Weihnachten bei den Beales

von wickwack
GeschichteRomanze, Freundschaft / P18 Slash
Beca Mitchell Chloe Beale
28.10.2019
17.02.2020
81
154521
12
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Als wir im Wohnzimmer ankamen ging auch kurz darauf schon die Tür auf und Chloes Dad stand mit 6 großen Pizzakartons in der Tür. “Oh...endlich was zu essen.” rieb sich Chloe die Hände und ich musste lachen in Gedanken an die ganzen Süßigkeiten, die wir den Tag über vernichtet hatten. Er stellte die Kartons auf den Tisch und wir nahmen Platz. “Beca, ich hoffe Funghi-Prosciutto ist okay? Chloe meinte, dass du die ganz gerne magst.” Ich nickte und öffnete voller Freude den Karton. “Uff…” stieß ich einmal bei der Größe aus. Die Beschreibung “Wagenrad” kam dem schon ganz nah. Zum Glück war sie schon geschnitten, das erleichtert doch vieles. Nach und nach fiel ein Stück nach dem anderen meinem Mund zum Opfer. Danach müsste mir aber bestimmt der Magen ausgepumpt werden. Ich blickte mich um und sah, dass auch die anderen zu kämpfen hatten. Bei mir war dann aber irgendwann Feierabend, drei Stücke lagen noch vor mir. Es ging nichts mehr. “Streikst du mein Schatz?” grinste CHloe mich an und ich konnte nicht anders als nicken. “Tja, dazu gehört eben Übung.” “Es war wirklich oberlecker aber mehr geht einfach nicht.” klappte ich den Karton wieder zu. Ich hatte momentan keine Ahnung, wie ich den Abend mit Aubrey und Stacie überstehen sollte ohne mir diese fantastische Pizza nochmal durch den Kopf gehen zu lassen oder wie Amy es so schön gesagt hatte, rückwärts zu essen. Irgendwann waren die anderen auch fertig und ich ließ mich auf die Couch fallen. “Gott...ich bin so voll.” stöhnte ich auf und hielt mir meinen Bauch. Chloe schien damit irgendwie weniger ein Problem zu haben. Sie nahm hinter mir Platz und schlang ihre Arme um mich während sich ihre Hände auf meinen Bauch schoben und mich sanft streichelten. Was soll ich sagen, das tat so unfassbar gut. “Und jetzt Becs? Nachtisch?” ich blickte mich geschockt um und sah Chloes schlemisches Grinsen. “Du bist ein Arsch.” drehte ich mich nach vorne und hörte sie so süß lachen. “Was habt ihr noch vor?” blickte Claire uns fragend an. “Aubrey und Stacie kommen vorbei, wir gehen noch was trinken.” Sie fragte jetzt nicht weiter nach und räumte den Tisch ab. Die restlichen Stunden des Abends verbrachten wir so auf der Couch, jede Bewegung zu viel hätte verheerende Folgen für meinen Magen haben können aber nach und nach ging es mir wieder besser. “Becs, wir sollten uns umziehen. Aubrey und Stacie kommen gleich.” flüsterte sie mir ins Ohr und ich nickte. “Geht es denn bei dir?” “Ja, passt schon. Ich darf nur nicht zu viel trinken.” “Ich erinner dich dann daran.” begann sie zu lachen und ich wusste, dass sie recht hatte. MIt Chloe und Stacie feiern zu gehen bedeutete meistens viel Alkohol. Die beiden waren einfach Party-verrückt. Was das anging sprachen sie die gleiche Sprache. “Also ne vernünftige Grundlage hast du auf jeden Fall schon mal.” “Stimmt, wenigstens etwas.”  Ich befreite mich von Jogginghose und Hoodie und stand nun vor meinem Schrank um mir was passendes rauszusuchen, als mich meine Liebste umarmte. “Alles gut mein Schatz?” drehte ich meinen Kopf und empfing ihre Lippen zu einem Kuss. “Ja, alles prima. Aber wenn du so vor mir stehst, habe ich einfach ein Bedürfnis, deine Nähe zu spüren. Du machst mich einfach heiß.” “Verstehe…” grinste ich sie an. “Wenn wir uns also mal streiten sollten…” “Zieh dich einfach aus und alles ist wieder gut.” “Du bist verrückt.” “Ja, verrückt nach dir."

