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Castle & Beckett - Partner und Freunde fürs Leben

von Ahadi
SammlungFreundschaft, Liebesgeschichte / P16 / Gen
Kate Beckett Richard Castle
30.10.2019
10.12.2020
50
162.835
6
Alle Kapitel
164 Reviews
Dieses Kapitel
2 Reviews
 
10.02.2020 3.003
 
Olá e desejo-Ihe um bom dia, meus valiosos leitores, geht es bei mir, anlässlich des nunmehr zwanzigsten Kapitels meiner Oneshot-Reihe, heute abwechslungsweise einmal auf Portugiesisch zu, zumindest was die übliche Begrüßungsformel betrifft, alles andere, was ich schreibe, wird von mir, wie immer, selbstverständlich ausschließlich auf Deutsch verfasst, damit es ja auch jeder von euch völlig problemlos lesen kann.

Und genauso wie ich es jedes Mal an diesem Punkt zu tun pflege, bevor es ans Eingemachte, sprich ans Lesen geht, möchte ich mich natürlich auch jetzt und hier noch einmal von Herzen bei allen bedanken, die mir bislang als Leser treu zur Seite gestanden, meine aktuelle Oneshot-Serie fleißig und unermüdlich verfolgt und mir wie schon in der Vergangenheit, so auch zum letzten Part wieder ein erstklassiges Feedback gaben und ich hoffe wirklich sehr, dass es in Zukunft ebenso sein möge.

E agora, como sempre, espero que você goste de navegar!

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„Hm, die Soße ist ja köstlich. Wie machst Du das bloß, Kate?“, fragte der erfolgreiche und millionschwere Krimiautor und inoffizielle NYPD-Berater Richard Castle die Frau, die seit nunmehr gut drei Jahren sein unerlässlicher Quell an Inspiration beim Schreiben, seine treue Partnerin bei der Jagd nach Mördern, die mit Abstand beste Freundin war, die er jemals hatte und die nicht zuletzt natürlich auch oder besser gesagt vor allem, ohne jeden noch so geringen Zweifel, die Liebe seines Lebens war.

„Ja, das wüsstest Du wohl gerne“, entgegnete sie und grinste ihn dabei wissend und frech zugleich an, bevor sie sich rasch wieder der Soße zuwendete, von der ihr Gesprächspartner so eben gekostet hatte und es ihm gleich tat, indem sie ebenfalls von derselbigen probierte und zugeben musste, dass ihr Partner mit seiner Aussage keineswegs untertrieben, sondern vollkommen recht hatte, sie hatte sie auch heute wieder mal echt selbst übertroffen, denn die Soße war wirklich köstlich, ja geradezu deliziös.
   
Und während sie die Soße weiter gründlich umrührte, damit diese zwar richtig heiß wurde, dabei jedoch natürlich nicht anbrannte, war sie wieder einmal heilfroh, ach was, überglücklich darüber, dass sie Castles freundlichem Vorschlag, dass sie ja ab und zu abends zusammen kochen könnten, zugestimmt hatte, denn es war wirklich sehr angenehm und schön auch mal außerhalb des Reviers Zeit miteinander zu verbringen, bei etwas, was ausnahmsweise mal nichts mit Mord und Totschlag zu tun hatte.

Allerdings machten sie es nicht so, dass sie an ihren Koch-Abenden die jeweilige Mahlzeit gemeinsam zubereiteten, sondern sie machten es stattdessen so, dass sie sich mit dem Kochen abwechselten, das eine Mal kochte sie und das andere Mal wiederum er und heute Abend war halt sie an der Reihe und in den vergangenen Wochen, in denen sie bereits zusammen kochten, hatten sie natürlich auch schon das eine oder andere Rezept miteinander ausgetauscht, doch dieses Mal würde dies leider nicht möglich sein.

„Aber leider darf ich Dir kein Sterbenswörtchen verraten, denn es handelt sich dabei um ein altes Familienrezept, das noch von meiner Urgroßmutter stammt und seit jeher von einer Beckett-Generation zur nächsten weiter gereicht wird“, gab sie ihm als nächstes zu verstehen, dass sie ihm zwar durchaus schon sagen könnte, wie sie die leckere Soße hinbekommen hatte, es aber bedauerlicherweise nicht durfte, weil es sich dabei um eine alte, geheime und streng geschützte Rezeptur der Beckett-Familie handelte, die nicht an Dritte weitergegeben wurde.

