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Castle & Beckett - Partner und Freunde fürs Leben

von Ahadi
SammlungFreundschaft, Liebesgeschichte / P16 / Gen
Kate Beckett Richard Castle
30.10.2019
10.12.2020
50
162.835
6
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164 Reviews
Dieses Kapitel
3 Reviews
 
22.01.2020 2.795
 
Moin, moin meine Lieben.

Da ich bis zum jetzigen Zeitpunkt wieder einmal nur eine einzige Rückmeldung erhalten habe und zwar von JohannaJames, die ich freudigerweise zu meinen loyalsten Lesern zählen darf, geht es heute, genauso wie einige Male in der Vergangenheit auch schon, so auch heute, hier und jetzt ausnahmsweise mal, ohne große Umschweife, direkt zur Sache.

Recht viel Freude wünsche ich euch allen wie immer dabei!

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Die erfahrene New Yorker Polizistin Det. Kate Beckett hatte es in den vergangenen Tagen alles andere als leicht, erst wurde sie an ihrem eigentlich freien Wochenende mitten in der Nacht von einem Anruf geweckt, in dem ihr mitgeteilt wurde, dass in einer Gasse in der Innenstadt eine Leiche entdeckt wurde und als ob das nicht schon genug wäre, sollte sich, als sie wenig später schließlich am Tatort ankam, herausstellen, dass das weibliche Opfer in ihrem neuen Mordfall für sie keine Unbekannte war.

Melissa Barks, so der Name des Opfers, war nämlich, wie sie den anderen, die natürlich sehr neugierig und gespannt darauf waren, von ihr zu erfahren, woher genau sie die Tote denn nun kannte, später auf dem Revier angekommen erklärte, eine alte Freundin von ihr, die sie schon von klein auf kannte und mit der sie bereits zusammen im Sandkasten gespielt, sowie gemeinsam die Schulbank gedrückt hatte, bis sie sich nach Abschluss der Highschool, wie es in den meisten Fällen nun mal so üblich war, leider aus den Augen verloren hatten, bis jetzt.

Später bei der Obduktion stellte sich dann, wie es bereits zuvor bei der Besichtigung des Tatortes und der ersten Leichenschau befürchtet wurde, heraus, dass das Opfer tatsächlich erst brutal vergewaltigt und anschließend mit bloßen Händen erwürgt worden war, was die ganze Sache für Beckett, die von dem grausamen Tod ihrer alten Freundin, verständlicherweise, eh schon sehr betroffen war, nicht gerade einfacher, geschweige denn erträglicher machte, trotzdem setzte sie, wie immer, so natürlich auch dieses Mal alles daran, ihren Mörder dingfest zu machen.

Allerdings ging sie in diesem sehr speziellen Fall, wie es nicht anders zu erwarten war, natürlich noch verbissener vor als normalerweise, zwar war es nicht so, dass sie nicht bei jedem einzelnen Mordfall alles in ihrer Macht stehende tat, um dem Opfer oder den Opfern die verdiente Gerechtigkeit zu bringen, aber da sie die Ermordete dieses Mal persönlich kannte, war es für sie von daher eine Selbstverständlichkeit, noch härter und entschlossener an der Lösung des Falles und der Findung des Täters zu arbeiten.

Und genauso wie sonst immer auch, so konnte sie sich selbstverständlich auch dieses Mal wieder voll und ganz auf die unermüdliche Unterstützung ihrer beiden treuen Kollegen und „Brüder“, den Detektives Kevin Ryan und Javier Esposito, sowie natürlich auch auf die ihres ebenso loyalen Beraters und engen Freundes Rick Castle verlassen, die ihr tatkräftig bei den Ermittlungen halfen, wobei ihr vor allem Letzterer immer tröstend und stärkend zugleich zur Seite stand, wenn sie an der Komplexität des Falls wieder einmal völlig zu verzweifeln drohte.