Ich suchte mir jetzt eine einfache trägerlose Bluse raus, dazu einen Cardigan und eine dunkelblaue Hose und fertig war mein Outfit. Wir gingen nur was trinken, ich wollte ja niemanden beeindrucken. Die einzige Person, die ich beeindrucken wollen würde, stand neben mir und machte sich auch fertig. Chloe suchte sich eine blaue Bluse heraus, die leicht ihren flachen Bauch freigab und dazu einen doch größeren Ausschnitt zeigte und mich schon wieder mit Fantasien fütterte, die nicht jugendfrei waren. Auch sie zog sich einen Cardigan drüber und entschied sich ebenfalls für eine Jeans. “Was hast du denn vor mein Schatz?” lächelte ich sie an, meinen Blick auf ihren fabelhaften Körper gerichtet. “Nichts besonderes wieso?” “Weil dein Outfit verboten scharf ist.” glitt ich auf ihren nackten Bauch und CHloe grinste. “Wenn ich damit erreiche, dass ich dich heiß mache, hab ich mein Ziel erfüllt.” hauchte sie mir ins Ohr und brachte alles in mir zum kribbeln. “Und wie du das schaffst. Ich habe die heißesteste Freundin die es gibt.” Wir gaben uns einen intensiven Kuss und liefen dann wieder nach unten. “So willst du gehen Chloe?” wurde sie kritisch von ihrer Mum beäugt. “Mum, ich bin alt genug. Ja, so will ich gehen.” “Beca, was sagst du dazu?” “Von mir aus kann sie auch nackt gehen.” schmunzelte ich und ihre Mum rollte mit den Augen. “Das meinte ich nicht.” “Nein, ich weiß schon was du meinst. Ich hab da kein Problem mit, Chloe gehört zu mir und ich hab da ja auch was von.” “Danke Liebes.” küsste mich Chloe zur Belohnung als wir ein Auto vorfahren hörten. “Oh, Staubrey ist da. Also dann...schönen Abend. Kann später werden.” verabschiedeten wir uns, schnappten unsere Mäntel und verließen das Haus. Aubrey stand verdutzt vor der Tür, den Finger auf der Klingel. “Könnt ihr hellsehen?” “Nein, aber wir haben Ohren. Wir haben das Taxi gehört.” “Ah okay...Stacie sitzt im Wagen. Aber ich sitz vorne.” blickte sie mich gespielt böse an. “Aber klar, wollte eh neben meiner Chloe sitzen.” “Dann ist gut.” gemeinsam gingen wir zum Taxi und Chloe verschwand als erstes auf der Rückbank bevor ich mich dazusetzte. “Na ihr zwei..schönen Tag gehabt?” lächelte Stacie uns an und wir nickten. Ich griff kurz nach Stacies Hand, die sie drückte bevor sie und Chloe sich kurz innig umarmten und sich auf die Wangen küssten. Aubrey stieg vorne ein und nannte dem Fahrer die Adresse der Bar und dieser setzte sein Fahrzeug in Bewegung. “Habt ihr Bock?” drehte sie sich zu uns um. “Klar, sonst wären wir nicht mitgekommen.” “Sehr schön. Obwohl Beca nicht so glücklich aussieht.” Ich blickte auf und schüttelte den Kopf. “Mein Magen ist nur komplett überfüllt.” “Luigi?” blickte sie Chloe an und meine Liebste nickte grinsend. “Verstehe…” begann auch Aubrey zu grinsen. “Hey, ich hab die Pizza nicht bestellt, das war ihr Dad.” “Hast du sie denn geschafft?” “Fast.” Aubrey nickte und wechselte nun das Thema. “Hier, wir haben euch heute ne List gemacht, was wir für morgen Abend noch so beötigen.” gab sie sie Chloe und wir überflogen sie kurz. “Haben es Hälfte Hälfte aufgeteilt.” “Passt oder Becs?” Ich nickte. “Getränke haben wir schon besorgt, also darum braucht ihr euch keine Gedanken machen.” “Ich sehe schon, das wird ein sehr feuchtfröhlicher Abend.” seufzte ich auf und stacie lachte. “Hey, du feierst mit uns Silvester, das war dir doch schon vorher klar oder?” “Schon aber je näher der Abend rückt, desto mehr wird mir das bewusst.” “Wollt ihr dann eigentlich bei uns schlafen oder noch wieder nach Haus?” Chloe blickte mich an. “Ich würde schon gerne im eigenen Bett aufwachen.” begann ich zu schmunzeln und CHloe nickte. “Wir gehen wieder nach Haus. So weit ist es ja auch nicht.” “Das nicht aber ich kenne dich CHlo.” “Naja, das entscheiden wir dann wenn es soweit ist. Spontan.” “Klingt gut.” Wir unterhielten uns noch eine ganze Weile über den Silvesterabend bis das Taxi dann anhielt.” “Also dann….” Aubrey zahlte und wir stiegen aus. Ich betrachtete die Bar von außen, so schlecht sah sie gar nicht aus. “Es wird dir gefallen mein Schatz, die haben eine Karaoke-Anlage.” “Ihr wollt singen?” “Klar. Du nicht?” “Mal sehen…” Aubrey und Chloe hakten sich jetzt bei ihren Partnern unter und zogen mich und Stacie in die Bar.
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