Neue Zeiten (Fortsetzung von "die Zeitenwandlerin")

von Sanna2907
GeschichteRomanze, Tragödie / P18 Slash
Albus Dumbledore Blaise Zabini Die maulende Myrte Draco Malfoy Harry Potter Ronald "Ron" Weasley
27.10.2019
07.12.2019
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Draco trug sie durch die Eingangshalle, die Treppe hinauf in sein Zimmer. Hier setzte er sie ab und deutete in die Runde.
"Du wolltest doch mein Zimmer sehen, tada, da ist es. Merope fand diesen Raum auf Anhieb gemütlich. Einige gemütliche Sitgelegenheiten waren überall im Raum verteilt der von einem ebenso großen Bett dominiert wurde wie Merope`s Zimmer. Regale mit Büchern und warmes Licht rundeten die Gemütlichkeit ab. Außerdem stand das Zimmer in starkem Kontrast du der sonst fast pedantischen Ordnung im restlichen Haus. Das Bett war nicht gemacht und in einer Ecke verstreut lagen Draco`s Schulsachen und seine Quidditch Ausrüstung.
"Die Elfen haben hier striktes Zimmerverbot!", er grinste,"sie tauchen zu den unmöglichsten Zeiten auf!"
"Du räumst also selber auf, oder eben auch nicht wie man sieht!",die junge Hexe schmunzelte.
"Genau! Es ist spät, lass und schlafen gehen!"
Merope verschwand  durch die Verbindungstür und auch der junge Zauberer bereitete sich auf die Nacht vor.
"Gute Nacht Draco!", kam es nach einiger Zeit aus dem Nachbarzimmer.
"Gute Nacht Liebes, schlaf schön!"
Dann lange Nichts und plötzlich:" Schatz?"
"Ja?"
"Es ist so dunkel hier und das Portrait an der Wand starrt mich böse an!"
Draco musste lachen:" Das ist irgendein Onkel von meinem Dad, der schaut immer so, ignorier ihn einfach!"
"Kann ich nicht, jetzt grinst er,ihhh der hat ganz gelbe Zähne!"
"Weißt du was Süße, komm einfach rüber, bei mir ist genug Platz!"
Der junge Zauberer hielt die Luft an, das war ihm einfach raugerutscht. Ob sie wirklich kommen würde. Vorsichtige Schritte in der Dunkelheit waren Antwort genug.
"Wo bist du, Autsch mein Zeh!"
Tastende Hände auf der Bettdecke verrieten ihm das sie neben dem Bett stehen musste. Mit vom Quidditch trainierten Reflexen griff er nach ihrem Handgelenk und zog sie blitzschnell zu sich unter die Decke.
Denn brachte er seine Lippen ganz nah an ihr Ohr und flüsterte rau:" Hier bin ich!"
Nach dem ersten Schreck schmiegte sich Merope in seine Umarmung, so würde sie schlafen können, beschützt von seinen Armen.
Mit einem Mal wurde ihr bewusst wie wenig sie auf dem Leib trug, Nichts außer einem übergroßen T-shirt und sehr kurzen Schlafhosen. Auch Draco war, da die Nächte nicht kalt waren in T-shirt und Shorts ins Bett gegangen.
Die Beiden waren sich noch nie so nah gewesen. Draco schloss die Augen, sollte er es wagen sie zu berühren? Würde sie das wollen?
Wie zur Antwort legte Merope eins ihrer langen, schlanken Beine über seine und rutschte noch näher an ihn heran.
Vorsichtig, ganz vorsichtig legte er eine Hand auf ihren perfekten Hintern was sie scharf die Luft einziehen ließ.
Sanft fing er an sie zu streicheln und merkte erleichtert das sie sich seinen Berührungen entgegen streckte.
Im Dunkeln suchten und fanden sich ihre Lippen. Er nippte leicht mit der Zunge an ihren vollen Lippen und sie öffnete diese leicht um ihm Einlass zu gewähren. Der junge Zauberer stöhnte leise als seine Zunge ihre traf und sanft umspielte. Dieses Stöhnen entfachte in Merope ein Gefühl das sie nie zuvor gehabt hatte. Liebe, Verlangen und Erregung suchten sich ihren Weg durch ihren ganzen Körper.
Draco`s warme Hand die plötzlich auf ihrem Bauch lag fühlte sich gut und richtig an. Er ließ sie nach oben wandern und strich hauchzart über ihren Nippel der sich augenblicklich aufrichtete.
