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Castle & Beckett - Partner und Freunde fürs Leben

von Ahadi
SammlungFreundschaft, Liebesgeschichte / P16 / Gen
Kate Beckett Richard Castle
30.10.2019
10.12.2020
50
162.835
6
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Dieses Kapitel
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30.01.2020 2.757
 
Ik wens jullie allemaal een prachtige, goede dag, schreibe ich das zwar noch nicht unbedingt altbewährte, dafür aber immerhin mittlerweile obligatorische Begrüßungsprozedere heute einmal auf Niederländisch/Holländisch, damit dies nicht allzu eintönig wird, schließlich will ich euch ja keinesfalls langweilen, sondern euch bestmöglich unterhalten.

Und aufgrund der unwiderlegbaren Tatsache, dass ich zum zuletzt veröffentlichten Kapitel erneut, bedauerlicherweise, nur einen einzigen Kommentar von JohannaJames gekriegt habe, wofür ich natürlich noch einmal ganz herzlich „Danke“ sagen möchte, will ich auch heute gar nicht erst unnötig lange um den heißen Brei herum reden und stattdessen, genauso wie beim letzten Mal auch schon, auf der Stelle los legen.

Ik wens u veel leesplezier!

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Es war noch ziemlich früh am Morgen in New York City, gerade einmal kurz nach acht Uhr, als der gefeierte Bestsellerautor Richard Castle in kompletter Jogging-Montur vor dem steinernen Wohngebäude seiner Muse, Det. Kate Beckett, stand und geduldig auf die besagte Frau wartete, sie beide gingen bereits seit einigen Wochen regelmäßig morgens miteinander joggen, zum einen, um sich dadurch für die Mörderjagd fit zu halten und zum anderen, um so auch mal außerhalb des Reviers Zeit miteinander verbringen zu können.

Zwar hatte er sich, als er Beckett vor knapp zwei Monaten gefragt hatte, ob sie denn nicht vielleicht auch einmal privat etwas miteinander unternehmen könnten und sie ihm daraufhin den Vorschlag gemacht hatte, dass sie ja zusammen joggen gehen könnten, etwas anderes vorgestellt, wie zum Beispiel gemeinsame Kinobesuche, aber bereits nach ihrer ersten Jogging-Runde konnte er sich schon gar nichts besseres mehr wünschen und mittlerweile war es für ihn das absolut schönste auf der Welt, mit ihr Laufen zu gehen.

Und er war sich hundertprozentig sicher, dass es ihr diesbezüglich genauso ging, auch wenn sie dies ihm gegenüber bislang noch nie offen gesagt hatte, aber das war auch überhaupt gar nicht nötig, denn er kannte sie mittlerweile lange und gut genug, um auch so zweifelsfrei zu wissen, dass sie die kostbare Zeit, die sie beim Joggen miteinander verbrachten, mindestens ebenso sehr genoss, wie er, sie verstanden sich halt, genauso wie sie es bei der Arbeit taten, so auch in dieser Hinsicht vollkommen ohne Worte, quasi blind.

Allerdings hatte das regelmäßige Laufen für ihn nicht nur die beiden Vorteile, dass er damit einerseits etwas für seine Fitness tat und andererseits so auch endlich einmal etwas Zeit ganz mit ihr alleine, außerhalb des Reviers verbringen konnte, sondern es hatte für ihn außerdem noch den positiven Aspekt, dass er sie dadurch fast täglich in hautenger Trainingskleidung sehen durfte, davon, dass er auf diese Weise in den besonderen Genuss kam, sie völlig verschwitzt sehen zu können, mal ganz zu schweigen.

Er konnte ja schlecht wissen, geschweige denn ahnen, dass es ihr diesbezüglich genauso ging, denn sie genoss ebenfalls jedes Mal aufs Neue den wahrhaft göttlichen Anblick, der sich ihr bot, wenn sie ihn in einem seiner Jogging-Anzüge sah, die allesamt seinen muskulösen Leib so hervorragend zur Geltung brachten, was ihr immer wieder, sprichwörtlich, das Wasser im Munde zusammen laufen ließ und in ihr den Wunsch weckte, ihn irgendwann auch mal in seinem Adamskostüm zu sehen.

