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Castle & Beckett - Partner und Freunde fürs Leben

von Ahadi
SammlungFreundschaft, Liebesgeschichte / P16 / Gen
Kate Beckett Richard Castle
30.10.2019
10.12.2020
50
162.835
6
Alle Kapitel
164 Reviews
Dieses Kapitel
3 Reviews
 
27.12.2019 2.680
 
Halli-Hallo, hoch geschätzte Leserschaft.

Ich hoffe wirklich sehr, dass ihr alle ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest im Kreise eurer Liebsten verbracht habt und jetzt auch schon wahnsinnig gespannt darauf seid, zu erfahren, was ich heute wohl für ein schönes, neues Kapitel für euch bereit halte, welches gleichzeitig auch das Letzte in diesem Jahr sein wird.

Aber vorher sage ich, genauso wie ich es immer mache, auch dieses Mal noch einmal „Vielen herzlichen Dank“ zu all meinen loyalen und unermüdlichen Lesern/Anhängern/Fans oder wie auch immer ihr gerne von mir bezeichnet werden wollt, die so freundlich und lieb waren, mir zum voran gegangenen Part ein Kommentar zukommen zu lassen.

Und mit einem lautlosem „Peng“, anlässlich des kurz bevorstehenden Jahreswechsels, fällt hiermit auch schon der feierliche Startschuss, zum, wie bereits erwähnt, letzten Kapitel meiner Oneshot-Serie im alten Jahr 2019, bei dessen Erkundung ich euch natürlich genauso viel Freude wünsche, wie es bisher auch immer der Fall war!

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Es war bereits nach zehn, als Det. Kate Beckett, die schon seit dem frühen Morgen an ihrem Schreibtisch, im Morddezernat des 12. Reviers saß und dort fleißig den anstehenden, wenn auch allgemein unbeliebten und von allen gehassten Papierkram bearbeitete, bereits zum x-mal auf die schwarze Armbanduhr ihres Vaters blickte und sich immer wieder fragte, wo ihr Berater Rick Castle bloß steckte, denn normalerweise würde er schon längst auf seinem Stuhl neben ihr sitzen und ihr wie immer bei der Aktenarbeit zusehen.

Sie hatte auch schon mehrmals versucht, ihn auf seinem Handy zu erreichen, doch jedes Mal, wenn sie ihn anrief ging nur seine Mailbox dran, eine Nachricht hatte sie ihm jedoch nicht hinterlassen, schließlich war sie ja nicht seine Babysitterin und er ein erwachsener Mann, auch wenn er sich nicht unbedingt immer so benahm, außerdem war er beim NYPD nicht fest angestellt, sondern machte diese Arbeit so zu sagen ehrenamtlich, von daher war er nicht dazu verpflichtet jeden Tag auf dem Revier zu erscheinen, doch sie würde trotzdem gerne wissen, wo er war und was er machte…und mit wem.

Ihr kam der Gedanke, dass er deswegen noch nicht erschienen war, weil er die letzte Nacht mit einer Frau verbracht hatte und die Stunden, die er aufgrund dessen nicht schlafen konnte, jetzt einfach nachholte und obwohl sie ganz genau wusste, dass sie dieser Gedanke eigentlich nicht stören sollte, weil Castle ja schließlich Single war, genauso wie sie auch und somit weder ihr, noch sonst irgendjemanden gegenüber verpflichtet war, war dem aber dennoch so, allein schon die bloße Vorstellung davon, dass ihr Partner die vergangene Nacht zusammen mit irgendeiner Frau verbracht hatte, schmerzte sie zutiefst.

Grund dafür war, dass sie bereits seit geraumer Zeit in den gutaussehenden, attraktiven und charmanten Bestsellerautor verliebt war, was wiederum der Grund dafür war, dass sie auf jede Frau eifersüchtig war, die mit ihrem Angebeteten Zeit verbrachte, diesem zu nahe kam oder mit ihm flirtete, ganz egal, ob es nun irgendein Fan bei einer seiner Signierstunden oder Buchpartys oder auch irgendeine Verdächtige war, die sie während einer Mordermittlung befragten und die meinte, sie müsste Castle unbedingt schöne Augen machen, während sie direkt daneben stand.