Doch so hart die Nuss auch war, dem Team gelang es zum Glück letztendlich dennoch sie zu knacken, den Fall erfolgreich zu lösen und den Mörder zur Rechenschaft zu ziehen, allerdings sollte sich das Verhör desselbigen, selbst im direkten Vergleich zu der wirklich knallharten Arbeit, die die Ermittler auf sich genommen hatten, um Melissa Barks und natürlich auch ihrer Familie Gerechtigkeit widerfahren zu lassen, als den schwersten Teil und emotionalsten Teil erweisen, denn der überführte Täter zeigte keinerlei Reue.

Ganz im Gegenteil, denn er prahlte vor Castle und Beckett stattdessen mit seiner Schandtat, zwar hielt es der Autor von Anfang an für eine schlechte Idee, dass seine Partnerin das Verhör durchführte und gab ihr dies auch offen zu verstehen, aber so sehr er es auch versuchte, sie davon zu überzeugen, dass es besser wäre, wenn die Jungs sich den Drecksack vorknöpfen würden, gegen den extrem dicken Sturkopf seiner Muse kam er leider nicht an, doch im Gegenzug dafür bestand er felsenfest darauf, sie beim Verhör zu unterstützen.

Auf jeden Fall tat Peter Miller, so der Name des ruchlosen Mörders, bei seiner Vernehmung so, als wäre es das absolut normalste auf der Welt, sich an einer wehrlosen Frau zu vergehen und sie anschließend brutal zu erwürgen, mit der Begründung, dass es, im Gegensatz zu normalem Sex, doch sehr viel mehr Spaß machen würde, wenn die Frau lauthals schreit und sich nach Kräften wehrt und das es für ihn nichts erotischeres geben würde, als den Ausdruck purer Todesangst in den Augen seines Opfers, während er es langsam erwürgte, genüsslich dabei zusah, wie es starb.

Und als ob das nicht schon abscheulich genug wäre, meinte er in seinem kranken Kopf, zu allem Überfluss auch noch zu Kate, dass er sie liebend gerne in den Genuss einer kleinen Demonstration kommen lassen würde, damit sie einmal und mit einmal meinte er natürlich zum ersten und gleichzeitig auch letzten Mal in ihrem Leben, am eigenen Leib erfahren konnte, was für ein unglaublich erregendes Gefühl es war, von einem echten Kerl mal so richtig ran genommen zu werden, wie er es ausdrückte.

Trotzdem schaffte das Duo es schlussendlich doch irgendwie, das Verhör bis zum Ende durch zu ziehen, ohne dem ekelhaften und perversen Schwein einmal ordentlich seine widerliche Visage zu polieren, auch wenn es die beiden, aufgrund der dreckigen Bemerkungen, die der kranke Irre in einer Tour von sich gab, ihre gesamte vorhandene Selbstbeherrschung kostete, aber sie beschlossen diese Aufgabe einfach seinen zukünftigen Knastkumpels zu überlassen, die ganz bestimmt ihre helle Freude mit ihm haben würden.

„Geht es Dir gut?“, fragte der Bestsellerautor seine Muse, nachdem sie das Verhör, welches das mit Abstand schwerste war, das sie seit langer Zeit hatten machen müssen, endlich überstanden hatten und sich wieder an ihrem Schreibtisch befanden, innerlich waren sie natürlich heilfroh darüber, dass sie es tatsächlich geschafft hatten, diesem verrückten Schwein nicht an die Gurgel zu springen, einfach nur, um diesem einmal am eigenen Leib spüren zu lassen, wie es sich anfühlte, qualvoll zu Tode gewürgt zu werden.

Auch wenn er sich insgeheim eigentlich schon selber ziemlich gut denken konnte, wie es ihr ging, schließlich war eine Frau vergewaltigt und ermordet worden, mit der sie seit Kindertagen eng befreundet und in einem fast schon geschwisterlichen Verhältnis aufgewachsen war, aber ein simples Nachfragen konnte ja bekanntlich nicht schaden, zumal er bei ihr keinesfalls den Eindruck erwecken wollte, als würde es ihn nicht im geringsten interessieren, wie es ihr ging, ein Grund mehr für ihn einfach mal nach zu haken.

