Castle & Beckett - Partner und Freunde fürs Leben

von Ahadi
OneshotRomanze, Freundschaft / P16
Kate Beckett Richard Castle
30.10.2019
09.12.2019
10
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Halli-Hallo allerseits und wie ich es zum Start eines neuen Projektes immer tue, so entsende ich selbstverständlich auch dieses Mal ein ganz großes und sehr herzliches „Willkommen“ an euch, meine lieben und hoch verehrten Leserinnen und Leser.

Ich hoffe inständig, dass ihr den ellenlangen Zeitraum, seit ich meine letzte Oneshot-Reihe beendete, wohlbehalten überstanden habt, ihr euch sehr über das Wiedersehen freut und auch schon riesig auf das erste Kapitel meiner Neuen gespannt seid.

Zwar hätte ich euch lieber eine neue Geschichte präsentiert und ich hätte da auch schon eine echt gute Idee für eine solche, aber leider fehlt mir dafür momentan einfach die nötige Zeit, umso mehr hoffe ich deswegen auf euer Verständnis.

Und jetzt, ohne euch länger hinhalten oder unnötig langweilen zu wollen, geht es auch schon los mit dem ersten Teil meiner brandneuen Oneshot-Serie, beim Lesen desselbigen wünsche ich euch allen, so wie ich es bisher immer tat, recht viel Vergnügen!

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„Guten Morgen, Lanie“, begrüßte eine sichtlich gut gelaunte Det. Kate Beckett ihre langjährige Freundin, die Gerichtsmedizinerin Dr. Lanie Parrish, beim Betreten des Autopsieraumes, was die dunkelhäutige Frau überrascht und verwirrt zugleich dreinblicken ließ, während ihre unerwartete Besucherin auf einem der Hocker Platz nahm.

„Na, da ist aber jemand gut gelaunt“, kam die Ärztin nicht drum herum, die ungewöhnlich gute Stimmung ihrer Freundin zu kommentieren, sie kannte die brünette Polizistin jetzt schon seit einigen Jahren, aber so fröhlich hatte sie sie noch nie zuvor gesehen, ein Grund mehr für sie heraus zu finden, was mit ihr los war.

„Also, wenn ich es nicht besser wüsste, würde ich sagen, dass Du eine heiße, leidenschaftliche Nacht mit einem neuen Lover hinter Dir hast und deswegen so happy drauf bist. Aber da ich nichts von einem neuen Mann in deinem Leben wüsste, fällt diese Möglichkeit weg“, setzte Lanie sich Beckett gegenüber.

„Oder irre ich mich da? Gibt es da etwa doch jemand Neues in deinem Leben?“, hakte die Pathologin, welche die Gesichtszüge ihrer Freundin genau studierte und die auf ihre Aussage hin glaubte, eine Veränderung in der Mimik ihres Gegenübers gesehen zu haben daraufhin, neugierig wie sie nun einmal war, noch einmal genauer nach.

Zwar wüsste sie, wie sie bereits selber sagte, zur Zeit nichts von einer neuen männlichen Bekanntschaft, aber irgendeinen Grund musste es ja dafür geben, dass die Brünette, die für sie wie eine Schwester war, so unglaublich gut gelaunt war und ihr weiblicher Instinkt sagte ihr, dass ganz eindeutig ein Mann dahinter steckte.

Mist, dachte der weibliche Detektiv, während ihr Gegenüber munter weiter darüber rätselte, ob sie mit ihrer Vermutung tatsächlich richtig lag und fühlte sich so, als wäre sie von ihrer Freundin gerade in flagranti erwischt worden, dabei hatte die Gerichtsmedizinerin ihr lediglich ein weiteres Mal bewiesen, wie verdammt gut sie sie kannte.

Und sie beschloss ihrer Busenfreundin gegenüber vollkommen ehrlich zu sein, jedoch nicht nur deswegen, weil sie seit je her wie eine Schwester für sie war und es daher nicht verdient hatte von ihr belogen zu werden, sondern auch, weil es eh keinen Zweck hätte sie an zu lügen, sie würde die Wahrheit sowieso früher oder später heraus finden.

