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Castle & Beckett - Partner und Freunde fürs Leben

von Ahadi
SammlungFreundschaft, Liebesgeschichte / P16 / Gen
Kate Beckett Richard Castle
30.10.2019
10.12.2020
50
162.835
6
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Dieses Kapitel
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16.01.2020 3.008
 
A tutti auguro una bellissima, buona giornata, geht es bei mir heute einmal auf Italienisch zu, jedenfalls was das Begrüßungsprozedere angeht, der Rest wird selbstverständlich, genauso wie sonst immer auch, in meiner Muttersprache, sprich Deutsch sein, macht euch also keine Sorgen, ihr werdet wegen mir niemals extra einen Sprachkurs belegen müssen.

Nächster Tagespunkt ist, ihr wisst oder ahnt es zumindest, mein inzwischen an dieser Stelle übliches, wie immer von Herzen kommendes, „Dankeschön“ an alle nach wie vor treuen und unermüdlichen Verfolger meiner Oneshot-Reihe, die mir zum zuletzt veröffentlichten Kapitel derselbigen ein Feedback schickten und auch an die, die noch beabsichtigen es zu tun.

So dalla und nun, wo sämtliche wichtigen Dinge für den Anfang erledigt sind, können wir uns ja jetzt, ohne weitere Verzögerungen, endlich dem wesentlichen Teil zuwenden, wegen dem wir alle heute hier zusammen gekommen sind und dessen Erkundung für euch hoffentlich auch dieses Mal wieder ebenso angenehm, wie unterhaltsam sein wird!

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Für die Kollegen vom 12. Revier gab es einen Grund zum Feiern, denn der erfolgreiche Autor Richard Castle, der seit nunmehr über drei Jahren als inoffizieller Berater fürs Morddezernat fungierte, war vom Police-Commissioner und auch vom Bürgermeister, zum Dank für seine jahrelange, unermüdliche und quasi ehrenamtliche Tätigkeit im Namen des Gesetzes, zum Ehrenmitglied des NYPD auf Lebenszeit ernannt worden.

Das war, wie bereits gesagt, für sämtliche Officer und Detektives der New Yorker Mordkommission, die sich natürlich sehr für ihren „Kollegen“ und guten Kumpel freuten, Anlass genug dafür, um endlich einmal wieder ordentlich zu feiern, so richtig die Sau heraus zu lassen, die Kuh fliegen zu lassen oder wie auch immer man es ausdrücken wollte, so oder so, auf jeden Fall sollte dieses freudige Ereignis anständig zelebriert werden.

Und zwar taten sie dies, wie sollte es auch anders sein, natürlich in ihrer Stammkneipe „The Old Haunt“ und da die Cops schon von vorne rein ahnten oder viel mehr wussten, dass bei der Party höchstwahrscheinlich jede Menge Alkohol fließen würde, verlagerten sie diese extra auf ein arbeitsfreies Wochenende, sodass sie nach Lust und Laune feiern konnten, ohne dabei ein schlechtes Gewissen zu haben und vor allem, ohne am nächsten Tag mit einem gewaltigen Kater zur Arbeit gehen zu müssen.

Die wenigen Tage bis zur großen Party vergingen, sprichwörtlich, wie im Fluge, zum Glück musste man sagen, denn sämtliche Polizisten und Polizistinnen konnten es kaum abwarten, endlich mal wieder so richtig auf die Pauke hauen zu können und ehe sie sich versahen, da war es auch schon so weit, der Samstag, auf den alle sehnsüchtig gewartet und dem alle ungeduldig entgegen gefiebert hatten, war endlich gekommen.

Ja und kaum hatten die Cops das Old Haunt betreten und der Ehrengast, sprich Castle, seine geladenen Gäste natürlich zunächst einmal herzlich willkommen geheißen, anschließend ein paar Worte gesagt und schließlich so zu sagen den Startschuss gegeben, da wurde aus den sonst eher hartgesottenen und streng disziplinierten Gesetzeshütern, auch schon ein wilder Haufen von Leuten, die so ausgelassen miteinander feierten, als würde es kein Morgen mehr geben.

Musik, die auf eine angenehme Lautstärke eingestellt war, dröhnte aus den Boxen, die überall in der alten, rustikalen und geschichtsträchtigen Bar aufgestellt waren und verleitete so manchen der Anwesenden zum Tanzen, die anderen wiederum unterhielten sich angeregt miteinander und genossen das reichhaltige Buffet, sowie die große Auswahl an verschiedenen Getränken, mit anderen Worten: Die Stimmung und die Atmosphäre insgesamt, hätte überhaupt gar nicht besser sein können.