Im nächsten Augenblick öffnete sich die solide Haustür des Gebäudes und die Frau, auf die er gewartet hatte, trat heraus und er konnte nicht anders, als sich selbst ganz offen ein zu gestehen, dass seine Partnerin auch heute wieder einmal absolut umwerfend aussah, nicht, dass sie nicht jeden Tag für ihn hinreißend aussah, denn das tat sie, Kate war halt der Typ Frau, der anziehen konnte, was sie wollte und einfach immer fabelhaft aussah.

Sie trug einen einheitlich dunkelgrauen Trainingsanzug und hatte ihr wunderschönes, langes, tiefbraunes Haar, wie immer zu ihren Jogging-Runden, zu einem Pferdeschwanz zusammen gebunden, außerdem trug sie, ebenfalls wie üblich, kein Make-up, das tat sie nie, wenn sie Sport machte, da sie bei diesem ja unvermeidlich schwitzen und hinterher duschen würde, sodass das Auftragen von Make-up völlig sinnlos wäre, zumal sie, in seinen Augen, komplett ungeschminkt immer noch am schönsten war.

„Guten Morgen, Castle“, begrüßte die junge, attraktive Polizistin ihren langjährigen Berater und inzwischen auch besten Freund, neben ihrer anderen besten Freundin, der Pathologin Dr. Lanie Parrish natürlich und schenkte dem angesprochenen Mann ein freundliches Lächeln, das unweigerlich dafür sorgte, dass sein Puls prompt in die Höhe schoss, sich sein Herzschlag beschleunigte und sein Körper geradezu von Glückshormonen überflutet wurde.

„Ihnen auch einen wunderschönen, guten Morgen, Detektive Beckett“, gab der Writer daraufhin sowohl die Begrüßung, als auch das Lächeln zurück, was exakt die gleichen Auswirkungen auf ihren Körper hatte, wie es zuvor bei ihm der Fall, wobei die Intensität ihrer physischen Reaktion der seinen in Nichts nachstand, nicht einmal im geringsten, ganz im Gegenteil, denn sie waren sich stattdessen voll und ganz ebenbürtig.

„Also, ich muss schon sagen, Du siehst heute wieder einmal einfach fantastisch aus“, schenkte er ihr in der darauffolgenden Sekunde ein Kompliment, welches nur eines von vielen anderen war, die er ihr in letzter Zeit gegeben hatte, seit sie vor gut acht Wochen angefangen hatten miteinander joggen zu gehen und sie wusste, ohne jeden Zweifel, dass dieses Kompliment genauso ehrlich gemeint war, wie jedes einzelne voran gegangene auch.

„Vielen Dank, Rick. Du siehst heute aber auch gar nicht mal so übel aus“, erwiderte sie auf seine schmeichelnden Worte hin, wobei sie, während sie das Kompliment an ihn zurück gab, dabei sichtlich errötete und genauso wie bei ihm, so war auch bei ihr jedes einzelne Wort, das sie zu ihm sagte, absolut aufrichtig, dessen war er sich, genauso wie es bei ihr der Fall war, ebenfalls zweifellos, zu vollen einhundert Prozent sicher.

Und auch wenn sie es ihm gegenüber niemals offen zugeben würde, nicht einmal unter der schlimmsten Folter, die man sich überhaupt nur vorstellen könnte, so musste sie trotzdem zumindest sich selber ganz ehrlich eingestehen, dass sie keineswegs bloß der Ansicht war, dass er einfach nur gut aussah, sondern das er echt heiß aussah, heiß und sexy, richtig lecker sogar, sprichwörtlich zum Anbeißen, ein wirklicher Augenschmaus eben.

Jedoch sah er nicht nur jetzt in seinen Trainingsklamotten gut aus, sondern auch sonst immer, beispielsweise in seinen teuren, maßgeschneiderten Anzügen, die er bei der Arbeit im Revier immer anhatte oder in seiner schlichten Alltagskleidung, die er privat bei sich Zuhause in seinem Loft trug und sie konnte sich auch wirklich nur allzu gut vorstellen, was für eine unglaublich tolle Figur er erst in einer Uniform machen würde.

