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Castle & Beckett - Partner und Freunde fürs Leben

von Ahadi
SammlungFreundschaft, Liebesgeschichte / P16 / Gen
Kate Beckett Richard Castle
30.10.2019
10.12.2020
50
162.835
6
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Dieses Kapitel
4 Reviews
 
21.05.2020 2.810
 
Servus allerseits.

Genauso wie ich es bislang immer oder zumindest meistens gemacht habe, so werde ich selbstverständlich auch dieses Mal wieder „Vielen Dank“ sagen, zu all meinen „Anhängern“, die so nett waren mir zum zuletzt geposteten Kapitel einen Kommentar zu zusenden und auch an diejenigen, die noch beabsichtigen es zu tun.

Nur für alle Fälle, eine kleine Info für euch schon mal vorab: Ich besitze keinerlei Rechte an dem Song, der in dem Oneshot vorkommt, die Rechte liegen selbstverständlich einzig und allein bei den rechtmäßigen Urhebern, ich habe mir den Liedtext lediglich zum Zwecke eurer Unterhaltung ausgeliehen.

Und jetzt, ohne das Unvermeidliche unnötigerweise länger hinaus zu zögern, betätige ich hiermit auch schon den Schalter, der die Ampel von Rot auf Grün springen lässt, sodass ihr nun damit beginnen könnt das 35. Kapitel meiner aktuellen Oneshot-Reihe zu lesen und das hoffentlich mit viel Genuss dabei!

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Es war Freitagabend in der nimmer müden Stadt New York City, allerdings war es kein Freitag wie jeder andere, zumindest nicht für die Polizistin vom 12. Revier, für die gab es nämlich einen Grund zum Feiern, denn ihr allseits geschätzter, hoch angesehener und beliebter Captain Roy Montgomery hatte Geburtstag.

Zu diesem feierlichen Anlass hatte sein guter Freund Richard Castle, der gleichzeitig auch der inoffizielle Berater des Morddezernats war, extra eine seiner zahlreichen Kontakte spielen lassen und eine Bar angemietet, in der jeder Cop, der Zeit und Lust dazu hatte, nun ausgelassen den Ehrentag des Revierleiters feierte.

Musik unterschiedlicher Art dröhnte aus den Boxen, ein großzügiges Buffet war aufgestellt worden und eine große Auswahl an alkoholischen, sowie alkoholfreien Getränken stand ebenfalls zur Verfügung, mit anderen Worten: Die Feier bot schlichtweg alles, was das Herz eines Partygastes überhaupt nur begehren könnte.

Das „Geburtstagskind“ saß zusammen mit seiner geliebten Frau Evelyn an einem der Tische, während die drei Detektives Katherine Beckett, Javier Esposito und Kevin Ryan, sowie die befreundete Gerichtsmedizinerin Dr. Lanie Parrish und Rick Castle gemeinsam an einem benachbarten Tisch saßen und sich angeregt miteinander unterhielten.

„Komm Javi, lass uns tanzen“, forderte die dunkelhäutige Ärztin ihren Freund im nächsten Moment zu einem Tänzchen auf, ohne den angesprochenen Mann extra noch groß zu fragen, ob er denn überhaupt Lust dazu hatte oder ihn darum zu bitten mir ihr zu tanzen, stattdessen ergriff sie einfach seine Hand und zog ihn widerstandslos auf die Tanzfläche.

Die übrigen drei Ermittler sahen ihren Freunden breit grinsend nach und ließen es sich natürlich auch nicht nehmen, dem Pärchen ein wenig beim Tanzen zu zusehen, was bei Kevin ein wehmütiges Gefühl hervorrief und der Ire wünschte sich nichts mehr, als das seine Verlobte Jenny jetzt hier wäre und er mit ihr tanzen könnte.

Doch bedauerlicherweise befand sich seine zukünftige Ehefrau gerade auf einer Fortbildung in Texas und würde auch erst in einer Woche wieder zurück sein, sodass ihm wohl oder übel nichts anderes übrig blieb, als seinem Partner und besten Freund dabei zusehen zu müssen, wie dieser mit seiner Freundin auf der Tanzfläche seine Runden drehte.