Alle ließen es sich gut ergehen und hatten einfach eine schöne Zeit, darunter natürlich auch das frisch ernannte Ehrenmitglied des NYPD, das zusammen mit seiner Partnerin und Muse, Detektive Kate Beckett, sowie seinen zwei engen Freunden, den Detektives Kevin Ryan und Javier Esposito, in einer Nische ganz am hinteren Ende der Bar saß, die vier unterhielten sich dort, etwas abseits der restlichen Partygesellschaft und genossen dazu ein schönes Glas eisgekühlten Bieres.

„Es ist wirklich schade, dass Jenny nicht kommen konnte, sie würde hier bestimmt sehr viel Spaß haben“, kam der Ire nicht drum herum, zum wiederholten Male, die Tatsache zu bedauern, dass seine Verlobte Jenny O’Malley leider nicht zur Feier kommen konnte, weil sie kurzfristig zu einer wichtigen, geschäftlichen Reise aufbrechen musste, aber sie ließ dem Writer durch ihren zukünftigen Ehemann selbstverständlich nur die allerbesten Glückwünsche ausrichten.

„Sag mal, Bro, wie lange willst Du uns eigentlich noch vorjammern, dass deine Herzallerliebste nicht hier ist?“, erkundigte sich der Latino, teilweise stichelnd und teilweise ernsthaft, bei seinem langjährigen Arbeitskollegen und bestem Kumpel, wie lange dieser sich denn bitteschön noch bei ihnen darüber beschweren wollte, dass seine baldige Gattin dummerweise verhindert war und daher an der heutigen Feier leider nicht teilnehmen konnte.

„Na und? Lass mich doch. Es kann ja nicht jeder von uns das große Glück haben, mit der hiesigen Gerichtsmedizinerin aus zu gehen“, konterte Honigmilch, wie er von einigen Kollegen scherzhaft genannt wurde, auf die Bemerkung seines Waffenbruders hin und zwar genauso wie dieser es tat, ebenfalls halb ernst und halb neckend, ganz frei nach dem Motto: „Wie Du mir, so ich Dir“, aber natürlich ohne dabei auch nur ansatzweise gemein oder gar boshaft zu sein.

„Tja, es kann halt nicht jeder so ein Glückspilz sein, wie ich es bin“, sagte der ehemalige Special-Forces-Soldat daraufhin leicht prahlerisch, wobei er diese nicht ausschließlich an den lieben Kevin, sondern an die ganze Gruppe richtete, während er sich ganz lässig auf seinem Sitzplatz zurück lehnte, dann nach seinem Bierglas griff und einen kräftigen Schluck des gut gekühlten, wunderbar schmeckenden und herrlich erfrischenden Elixiers nahm.

In der darauffolgenden Sekunde entdeckte Javi seine Freundin auch schon zwischen den Partygästen, sie lächelte ihm einladend zu und da der dunkelhäutige Mordermittler dieser verlockenden Einladung natürlich nur allzu gerne nachkam, zögerte er von daher auch nicht lange und entschuldigte sich stattdessen rasch bei seinen Freunden, bevor er aufstand und mit seinem Bier in der Hand zu der Pathologin eilte, woraufhin die beiden Turteltäubchen in der Menge verschwanden.

„Entschuldigt mich auch bitte einmal kurz, Leute. Ich werde die Gelegenheit nutzen und mal eben schnell Jenny anrufen“, hatte Ryans Sehnsucht nach seiner zukünftigen Ehefrau mittlerweile ein so hohes Level erreicht, dass er es einfach nicht mehr aushielt, tatenlos da zu sitzen und an seine Liebste zu denken, er musste jetzt unbedingt ihre Stimme hören und ihm war dabei auch ganz egal, was die anderen darüber denken oder sagen sollten.

Also stand Kevin auf und machte sich auf den Weg nach draußen, um dort in aller Ruhe mit seiner Verlobten telefonieren zu können und das alles unter den neugierigen Augen von seiner Teamleiterein Beckett und deren Partner Castle, die, wie es nicht anders zu erwarten war, natürlich nicht anders konnten, als über das dringliche Verlangen ihres Kollegen und Freundes seine baldige Braut zu kontaktieren, belustigt zu grinsen.

„Muss Liebe schön sein“, bemerkte die braunhaarige Polizistin kopfschüttelnd, jedoch tat sie das keinesfalls aus Verständnislosigkeit, geschweige denn aus Missbilligung, sie hatte ja auch überhaupt keinen Grund dazu, schließlich konnte sie Ryans Gefühlswelt nur allzu gut nachvollziehen, denn sie war, genauso wie er, auch verliebt, schwer verliebt sogar und das in niemand anderen, als in den Mann, der ihr seit inzwischen mehr als drei Jahren bei der Arbeit folgte und gerade neben ihr in der Nische saß.

