Fantasy Opera

GeschichteRomanze, Fantasy / P18 Slash
Aomine Daiki Himuro Tatsuya Kagami Taiga Kise Ryōta Kuroko Tetsuya Momoi Satsuki
27.10.2019
12.06.2020
2
7.292
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27.10.2019 2.557
 
Hallo zusammen und willkommen zu meiner neuen FF!
Ich habe sie in ca. 5 Tagen geschrieben, da ich die letzten Ferientage noch ausnutzen wollte~
Das Basiskonzept stammte aus einem RPG von 2014, das ich allerdings stark abgewandelt habe, vor allem den Geschichtsverlauf gegen Ende.

Viel Spaß damit!
(das erste Kapitel is kürzer als die anderen, also macht euch auf mehr gefasst~)





Kagami Taiga fühlte sich schon seit ein paar Wochen irgendwie seltsam. Was genau seltsam war, oder woran es lag, das konnte er nicht festmachen. Er hatte mehr Hunger als sonst und manchmal wachte er nachts einfach hellwach auf und konnte dann auch bis zum Morgengrauen nicht mehr einschlafen, das zur Folge hatte, dass er den Schultag über nur halb anwesend war und dauernd gähnen musste.
Zusätzlich, zu diesen seltsamen Launen der Pubertät, auf die Kagami es schieb, hatten sie vor einer Woche einen neuen Mitschüler bekommen, der Kuroko Tetsuya hieß. Ein ziemlich kleiner, blasser, unscheinbarer Junge mit blauen Augen. Man bemerkte ihn kaum und der einzige Grund, weswegen Kagami überhaupt von seiner Präsenz wusste und etwas mitbekam, war, dass dieser hinter ihm saß und ihn des Öfteren mit einem spürbaren Blick anstarrte. Woher Kagami es wusste, dass der andere ihn anstarrte, konnte er nicht sagen, aber er spürte immer irgendwas in seinem Nacken und immer wenn er sich dann umdrehte, blickten ihn diese eisblauen Augen durchdringlich an, auch wenn deren Besitzer einen vollkommen ausdruckslosen Gesichtsausdruck trug.
Eines Tages wurde es Kagami zu doof und er drehte sich kurz vor dem Klingeln zur Mittagspause um und starrte einfach mal zurück. Als die Glocke zu Ende geläutet hatte, murrte er: „Was gibt’s denn so zu glotzen? Hab ich was im Nacken oder was?“

Daraufhin blinzelte der Kleinere mit einem kleinen Funken Überraschung und erwiderte: „…Kagami-kun ist ein sehr faszinierendes Wesen.“

„Hääää?“, war das einzige, das der Rothaarige darauf zu erwidern wusste, da ihn diese Aussage vollkommen unerwartet getroffen hatte.

„Nun, du hast eine außergewöhnliche Aura um dich“, bekräftigte der Kleinere seine vorherige Aussage, während sich der Raum schon von den restlichen Schülern der Klasse gelichtet hatte. „Tut mir leid, wenn ich dir Unbehagen beschert habe. Wir haben uns noch nicht einmal vorgestellt…“

Doch bevor der Blauhaarige sich gebührend vorstellen konnte, betrat ein anderer, für Kagami wesentlich bekannterer Schüler den Raum. Die grauen Augen suchten den Raum nicht lange ab, ehe sie das Erwünschte fanden.

„Taiga!“, winkte der schlanke, hochgewachsene Schönling und kam schon auf dessen Tisch zu. „Bereit was zu essen? Ich habe dir auch was-…oh. Wer ist das denn?“

Kagami seufzte: „Wir waren noch nicht so weit.“

Der blasse Zeitgenosse übernahm: „Ich wollte mich gerade vorstellen. Kuroko Tetsuya, ich bin neu hier.“

„Oh, freut mich. Ich bin Himuro Tatsuya, Taigas bester Freund“, klimperte der Schwarzhaarige mit dem einen sichtbaren Auge und wohl auch mit dem anderen.

„Mich kennst du ja wohl schon, so viel wie du mich beobachtet hast“, gab Kagami zum Besten und murrte, da er wirklich Hunger hatte, das von seinem Magen sogleich bestätigt wurde.

Himuro lachte, doch etwas an seinem Lächeln war falsch und kalt: „Wir sollten uns beeilen, sonst stirbt er uns noch weg. Du kannst auch mitkommen wenn du willst.“

Kuroko nickte daraufhin einfach nur und folgte den anderen beiden nach draußen. Sein eigentliches Interesse galt dem großen, etwas wild aussehenden Rothaarigen, doch er musste zugeben, dass dessen bester Freund auch alles andere als gewöhnlich war. Weshalb dieser allerdings erst so freundlich, dann so wenig angetan gewirkt hatte, das konnte der Neuling nicht sagen. Nur eins wusste er: Dass dieser eindeutig kein Mensch war. Keiner der beiden war das.