"Bei Merlin, Draco!", ihre Stimme klang kaum nach ihr selbst.
"Ist das ok für dich?"
"Ja, total ok!", sie japste jetzt fast da ihre Atmung deutlich beschleunigt war.
Wieder strich er, diesmal auf der anderen Seite hauchzart über ihren Nippel und konnte spüren wie sehr ihr das gefiel.
Der junge Zauberer beschwor eine Kerze die die ganze Szenerie in sanftes Licht hüllte. Er wollte seine Freundin sehen wenn es so weit wäre, wollte in das so geliebte Gesicht schauen.
Sturmgrauen Augen trafen auf Rehaugen, verschmolzen miteinander.
Draco zog sich sein T-shirt über den Kopf und sah wie sich ihre Augen für einen Moment weiteten. Dann streckte sie eine Hand aus und fuhr an den Linien entlang die sein Sixpack verursachte, eine leichte Berührung nur aber genug um Draco`s Leidenschaft zum kochen zu bringen.
Bei Salazar, er wollte dieses Mädchen, auch wenn er so etwas nie zuvor getan hatte.
Merope hob die Arme und er zog ihr das T-shirt über den Kopf. Ihre Brüste waren perfekt, und er ließ seine Zunge schnell über einen ihrer Nippel wandern.
Das Mädchen keuchte auf und legte den Kopf genießerich in den Nacken. Dieses Gefühl war so gut, nie zuvor hatte sie so etwas gefühlt, sich aber nie träumen lassen das es so sein würde. Unter Küssen erkundeten sie so alle erreichbare, nackte Haut des Anderen.
Plötzlich hielt Draco inne und sah sie an:" Merope, ich....wäre es ok für dich wenn wir uns ganz ausziehen?"
Als die junge Hexe nickte streifte er seine Boxershorts ab. Merope sah ihn sofort, er war groß und schon jetzt hart. Würde es wirklich nur kurz weh tun? Draco hatte ihren Blick bemerkt.
"Ich tue dir nicht weh Liebes, versprochen!"
Seine Hände zitterten als er ihr die Schlafshorts sanft über die Schenkel zog und neben das Bett fallen ließ. Im Licht der Kerze war sie wunderschön.
Wieder küsste er sie zärtlich und ließ dabei einen Finger über ihre Mitte gleiten. Ihn überraschte wie feucht, wie bereit sie schon für ihn war. Vorsichtig suchte er ihre empfindlichste Stelle und rieb mit wachsender Intensivität darüber. Ihr Stöhnen an seinem Hals war ihm Bestätigung genug. Immer schneller rieben seine Finger über ihren Lustpunkt bis er ihre Hand an seiner harten Männlichkeit spürte die ihn sanft zu streicheln begann.
"Bei Salazar!", knurrte er in ihr Haar.
"Nicht ok?", sie konnte kaum sprechen, war gefangen in all den neuen Gefühlen.
"Im Gegenteil, bitte mach weiter!"
Nach einer gefühlten Ewigkeit sah er sie an , in seinen Augen tobte der Sturm stärker als je zuvor: " Möchtest du das wir miteinander schlafen?"
"Ja Draco, ja bitte!"
Vorsichtig kam er über sie, er hatte all das noch nie getan, handelte instiktiv. Mit der Spitze seines Schwanzes suchte er ihre feuchte Mitte und strich einige Male quälend langsam darüber.
Merope hatte die Augen geschlossen:"Bitte Draco!"
Er brachte sich in sie bis er auf ihre Barriere traf. Er würde ihr jetzt weh tun müssen und es brach ihm fast das Herz. Dann stieß er zu und ein kurzer, scharfer Schmerz ließ eine einzelne Träne Merope`s Wange hinablaufen. Er küsste sie zärtlich weg und bewegte sich nicht, auch wenn es ihn all seine Willenskraft kostete, damit sie sich an ihn gewöhnen konnte.
Merope hatte den Schmerz längst vergessen zu allumfassend war das Gefühl Eins mit ihm zu sein. Sie schlang ihre Beine um seine Mitte und reckte sich ihm entgegen. Langsam begann Draco sich zu bewegen immer bedacht ihr nicht weh zu tun und bald verloren sie sich in einem Strudel aus Lust und Gefühl ehe sie gemeinsam die Klippe erreichten und sich gegenseitig mitrissen.
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