„Heißt das, ich müsste Dich erst heiraten, damit Du mich einweihen kannst?“, hakte Rick daraufhin bei ihr nach, wobei er einerseits natürlich schon ein wenig enttäuscht darüber war, dass sie ihm das Becksche Familienrezept nicht verraten wollte, andererseits konnte er ihr eisernes Schweigen jedoch auch vollkommen verstehen, denn wenn er an ihrer Stelle wäre, dann würde er es ihr wahrscheinlich gleich tun und ihr ebenfalls keine einzige Zutat verraten, jedenfalls nicht, bevor sie nicht miteinander verheiratet wären.

„Nun, das käme ganz darauf an, ob Du denn dazu bereit wärst, so weit zu gehen, um in unsere alte Familienrezeptur eingeweiht zu werden“, erwiderte die brünette Polizistin, während sie sich kurz bückte und einen Blick in die Ofenröhre warf, um zu kontrollieren, was das Fleisch machte, das sie heute Abend gemeinsam verspeisen würden, bevor sie sich, als sie mit dem, was sie sah, zufrieden war, anschließend wieder aufrichtete und sich dann dem Gemüse widmete, das leise vor sich hin köchelte.

„Aber, aber, Detektive…Sie müssten doch mittlerweile ganz genau wissen, dass ich zu allem bereit wäre, um die vielen Schichten von der faszinierenden und absolut außergewöhnlichen Beckett-Zwiebel zu schälen“, sagte der Writer daraufhin zu seiner Muse, wobei er, während er sprach, langsam hinter sie trat und dann ganz behutsam seine Arme um ihre schmale Wespentaille schlang und dabei immer darauf bedacht war, sie mit dieser Geste möglichst nicht beim Kochen zu stören oder damit womöglich sogar einen Kochunfall zu verursachen, bei dem sie sich verletzen könnte.

„Ach wirklich? Ist das so, Mr. Castle?“, fragte sie ihn und lehnte sich ein wenig an ihn an, gerade mal so weit, dass sie problemlos weiter kochen und dabei gleichzeitig die Wärme seiner breiten Brust an ihrem Rücken spüren und die unmittelbare Nähe zu ihm genießen konnte, was sie auch tat und zwar in vollen Zügen, aber sie beschloss dennoch ihn ein kleines bisschen zu necken, einfach nur, um zu sehen, wie er darauf reagierte, mit dem Wissen, dass er die Nähe zu ihr mindestens genauso sehr genoss, wie sie es tat.

„Jederzeit, überall und ohne zu zögern, Ms. Beckett“, wusste er natürlich sofort, dass sie mit ihrer Frage keinesfalls irgendwelche bösen Absichten hatte, wie etwa seine Glaubwürdigkeit infrage zu stellen, sondern das sie ihn damit lediglich ein bisschen ärgern wollte und so gerne er bei der Neckerei auch mitmachen würde, von denen sie in der Vergangenheit bereits unzählige hatten und die ihnen beiden allesamt wirklich einen riesen Spaß gemacht hatten, so sagte er ihr dann doch lieber, ohne Umschweife, ganz direkt, wie es war.

Und weil er es nicht bei seiner verbalen Zusicherung belassen wollte, gab er ihr außerdem noch, quasi als zusätzliche Untermauerung seiner Aussage, einen zärtlichen Kuss auf den Haaransatz, wobei er nicht drum herum kam, fest zu stellen, dass ihre braune Mähne, genauso wie immer, so auch heute Abend wieder einmal so wundervoll verführerisch nach frischen Kirschen duftete, sie wusste derweil zweifellos, dass jedes einzelne Wort von dem, was er gerade eben zu ihr gesagt hatte, der völligen Wahrheit entsprach.

„Danke Rick“, löste sie sich in der darauffolgenden Sekunde ein kleines Stück weit aus seiner Umarmung, gerade so viel, dass sie ihn problemlos anschauen und er das strahlende und zugleich dankbare Lächeln sehen konnte, das sie um die Winkel ihres rosigen Mundes herum trug und noch bevor er überhaupt wusste, wie ihm geschah, da hatte sie sich in der nächsten Sekunde auch schon auf ihre Zehenspitzen gestellt und ihm einen sanften, beinahe sogar schon liebevollen Kuss auf die linke Wange gegeben.