Das war so: Kuroko Tetsuya, ein Vampir von edler Geburt, besuchte alle paar Jahrzehnte wieder die Oberstufe von Schulen in dieser Gegend, da er neues über die derzeitige Menschenwelt lernen wollte und einfach weil ihm sonst langweilig wurde. Sein Anwesen lag in der Nähe, insofern stellte die Anreise auch keine Unannehmlichkeiten dar. Genaugenommen sollte es ihm nicht langweilig sein, da er schon längst verheiratet sein und Kinder haben sollte, doch so einfach war das nicht. Glücklicherweise setzten ihn seine Eltern nicht unter Druck, aber von den anderen hochrangigen Vampiren wurde das gar nicht gern gesehen. In seinem Alter wurde es langsam Zeit, an Nachwuchs – und somit an das Fortbestehen der Rasse – zu denken, doch Kuroko hatte einfach noch nicht den richtigen Partner gefunden. Idealerweise wäre das eine Frau, praktisch gesehen konnte er aber einfach nichts mit dem anderen Geschlecht anfangen. So schlimm war das nicht, da auch männliche Vampire gebären konnten wenn sie die Voraussetzungen erfüllten, und das tat er.
Einen Partner ausgesucht hatte sich Kuroko schon vor etwa 140 Jahren, doch dieser erwiderte seine Gefühle nicht. So ganz von seinen Gefühlen zu seinem guten Freund war er noch nicht losgekommen, aber er war in den letzten Jahren hauptsächlich damit beschäftigt gewesen, diesen Fakt zu akzeptieren. Ein Grund, weswegen es Kuroko wieder in die Schule gezogen hatte, war auch, um sich abzulenken und vielleicht auf andere Gedanken zu kommen.
Dies hatte viel besser als gedacht funktioniert, einfach weil er Kagami Taiga getroffen hatte. Von den ersten Minuten an, als er diesen erblickt hatte, war Kuroko klar gewesen, dass dieser ein noch nicht erwachtes Wesen der Nacht war. Welches genau, das konnte er noch nicht sagen, aber wenn er nach dessen Aussehen ging, tippte er stark auf Werwolf, besonders da sich dessen Körperbehaarung stetig vermehrte, seit er ihn das erste Mal gesehen hatte. Um sicher zu gehen, wollte er aber noch etwas abwarten, bevor er irgendetwas startete, deswegen auch die täglichen Beobachtungen.
Ihm war aufgefallen, wie viel der Rothaarige aß und wie müde dieser oft zu sein schien, doch wie viel Energie er gleichzeitig besaß. Nur gut, dass dieser ihn an diesem Tage von selbst angesprochen hatte, denn so konnte Kuroko ihn noch besser unter die Lupe nehmen. Wenn er das von sich aus hätte machen müssen, hätte dies um einiges länger gedauert, da er nicht der sozialste war und zu dem auch ein wenig unsicher was die Menschenwelt anging, in welcher sich der andere noch bewegte.
Kagamis bester Freund war leichter zuzuordnen, das bei weitem nicht hieß, dass dessen Rasse umgänglich war…

„Wow! Du hast ja ganz schön reingehauen“, blinzelte Himuro als sein bester Freund sowohl sein eigenes, als auch die Kekse, die er ihm mitgebracht hatte, im Nu verschlungen hatte.

„…hatte Hunger“, wurde der andere leicht rot und machte sich ein wenig Sorgen. „Aber ich hab dir nichts weggegessen, oder?“

„Nein nein, das war alles für dich bestimmt~“, beschwichtigte die schwarzhaarige Schönheit den vom Hunger geplagten.

„Puh“, gähnte Taiga und rieb sich den Bauch. „Jetzt ein Nickerchen…“

„Kagami-kun sollte nicht in der Sonne schlafen“, schaltete sich Kuroko auf einmal ein.

„Whaaaa!“, machte Kagami, der fast vergessen hätte, dass der andere auch da war.

Himuro tätschelte ihm den Kopf mit einem entschuldigenden Lächeln: „Ich hätte auch beinahe vergessen, dass du noch da bist. Aber entschuldige sein Verhalten, er steht in letzter Zeit ein wenig neben sich.“

Der Vampir nickte und blinzelte. So langsam kam er dahinter, weswegen der Schwarzhaarige sich auf diese Weise verhielt. Die beiden schienen beste Freunde zu sein, so wie er und Aomine – seine unerwiderte Liebe – doch eindeutig anders füreinander zu empfinden…vielleicht irrte sich Kuroko auch. Er musste abwarten.
Doch dann entsinnte er sich. Er hatte schon viel zu lange, viel zu oft in seinem Leben abgewartet und es war auf nichts hinausgelaufen. Diesmal würde er schneller agieren und Dinge klarstellen.