„Ja, Du hast recht, Lanie. Ich war letzte Nacht in der Tat mit einem Mann zusammen“, legte Kate infolgedessen unverzüglich ein aufrichtiges Geständnis ab, was ihre beste Freundin sichtlich überraschte, doch schon binnen weniger Sekunden sollte die Überraschung im Gesicht der Ärztin einem zufriedenen Lächeln weichen.

„Oh ho und wer ist der Glückliche, wenn ich fragen darf? Kenn ich denjenigen zufällig?“, gab sich Lanie mit dieser einen Antwort natürlich nicht zufrieden, ganz im Gegenteil, ihre Neugier war jetzt erst so richtig entflammt worden und sie brannte darauf, mehr über den Mann zu erfahren, der ihre Freundin so happy gemacht hatte.

„Gut möglich, dass Du ihn kennst“, war die Braunhaarige nicht gewillt, Lanie gleich alles auf dem Silbertablett zu präsentieren, soll die gute Frau Doktor sich doch ruhig einmal ein wenig um die gewollten Informationen bemühen, schließlich kamen die Mörder ja auch nicht einfach so zu ihr ins Revier und gaben mal eben so zu, jemanden umgebracht zu haben.
   
„Ach, komm schon, jetzt mach es doch nicht so spannend. Ich meine, ich verheimliche Dir ja schließlich auch nichts, was meine Beziehung zu Javi betrifft“, verlor die Schwarzhaarige so langsam aber sicher die Geduld, sie wollte jetzt sofort wissen, was Sache war und hatte herzlich wenig Lust auf solche Spielchen.

„Stimmt“, antwortete die Polizistin knapp und musste sich wirklich schwer auf die Zunge beißen, um ihrer Gesprächspartnerin nicht noch zusätzlich mit zu teilen, dass sie auf so manche Information bezüglich ihrer Beziehung zu Det. Esposito getrost hätte verzichten können, aber sie beschloss darüber lieber den Mund zu halten.

„Also gut, ich verrat’s Dir: Ich habe die letzte Nacht mit Castle verbracht“, rückte Beckett letztendlich mit der Sprache heraus und kaum hatte sie zu Ende gesprochen, da war Lanie auch schon wie von der Tarantel gestochen von ihrer Sitzgelegenheit aufgesprungen und ihr, bevor sie sich überhaupt versah, fröhlich jubelnd um den Hals gefallen.

„Oh Süße, ich freue mich ja so für Dich. Du kannst Dir gar nicht vorstellen, wie lange ich darauf gehofft habe, dass Du deine Augenbinde ablegst und endlich siehst, dass der richtige Mann schon die ganze Zeit über genau vor deiner Nase saß“, tat die Leichenbeschauerin ihre Freude offen kund und drückte ihre Freundin so fest wie nur möglich an sich.

„Freut mich, dass Du Dich freust, Lanie. Aber würdest Du mich jetzt bitte wieder los lassen, ich krieg nämlich langsam keine Luft mehr“, fand Kate es in der Tat schön, dass ihre Freundin sich so sehr für sie freute, auch wenn sie es ehrlich gesagt gar nicht anders erwartet hatte, schließlich wollte sie sich schon immer mit ihrem Partner zu verkuppeln.
   
„Oh, ja, natürlich, entschuldige bitte“, kam die Pathologin dieser dringlichen Bitte natürlich umgehend nach, denn sie wollte keinesfalls, dass Beckett auf ihrem Autopsietisch landete, schließlich war sie zum einen ihrer allerbeste Freundin und zum anderen wollte sie noch mehr Informationen, bezüglich ihrer gemeinsamen Nacht mit Writerboy erhalten.

„Schon gut“, winkte der Detektive ab, während sie im Stillen überlegte, ob sie Lanie wirklich noch mehr erzählen sollte oder ob sie damit nicht vielleicht doch besser warten sollte, bis sie den Erhalt über die Nachricht, dass sie die vergangene Nacht zusammen mit Castle verbrachte, so zu sagen verdaut hatte und bereit für mehr war.