„Always Kate“, gab er das Lächeln, das aufgrund der Tatsache, dass er sie für einen wahren Engel auf Erden hielt, somit für ihn ein wahrhaftiges Geschenk des Himmels war, mit voller Kraft und Wirkung zurück und sorgte damit dafür, dass sich, genauso wie es zuvor bei ihm der Fall war, so auch jetzt bei ihr der Puls, sowie der Herzschlag beschleunigte, ein riesiger Schwarm von Schmetterlingen wie wild ihrem Bauch herum flatterten und ihr Körper zudem vor lauter Wohlbefinden und Glücksgefühlen regelrecht kribbelte.

Das Duo blieb noch für einige Sekunden, die sich für sie aber wie eine halbe Ewigkeit anfühlten, in ihrer innigen, fast sogar schon intimen Umarmung, bevor er diese schließlich wieder auflöste, auch wenn er sie am liebsten nie wieder los gelassen hätte, ohne zu wissen, geschweige denn zu ahnen, dass es ihr diesbezüglich genauso erging und während er schon mal damit begann den Esstisch zu decken, kochte sie derweil das Essen fertig.

Nicht einmal zehn Minuten später, war Besagtes dann auch schon fertig und die beiden ließen es sich so richtig schmecken, allerdings herrschte, während sie aßen, keine gefräßige Stille zwischen ihnen, so wie es bei alteingesessenen Paaren leider nur allzu oft der Fall war, ganz im Gegenteil, denn anstatt einfach nur still und stumm da zu sitzen und das Essen in sich hinein zu stopfen, unterhielten sie sich stattdessen angeregt miteinander, sie redeten, witzelten und lachten sehr viel miteinander und genossen einfach die gemeinsame Zeit, genauso wie sie es immer taten.

„Du Kate, habe ich Dir heute übrigens schon einmal gesagt, wie fantastisch Dir die neue Tönung steht?“, fragte er sie mit einem charmanten Lächeln, nachdem sie beide den lästigen Abwasch erledigt hatten und sich anschließend mit ihren frisch aufgefüllten Weingläsern auf die Couch zurück gezogen hatten, Beckett hatte ihm zwar gesagt, dass er ihr nicht beim Abwasch helfen musste, aber da Castle seinem verdienten Ruf als vollendeten Gentleman natürlich voll und ganz gerecht werden wollte, hatte er aufgrund dessen felsenfest darauf bestanden ihr dabei zu helfen.

Ihm war zwar vollkommen klar, dass er sich seine Frage an sie, im Grunde genommen, eigentlich genauso gut hätte sparen können, weil er die Antwort auf diese bereits kannte, aber er fragte sie trotzdem, jedoch nicht aus purer Langeweile oder weil er an ihrer Gedächtnisfähigkeit zweifelte, sondern einfach nur, weil er darauf hoffte die Chance zu bekommen, es ihr noch einmal zu sagen, er würde es ihr sogar noch hundertmal sagen, ganz egal, ob sie dies nun von ihm verlangen würde oder nicht.

„Ja, ich glaube mich daran erinnern zu können, dass Du es mir heute schon das eine oder andere Mal gesagt hast“, antwortete sie wahrheitsgemäß, wobei sie ganz bewusst nicht erwähnte, wie oft genau er ihr an diesem Tag bereits gesagt hatte, wie gut ihr ihre neue Haartönung stand und wie sehr ihm diese gefiel und obwohl er sie dies heute bereits insgesamt viermal wissen ließ, so war sie dennoch jedes Mal aufs Neue, wenn er es tat, mächtig rot geworden, in der Hoffnung, dass er es nicht bemerken würde.

„Stimmt. Aber ich sage es Dir natürlich liebend gerne noch einmal“, sagte er daraufhin zu ihr und ergriff infolge seiner Aussage, dass er zu einer erneuten Wiedergabe seines Kompliments an sie bereit war, mit seinen linken Hand ihre rechte, blickte ihr ganz tief und fest in ihre wunderschönen, braun-grünen Augen und wiederholte, als er sich sicher darüber war, dass er ihre volle, ungeteilte Aufmerksamkeit hatte, dann schließlich die Worte, die er schon vier andere Male zu ihr gesagt hatte:

„Die neue Tönung steht Dir einfach fantastisch, Kate. Dieser Hauch von Karamell und Gold macht Dich nur noch schöner und attraktiver, als Du ohnehin schon bist“, tat er wie geheißen und strich seiner heimlichen Herzensdame, während er dies sagte, mit seiner freien, rechten Hand zärtlich durch ihre dunkelbraune Mähne, die hier und da von feinen Gold- und Karamelltönen durchzogen war, bevor er ihr, nachdem er ausgesprochen hatte, außerdem noch einen galanten Kuss auf den Handrücken gab.

