz genau daran erinnern, wie er ihr letztes Jahr im Mordfall Jack Coonan sage und schreibe einhunderttausend Dollar quasi geliehen hatte, damit sie endlich den Mörder ihrer Mom dingfest machen konnte, sie hatte ihm damals natürlich angeboten, ihm das Geld bei nächster Gelegenheit in voller Höhe zurück zu zahlen.

Aber er hatte ihr Rückzahlungsangebot freundlich und vehement zugleich abgelehnt und zu ihr gemeint, dass es das Mindeste gewesen wäre, was er für sie tun konnte, um ihr die Chance zu geben ihrer Mutter endlich Gerechtigkeit widerfahren zu lassen, eine großzügige, sowie liebe Geste, für die sie ihm bis heute unendlich dankbar war.

Tja und wie durch ein Wunder sorgten die Erinnerungen an das, was er in der Vergangenheit bereits alles für sie getan hatte, wie automatisch dafür, dass sich sämtlicher Ärger über den unglücklichen Zusammenstoß mit Castle nach und nach in Luft auflöste, bis er schließlich vollständig verschwunden war, als hätte es ihn überhaupt nie gegeben.

„Du musst nichts dergleichen für mich tun, Rick“, sprach sie zum ersten Mal mit ihm, seit er vor wenigen Minuten zu ihr in den Umkleideraum gekommen war, sie vergewisserte sich nochmal kurz, ob sie ihre Ersatzbluse richtig zugeknöpft hatte, bevor sie sich anschließend zu ihm umdrehte, damit sie von Angesicht zu Angesicht miteinander reden konnten.

Zwar wäre sie gewiss nicht die erste Frau, die er mit geöffneter Bluse sehen würde, aber sie wollte sich anständig mit ihm unterhalten, ohne jedwede Form der Ablenkung und das wäre ja wohl kaum möglich, wenn er ihr während des Gesprächs unentwegt in den Ausschnitt starren würde, so schmeichelhaft und reizvoll der Gedanke daran auch war.

„Es würde mir schon vollkommen ausreichen, wenn Du mir dabei helfen würdest die Fallakte, die bedauerlicherweise ebenfalls ein Opfer des Kaffees wurde, neu zusammen zu stellen“, offenbarte sie ihm ihre Bedingung, von der sie jetzt schon zweifelsfrei wusste, dass er dieser garantiert sofort und ohne zu feilschen zustimmen würde.

„Klar, natürlich, selbstverständlich. Wenn ich dadurch deine Vergebung erwirken kann, Kate, dann mache ich das“, entgegnete er mit einem eifrigen Kopfnicken, wodurch er auf seine Partnerin den Eindruck eines kleinen Jungen machte, der von seiner Mutter Süßigkeiten versprochen bekam, wenn er im Gegenzug dafür sein Zimmer aufräumte.

„Na dann würde ich vorschlagen, Du gehst schon mal wieder runter ins Büro und wartest an meinem Schreibtisch auf mich. Ich ziehe mich nur noch schnell fertig um und komme dann gleich nach“, forderte sie ihn zwar freundlich, dafür aber bestimmt dazu auf schon mal vor zu gehen und unten auf ihre Rückkehr zu warten.

Der Writer nickte, auf ihre Order hin, erneut mit dem Kopf und drehte sich dann um, um den Raum zu verlassen, normalerweise würde er ihr zwar anbieten, ihr beim weiteren Umziehen zu helfen, aber er nach allem, was er sich heute bereits geleistet hatte, wollte er lieber nichts mehr riskieren und stattdessen das tun, wozu sie ihn aufforderte.

„Rick“, rief sie ihn noch einmal beim Namen, als er sein Körper sich im Türstock befand und sein rechter Fuß den Umkleideraum bereits verlassen hatte, er blieb daraufhin abrupt stehen und drehte sich nochmal zu ihr um, in stiller, neugieriger, ungeduldiger und auch etwas ängstlicher Erwartung auf das, was sie ihm jetzt wohl noch zusätzlich sagen wollte.

„Ja Kate?“, hoffte er nicht nur einfach darauf, sondern betete sogar dafür, dass es sich bei ihrem Anliegen, wegen dem sie ihn gestoppt hatte, um etwas Gutes handelte und nicht möglicherweise um eine Drohung, im Sinne von: „Wenn so etwas auch nur noch einmal vorkommt, dann erschieße ich Dich!“

„Würde es Dir etwas ausmachen, mir in der Zwischenzeit einen neuen Kaffee zu machen?“, fragte sie ihn lächelnd, es war jedoch nicht irgendein x-beliebiges Lächeln, sondern ein ganz spezielles Lächeln und zwar das Lächeln, von dem sie wusste, dass er, wenn sie ihm dieses schenkte, dann alles machen würde, was sie von ihm wollte.