Und jede Frau, die das tat, rief in ihr jedes Mal aufs Neue unweigerlich den Drang hervor, der jeweiligen Tussi entweder eine gehörige Ansage zu machen und dieser unmissverständlich klar zu machen, dass sie gefälligst ihre verdammten Griffel von Rick lassen sollte, wenn ihr, ihr Leben lieb war oder dem besagten Flittchen direkt an die Gurgel zu springen und die Bedrohung so gleich und sofort aus zu schalten, um auf diese Weise sicher zu stellen, dass von dieser keinerlei Gefahr mehr ausgehen konnte.

So oder so, eines stand auf jeden Fall hundertprozentig fest, nämlich, dass sie Castle über alles liebte und das sie ihn niemals freiwillig irgendeinem daher gelaufenem Miststück überlassen würde, sie würde lieber stundenlang unter den größten Schmerzen leiden, die sie sich überhaupt nur vorstellen konnte und auch lieber qualvoll sterben, als jemals zu riskieren, ihn für immer an eine andere Frau zu verlieren, denn ohne ihn wäre ihr Leben nicht einmal mehr halb so schön, wie es jetzt war und dies wäre für sie völlig inakzeptabel.

Bevor sie weiter ihren Gedanken nachhängen konnte, zu was allem sie bereit wäre, um ihn nicht an eine andere Frau zu verlieren, öffneten sich im nächsten Augenblick, mit einem deutlich hörbarem „Pling“, auch schon die silbern-stählernen Aufzugtüren und ein allen wohl bekannter Krimiautor entstieg diesem, in seiner rechten Hand hielt er zwei Kaffeebecher in einem Pappträger, in seiner linken eine prall gefüllte Bäckertüte und in seinem markant-hübschem Gesicht trug er ein ehrliches, freundliches Lächeln.

Er ließ seinen Blick kurz durch das Großraumbüro schweifen, das für ihn im Laufe der Jahre zu so etwas wie einem zweiten Zuhause geworden war und dessen „Bewohner“ er, sehr zu seiner Freude, zu seinen engsten Freunden zählen konnte und die ihn wiederum zu ihrer großen Revierfamilie zählten, worüber er gar nicht glücklicher hätte sein können, er scannte mit seinen Augen das gesamte Büro ab, bevor er sie anschließend auf den Schreibtisch seiner Muse richtete, an dem er die besagte Frau auch sitzen sah und sein Herz begann prompt schneller zu schlagen.

Oh Mann, wie sehr er diese Frau doch liebte, sie war der einzig wahre Grund, warum er manchmal mitten in der Nacht, zu irgendeinem dunklen Tatort, irgendwo in der Stadt fuhr und nicht, so wie es offiziell hieß, um für seine Bücher zu recherchieren, nein, er tat es ausschließlich deshalb, weil er sie liebte und so viel Zeit wie nur möglich mit ihr verbringen wollte, jeden einzelnen Tag, jede einzelne Stunde, jede einzelne Minute, jede noch so winzige Sekunde, die er nicht unbedingt mit Schreiben verbringen musste, um seine Abgabetermine einhalten zu können, war er mit ihr zusammen.

Der Writer wusste, dass Beckett wahrscheinlich ein wenig mies gelaunt sein dürfte, weil sie ihren obligatorischen Becher Kaffee noch nicht bekommen hatte, aber er hatte heute morgen etwas sehr wichtiges vorgehabt und dieses besagte Etwas hatte letztendlich leider länger gedauert, als er ursprünglich gedacht hatte, sodass er erst jetzt ins Revier kommen konnte, doch nun war er ja da, mit Kaffee und etwas zu Essen im Gepäck und da er sie nicht mehr länger warten lassen wollte, setzte er sich in der darauffolgenden Sekunde auch schon in Bewegung.