„Vielen Dank, Castle“, schenkte sie ihm mit diesen Worten ein weiteres Dankeschön-Lächeln, bei dem sie ihm, genauso wie beim letzten Mal, so auch diesmal ihr makelloses, perlweißes Gebiss präsentierte, das ihre Augen erneut so hell und schön funkeln ließ, wie es die Sterne am schwärzlichen, nächtlichen Firmament taten und das natürlich auch wieder einmal dafür sorgte, dass seine Puls-, sowie seine Herzfrequenz in die Höhe schnellte.

„Vielleicht solltest Du Dir auch mal ein paar Strähnchen färben lassen“, meinte sie in der darauffolgenden Sekunde zu ihm und fuhr dabei mit ihrer linken Hand durch sein zwar kurzes, aber dennoch sehr dichtes und unglaublich seidiges Haar, während sie sich im Stillen vorstellte, wie er wohl mit etwas Farbe in seinem dunkelbraunen Deckhaar aussehen würde, am besten würden ihm, ihrer Meinung nach, ein paar blonde Strähnchen stehen oder noch besser, ein Hauch von natürlichem grau an seinen Schläfen.

„Wieso? Gefalle ich Dir so etwa nicht?“, wusste er zwar natürlich, ohne extra bei ihr nachfragen zu müssen, dass ihre Äußerung lediglich ein freundlicher Vorschlag war, wollte aber dennoch schon gerne von ihr wissen, ob sie ihm diesen deswegen gemacht hatte, weil ihr seine Haare, so wie sie jetzt waren, nicht gefielen oder vielleicht auch deshalb, weil sie der Ansicht war, dass eine kleine, optische Veränderung bei ihm durchaus gut wäre.

„Doch…sehr sogar. Dein Haar ist schön dicht und so wunderbar weich“, entgegnete die braunhaarige Mordermittlerin und strich ihm, während sie das zu ihm sagte, erneut wie von selbst mit den Fingern ihrer linken Hand durch sein Haupthaar, während sie ihren Blick keine einzige lang von seinen azurblauen Augen abwandte, die sie immer, wenn sie hinein schaute, geradezu fesselten und in denen sie jedes Mal aufs Neue am liebsten versinken und niemals wieder auftauchen würde.

„Danke. Dein Haar ist aber auch nicht schlecht, Kate“, gab er das Kompliment unverzüglich zurück, wobei Besagtes eines der mit Abstand schönsten und vor allem ehrlichsten war, das er jemals in seinem bisherigen Leben aus dem Munde einer Frau hatte vernehmen dürfen und er zeigte ihr dies auch unmissverständlich, indem er ihr sein bestes Lächeln schenkte, welches sie auch sogleich als zusätzliches Dankeschön erkannte, daraufhin erwiderte und sich damit gleichzeitig bei ihm für die Rückgabe des Kompliments bedankte.

„Habe ich Dir eigentlich schon einmal gesagt, Rick, dass Du der beste Partner und auch Freund bist, den ich je hatte?“, stellte sie ihm, nachdem die beiden sich jeweils einen kleinen Schluck von ihrem leckeren Rotwein genehmigt hatten, im nächsten Augenblick eine Frage, die er ihr, wenn man es ganz genau nahm, eigentlich gar nicht erst zu beantworten bräuchte, weil sie die Antwort auf diese bereits kannte, nur allzu gut sogar, aber sie sagte sich einfach: Gleiches Recht für alle.

Schließlich hatte er sie ja vorhin auch gefragt, ob er ihr heute denn schon einmal gesagt hatte, wie unglaublich gut ihr ihre neue Haartönung stand, obwohl er zu diesem Zeitpunkt ganz genau gewusst hatte, dass diese Frage eigentlich vollkommen überflüssig war, weil er dies in der Tat bereits gemacht hatte und das sogar schon mehrmals, somit sah sie keinen einzigen triftigen Grund, warum sie es ihm nicht einfach gleich tun und ihm nicht ebenfalls eine Frage stellen sollte, die sie sich genauso gut sparen könnte.

„Nein, so weit ich mich erinnere, hast Du das bislang noch nicht getan“, antwortete er ihr kurz darauf wahrheitsgemäß, nachdem er sich ein paar Sekunden lang Zeit dafür genommen hatte, um gründlich darüber nach zu denken, ob sie ihn in der Vergangenheit jemals irgendwann wissen ließ, dass er der beste Partner und Freund war, den sie je hatte und letztendlich zu der Erkenntnis gekommen war, dass sie das noch nie zuvor getan hatte.