„Keine Sorge, Ryan, insofern sich bis dahin nicht noch jemand anders anbietet, wage ich nachher ein Tänzchen mit Dir“, sagte Beckett zu ihrem langjährigen Kollegen, in dem Versuch und gleichzeitig in der Hoffnung, diesen damit zumindest ein wenig trösten, sowie ein klein wenig aufmuntern zu können.

„Ich werde Dich daran erinnern, Beckett“, entgegnete Ryan daraufhin mit dem Anflug eines Lächelns um seine Mundwinkel herum, was für die angesprochene Frau ein eindeutiges und unmissverständliches Zeichen dafür war, dass sie mit ihrem Aufmunterungsversuch tatsächlich Erfolg hatte, was sie natürlich sehr freute.

„Und falls die gnädige Frau später doch keine Lust haben sollte, dann können ja immer noch wir beide eine heiße Sohle aufs Parkett legen“, schloss der Krimiautor sich seiner Partnerin in deren Anliegen, dem traurigen „Honeymilk“ ein wenig Trost zu spenden und auf zu heitern, an und ging dabei, in typischer Manier, auf scherzhafte Weise vor.

Man könnte zwar durchaus annehmen, dass er etwas dagegen haben könnte, dass die Frau, die er liebte, sprich Beckett, ihrem Kollegen anbot mit ihm zu tanzen, aber da er ganz genau wusste, dass die beiden eine rein freundschaftliche Beziehung zueinander pflegten, hatte er somit nicht den geringsten Grund dazu eifersüchtig zu sein.

Und genau dasselbe galt auch für Esposito, der in Kate ebenfalls eher weniger eine potentielle Partnerin im romantischen Sinne, als viel mehr so etwas wie eine kleine Schwester sah, zumal er ja bereits mit Lanie zusammen war und selbst wenn dem nicht so wäre, war er sich ganz sicher, dass er von dem Latino keinerlei Konkurrenz zu befürchten hätte.

Der Ire sagte zu dieser Bemerkung zwar nichts, doch an seiner Miene war zweifelsfrei zu erkennen, dass er von der Idee bzw. der Vorstellung, mit seinem „Bruder“ zu tanzen, nicht wirklich angetan war, aber er schätzte die nette Geste seiner beiden Freunde natürlich dennoch und war ihnen auch wirklich sehr dankbar dafür.

Ein paar Minuten später hatten Esposito und Lanie ihren Tanz schließlich beendet und kehrten zu ihnen an den Tisch zurück, dies nahm Castle zum Anlass, um jetzt endlich das zu machen, was er bereits seit Beginn der Party tun wollte, nämlich die Frau seines Herzen zu einem gemeinsamen Tanz auf zu fordern.

Infolgedessen atmete er kurz tief durch, nahm all seinen Mut zusammen, stand in der nächsten Sekunde von seinem Stuhl auf, machte vor Kate eine galante Verbeugung und hielt ihr mit den Worten „Darf ich Sie um diesen Tanz bitten, Detektive“, sowie einem charmanten Lächeln, einladend seine rechte Hand entgegen.

„Sehr gerne, Mr. Castle“, nahm die brünette Polizistin die Einladung ihres Beraters, auf die sie insgeheim schon den ganzen Abend über gewartet hatte, eben genau aus diesem Grund natürlich sofort und auch nur zu gerne an, also ergriff sie die ihr angebotene Hand und ließ sich bereitwillig von ihm auf die Tanzfläche geleiten.

Auf dieser angekommen nahmen sie rasch die korrekte Tanzhaltung ein, bevor sie schließlich anfingen sich im Rhythmus der Musik zu bewegen und beide waren froh darüber, dass gerade ein langsames Lied lief, ein Kuschelsong so zu sagen, sodass sie sich nahe sein konnten, ohne bei den anderen gleich irgendeinen Verdacht zu erregen.

Und genauso wie sie es tagtäglich bei der Jagd nach Mördern taten, so agierten sie auch jetzt beim Tanzen völlig synchron miteinander, ihre Bewegungen waren perfekt aufeinander abgestimmt, während sie zu Ed Sheerans Lied „Perfect“ tanzten, es schien so, als hätten sie nie irgendetwas anderes gemacht.