„Schönen, guten Tag, Detektive“, begrüßte er seine Partnerin, als er schließlich an deren Schreibtisch ankam, woraufhin sie ihren Kopf hob und somit ihr Augenmerk weg von den Papieren vor ihr auf dem Tisch und hin zu ihm richtete, während er seine Fracht vor ihr auf der Schreibtischplatte ablegte, dann nahm er in seinem Stihl Platz und schenkte ihr, um ihr zu zeigen, wie sehr er sich freute sie zu sehen, ein breites, fröhliches Lächeln.

„Hallo Castle“, gab sie den Gruß daraufhin zurück, wenn auch nur extrem knapp, wobei sie nicht so wirklich wusste, wie sie seine gute Laune, die ja nun mehr als offensichtlich war, interpretieren sollte und ihr kam wieder der Gedanke, dass er deswegen so gut drauf war, weil er die letzte Nacht tatsächlich mit irgendeiner Frau verbracht hatte, was zur Folge hatte, dass sie erneut einen schmerzhaften Stich in ihrem Herzen verspürte.

„Wo warst Du denn den ganzen Morgen über, wenn ich fragen darf?“, fragte sie ihn als nächstes, ohne unnötig lange um den heißen Brei herum zu reden, geradeheraus, wo zum Teufel er sich so lange herum getrieben hatte und was denn bitteschön so wichtig war, dass er sie hier stundenlang auf ihren Kaffee warten ließ, auch wenn sie diese Frage natürlich schon etwas höflicher formulierte, weil sie ihn nicht gleich anpampen wollte.

„Ich war im Bellevue-Hospital-Center“, antwortete er ihr genauso direkt und völlig ohne irgendwelche Umwege, wie sie ihn zuvor bezüglich seines Aufenthaltsortes in den vergangenen Stunden befragt hatte, zumal sie nichts anderes, als sie reine Wahrheit verdiente und nahm vorsichtig einen kleinen Schluck von seinem Kaffee, um sich nicht die Zunge zu verbrennen, weil die braune, koffeinhaltige Flüssigkeit noch ziemlich heiß war.

„Weshalb warst Du denn im Krankenhaus?“, platzte diese Frage, kaum hatte er seinen Satz beendet, praktisch aus ihr heraus, doch kaum hatte wiederum sie zu Ende gesprochen, da kam ihr plötzlich ein furchtbarer Gedanke und obwohl Besagter nicht zu seiner fröhlichen Stimmung passte, konnte sie diesen einfach nicht mehr aus ihrem Kopf verbannen und sie kam infolgedessen nicht drum herum ihn schlussendlich auch laut aus zu sprechen.

„Ist Martha oder Alexis etwas passiert?“, stellte sie ihm damit die dritte Frage in Folge, die deutlich hörbar voll Angst und Besorgnis war und ihr Berater war, als er diese vernahm, heilfroh darüber, dass er gerade nichts von seinem Kaffee getrunken oder etwas aus der Bäckertüte gegessen hatte, ansonsten hätte er dies nämlich prompt wieder ausgespuckt oder er hätte sich womöglich sogar noch daran verschluckt, so dermaßen überrascht war er, dass sie ihn das fragte.

Aber sobald er etwas genauer darüber nachdachte, wurde ihm klar, dass er über diese Frage eigentlich gar nicht überrascht sein sollte, schließlich konnte sie, aufgrund seiner voran gegangenen Antwort, dass er im Krankenhaus war, durchaus davon ausgehen, dass er deshalb dort war, um jemanden zu besuchen und da wären ja wohl kaum andere Personen nahe liegender, als seine beiden liebsten, rothaarigen Damen Martha und Alexis.

„Nein Kate, mach Dir keine Sorgen, Mutter und Alexis geht es gut. Und mir auch. Ich war nicht im Krankenhaus, um jemanden zu besuchen“, beruhigte er sie, sobald er erkannte, zu welcher Schlussfolgerung sie gekommen sein musste, wobei er diese voll und ganz nachvollziehen konnte, weil er, wenn er an ihrer Stelle wäre, höchstwahrscheinlich zu genau derselben gekommen wäre und exakt dasselbe gedacht hätte wie sie.