„Okay, aber jetzt erzähl doch mal: Wie ist es denn überhaupt dazu gekommen, dass Du und Writerboy letzte Nacht…na ja, Du weißt schon?“, fragte Dr. Parrish, sobald sie wieder auf ihrem Hocker Platz genommen hatte, doch ihr Gegenüber beschloss sie noch ein klein wenig zu ärgern und schwieg daher mit einem neckenden Grinsen im Gesicht.

„Oh, jetzt komm schon, Süße…erzähl, sonst sterb’ ich noch vor Neugierde“, verlor die Dunkelhäutige allmählich ihre Geduld und begann auf ihrem Sitzplatz herum zu zappeln, wie so ein kleines Kind, das es am Weihnachtsabend kaum abwarten konnte die Geschenke aus zu packen, die es gerade unter dem Christbaum entdeckt hatte.

Etwas, was sie eigentlich nur von Rick kannte und was sie aufgrund dessen umso mehr zum Schmunzeln brachte, ihr war es bisher nie so wirklich aufgefallen, aber in dieser Hinsicht waren sich ihre zwei engsten Freunde offenbar ziemlich ähnlich, wenn sie etwas unbedingt wissen wollten, gaben sie einfach keine Ruhe mehr, bis ihre Neugier vollständig gestillt war.

„Okay, okay, bevor Du womöglich tatsächlich noch vor lauter Neugier tot vom Hocker fällst, erzähl ich es Dir“, gab Beckett sich schließlich geschlagen, denn auf den Berg an Papierkram, der auf sie zukommen würde, wenn Lanie vor ihren Augen, noch dazu aufgrund ihrer Folter zu Tode kommen sollte, konnte sie liebend gerne verzichten.

„Nun, es fing damit an, dass Castle und ich gestern Abend nach Dienstschluss zu diesem italienischen Restaurant gefahren sind, das vor kurzem bei mir um die Ecke neu eröffnet hat“, fing die Brünette schließlich zu erzählen an, woraufhin ihre Freundin sich ein wenig auf ihrem Hocker vorlehnte und gespannt die Ohren spitzte.

„Und ich kann Dir ganz ehrlich sagen, dass es das mit Abstand angenehmste und schönste Abendessen, das ich seit langem mit einem Mann hatte. Wir haben über Gott und die Welt geredet, viel gewitzelt und noch sehr viel mehr miteinander gelacht und einfach nur eine super tolle Zeit zusammen gehabt.

Aber es war nicht nur die Atmosphäre, die Stimmung oder die unterhaltsame Konversation, was den Abend so wundervoll gemacht hat, sondern es lag vor allem an Castle und die Art, wie er zu mir war. Ich meine, er war aufmerksam, galant, witzig, verständnisvoll und einfach nur so unglaublich süß und lieb.

Tja und da ich nicht wollte, dass der schöne Abend mit ihm so schnell zu Ende geht, habe ich ihn nach dem Essen kurzerhand zu mir eingeladen. Allerdings nicht auf einen Kaffee, einen Absacker oder damit er sich meine Briefmarkensammlung ansehen kann, geschweige denn sonst irgendwas klischeehaftes, falls Du das denken solltest.“

„Ach wirklich? Und womit hast Du ihn dann in deine Wohnung gelockt, wenn ich fragen darf?“, hakte die Gerichtsmedizinerin daraufhin bei ihrer Freundin genauer nach, ihr war natürlich vollkommen klar, dass deren Klarstellung dazu dienen sollte, jegliche vorschnelle Vermutung ihrerseits direkt im Keim zu ersticken.

„Ich habe ihn nicht in meine Wohnung gelockt, wie Du es nennst, ich habe ihn lediglich deswegen zu mir eingeladen, damit wir unser Gespräch dort fortsetzen können. Wir haben uns ein Glas Wein eingeschenkt, uns auf die Couch gesetzt und geredet. Und ich muss Dir sagen, Lanie, es war sogar noch sehr viel schöner, als vorher im Restaurant.