I found a love for me
Oh darling, just dive right in and follow my lead
Well, I found a girl, beautiful and sweet
Oh, I never knew you were the someone waiting for me
‘Cause we were just kids when we fell in love
Not knowing what it was
I will not give you up this time
But darling, just kiss me slow, your heart is all I own
And in your eyes, your’e holding mine

Baby, I’m dancing in the dark with you between my arms
Barefoot on the grass, listening to our favourite song
When you said you looked a mess, I whispered underneath my breath
But you heard it, darling, you looked perfect tonight

„Also ich kann dem guten Ed da nur beipflichten. Du siehst heute Abend wirklich perfekt aus, Kate. Wunderschön, bezaubernd und umwerfend, wie eh und je“, sagte der Schriftsteller mit einem festen, konstanten Blick in die braun-grünen Augen seiner Muse, der er, in Verbindung mit seinen Worten, ein sanftes, warmes Lächeln schenkte.

„Danke Rick. Du kannst Dich aber auch sehen lassen“, sorgte er mit seinem Kompliment, von dem sie zweifelsfrei wusste, dass es vollkommen ehrlich gemeint war, unweigerlich dafür, dass sie sichtlich errötete und sie dankte ihm dafür, indem sie zum einen das Kompliment ebenso aufrichtig und zum anderen das ihr geschenkte Lächeln zurück gab.

Und während sie sich weiter zu den sanften Klängen der Musik bewegten, hoffen die beiden inständig, dass niemand der Anwesenden die innige Vertrautheit zwischen ihnen bemerken würde, zwar versuchten natürlich sich so unauffällig wie möglich zu verhalten, aber immerhin befanden sie sich hier in einer Bar voller ausgebildeter Polizisten.

Sie wussten, dass jeder, der sie nur aufmerksam genug beobachten würde, sofort merken würde, dass zwischen ihnen weit mehr vorging, als auf den ersten Blick ersichtlich und es bislang der Fall gewesen war, jeder, der ganz genau hinsehen würde, würde auf der Stelle eins und eins zusammen zählen und die Wahrheit erkennen können.

Zwar hatten sie bereits etwas Übung darin, sich in Gegenwart ihrer neugierigen Kollegen zusammen zu reißen und sich möglichst nichts anmerken zu lassen, aber dennoch fiel es ihnen wirklich wahnsinnig schwer ihre Maskerade aufrecht zu erhalten und so zu tun, als wären sie nicht mehr als Partner und gute Freunde, die lediglich miteinander tanzten.

Er würde sie jetzt am liebsten noch näher an sich heran ziehen, bis ihre Körper sich berühren würden und sie würde jetzt am liebsten ihren Kopf an seine breite, feste und doch weiche Schulter betten, doch sie wussten ganz genau, dass dies leider nicht ging, nicht, wenn sie nicht wollten, dass alle erfuhren, dass sie mittlerweile noch mehr verband als vorher.

Well I found a woman, stronger than anyone I know
She shares my dreams, I hope that someday I’ll share her home
I found a love, to carry more than just my secrets
To carry love, to carry children of our own
We are still kids, but we’re so in love

Fighting against all odds
I know we’ll be alright this time
Darling, just hold my hand
Be my girl, I’ll be your man
I see my future in your eyes

Sie waren zwar noch nicht exklusiv zusammen, geschweige denn bereit dazu, die ganze Welt über ihre neu errungene Liebesbeziehung Bescheid wissen zu lassen, aber sie hatten es immerhin schon mal geschafft, ihre tiefen Gefühle füreinander endlich an zu erkennen und dem anderen gegenüber auch frei und offen zu offenbaren.

Das Duo hatte sich von vorne rein darauf geeinigt, einen Schritt nach dem anderen zu machen und sich erst einmal die nötige Zeit zu nehmen, um sich an ihren neuen Beziehungsstatus zu gewöhnen, bevor sie den anderen davon berichten würden, auch wenn sie natürlich schon ein wenig Angst davor hatten ihren Freunden zu erzählen, dass sie jetzt ein Paar waren.

