Weihnachten bei den Beales

von wickwack
GeschichteRomanze, Freundschaft / P18 Slash
Beca Mitchell Chloe Beale
28.10.2019
28.03.2020
114
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"guten Morgen…" flüsterte Chloe sanft in mein Ohr während sie über meinen Bauch streichelte. Ein genießerisches Seufzen stieß ich jetzt aus und genoss ihre Streicheleinheiten. Chloe begann jetzt meine Seite entlang zu küssen, von der Hüfte über meine Rippen hoch bis auf meinen Hals während ihre Hände den selben Weg gingen. Irgendwann drehte ich mich zu ihr und zog sie in einen tiefen Kuss. "Morgen...so werde ich doch gerne geweckt. Gerade von meiner wunderschönen Freundin." Chloe lächelte und legte sich an meiner Seite ab. Ich sah, dass sie bereits geduscht war und sich ihre Unterwäsche angezogen hatte. "du bist schon fertig? Wie spät ist denn das?" "Gleich halb 3." Etwas geschockt sah ich sie an. "So lange hab ich geschlafen?" "Ja, hattest du wohl mal nötig und dann sollte man das auch so mal zulassen. Sind doch Ferien." "Auch wieder wahr...aber es ist der letzte Tag mit deiner Familie." "Ja...aber du sahst auch so süß aus, das wollte ich nicht zerstören." "Lieb von dir. Habt ihr schon gefrühstückt?" Chloe nickte. "Hast du nicht mitbekommen oder?" "Nein, ich war total weg." "Ich hoffe, du bist mir nicht böse, dass ich dich bisschen allein gelassen habe." "Nein, natürlich nicht. Beim ersten wichtigsten Moment des Tages warst du ja bei mir. Dem Aufwachen." Sie nickte und gab mir einen tiefen Kuss bevor sie ihren Kopf an meiner Schulter ablegte. "Aber wieso hast du trotzdem nur Unterwäsche an? Für mich?" Chloe grinste. "Auch...aber eigentlich wollte ich mich umziehen. Charlie erwartet dich auch schon süße." Vernahm ich sie an meinem Ohr. "Ach ja...er wollte ja nochmal Schlitten fahren." "Jap. Und heute Abend gehen wir nochmal bei Luigi essen. So als Abschluss." "Freue ich mich drauf." "Schön. Ich werde aber nicht mitkommen zum Schlitten fahren." Fragend drehte ich ihr meinen Kopf zu. "Wieso das nicht?" "Ich hab hier noch ein paar Sachen mit meiner Mum zu regeln." "Verstehe. Dann haben Charlie und ich unseren Spaß." "Aber nicht unsere Art an Spaß." Stupste sie mich an und ließ mich grinsen. "Würde er bestimmt mitmachen…" "ja, denke ich auch. Deswegen sage ich es ja." "Du bist die einzige, mit der ich diese Art von Spaß haben werde." "Freut mich. Aber Ausnahmen bestätigen die Regel." "Du sprichst wieder von…" sie nickte. "Ich möchte das wirklich eines Tages machen." "Aber klar. Bekommen wir hin." "Wirklich?" Kam sie hoch und lächelte mich erfreut an. "Ja, ich erfülle dir diesen Wunsch." "Becs, du bist die beste." "Weiß ich…" Chloe lachte auf und gab mir grinsend einen Kuss. "So, jetzt mal raus aus den Federn. Und die warmen schühchen nicht vergessen. Es ist saukalt da draußen." Schmunzelnd blickte ich sie an, bis ich sie verstanden hatte. "Es ist jeden Tag Sau kalt da draußen. Wo sind wir hier? Miami Beach? Wohl kaum." "Dass du mal einen Film zitieren würdest…" stupste sie meine nase an und grinste. "Der ist aber auch einfach gut." Sie nickte und schwang sich aus dem Bett. "Ich muss wirklich aufstehen oder?" Chloes süßes Lachen drang an mein Ohr. "Ja, solltest du." "Na schön…" stand auch ich auf, zog mir kurz den Bademantel an und machte mich auf den Weg zum Bad, als mich chloe nochmal aufhielt und mich in einen gefühlvollen Kuss zog. Sofort drückte ich sie an mich und glitt ihren Rücken entlang bis auf ihren Hintern. "Du bist so heiß." hauchte ich ihr entgegen und ließ sie lächeln. "Dafür haben wir jetzt aber keine Zeit." "Ich weiß...ich geh dann mal duschen. Ich liebe dich." Küsste ich sie dann nochmal und ging in Richtung Bad. "Hey Beca, Kommst du gleich mit?" Sprang mir Charlie vor die Füße. "Klar, lass mich erstmal noch duschen und frühstücken und dann gehen wir." Er nickte freudig und ich ging weiter meinen Weg.

Die Dusche tat doch richtig gut um meine Lebensgeister zu wecken. So lange hatte ich selten geschlafen aber ich war auch echt müde gewesen. Ausgiebig ließ ich das Wasser über meinen Körper laufen und genoss es einfach. Der letzte Tag vollständige Tag unseres Urlaubs hatte begonnen. Morgen ging es zurück an die Barden. Ich freute mich sehr darauf auch wenn die Zeit hier für immer unvergesslich bleiben wird. So viele neue Dinge hatten sich ergeben. Ich war mit der Frau zusammen gekommen, die mir alles bedeutete. Mit meiner besten Freundin, die sich zur Liebe meines Lebens gewandelt hatte aber wahrscheinlich war sie das schon immer gewesen, ich hatte es nur nicht gewusst. Ich hatte mich mit Aubrey immer mehr angefreundet, wir verstanden uns richtig gut und...ja, wir hatten sogar Sex gehabt auch wenn das eher unabsichtlich war und ich nicht mehr viel davon wusste. Trotzdem zeigte es, wie gut ich mich auch mit ihr verstand. Diese drei Wochen hatten mein Leben vollkommen umgekrempelt. Im positiven Sinn. Ich war richtig glücklich und ein gewisser Ginger war der Grund dafür.