Ja und ab da nahmen die Dinge halt ihren Lauf. Wir sind uns im Verlauf des Gesprächs immer näher gekommen, bis wir uns schließlich geküsst haben und es war wundervoll, geradezu magisch. Er war so unglaublich sanft, hat mich das Tempo vorgeben lassen, meine Wünsche respektiert und mich nicht im geringsten zu irgendetwas gedrängt.“

„Und ich nehme mal ganz stark an, dass es nicht beim Streicheln und Küssen geblieben ist“, warf die schwarzhaarige Ärztin prompt eine nahe liegende Vermutung in den Raum, über dessen Richtigkeit sie sich zu fast einhundert Prozent sicher war, wenn sie das Glühen bedachte, das ihre Freundin schon die ganze Zeit über umgab.

In der darauffolgenden Sekunde biss Kate sich auf die Unterlippe und ein Lächeln stahl sich auf ihr Gesicht, welches für die Gerichtsmedizinerin Bestätigung genug dafür war, dass sie mit ihrer Annahme, dass sich am gestrigen Abend zwischen dem Duo noch weit mehr abgespielt hatte, als bloßes Küssen und Streicheln, absolut richtig lag.

„Hab ich’s doch gewusst. Das hat aber auch lange genug gedauert mit euch beiden“, trug Lanie bei diesen Worten ein breites Siegerlächeln im Gesicht, allerdings freute sie sich nicht allein nur über die frisch etablierte Liebesbeziehung ihrer Freundin mit ihrem Berater, sondern auch über das viele Geld, welches sie nun dadurch bekommen würde.

Sie und die anderen Kollegen im Revier veranstalteten nämlich seit Jahren einen Wettpool, in dem sie darauf wetteten, wann Beckett und Castle zusammen kamen und bislang hatte sie deswegen schon eine Menge Geld verloren, aber jetzt, wo es endlich soweit war, würde sich ihre Hartnäckigkeit schlussendlich doch noch auszahlen, sprichwörtlich.

„Aber jetzt sag doch mal: Wie war’s…oder sollte ich besser sagen, wie war er?“, gab die neugierige Pathologin sich mit dem, was sie bisher von ihrer „Schwester“ erfahren hatte, natürlich noch lange nicht zufrieden, sie lechzte förmlich nach mehr und spitzte von daher ein weiteres Mal gespannt die Ohren.

„Es war fantastisch, Lanie, er war fantastisch. Er war zärtlich, einfühlsam und hat meine Bedürfnisse vor seine eigenen gestellt. Weißt Du, mit allen Männern, mit denen ich bislang zusammen war, hatte ich immer nur bloß Sex. Aber das, was ich und Castle letzte Nacht miteinander geteilt haben, war viel mehr als das, wir haben uns geliebt.

Ich meine, es ging uns nicht allein um den Akt an sich. Es ging uns viel mehr darum, zusammen zu sein, uns nahe zu sein, die Wärme und die Liebe zu spüren und miteinander zu teilen. Verstehst Du, was ich meine?“, erklärte die Polizistin ihrer Freundin, wobei sie sich fast schon so anhörte wie die Autorin eines kitschigen Liebesromans.

Doch das war ihr vollkommen egal, denn sie liebte Rick und sie wusste, dass er sie genau so sehr liebte, auch wenn weder er, noch sie jemals die magischen drei Worte „Ich liebe Dich“ ausgesprochen hatten, aber das war auch gar nicht nötig, denn jeder Blick, jede Berührung und jeder Kuss, den sie letzte Nacht geteilt hatten, sagte mehr als tausend Worte.

„Ja, ich verstehe, was Du meinst, Süße. Und auch wenn ich mich wiederholen sollte, sage ich es trotzdem: Ich freue mich unheimlich für Dich und Writerboy“, antwortete Lanie ehrlich, auch wenn sie insgeheim schon ein wenig neidisch darauf war, was Kate mit Castle hatte und wünschte sich, sie hätte so etwas auch mit ihrem Freund Javi.