Zwar hatten sie jetzt nicht unbedingt Angst davor, dass sie, wenn sie ihre Beziehung öffentlich machten, dann nicht mehr zusammen arbeiten durften, weil sie zweifellos wussten, dass der Captain, sowie natürlich auch alle anderen sich für sie freuen und ihnen keine Steine in den Weg legen würden, aber gewisse Bedenken blieben dennoch.

Schließlich waren Liebesbeziehungen zwischen zwei Mitgliedern eines Dezernats verboten oder zumindest nicht gern gesehen, zwar könnte man darauf plädieren, dass Castle offiziell nicht zum NYPD gehörte, aber das änderte natürlich trotzdem nichts daran, dass ihre kostbare Partnerschaft nicht möglicherweise doch in Gefahr war.

Natürlich hatten sie nicht den geringsten Zweifel daran, dass Montgomery sich notfalls schützend vor sie stellen und sich persönlich dafür einsetzen würde, dass sie und Rick auch weiterhin gemeinsam Mordfälle lösen können würden, aber wenn seine Vorgesetzten es ihm strikt befehlen würden, dann wäre Roy dagegen völlig machtlos.

Aber selbst wenn der schlimmste Fall tatsächlich eintreten und sie nicht mehr zusammen arbeiten können würden, wäre das trotzdem noch lange nicht das Ende der Welt, ihre Beziehung beinhaltete ja schließlich noch sehr viel mehr, als „nur“ das Lösen von Mordfällen, sie verband nämlich die Liebe und das war tausendmal bedeutsamer.

Baby, I’m dancing in the dark, with you between my arms
Barefoot on the grass, listening to our favourite song
When I say you in that dress, looking so beautiful
I don’t deserve this, darling, you looked perfect tonight

Baby, I’m dancing in the dark, with you between my arms
Barefoot in the grass, listening to our favourite song
I have faith in what I see
Now I know I have met an angel in person
And she looks perfect
I don’t deserve this
You looked perfect tonight

Als die letzten Klänge des Liedes schließlich langsam verhallten, sie aufhörten sich im Takt der Musik zu bewegen und auf der Tanzfläche stehen blieben, musste der Autor wirklich all seine vorhandene Beherrschung aufbringen, um sich nicht vor zu beugen und seine Freundin vor versammelter Mannschaft zärtlich zu küssen.

„Ich danke Ihnen vielmals für diesen Tanz, Detektive“, begnügte er sich, da er da ja leider nicht machen konnte, stattdessen kurzerhand damit, ihr einen galanten Kuss auf ihren rechten Handrücken zu geben und ihr gegenüber auf diese Weise seinen Dank dafür aus zu drücken, dass sie ihm das Vergnügen gewährt hatte mit ihr zu tanzen.

Gleichzeitig wollte er ihr mit diesem Handkuss unmissverständlich zu verstehen geben, was er jetzt sehr viel lieber tun wollen würde und was er nachher, sobald sie unter sich waren, auch definitiv tun würde, sie verstand seine versteckte Botschaft natürlich sofort und ließ ihn mithilfe eines Lächelns wissen, dass sie es später einfach nachholen würden.

Anschließend gesellten die beiden sich wieder zu den anderen an den Tisch und an den Blicken ihrer Freunde war sofort zweifelsfrei ersichtlich, dass Besagte sie, während sie miteinander getanzt hatten, keine einzige Sekunde lang aus den Augen gelassen und sie wie Filmer in einer Tierdoku genauestens beobachtet hatten.

„Entschuldigung, ist irgendetwas?“, fragte Beckett in die Runde, nachdem sie und Castle sich auf ihre Stühle gesetzt und sie ihrerseits einen Schluck von ihrem alkoholfreien Cocktail genommen hatte, weil sie allmählich echt die Nase voll davon hatte, dass die anderen sie und ihren Freund nach wie vor unentwegt anstarrten.