Allein schon bei der bloßen Vorstellung von ihm in einer Polizei- oder Feuerwehruniform lief ihr, wie schon so oft in den letzten Wochen, seit Beginn ihrer gemeinsamen Jogging-Runden, förmlich das Wasser im Munde zusammen und es begannen sich vor ihrem geistigen Auge eine Reihe von Bildern zu formen, Bilder, die Castle abwechselnd in den zwei besagten Uniformen zeigten und die Bilderreihen endeten beide letztendlich damit, dass ihr smarter Berater zum Schluss splitterfasernackt war, genauso wie Gott ihn einst schuf.

Allerdings gefielen ihr nicht nur die Klamotten, die er tagtäglich trug, nein, ihr gefiel nämlich auch und vor allem die Art und Weise, wie sein Körper sich in diesen bewegte, ganz egal, ob nun dann, wenn er neben ihr her joggte oder wenn er in einer seiner Hosen im Büro vor ihr her ging, die allesamt seinen göttlichen Knackarsch so wunderbar umrahmten und jedes Mal aufs Neue die ursprünglichsten Wünsche, Bedürfnisse und Instinkte in ihr erweckte.

Und ihr war vollkommen klar, dass sie sich auch nicht mehr sehr lange gegen ihre urzeitlichen Gelüsten wehren können würde und das es nur noch eine Frage der Zeit war, bis sie diesen schließlich nachgeben würde, schließlich war sie ja auch nur eine Frau, zwar eine zivilisierte, aber in erster Linie trotzdem immer noch eine Frau, mit etwas Glück würde sie ihm vielleicht noch für ein paar Tage widerstehen können, bestenfalls sogar eine Woche, maximal, aber definitiv nicht länger, spätestens dann würde sie nicht mehr anders können, als wie ein wildes Tier über ihn her zu fallen.

Sie konnte ja unmöglich wissen, von ahnen mal ganz zu schweigen, dass er nichts dagegen hätte, von ihr besprungen zu werden, wenn es nach ihm ginge, dann könnten sie die heutige Jogging-Runde auch getrost mal ausfallen lassen und stattdessen auf der Stelle schnurstracks hoch in ihre Wohnung gehen, sich dort einfach die Klamotten vom Leib reißen und sich dann auf jedem x-beliebigen Möbelstück lieben, bis zur völligen Atemlosigkeit, so oft wie sie nur wollten oder besser gesagt konnten.

„Also Kate, wollen wir dann mal?“, fragte der Krimiautor seine Inspiration im nächsten Moment und riss diese damit unwissentlich aus ihren Gedanken, die, genauso wie es seine nur allzu oft waren, ebenfalls nicht gerade jugendfreier Natur waren und die, wenn man sie wie einen Film an jemand anders hätte verleihen können, dann allesamt mit dem Warnhinweis „Definitiv nicht unter 18 Jahren freigegeben!“ hätten versehen sein müssen.

„Hä? Was? Wie bitte? Hast Du was gesagt, Rick?“, war sie, da sie ja bis vor wenigen Sekunden noch tief in ihren schmutzigen und unsittlichen Gedanken versunken gewesen war und ihm somit nicht hatte zuhören können, als er sie fragte, ob sie denn startbereit war, jetzt dementsprechend verwirrt und das nicht zu knapp und natürlich auch völlig ahnungslos im Bezug darauf, was er gerade eben zu ihr gesagt hatte.

„Ist alles in Ordnung mit Dir, Kate? Fühlst Du Dich vielleicht nicht wohl?“, erkundigte sich der inoffizielle NYPD-Berater, dem, aufmerksam wie er nun einmal war, die unverkennbare Verwirrung seiner Lauf-Freundin natürlich nicht entgangen war, Besagte sowohl sichtlich, als auch hörbar besorgt um deren Wohlbefinden und falls ihr tatsächlich irgendetwas fehlen sollte, dann würden sie heute auf gar keinen Fall mehr joggen gehen.