„Na ja, mir ging es schon mal besser, Castle“, gab die Mordermittlerin daraufhin eine Antwort zurück, mit der er eigentlich nicht gerechnet hatte, er hatte nämlich viel eher damit gerechnet, dass sie seine Frage mit ihrem üblichen „Mir geht es gut“ beantworten würde, manchmal hatte er das Gefühl, dass sie selbst dann noch eisern behaupten würde, dass es ihr gut ging, wenn sie in einem Ganzkörpergips wäre, aber so war Beckett nun einmal, sturer und dickköpfiger, als es nicht mal ein Maulesel sein könnte.

„Du weißt, dass Du mit mir jederzeit über alles reden kannst“, ließ er sie, genauso wie sie es in solchen Situationen, wenn es ihr sichtlich schlecht ging, immer tat, so auch dieses Mal wissen, dass er allezeit dazu bereit war, für sie da zu sein und ihr zu zuhören, wann auch immer sie das Bedürfnis verspüren sollte, sich ihm gegenüber zu öffnen und mit ihm über ihre Gefühlswelt sprechen zu wollen, jedoch teilte er ihr dies nicht nur verbal mit, sondern auch physisch, indem er seine linke Hand auf ihre gleichseitige legte und mit seinem Daumen zärtlich über ihre Haut strich.

Und auch wenn es ihm natürlich schon am liebsten wäre, wenn sie sich ihm anvertrauen würde, so war sie selbstverständlich nicht dazu verpflichtet, ausschließlich mit ihm darüber zu sprechen, sodass sie von daher auch mit jemand anderem reden konnte, was ihn zwar schon ein klein wenig stören und auch ärgern würde, was für ihn aber trotzdem größtenteils in Ordnung wäre, Hauptsache sie würde die ganze Sache nicht in sich hinein fressen, so wie sie es leider nur allzu oft machte, wenn sie irgendetwas emotional bedrückte.

„Ja, ich weiß. Und ich werde bei Bedarf, auch liebend gerne darauf zurück kommen“, war sie ihm für sein Angebot, das sie einfach nur extrem lieb und süß fand, unglaublich dankbar, genauso wie natürlich auch für seine ebenso wertvolle Unterstützung in den vergangenen Tagen und sie zeigte ihm ihre Dankbarkeit auch deutlich, indem sie ihn anlächelte, das bestmögliche Lächeln, das sie zur Zeit zustande bringen konnte und zudem seine linke Hand, die noch immer mit ihrer verbunden war, sanft streichelte.

Sie verspürte momentan jedoch wenig Lust zum Reden, eigentlich sogar überhaupt gar keine, aber sie wusste, ohne extra bei ihm nachfragen zu müssen, dass er sie nicht dazu drängen würde, sich ihm zu öffnen und mit ihm über ihre Gedanken und Gefühle zu reden und dafür war sie ihm natürlich ebenfalls sehr dankbar, mehr als sie jemals in Worte fassen könnte und sobald sie dazu bereit wäre, mit ihm darüber zu reden, würden sie das auch tun.

„Danke Rick“, schenkte sie ihm in der nächsten Sekunde ein Wort des Dankes, das nicht nur aufrichtig gemeint war oder einfach nur von Herzen kam, sondern aus der Tiefe desselbigen stammte und er gab daraufhin ihr Codewort „Immer“ zurück, das ebenso ehrlich und herzlich war wie ihre Danksagung und ohne das der jeweils andere davon wusste, waren diese beiden Aussagen genauso pur und rein, wie die Liebe, die sie schon seit geraumer Zeit mehr oder weniger heimlich füreinander empfanden.

Die folgenden zwei Stunden verbrachte die Brünette damit den Abschlussbericht zu schreiben, während ihr Berater sie brav mit Kaffee und Nervennahrung versorgte, nach Fertigstellung des Berichts machten sie zwei sich daran, die Fallbilder von der weißen Mordtafel zu entfernen und diese zusammen mit der dazugehörigen Fallakte in eine passend beschriftete Kiste zu packen, die sie anschließend gemeinsam ins Archiv brachten und in einem der Regal verstauten.