„Writer-Men, Lanie, Writer-Men. Aber trotzdem danke“, wies der Detektiv ihr Gegenüber freundlich, aber bestimmt darauf hin, dass die Körpermaße ihres frischgebackenen Freundes, insbesondere die eines ganz bestimmten Körperteils, keineswegs jungenhaft waren und ließ den Neid der Ärztin damit unwissentlich nur noch größer werden.

„Ich werd’s mir merken“, erwiderte Lanie und gab ihr Bestes, um sich nicht anmerken zu lassen, wie neidisch sie tatsächlich auf Kates neues Liebesglück war und obwohl sie sich, wie schon zweimal erwähnt, wirklich riesig für ihre Busenfreundin freute, verfluchte sie sich dennoch schon ein wenig, dass sie sich den Krimiautor nicht geschnappt hatte.

Ihr würde jedoch niemals in den Sinn kommen, ihrer Freundin den Mann ausspannen zu wollen, so etwas machte man unter besten Freunden einfach nicht und überhaupt konnte sie sich über ihr jetziges Leben keinesfalls beschweren, sie hatte ihren Traumjob, viele hilfsbereite Freunde und einen tollen Mann an ihrer Seite, den sie sehr mochte.

„Sorry Lanie, aber ich muss jetzt los. Im Revier wartet ein Stapel Papierkram auf mich, außerdem wollte Rick uns Frühstück besorgen“, sagte Beckett nach einem raschen Blick auf die schwarze Armbanduhr ihres Vaters, die sie schon seit vielen Jahren an ihrem linken Handgelenk trug und erhob sich von ihrem Sitzplatz.

„Na dann will ich Dich mal nicht länger aufhalten. Geh und genieß dein Morgen-danach-Frühstück mit deinem Loverboy“, tat die Schwarzhaarige es ihrer Freundin gleich und erhob sich ebenfalls von ihrem Hocker, die zwei Frauen umarmten sich noch einmal kurz zum Abschied, bevor die Brünette den Autopsieraum schließlich verließ.

Zurück blieb eine breit grinsende Pathologin, die es kaum erwarten konnte ihrem Freund von dem neuen Beziehungsstatus zwischen Beckett und Castle zu erzählen und sie würde ihm diese Nachricht höchstpersönlich überbringen, denn den geistreichen Gesichtsausdruck von Javi würde sie sich auf gar keinen Fall entgehen lassen.

„Zahltag Det. Esposito“, zückte Lanie rasch ihr Handy und schrieb ihrem Freund eine SMS, in der sie ihm zum Mittagessen einlud und schon allein bei dem bloßen Gedanken daran, was für große Augen der Latino beim Erhalt der freudigen Botschaft machen würde, wurde ihr Grinsen noch breiter als es ohnehin schon war.

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Et Voila und fertig ist das allererste Kapitel meiner nagelneuen Oneshot-Serie!

Ich hoffe wirklich sehr, dass es euch gefallen hat, auch wenn es vielleicht ein wenig holprig zu lesen war und möglicherweise auch nicht so ganz an meine bisherigen Arbeiten heran reicht, aber da ich jetzt schon eine ganze Weile nicht mehr aktiv war, werde ich mich wohl erst wieder ins Schreiben einfinden müssen.

Das ändert aber natürlich nichts daran, dass ich mich so wie immer schon riesig auf eure Reviews freue, ganz egal, wie auch immer diese ausfallen sollten, ob nun positiv oder halt auch negativ, Hauptsache sie fallen zahlreich aus und gewähren mir die große Freude nach langer Zeit endlich mal wieder von euch zu hören.

Und was meinen Post-Rhythmus betrifft, wird dieser vorerst eher unregelmäßig sein, was heißen soll, dass ich nur dann etwas posten werde, wenn mir eine produktive Idee in den Sinn kommt, die es auch tatsächlich wert ins in einen Oneshots umgewandelt zu werden, schließlich will ich euch nur wirklich lesenswertes präsentieren.

So, ich denke, damit sind alle wichtigen Punkte abgehakt und somit bleibt mir euch nur noch eines zu sagen, nämlich: „Auf Wiedersehen“ und „Alles Gute, bis zum nächsten Mal“.
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