Chloes Zimmer war leer, als ich es nach der ausgiebigen Dusche wieder betreten hatte. Wahrscheinlich war sie mit ihrer Mum unterwegs. Das bestätigte mir dann auch der Zettel auf dem Bett, mit ihrer wunderschönen Handschrift und einem Kussmund als Abschluss. Also hielt ich mich gar nicht lange auf und zog mich für die Schlittenfahrt an. Im Wohnzimmer schlang ich noch eine Portion meiner Lieblingscornflakes runter und dann ging es auch schon los. Charlie lief mit dem Schlitten neben mir her und freute sich richtig darauf. "Morgen fahrt ihr wieder oder?" Sah er mich an und ich nickte. "Schade." "Wir bekommen euch auf jeden Fall wieder besuchen. Dann vielleicht im Sommer." "Oh ja…" wir erreichten den Hügel und immer wieder fuhren wir gemeinsam runter. Meine Angst von damals war weg, ich wusste ja, was mich erwartete.

So vergingen die Stunden mit Charlie bis uns beiden kalt war und wir den Weg zurück antraten. Das Auto von Chloes Mum war bereits wieder zurück, also war auch Chloe wieder da. Verschmitzt lächelnd schnappte mir noch etwas Schnee und ging hinein. Chloe saß am Tisch und besprach irgendwas mit Claire. Claire hatte mich schon gesehen, aber ich zeigte ihr an, ruhig zu bleiben und sie hatte verstanden. Vorsichtig näherte ich mich meiner Liebsten und ließ den Schnee in ihren Nacken fallen und unter ihr Top gleiten. Wie vom Blitz getroffen sprang Chloe auf, bevor sie in Kältestarre verfallen mich böse anblickte. Charlie und ich waren am Lachen während claire ebenfalls schmunzelte. "Du bist so fies!" Versuchte sich Chloe immernoch zu beruhigen. Sie befreite sich von ihrem Top und stand jetzt nur noch im BH vor uns. "Gott, ist das kalt!" "Komm her." Trat ich auf sie zu und nahm sie in meine Arme. Meine Hände, die durch die Handschuhe richtig schön warm waren, rubbelten über ihren nackten Rücken und sie seufzte auf. "Na wenigstens machst du es wieder gut." Genoss sie meine warmen Hände und bekam auch einen Kuss von mir. "Natürlich, ich sorge mich doch um deine Gesundheit." "Klar." "Komm mit, ziehen wir uns was warmes und fur dich trockenes an." Nahm ich Chloe an der Hand und führte sie ins Zimmer. Ich zog mich auch schnell bis auf die Unterwäsche aus und nahm sie wieder in meine Arme bevor sie Gelegenheit hatte, sich was überzuziehen. "Verzeihst du mir mein Schatz?" Schmunzelte ich sie an und sie fiel mit ein. "Weiß ich noch nicht. War schon fies." "Was sich liebt, das neckt sich süße." "Wirst du wohl mit durchkommen." Zwinkerte sie mir zu und grinsend küsste ich sie. "Becs, wegen dem Spiel gestern...es gab ja keinen Sieger." "Ja, was ist denn mit der Belohnung?" "Würde ich dir gerne trotzdem erfüllen. Hast du einen Wunsch?" Ich begann zu grinsen und nickte. "Sex unter der Dusche." "Du meinst hier oder…" "nein, hier. Morgen früh." Chloe dachte kurz nach und nickte dann. "Wenn das dein Wunsch ist, erfülle ich ihn dir." "Danke." Wir verharrten noch eine Weile in der tiefen Umarmung bis wir uns wieder anzogen. "Wie war eure Schlittenfahrt?" "Hat Spaß gemacht. War auch nochmal schön für ihn, dass er mit seiner Traumfrau was unternehmen konnte." Chloe lachte kurz auf. "Ist das jetzt nicht Stacie?" "Wir teilen uns den Platz." "Ah ja. Na das ist doch schön." "Und bei dir? Alles geregelt?" "Ja, wir waren noch unterwegs, bisschen Reiseproviant für die Zugfahrt kaufen und haben noch bisschen was rausgesucht, was Ich mitnehmen wollte." "Super. Dann kann es ja morgen losgehen." Chloe nickte und seufzte. "Alles gut mein Schatz?" "Naja, das ist immer schwer, dieses Abschied nehmen." "Glaub ich dir. Aber wir sehen sie ja wieder." "Ich weiß, trotzdem." "Komm her." "Nein, ich.." "doch." Durchbrach ich ihre Halbherzige Abwehr und drückte sie ganz fest an mich. "Ich bin an deiner Seite und für dich da." Chloe nickte und küsste mich sehr dankbar. "Ja, du machst mir das auch leichter wieder zu fahren." "Freut mich. Wie lange haben wir noch bis zum Essen?" "2 Stunden, wieso?" "Dann lass uns die Zeit noch nutzen." Chloe nickte und folgte mir kurzerhand aufs Bett. Ich öffnete meine Arme für sie und sie legte sich sofort hinein.
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