Denn so viel Freude ihm das gemeinsame Joggen mit ihr auch machte, so ging die Gesundheit natürlich dennoch in jedem Fall vor, schließlich sollte das Laufen ihnen beiden ja Spaß machen und er wollte keinesfalls, dass sie, obwohl sie sich körperlich nicht wohl fühlte, sich trotzdem dadurch quälte, nur um ihn nicht zu enttäuschen oder schlimmer noch, um ihn zu beeindrucken, ihm zu imponieren und ihm zu gefallen, denn das hatte sie beim besten Willen nicht nötig, ganz egal, ob sie nun fit oder krank war, er liebte sie genauso wie sie war.

Die Mordermittlerin überlegte derweil fieberhaft, ob sie die günstige Gelegenheit nicht vielleicht dazu nutzen sollte, um das eh Unvermeidbare nicht mehr länger hinaus zu zögern und stattdessen einfach hier und jetzt passieren zu lassen, dazu bräuchte sie ihm lediglich vor zu gaukeln, dass es ihr nicht gut ging und ihn bitten, sie hoch in ihr Apartment zu bringen, eine Bitte, die er ihr, so wie sie ihn kannte, nie und nimmer abschlagen würde und sobald sie oben in ihren vier Wänden ankommen würden, würde die Falle zuschnappen.

Doch schon nach wenigen Sekunden des Hin- und Herüberlegens, entschied sie sich letztendlich dagegen seine Hilfsbereitschaft für ihre Zwecke zu benutzen, auch wenn sie sich ziemlich sicher war, dass er ganz bestimmt nichts dagegen hätte, auf diese Weise von ihr benutzt zu werden, schließlich war es für sie ja mehr als offensichtlich, dass er weitaus mehr für sie empfand, als bloß Freundschaft, ein einziger Blick in seine azurblauen Augen genügte ihr vollkommen, um sie zweifelsfrei wissen zu lassen, wie sehr er sie mochte, verehrte und auch begehrte.

„Nein. Nein, nein, mir geht es gut, Rick“, ließ sie ihn stattdessen ehrlich wissen, dass sie sich körperlich einwandfrei fühlte, auch wenn eine kleine, nervige Stimme in ihrem Kopf ihr sagte, dass sie die Gunst der Stunde lieber dazu hätte nutzen sollen, um endlich das von ihr zu bekommen, was sie schon seit so unglaublich langer Zeit von ihm haben wollte, obwohl Sex natürlich nicht alles war, was sie von ihm wollte, ein Grund mehr für sie, die Stimme in ihrem Kopf zum Schweigen zu bringen, was sie schlussendlich auch tat.

„Bist Du Dir da sicher?“, zweifelte er zwar natürlich keineswegs an ihrer Glaubwürdigkeit, wollte aber, fürsorglich wie er halt war, trotzdem auf Nummer sicher gehen, so wie er es immer tat, wenn es um jemanden ging, der ihm wichtig war und den er liebte, vor allem wenn es sie betraf, denn er wollte sich hinterher auf gar keinen Fall selber den Vorwurf machen müssen, nicht noch einmal vorsichtshalber bei ihr nachgehakt und somit ihre kostbare Gesundheit gefährdet zu haben.

„Ja, ganz sicher. Aber trotzdem danke für deine Fürsorge“, versicherte sie ihm aufrichtig, dass es ihr an nichts fehlte und da sie ihn gut genug kannte, um es zu tun, wusste sie sofort, dass es keinesfalls so war, dass er ihr nicht glaubte, sondern das er lediglich der Vorsicht halber noch einmal bei ihr nachfragte, um ganz sicher zu gehen, dass es ihr auch tatsächlich gut ging, damit er in jedem Fall auf der sicheren Seite war und sich später nichts vorwerfen musste.

Und in Verbindung mit ihrer verbalen Zusicherung, dass es ihr gut ging, schenkte sie ihm ein sanftes Lächeln und beugte sich in der nächsten Sekunde zu ihm vor, um ihm außerdem noch einen zärtlichen Kuss auf die rechte Wange zu geben, sie tat dies, um ihre Worte dadurch quasi noch zusätzlich zu untermauern und das mit vollem Erfolg, denn er schaffte es, trotz seines wie wild klopfenden Herzens und des lauthals singenden Engelschores in seinem Kopf, das Lächeln, das sie ihm schenkte, mit exakt derselben Intensität zu erwidern.