„Ja, natürlich, mache ich“, hatte das Lächeln, mit dem sie ihn bedachte, tatsächlich die von ihr prophezeite, sowie gewünschte Wirkung und ließ ihn ihre Bitte, ihr einen frischen Kaffee zu machen, sofort zustimmen, nach allem, was er heute fabriziert hatte, würde er sowieso alles tun, was sie von ihm verlangte, Lächeln hin oder her.

„Aber stell dieses Mal bitte sicher, dass der Kaffee auch wirklich dort ankommt, wo er hin soll. Ich habe nämlich nur einen Packen Ersatzkleidung hier im Revier, weißt Du!?“, beschloss sie kurzerhand ihn ein klein wenig zu necken, um die angespannte Situation zwischen ihnen etwas auf zu lockern.

„Jawohl Ma’am“, erwiderte er daraufhin salutierend und warf ihr das erste Lächeln zu, seit sie einige Minuten zuvor aneinander geprallt waren, was für sie ein eindeutiges Zeichen dafür war, dass sie mit ihrem Auflockerungs- bzw. Aufmunterungsversuch auch tatsächlich vollen Erfolg hatte, etwas, was sie natürlich unheimlich erleichterte und erfreute.

In der nächsten Sekunde hatte Castle dann auch schon die Tür des Umkleideraums hinter sich geschlossen, sodass Beckett sich nun ungestört fertig umziehen konnte, wobei sie, wenn die Situation etwas anders wäre, insgeheim nichts dagegen gehabt hätte, wenn ihr Partner hier geblieben wäre und ihr beim Kleiderwechsel geholfen hätte.

Aber nur weil die heutigen Umstände das leider nicht zuließen, bedeutete das ja dennoch noch lange nicht, dass sich nicht irgendwann, eines Tages vielleicht eine andere Gelegenheit ergab, bei der er ihr hilfreich unter die Arme greifen können würde, sei es nun beim Wechsel ihrer Klamotten oder auch bei sonst irgendetwas anderem.

Sie beschloss aber ihre Gedanken über mögliche, zukünftige Szenarien dieser Art für später auf zu heben, am besten für den heutigen Abend, wenn sie Zuhause in ihrer Wohnung war, wo sie in aller Ruhe und völlig ungestört ihrer Fantasie freien Lauf lassen konnte, jetzt musste sie sich erst mal fertig umziehen und sich dann wieder an die Arbeit machen.

Gesagt – getan, sie wechselte rasch ihre Hose und begab sich anschließend wieder nach unten ins Büro, zu ihrem Schreibtisch, wo ihr Partner bereits sehnsüchtig auf sie wartete, natürlich mit der von ihr gewünschten und von ihm mit sehr viel Liebe zubereiteten Tasse frischen, leckeren, dampfend heißen Kaffee.

Kate dankte ihm mit einem zärtlichen Lächeln und nahm sogleich einen kleinen Schluck von dem Heißgetränk, Rick antwortete mit ihrem Codewort „Immer“ und gab selbstverständlich auch das Lächeln zurück, bevor die beiden sich schließlich gemeinsam fleißig daran machten, die alte, kaffeebefleckte Fallakte durch eine neue, saubere zu ersetzen.

Und wie sich schlussendlich herausstellte, sollten sie dies auch gerade mal in der Hälfte der Zeit schaffen, die sie zuvor dazu gebraucht hatte, um die Akte fertig zusammen zu stellen, aber das zeigte halt einmal mehr, wie erfolgreich und produktiv sie zusammen als Team waren und das ganz offenbar in jedweder Hinsicht.

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Ja, ich weiß, dieses Kapitel ist wieder einmal nicht gerade das Gelbe vom Ei, aber sehr zu meinem eigenen Bedauern und höchstwahrscheinlich auch sehr zu eurem Leid, leide ich immer noch unter akuter Inspirationslosigkeit, doch ich bin nach wie vor guter Dinge, dass meine Muse schon sehr bald endlich wieder ihrer regulären Arbeit nachkommen wird.

Und genau deswegen hoffe ich natürlich umso mehr, dass ich es auch heute wieder geschafft habe, euch mit meinem nagelneuen Kapitel gut zu unterhalten, wenn auch vielleicht nur halbwegs und selbstverständlich bin ich auch schon gespannt wie so ein Flitzebogen, darauf zu sehen, wie eure Feedbacks wohl diesmal ausfallen werden.

Zum Schluss wünsche ich euch, auch wenn heute „erst“ Donnerstag ist, trotzdem jetzt schon mal einen guten Start ins verlängerte Pfingstwochenende und einen ebenso gelungenen Start in die folgende, erste Woche im Monat Juni, macht es gut, habt ein paar schöne Tage und bleibt vor allem natürlich auch weiterhin gesund.

Med mange, varme og respektfulle hilsener, euer Ahadi.
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