„Ja, wenn man die richtige Person getroffen hat, dann schon“, entgegnete der Schriftsteller auf die Bemerkung seiner Muse hin, wobei er wusste, dass ihr wahrscheinlich nicht klar war, dass er im Bezug auf diese Aussage nicht auf persönliche Erfahrung aus der Vergangenheit zurück griff, sondern auf welche aus der Gegenwart, er war nämlich momentan verliebt und zwar in niemand geringeres, als in die Frau, die ihn zu seiner aktuellen Romanheldin Nikki Heat inspiriert hatte und derzeit einen Sitzplatz mit ihm teilte.

„Ich freue mich aufrichtig für ihn. Er ist ein guter Kerl und auch Jenny ist wirklich eine herzensgute Seele. Die beiden haben einander echt verdient“, sagte Beckett daraufhin zu ihrem Gesprächspartner, der sich, da Kevin für ihn wie ein jüngerer Bruder und manchmal sogar fast schon so etwas wie ein Sohn für ihn war, natürlich genauso sehr für die beiden Iren freute, die schon bald Mann und Frau sein würden.

„Ja, in der Tat. Auch wenn ich, wenn ich ganz ehrlich bin, schon ein ganz klein wenig neidisch auf die beiden bin. Bitte versteh mich jetzt nicht falsch, es ist keineswegs so, dass ich Ryan und Jenny ihr Liebesglück nicht gönne. Denn das tue ich, das tue ich wirklich. Es ist einfach nur so, dass ich mir dasselbe wünsche, was die zwei miteinander haben. Eine gesunde, glückliche und solide Beziehung. Verstehst Du, was ich meine?“

Erzählte er ihr ganz offen und ehrlich, ohne dabei auch nur im geringsten ein Blatt vor den Mund zu nehmen, von seinem schon seit langer Zeit innig gehegtem Wunsch danach, eines Tages, irgendwann, in hoffentlich nicht allzu ferner Zukunft, endlich das gleiche Glück erleben zu dürfen, wie das baldige Brautpaar und mit der Liebe seines Lebens, die er zwar bereits gefunden, mit der er jedoch noch nicht zusammen war, für immer glücklich zu sein.

„Mir ist zwar natürlich klar, dass meine Erfolgsbilanz in Sachen Liebe nicht gerade die allerbeste ist. Schließlich habe ich zwei gescheiterte Ehen im Petto und ansonsten nur ein paar Beziehungen, die von vorne rein ins Nichts führten und genau deshalb auch entsprechend kurzlebig waren. Aber ich glaube dennoch ganz fest daran, dass irgendwo da draußen die richtige Frau für mich herumläuft und irgendwann werde ich sie auch finden.“

„Ganz bestimmt“, nickte sie ihm, auf seine Erklärung hin, zustimmend zu, legte ihre rechte Hand auf seine linke und schenkte ihm außerdem ein Lächeln, das dazu dienen sollte, seine Hoffnung, irgendwann tatsächlich doch noch die Frau fürs Leben zu finden, noch zusätzlich bestärken und gleichzeitig auch noch dazu ermutigen sollte, die Suche nach der Richtigen nicht auf zu geben, obwohl er, wenn es nach ihr ging, nicht extra groß zu suchen bräuchte, weil die besagte Person bereits direkt vor seiner Nase war.

„Vielen Dank, Kate. Das Du das sagst, bedeutet mir wirklich unglaublich viel“, legte er, da Worte, seiner Ansicht nach, bei Weitem noch lange nicht ausreichten, um sich genügend bei ihr für ihre unterstützende Aussage und ihre ermutigende Geste zu bedanken, legte er obendrein noch seine rechte Hand auf ihre gleichseitige, die nach wie vor seine linke bedeckte, sodass ihre Hände nun ein regelrechtes Sandwich bildeten.

„Und nur damit Du es weißt: Ich bin mir hundertprozentig sicher, dass auch Du eines schönen Tages deinen Mann fürs Leben finden wirst. Deinen Prince Charming oder wie Du es ausdrücken würdest, deinen One and Done“, erwiderte er den Gefallen, den sie ihm getan hatte und sprach ihr, im Gegenzug dafür, ebenfalls gut zu, gab ihr Hoffnung und machte ihr Mut, genauso wie sie es gerade eben bei ihm getan hatte, auch wenn sie, seiner Meinung nach, ihren „Einmal für immer“ schon längst gefunden hatte.