„Na dann weißt Du es jetzt“, würde sie ihm zwar schon gerne ganz offiziell die, für ihn sicherlich hoch erfreuliche und von ihr absolut ernst gemeinte Mitteilung machen, dass er tatsächlich der, bei Weitem, beste Partner war, den sie jemals während ihrer gesamten Laufbahn hatte und das er auch ihr allerbester Freund war, neben ihrer Freundin Lanie natürlich, aber sie wollte lieber nicht Gefahr laufen, sein eh schon ziemlich großes Ego mit einer solchen unbedachten Äußerung übermäßig zu streicheln.

„Vielen Dank. Und ich kann dieses Kompliment auch nur zurück geben“, hätte er sich zwar natürlich riesig darüber gefreut, wenn sie diese schmeichelnden und auch berührenden Worte noch einmal zu ihm gesagt hätte, ohne dieses ganze „Habe ich Dir eigentlich schon mal gesagt“ drum herum, aber er gab sich trotzdem voll und ganz mit dem zufrieden, was sie ihm bot und er beschloss, weil er nicht unhöflich sein und seinem Ruf als Gentleman auch dieses Mal wieder gerecht werden wollte, das ihm von ihr geschenkte Kompliment erneut an sie zurück zu geben und zwar mit einem sanften Lächeln.

„Ich danke Dir auch, Rick. Für alles, was Du in der Vergangenheit für mich getan hast“, reflektierte sie nicht nur das Lächeln, mit dem er sie bedachte, sogleich zurück, sondern offenbarte ihm außerdem noch ihren aufrichtigen Dank, der weitaus tiefer ging, als er wahrscheinlich ahnte und der sich, wie sie bereits zu ihm sagte, auf alles bezog, was er in den letzten drei Jahren, seit er damit begonnen hatte sie bei der Arbeit zu begleiten, für sie getan hatte, von den 100.000$ im Coonan-Fall, bis hin zu den vielen Situationen, in denen er ihr das Leben gerettet und dabei jedes Mal aufs Neue sein eigenes riskiert hatte.

„Immer, Kate, immer“, war alles, was er daraufhin erwiderte und mehr brauchte er ihr auch gar nicht sagen und obwohl sein Satz lediglich aus drei Worten bestand und somit ziemlich kurz war, so waren zwei der drei Worte jedoch nicht irgendwelche Worte, die keinerlei Bedeutung innehatten, denn es handelte sich bei den besagten zwei Worten um ein ganz bestimmtes Wort, nämlich ihr Wort, ihr Codewort, um ganz genau zu sein und dieses bedeutete ihnen beiden locker tausendmal mehr, als jedes andere Wort auf der Welt.

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So dalla und fertig ist das Kapitel Numero 20, ich hoffe, ihr wisst oder ahnt es zumindest sicher schon, wie ich es in insgesamt 99,9% von 100 Fällen tue, so selbstverständlich auch dieses Mal inständig, dass ich auch heute wieder dazu in der Lage war euren Leser-Geschmack zu treffen, wenn auch vielleicht nur einigermaßen und bitte euch, genauso wie ich es immer tue, natürlich auch diesmal mir ganz offen eure ehrliche Meinung mit zu teilen.

Und genauso wie beim letzten Mal auch schon, so weiß ich auch heute, hier und jetzt leider noch nicht hundertprozentig, ob es mir gelingen wird euch diese Woche noch ein weiteres Kapitel dar zu bieten, aber ich denke mal, dass ich es wahrscheinlich nicht schaffen werde und bitte euch, falls dem tatsächlich so sein sollte, vorsorglich an dieser Stelle schon mal vielmals und in aller Form um Verzeihung, sowie um eure Geduld.

Mir bleibt nun nichts weiter mehr zu tun, als euch, wie üblich, noch eine schöne und angenehme Tage zu wünschen, sofern euch das ziemlich bescheidene Wetter nicht allzu viel ausmacht, das, meiner Meinung nach, eher weniger in den derzeitigen, zweiten Monat des Jahres Februar, als viel mehr in den vierten Monat April passt, aber man kann es ja schließlich nicht ändern und auch nichts anderes tun, als möglichst das Beste daraus zu machen.

Desejo-Ihe tudo de melhor, até breve, euer Ahadi.
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