Castle war zwar natürlich schon klar, dass sie das eigentlich genauso gut auch hätte allein machen können, aber er verspürte einfach das Bedürfnis bei ihr zu sein, wenn sie den Fall ihrer Freundin endgültig zu den Akten legte, wobei das Wort „endgültig“ ein relativer Begriff war, denn obwohl der Fall erfolgreich gelöst und der Mörder gefasst war, würde sie die ganze Sache trotzdem niemals ganz vergessen, schließlich war Melissa Barks nicht ein Opfer wie jedes andere, sondern jahrelang so etwas wie eine Schwester für sie gewesen.

Beckett war ihrem Partner natürlich auch dieses Mal wieder wahnsinnig dankbar dafür, dass er sie in diesem besonderen Moment, als die Kiste mit der Fallnummer 310389 an einen freien Platz, zwischen die vielen anderen Kisten mit teils gelösten und teils ungelösten Fällen stellte, zu denen unter anderem auch der Fall ihrer Mutter Johanna Beckett gehörte, was aber, so ihre Hoffnung, nicht mehr lange so sein würde, schon sehr bald würde sie den Verantwortlichen finden, ihn zur Strecke bringen und ihrer Mom endlich Gerechtigkeit zuteil werden lassen, genauso wie der armen Melissa.

Als sie aus dem Archiv zurück kamen wurden sie von Captain Montgomery empfangen, der ihnen mehr oder weniger befahl, für diesen Tag Feierabend zu machen und nach Hause zu fahren, mit der Begründung, dass sie die Bearbeitung des restlichen Papierkrams, der noch auf ihrem Schreibtisch lag, genauso gut auch noch morgen erledigen konnte und da die Polizistin nach den letzten Tagen, die ja ziemlich emotional für sie waren, entsprechend ausgelaugt war, kam sie der zwar freundlichen, aber dennoch bestimmten Aufforderung ihres Vorgesetzten ausnahmsweise mal unverzüglich und ohne jedweden Widerspruch nach.

Infolgedessen ordnete sie, genauso wie sie es jeden Abend machte, kurz noch einmal ihren Schreibtisch und schaltete ihre Schreibtischlampe aus, anschließend ließ sie sich von dem Autor, der wieder mal ganz Gentleman war, noch in ihren Mantel helfen, bevor das Duo sich noch schnell von den Jungs verabschiedete und sich schließlich gemeinsam auf den Weg zum Fahrstuhl machte, wobei er seine rechte Hand, als stumme Geste der Unterstützung und des Trostes, auf ihren unteren Rücken gelegt hatte.

Eine knappe halbe Stunde später, waren die beiden dann auch schon in seinem Loft angekommen, er hatte ihr beim Verlassen des Reviers angeboten, dass sie, wenn sie wollte, gerne bei ihm übernachten konnte und sie hatte dieses absolut liebe, süße und wahnsinnig verlockende Angebot natürlich liebend gerne angenommen, nicht zuletzt deswegen, weil sie nach all den Anstrengungen und der ganzen Emotionalität der letzten Tage das dringende Bedürfnis nach Gesellschaft verspürte und sich einfach keine bessere vorstellen konnte, als die ihres smarten Beraters.
   
Unterwegs hatte er ihr außerdem noch die Information mitgeteilt, dass seine Mutter Martha und seine Tochter Alexis erst so gegen zehn Uhr Zuhause sein würden, worüber der Detektive insgeheim auch ganz froh war, es war jetzt zwar nicht so, dass sie seine zwei heiß geliebten, rothaarigen Damen nicht mochte und sie als einen Teil ihrer Familie ansah, denn das tat sie, das tat sie wirklich, aber im Moment war es ihr dann doch sehr viel lieber, wenn sie erst einmal für ein paar Stunden mit Castle alleine war.

Der Writer hatte gerade seine Lofttür hinter ihnen geschlossen und sich zu seiner Begleiterin umgedreht, um diese zu fragen, ob sie vielleicht etwas trinken wollte, als Beckett ihn quasi überfiel, indem sie, bevor er sich überhaupt versah, ihre Arme um seine Mitte schlang, ihren Kopf auf seiner breiten, muskulösen Brust bettete und sich so fest an ihn drückte, wie es nur ging, er war zwar natürlich zunächst überrascht, gar überrumpelt von dieser Geste, doch sobald die Schrecksekunde schließlich verflogen war, erwiderte er die Umarmung auch schon.