„Danke Rick“, schenkte sie ihm als Dankeschön für seine Aussage, von der sie, ohne extra noch einmal nachhaken zu müssen oder auch nur im geringsten daran zu zweifeln, sofort wusste, dass diese absolut ehrlich gemeint war und zudem von Herzen kam, das beste und strahlendste Lächeln, das sie überhaupt nur zustande bekommen konnte und das war, wie es halt nicht anders zu erwarten war, natürlich mehr als Dank genug für ihn.

Die beiden blickten und lächelten einander viele Minuten lang an, die ihnen schier wie eine halbe Ewigkeit vorkamen, während sie ihre Hände keinen einzigen, noch so winzigen Millimeter voneinander weg bewegten, sondern diese stattdessen an Ort und Stelle, sprich aufeinander liegen ließen und genossen einfach nur die Nähe zueinander und die Wärme, die sich aufgrund dieser beinahe schon intimen Geste, vom einen zum anderen übertrug.

Ihre traute Zweisamkeit sollte jedoch nicht so lange währen, wie sie es gerne hätten und viel zu schnell wieder vorübergehen, viel schneller, als es ihnen eigentlich lieb war, denn schon im nächsten Moment tauchten Ryan, Esposito und Lanie bei ihnen an der Sitznische auf und erwischten die beiden quasi in flagranti miteinander, innig Händchen halten, sich gegenseitig wie verrückt anlächelnd und ganz offenbar nur Augen für sich habend.

Aber sobald Castle und Beckett schließlich merkten, dass sie nicht mehr alleine waren, wobei man fairerweise anmerken musste, dass sie schon die ganze Zeit über nicht völlig alleine gewesen waren, sondern inmitten ihrer Kollegen, die nach wie vor ausgelassen feierten, sei’s drum, auf jeden Fall lösten sie, sobald sie ihre Freunde erblickten, ihre Hände so schnell voneinander, als hätten sie einen elektrischen Schlag bekommen, sie setzten sich wieder ganz normal hin und taten so, als wäre nie etwas gewesen.

„Sorry Leute, haben wir euch etwa bei irgendetwas gestört?“, fragte Javier mit einem breiten, neckenden Grinsen an Mom und Dad gewandt, wie die gesamte Belegschaft des 12. Reviers das dynamische Duo scherzhaft und zugleich auch liebevoll nannte, weil die zwei sich oft benahmen wie so ein altes Ehepaar, wobei ihm natürlich vollkommen klar war, dass seine Frage eigentlich völlig unnötig war, schließlich wusste er, genauso wie die drei anderen auch, dass sie die beiden Turteltäubchen in der Tat bei etwas unterbrochen hatten.

„Nein, natürlich nicht“, antworteten Kate und Rick den vieren daraufhin verneinend und zwar taten sie das synchron, genauso wie sie es häufig machten, genauer gesagt eigentlich sogar immer, zum Beispiel dann, wenn sie gerade einen Mordfall bearbeiteten und gemeinsam eine Theorie sponnen, um heraus zu finden, wie der Mörder vorgegangen oder was dessen Motiv gewesen sein könnte, was aufgrund der ungewöhnlichen und unerklärlichen Verbindung, die zwischen ihnen bestand, jedes Mal geradezu ein Kinderspiel war.

Natürlich glaubten Esposito, Lanie und Ryan ihren Freunden kein einziges Wort, schließlich hatten sie ja mit eigenen Augen gesehen, dass das Duo gerade eben wieder einen ihrer intimen Momente hatte, die in letzter Zeit immer öfter vorkamen was die drei, die schon so unglaublich lange darauf warteten und hofften, dass die beiden endlich ihre Augen öffnen und erkennen würden, dass sie füreinander bestimmt waren und zusammen kamen, aufgrund dessen natürlich nur umso mehr freute, riesig, ach was, wahnsinnig sogar.

Aber die zwei Detektives und die Gerichtsmedizinerin gingen nicht weiter auf das Thema ein, sondern beließen es einfach dabei, wohl wissend, dass sie eh keine ehrliche Antwort von Castle und Beckett erhalten würden, die natürlich heilfroh darüber waren, dass die anderen nicht genauer nachhakten und ihnen stattdessen mitteilten, dass sie jetzt aufbrechen würden, aber natürlich taten sie das nicht, ohne dem Autor vorher noch einmal ganz herzlich zu seiner „Beförderung“ zu gratulieren.