„Okay. Aber falls doch irgendetwas sein sollte, kannst Du es mir jederzeit sagen“, gab er sich, sobald er den Gesang in seinem Kopf abgeschaltet und auch sein im Akkord schlagendes Herz wieder beruhigt hatte, schließlich mit ihrer glaubwürdigen Versicherung, dass ihr nichts fehlte, zufrieden, zumindest vorerst, aber sobald sie auch nur ein einziges, noch so winziges Anzeichen dafür zeigen würde, dass dem doch nicht so war, würde er sofort die Reißleine ziehen, ihre Jogging-Tour abbrechen und sie wieder nach Hause bringen und das notfalls sogar huckepack.

„Ich weiß. Danke Rick“, warf sie ihm mit diesen Worten ein weiteres, bezauberndes Lächeln zu, er lächelte natürlich sofort zurück und fragte sie dann erneut, ob sie bereit war, los zu joggen, was sie mit einem zustimmenden Nicken bejahte, woraufhin die beiden sich auch schon langsam in Bewegung setzten, geradewegs in Richtung des nahe gelegenen Parks, in den sie jedes Mal laufen gingen, an dessen Eingang sie sich kurz dehnten, bevor sie in den Park gingen und dort nach und nach ihr Tempo steigerten.

Und obwohl die Polizistin sich einerseits immer noch ein klein wenig dafür ohrfeigte, dass sie die Chance, ihn in ihre Venusfalle zu locken, nicht genutzt hatte, so wusste sie andererseits auch nach wie vor, dass es einfach nicht richtig gewesen wäre, seine Besorgnis um sie auf diese schäbige Art und Weise aus zu nutzen, auch wenn es natürlich nicht ihr Ziel gewesen war, ihn bloß ins Bett zu zerren, um ihre animalischen Gelüste zu befriedigen, sondern sich ihn stattdessen komplett und ein für alle Mal unter den Nagel zu reißen, um es mal salopp aus zu drücken.

Denn sie hatte dieses ewige Katz und Mausspiel, dass sie zwei, seit sie sich kannten, unablässig miteinander spielten, so was von satt und sie hatte auch endgültig genug davon, dass ständig irgendwelche aufgebretzelten Tussis daher gelaufen kamen und meinten, ihn direkt vor ihren Augen anflirten zu müssen und sie wusste zweifellos, dass, wenn das auch nur noch ein einziges Mal passieren würde, sie dann für nichts mehr garantieren können und sie der jeweiligen Dame höchstwahrscheinlich an die Gurgel springen würde.

Sie konnte ja unmöglich wissen, dass er von der Endlosschleife, die ihre Beziehung seit jeher darstellte, ebenfalls ein für alle Mal die Nase voll hatte und sie konnte noch schlechter ahnen, dass er bereits den Entschluss gefasst hatte, innerhalb der nächsten Tage endlich den ersten Schritt zu machen, seine sämtlichen Karten offen vor ihr auf den Tisch zu legen und ihr seine wahren Gefühle für sie zu beichten, jedenfalls sofern sie ihm diesbezüglich nicht zuvor kommen und noch vor ihm die Initiative ergriff.

Zwar glaubte er da nicht wirklich dran, aber man konnte ja bekanntlich nie wissen.



Fortsetzung folgt…

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Na? Und? Wie hat es euch dieses Mal gefallen? Aber die wichtigere Frage ist natürlich: Soll es zu diesem Kapitel eine Fortsetzung geben? Diese Entscheidung überlasse ich, wie immer, selbstverständlich voll und ganz euch, teilt mir einfach in euren Feedbacks mit, ob ich nun einen zweiten Teil zu diesem Oneshot schreiben soll oder nicht.

Auf jeden Fall wünsche ich euch allen miteinander, auch wenn heute erst Donnerstag ist, trotzdem jetzt schon mal vorab ein ganz tolles Wochenende, insofern das bei dem blöden Schietwetter, das derzeit überwiegend herrscht, möglich ist, entspannt und erholt euch gut und kommt natürlich auch gut in die kommende Woche.

Zoals altijd, tot de volgende keer, euer Ahadi.
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