„Nein“, antworteten die zwei Detektives und die Pathologin, auf die Frage ihrer „Schwester“ und Freundin hin, unisono, nachdem die drei sich kurz gegenseitig angeblickt und stumm abgesprochen hatten, allerdings wirkte ihre Verneinung nicht wirklich ehrlich und auch das Lächeln in ihren Gesichtern trug nicht gerade zu ihrer Glaubwürdigkeit bei.

„Na dann ist ja gut“, sagte der Autor daraufhin, obwohl er, genauso wie seine Freunden, den Aussagen seiner Freund herzlich wenig Glauben schenkte, aber die beiden waren auf jeden Fall heilfroh darüber, dass Ryan, Espo und Lanie sie lediglich anstarrten und sie nicht, wie sie es eigentlich erwartet hatten, mit irgendwelchen neugierigen Fragen löcherten.

Dem heimlichen Pärchen war zwar natürlich vollkommen klar, dass ihre Freund irgendetwas ahnten, schließlich handelte es sich bei zwei von ihnen um gut ausgebildete, sehr erfahrene Detektives und die Dritte im Bunde kannte Kate ziemlich gut, daher wussten sie, dass sie ihre Beziehung nicht mehr lange vor ihnen geheim halten konnten.

Und solange die anderen noch in quälender Ungewissheit lebten und zwar ahnten, jedoch nicht wussten, dass „Mama“ und „Papa“ endlich zusammen gekommen waren und ihre Freund diesbezüglich nur bloße Vermutungen anstellen konnten, würde das Duo die übrige Zeit, in der ihre Beziehung noch geheim war, in vollen Zügen genießen.

Was die restliche Geburtstagsfeier betraf, wurde es für alle ein rundum schöner Abend, von denen es, wenn es nach den Gästen ginge, in Zukunft gerne noch weitere geben konnte, denn für Leute, die tagtäglich gegen das Verbrechen und für die Gerechtigkeit kämpften, gab es nichts besseres, als hin und wieder mal ab zu schalten und ausgelassen zu feiern.

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Und das war es dann auch schon wieder, sowohl für heute, als auch für diese Woche und damit es euch nicht so ergeht, wie Lanie und den Jungs, die sich mit der Ungewissheit herum quälen müssen, informiere ich euch hiermit schon mal vorab, dass ich noch nicht genau weiß, ob ich es schaffen werde nächste Woche ein Kapitel zu posten.

Die Ungewissheit meinerseits rührt zum einen daher, dass ich momentan eine ganze Menge zu tun habe und zum anderen liegt es daran, dass ich zur Zeit leider unter Mangel an Ideen für mögliche Oneshots leide, ich bin aber sehr zuversichtlich, dass dies nur eine vorübergehende Phase ist, die schon in Kürze wieder vorbei sein wird.

Aber das ändert nichts daran, dass ich, genauso wie ich es immer tue, so natürlich auch dieses Mal wieder meine ganze Hoffnung, sowie mein gesamtes Vertrauen in meine Fähigkeiten als Autor darin setze, heute wieder dazu in der Lage gewesen zu sein, euren erlesenen Leser-Geschmack vollständig oder zumindest teilweise zu treffen.

Und bevor ich zum Ende meiner Ausführungen komme, möchte ich vorher noch einmal die allerbesten Grüße und Wünsche an alle Mitglieder meiner Fangemeinde entsenden, die mir bis zum heutigen Tag stets die Treue gehalten, immer fleißig meine Geschichten etc. gelesen und mir in Verbindung mit diesen unzählige Reviews gegeben haben.

Ein großes Lob von mir an euch an dieser Stelle, ihr seid zweifellos die besten Leser, die sich ein bescheidener Autor wie ich überhaupt nur wünschen kann und ich kann euch nur inständig darum bitten, in Zukunft genauso weiter zu machen wie bislang, auch wenn meine Projekte leider nicht immer völlig perfekt sein sollten.

Ich wünsche euch allen, wie üblich, noch einen schönen, ruhigen und entspannten Abend und selbstverständlich auch schon mal ein angenehmes Wochenende, auch wenn die einen oder anderen unter euch diese Woche vielleicht noch einen bzw. zwei Tage arbeiten müssen.

Bye, bye, macht’s gut oder besser, euer Ahadi.
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