„Tja, damit wären dann nur noch wir zwei Hübschen“, meinte der inoffizielle NYPD-Berater zu seiner Sitznachbarin, nachdem ihre Freunde ihm nochmals gratuliert, sich dann von ihnen verabschiedet hatten und anschließend gegangen waren, ihm war die Halbwahrheit, die in seiner Aussage enthalten war, natürlich vollkommen bewusst, schließlich waren sie ja nach wie vor mitnichten alleine, aber er wusste, dass sie schon verstehen würde, was er damit sagen wollte.

„Ja. Und natürlich möchte auch ich Dir noch einmal ganz herzlich zu deiner Ernennung gratulieren. Du kannst mit Recht stolz auf Dich sein, Rick, eine solche Ehrung wird bei Weitem nicht jedem Zivilisten zuteil“, tat sie es den beiden Jungs und ihrer besten Freundin gleich und beglückwünschte ihren Berater ebenfalls noch einmal zu seiner Ernennung, die er sich wirklich hart, sehr hart erarbeitet und auch ehrlich verdient hatte.

„Danke Kate. Diese Worte von Dir zu hören, bedeutet mir weit mehr, als es dieser Ehrentitel jemals könnte“, bedankte er sich bei ihr auf die, in seinen Augen, einzig angemessene Art und Weise, indem er ihr, genauso wie sie es zuvor bei ihm getan hatte, sein allerbestes Lächeln zuwarf, seine linke Hand auf ihre rechte legte und ihre sanft mit seiner umschloss, was einfach war, da ihre kleine Hand im Vergleich zu seiner großen nahezu winzig erschien.

„Always“, gab sie das ihr von ihm geschenkte Lächeln mit diesem einen Wort zurück und das sowohl mit genau derselben Intensität, als auch mit exakt dergleichen Wirkung auf ihn, die seines auch auf sie hatte, nämlich einer prompten Erhöhung der Pulsfrequenz, mächtigem Herzklopfen und einer automatischen Freisetzung von unbeschreiblichen Glücksgefühlen, die durch den gesamten Körper strömten, diesen geradezu elektrisierten und dadurch ein wohliges Kribbeln verursachten.

Die zwei verbrachten noch einen wundervollen Abend, in der Gesellschaft des anderen, der damit endete, dass er sie, ganz gentlemanlike, nach Hause geleitete, wofür sie ihm zum Dank einen zärtlichen Kuss auf die Wange gab, mehr passierte in dieser Nach nicht, jedenfalls noch nicht, doch wenn die Dinge auch weiterhin so gut laufen würden wie bislang, dann wäre es nur noch eine Frage der Zeit, bis sie noch einen Schritt weiter gingen.

Einen weiteren Schritt in die richtige Richtung, der sie über kurz oder lang, wobei erstere Möglichkeit ihnen natürlich am liebsten wäre, endlich dorthin bringen würde, wo sie schon so lange sein wollten, in einer soliden, gesunden und glücklichen Beziehung mit ihrer einzig wahren Liebe, das eine ganz große Glück im Leben, das niemals vergehen und für immer bestehen würde und das die beiden, da waren sie sich ganz sicher, auch nur miteinander finden würden.

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Et Voila und fertig ist das nunmehr 16. Kapitel meiner derzeitigen Oneshot-Serie, die ihr, sehr zu meiner Zufriedenheit und Freude, euren zahlreichen Rückmeldungen zufolge, bislang fleißig und mit großer Begeisterung verfolgt habt und ich kann euch nur sagen: „Leute, ihr seid allesamt echt einfach absolut spitzenklasse, bitte macht weiter so, wie bisher und scheut euch niemals davor, mir immer offen eure ehrliche Meinung mit zu teilen!“.

Selbstverständlich setze ich auch heute wieder meine gesamte Hoffnung, sowie sämtliches Vertrauen, das ich in mich selbst und meine Schreibweise habe, darin, dass ich mit dem neuen Lesestoff erneut euren Geschmack getroffen habe, wenn auch vielleicht nur halbwegs, doch ganz egal, ob es euch nun komplett gut gefallen hat, nur teilweise oder auch gar nicht, auf jeden Fall freue ich mich, genauso wie immer, schon sehr auf eure Kommentare.

Ja und zu guter Letzt wünsche ich euch allen, bis wir wieder voneinander hören oder viel mehr lesen, was irgendwann im Verlauf der nächsten Woche passieren wird, wann genau weiß ich leider nicht, noch einen schönen und gemütlichen Donnerstagabend, sowie eine erholsame Nacht und einen möglichst entspannten Freitag, aber vor allem wünsche ich euch natürlich ein angenehmes und erholsames Wochenende.

Buon divertimento, bis bald, euer Ahadi.
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