Die drei verbrachten die restliche Mittagspause miteinander und liefen nach Ende der Unterrichtszeit auch ein Stück gemeinsam nach Hause, bis Kurokos Weg sich zuerst von dem der anderen beiden trennte.
Kagami und Himuro liefen eine Weile nebeneinander weiter und redeten, bis Himuro zuerst anhielt und das Gartentor zu dem Haus öffnete, in welchem er mit seiner Mutter lebte. Er lächelte dem Größeren noch zum Abschied kurz zu, eher er verschwand.
Der Rothaarige lief alleine zum Haus seiner Großeltern weiter, welche in aufgezogen hatten. Seine Mutter war kurz nach seiner Geburt verstorben und sein Vater seit dem unauffindbar. Generell wusste er wenig über diesen, da auch seine Großeltern ihn nicht großartig gekannt hatten. Das einzige, das er wusste, war, dass dieser ebenfalls rotes Haar gehabt hatte, nur ohne die schwarzen Untertöne, und ein seltsamer Zeitgenosse gewesen zu sein schien.
Groll gegen seine Eltern hegte Kagami keinen, da sein Vater schon seine Gründe für sein Abbleiben haben musste und seine Mutter konnte nichts dafür, dass sie gestorben war. Des Weiteren hatten seine Großeltern gute Arbeit geleistet, ihn aufzuziehen und er mochte sie, auch wenn sie selten zu Hause waren, da sie beide voll berufstätig waren. Sie waren beide noch relativ jung, da seine Mutter ihn bereits mit 19 bekommen hatte.
Kagami gähnte als er seine Schuhe auszog und wenig später die Tasche in seinem Zimmer ablegte. Er fiel wie er war ins Bett und schlief bis zum Abend.

Unterdessen saß Himuro in seinem Zimmer und starrte hinaus in den wolkenklaren Nachthimmel. Ihm gefiel es ganz und gar nicht, dass der Neue seinem besten Freund ins Visier genommen zu haben schien. Er war zuerst da gewesen!
Er kannte Kagami am besten und ihm war zuerst aufgefallen, wie gut er sich entwickelte…und auch, dass dieser ebenfalls kein Mensch war. Was genau der andere war, das konnte er nicht sagen, doch so wie er aussah und roch, musste es irgendetwas Wildes sein~
Dabei schlich dem Schwarzhaarigen ein Lächeln auf die elegant geschwungenen Lippen. Kagami hatte ja keine Ahnung, wie gut er aussah und wie begehrenswert er war. Nur sah das der Neue anscheinend schon…es war zum verrückt werden.
Eigentlich hatte Himuro gehofft, dass Kagami seine unterschwelligen Signale und Hints verstehen würde, doch bisher schien das nicht der Fall zu sein. Musste er also eindeutiger werden?
Bei diesem rothaarigen Dickschädel wahrscheinlich leider schon, denn Kagami hatte was das anging schon ein ziemliches Brett vorm Kopf.
Himuro dachte sogar darüber nach, seine neu erwachten Kräfte zu benutzen, die ihm dabei helfen konnten, den anderen für sich zu gewinnen. Doch das wollte er eigentlich nicht, da er mit dem anderen zusammen sein wollte, weil dieser seine Gefühle erwiderte und nicht weil er unter dessen Einfluss stand. Außerdem hatte er noch nicht mal ein Jahr Übung und es war ihm zu gefährlich, das an Kagami zu testen. Dann musste er wohl wirklich selber ran, er seufzte. Warum musste es auch so schwierig sein?
Von ein paar Mädchen – und sogar Jungs – hatte er bereits Liebesgeständnisse bekommen, doch sie dankend abgelehnt, da sein Herz nur einem gehörte.
Gut aussehen musste er also und begehrenswert sein, daran lag es wohl nicht. Himuro wusste um sein anziehendes Aussehen selbstverständlich Bescheid, da er zum einen Augen im Kopf hatte, zum anderen dies immer von seiner Mutter gesagt bekam, die sich damit besser auskannte als er.
Yuki Onna waren bezaubernde Schönheiten, die es mit Leichtigkeit schafften, Menschen – und auch andere Wesen – in ihren Bann zu ziehen. Eine so starke (sexuelle) Wirkung wie beispielsweise Incubi und Succubi hatten sie allerdings nicht, da ihre Fähigkeiten mehr auf das Entführen von Verirrten ausgerichtet waren als die emotionale und sexuelle Kontrolle.
Eine weitere Besonderheit war, dass Yuki Onna – wie der Name schon sagte – eigentlich eine rein weibliche Rasse darstellten. Es gab offenbar aber auch einige wenige Ausnahmen, wie Himuros Existenz bewies. Seine Mutter hatte ihn gut auf sein Leben vorbereitet, da sie sein Erwachen lange zuvor ahnte, auch wenn er ein Junge war. Der männliche Nachwuchs einer Yuki Onna wurde normalerweise als Mensch geboren und nur der weibliche bekam die Kräfte vererbt. Meist suchten sie sich menschliche Partner, um Kinder zu zeugen und dann alleine großzuziehen, so wie es auch Himuros Mutter getan hatte. Einen Vater vermisste er nicht, das lag wohl an der Natur ihrer Rasse, oder auch daran, dass ihm seien Mutter völlig genügte. Sie war auch eine gute Freundin für ihn und er teilte mit ihr so gut wie alles. Lediglich seine Gefühle für Kagami hatte er ihr noch nicht gebeichtet, doch er glaubte, dass sie schon etwas ahnte.