„Und wieso dann?“, war sie einerseits natürlich unglaublich froh und erleichtert darüber, dass es sowohl seiner Familie, als auch im selbst gut ging, wollte andererseits jedoch trotzdem nach wie vor gerne wissen, warum er denn dann im Krankenhaus war, wenn nicht aus dem Grund, um jemanden zu besuchen, denn er wird ja wohl kaum dort gewesen sein, weil das Essen in der Cafeteria des Hospitals so wahnsinnig gut schmeckt.

„Ich war dort, um Blut zu spenden“, entgegnete er und zog, um ihr den Wahrheitsgehalt seiner Aussage sprichwörtlich vor Augen zu führen, sein dunkelblaues Jackett aus, bevor er sich anschließend daran machte, den linken Ärmel seines ebenfalls blauen Hemdes hoch zu krempeln, bis schließlich sein Ellenbogen freigelegt war, um den ein kleiner Druckverband gewickelt war, der dazu diente zu verhindern, dass Blut aus seiner angezapften Vene floss.

„Ich wusste ja gar nicht, dass Du Blut spendest“, meinte sie daraufhin zu ihm, sichtlich erstaunt darüber, dass er so etwas tat, zwar wusste sie, dass er ein großes Herz hatte und gerne anderen Menschen half, vor allem denen, den es nicht so gut ging, in welcher Hinsicht auch immer und das er schon seit etlichen Jahren allerlei Hilfsorganisationen auf der ganzen Welt finanziell unterstützte, aber das er auch selbst die Ärmel hochkrempelte, sprichwörtlich, um anderen zu helfen, das hätte sie niemals gedacht.

Und doch war dem so, er opferte etwas von seinem eigenen Lebenssaft, damit Menschen, die teilweise dringend auf eine Blutspende angewiesen waren, eine Chance hatten, die Chance wieder zu heilen und zu leben und das machte ihn in ihren Augen nicht nur zu einem wahren Lebensretter, sondern sorgte zudem dafür, dass sie sich nur noch mehr in ihn verliebte, als sie es eh schon war, jedenfalls insofern das überhaupt noch möglich war, da der Grad ihrer Verliebtheit ja ohnehin schon bei „Schwer“ lag.

„Schon seit meinem zwanzigsten Lebensjahr. Weißt Du, es gibt mir einfach ein wahnsinnig gutes Gefühl zu wissen, dass ich auf diese Weise anderen Menschen helfen und mitunter sogar Leben retten kann. Außerdem ist es ja auch gut für die eigene Gesundheit“, erklärte er ihr zunächst, seit wann genau er zur Blutspende ging, bevor er ihr anschließend die Gründe aufzählte, weshalb er das tat, ohne zu wissen oder zu ahnen, dass er damit ihren eh schon ziemlich hohen Verliebtheitsgrad nur noch weiter ansteigen und schließlich gefährlich nahe an „Unsterblich“ stoppen ließ.

„Du vollbringst damit etwas sehr wundervolles, Du kannst mit Recht stolz auf Dich sein“, sagte sie als nächstes zu ihm, wobei sie in Gedanken, nur für sich ganz allein im Stillen noch die Worte „Ich bin es auf jeden Fall“ zu ihrem Satz hinzu fügte, leider traute sie sich im Moment nicht diese laut aus zu sprechen, aber vielleicht würde sich für sie ja im Laufe des Tages noch die passende Gelegenheit ergeben, um das nach zu holen.

„Du kannst ja das nächste Mal gerne mitkommen, wenn Du möchtest. Du wirst sehen, es lohnt sich wirklich“, lud er sie spontan dazu ein, ihn zu begleiten, wenn er das nächste Mal zum Blutspenden ging, was in etwa sechs Wochen sein würde, allerdings lud er sie nicht nur deswegen ein, weil er wollte, dass sie das positive Gefühl, das er verspürte, ebenfalls erfuhr, sondern auch oder viel mehr deshalb, weil dies ihm die Chance bieten würde noch mehr Zeit mit ihr zu verbringen, als er es ohnehin schon tat.