„Ich danke Dir, Rick. Ich danke Dir von Herzen, für alles, was Du in den letzten Tagen für mich getan hast“, murmelte sie in den edlen Stoff seines teuren, braunen Kaschmirmantels und sie konnte ihm in der Tat gar nicht dankbarer sein, für die wertvolle und bedingungslose Hilfe, die er ihr während den Ermittlungen zukommen ließ, zwar war sie ihm nicht unbedingt dankbarer, als den Jungs, bei denen sie sich morgen auch noch bedanken würde, aber da sie hier und jetzt gerade die Gelegenheit dazu hatte, es bei ihm zu tun, machte es sie es.

„Nichts zu danken, Kate, jederzeit wieder“, entgegnete er und gab ihr einen zarten Kuss auf den Haaransatz, ehe er seine Nase in ihrer tiefbraunen Mähne vergrub, das, genauso wie immer, so auch jetzt so wunderbar fruchtig und verführerisch lecker nach frischen Kirschen roch, ein Duft, der ihm jedes Mal und so natürlich auch in diesem Moment wieder völlig die Sinne vernebelte und er wusste, ohne auch nur den geringsten Zweifel zu haben, dass er keinen anderen Duft jemals so sehr lieben würde, wie ihren.

Und obwohl sie es nicht laut aussprachen, war dennoch eines sonnenklar, nämlich, dass sie unglaublich dankbar dafür waren, dass sie in den vergangenen Tagen einander hatten, sowohl während der anstrengenden und ermüdenden Suche nach Melissa Barks Mörder, als auch und vor allem während des nervenaufreibenden Verhörs desselbigen, denn wenn sie den jeweils anderen nicht an ihrer Seite gehabt hätten, dann hätten sie für nichts garantieren können, umso glücklicher waren sie natürlich, dass sie bei all dem nicht alleine waren.

Wobei dies, wenn es nach dem dynamischen Duo ginge, auch niemals anders sein würde.

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Bittesehr, bitteschön und das war es dann auch schon wieder, sowohl für den heutigen Tag, als auch für diese Woche und ihr braucht es mir auch dieses Mal nicht extra zu sagen, denn ich weiß natürlich selbst, dass auch dieses Kapitel wieder einmal nicht gerade besonders ereignisreich war und das auch der Anteil an Dialog in diesem Fall sichtlich etwas oder gar arg zu kurz kam, um es mal salopp aus zu drücken.

Umso mehr hoffe ich aufgrund dieser Tatsache, dass es euch trotzdem gefallen hat, auch wenn ihr selbstverständlich nicht dazu verpflichtet seid, daran Gefallen zu finden, schließlich sind die Geschmäcker ja allesamt verschieden und den Geschmack von jedem einzelnen von euch hundertprozentig zu treffen, ist aus meiner persönlichen Sicht praktisch unmöglich, selbst für so einen ziemlich erfahrenen Schreiber wie mich.

Aber ich werde, ganz egal, wie eure diesmaligen Feedbacks auch immer ausfallen sollten, ob nun gut oder schlecht, natürlich auch in Zukunft mein Allerbestes geben, um euch auch weiterhin bestens zu unterhalten, denn so wichtig mir das Schreiben auch ist und so viel Spaß es mir auch macht, so ist mir trotzdem immer noch das Wichtigste, dass euch meine Arbeit gefällt, auch wenn dieses mal mehr und mal weniger euer Gefallen findet.

Doch ich rede schon wieder zu viel, wobei ich, anstatt euch unnötig voll zu labern, euch doch stattdessen lieber, wie üblich, ein gutes Wohlbefinden für die kommenden Tage, sowie vorab natürlich auch schon einmal ein schönes, erholsames und relaxtes Wochenende zu wünschen und tut mir bitte alle einen Gefallen und bleibt möglichst gesund, bis es dann bald weitergeht, auch wenn dies bei dem derzeitigen Schietwetter gewiss nicht einfach sein wird.

Ade, bleibt schee, bis demnächst, euer Ahadi.
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