„Ich überleg’s mir“, erwiderte sie lächelnd und er lächelte zurück, dann griff er nach der Bäckertüte und nahm eine der Kirschtaschen, die darin waren und reichte ihr diese, sie nahm das angebotene Gebäckstück dankend entgegen und biss auch gleich herzhaft hinein, ehe sie nach ihrem Kaffeebecher griff und einen kräftigen Schluck des belebenden Elixiers nahm, während er sich auch eine Kirschtasche heraus nahm und ebenfalls zu essen begann.

Was er nicht wissen, geschweige denn ahnen konnte war, dass sie schon längst eine Entscheidung gefällt und sich bezüglich seines Angebots dazu entschlossen hatte, dieses an zu nehmen und ihn tatsächlich zu seiner nächsten Blutspende zu begleiten, jedoch nicht nur deshalb, weil sie auch das gute Gefühl verspüren wollte zu wissen, damit anderen Menschen helfen und Leben retten zu können, sondern unter anderem natürlich auch, um so die Gelegenheit zu haben, Zeit mit ihm verbringen zu können.

Und obwohl sie sich zwar schon ein wenig oder besser gesagt, sogar ganz schön dafür ohrfeigen könnte, dass sie anfangs gedacht hatte, er wäre deswegen zu spät gekommen, weil er letzte Nacht mit einer anderen Frau zusammen war, überwog jetzt dennoch die Freude, dass er nun hier bei ihr war, sowie der Stolz, dass er etwas Gutes für die Allgemeinheit tat und nicht zuletzt natürlich auch die Spannung und die Vorfreude auf das, was noch so alles vor ihnen lag.

Damit meinte sie allerdings nicht nur die nächsten Stunden oder den heutigen Tag an sich, sondern viel mehr die kommenden Tage, Wochen, Monate und Jahre, wobei sie sich bezüglich dieser, ehrlich gesagt, eher wenig Sorgen machte, denn solange sie Rick an ihrer Seite hatte, wusste sie, dass, ganz egal, wie schwierig oder gefährlich die Situation auch immer sein mochte, am Ende trotzdem immer alles gut werden würde, Kate wusste und ahnte auch nicht, dass er das ganz genauso sah wie sie.

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Nein, Halt, Stopp…ich braucht es mir nicht extra zu sagen, ich weiß selbst, dass auch dieses Kapitel wieder etwas bzw. arg kurz geraten und auch nicht besonders ereignisreich ist, aber ich denke, jetzt so zum Jahresende hin, da kann man es in vielen Dingen getrost auch mal ein wenig ruhiger angehen, auch was Fanfiktions betrifft. Oder findet ihr nicht?

Jedenfalls hoffe ich sehr, dass euch das, wie zu Anfang bereits erwähnt, letzte Kapitel im alten Jahr trotzdem gefallen hat und für den einen oder anderen unter euch vielleicht auch als kleinen Ansporn dazu dient, sich selbst einmal sorgfältig über das Thema Blutspenden zu informieren, es sich gründlich durch den Kopf gehen zu lassen und sich eventuell auch tatsächlich dazu zu entschließen, selber Spender zu werden.

Ich will jetzt zwar natürlich keine Werbung dafür machen, aber ich kann aus eigener Erfahrung sagen und Castles Aussage auch nur hundertprozentig beipflichten: Es lohnt sich.

Aber ich will euch jetzt, so kurz vor dem Jahreswechsel, keinesfalls ein Ohr abkauen oder euch langweilen oder sonst irgendetwas tun, was dazu führen könnte, dass ihr aufhört meine Oneshot-Reihe zu lesen und euch allen miteinander, meine lieben Leser, stattdessen nur noch ein paar schöne, letzte Tage im Alt-Jahr 2019 und einen guten Rutsch, sowie natürlich auch viel Glück und Gesundheit im Folge-Jahr 2020 wünschen!
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