Als ob sie seine Gedanken gelesen hätte, beorderte die schöne, jung scheinende Frau ihren Sohn wenig später ins Wohnzimmer, um mit ihm zu reden.
Sie begann das Gespräch in der typischen Eltern-Manie, wenn sie ihre Kinder über etwas aufklären wollen.

„Mama, du musst bei mir nicht so um den kalten Brei reden“, meinte Himuro.

„Du hast recht“, lächelte die Schwarzhaarige ihren Sohn ein wenig besorgt aber auch erleichtert an. „Also komme ich gleich zum Wichtigsten.“

„Ich bitte darum“, lächelte er.

„Du weißt ja, dass du etwas Außergewöhnliches bist…und nun, du hättest wahrscheinlich ein Mädchen werden sollen, weswegen du nicht nur meine Kräfte geerbt hast, sondern wahrscheinlich auch fähig bist, selbst Kinder zu bekommen“, erklärte sie ihm.

„…was?“, blinzelte Himuro überrascht und wollte wissen, ob er das auch richtig verstanden hatte. „Du meinst…so wie eine Frau?“

Sie nickte: „Nicht ganz so, aber schon, ja. Also der eigentliche Grund, weswegen ich dir das gerade jetzt sage, ist…dass….“

Himuro errötete leicht, das auf seiner blassen Haut aber trotzdem gut sichtbar war: „Wegen Taiga?“

„Genau“, nickte sie ebenso peinlich berührt. „Du weißt, ich hätte nichts dagegen, ich will nur dass du vorsichtig bist…“

Er nickte und musste sich erst einmal sammeln, eher er etwas darauf erwidern konnte: „Danke…oh wow. Hätte nie gedacht, dass ich mir mal darum Sorgen machen muss.“

„Tut mir leid“, entschuldigte sich seine Mutter, „Aber es hat auch sicher seine Vorteile.“

„Du kannst doch nichts dafür“, wehrte Himuro ab. „Soooo schlimm finde ich das auch wieder nicht.“

Genaugenommen hatte er sich schon länger über Kinder Gedanken gemacht und entsinnte sich ebenfalls einer Zeit als er klein war, als er sich seine und Taigas Kinder vorgestellt hatte. Dass er nun wirklich selbst welche bekommen konnte, war also alles andere als schlechte Nachrichten für ihn.

„Es ist gut, dass du das so sieht“, lächelte sie erleichtert. „Halt mich auf dem Laufenden, okay~?“

Er errötete erneut als er aufstand: „Mama…noch ist doch überhaupt nichts passiert!“

Doch sie kicherte nur weiter und schickte ihn in sein Zimmer, doch auch dort kam er noch lange nicht zur Ruhe. Das war einfach alles ein bisschen viel, um es sofort verarbeiten zu können. Hinzu kam, dass Himuro sich unweigerlich vorstellen musste, wie seine und Taigas Kinder wohl aussehen mochten.
Würden sie schwarze oder rote Haare haben? Graue oder dunkelrote Augen?
Ob sie wohl auch so niedliches Fell wie ihr Vater bekommen würden?
Die letzte Frage kam ihm auch nur in den Kopf, da er beobachtet hatte, wie stark vermehrt sich die Körperbehaarung des Rothaarigen hatte. Ihm war das natürlich hauptsächlich an den Armen aufgefallen, aber auch wenn dieser ein etwas weiter ausgeschnittenes Top trug, konnte man rote, plüschige Brusthaare erkennen. Diese Art der Behaarung war äußerst ungewöhnlich für einen (Halb-)Japaner und dann auch noch erst recht in diesem Ausmaße!
Himuro fand das irgendwie sexy, es passte sehr gut zum ohnehin schon verwegenen Aussehen Taigas.
Genau wie Kuroko, war auch Himuro davon überzeugt, dass sein bester Freund irgendetwas Werwolf-artiges sein musste. Die Symptome passten einfach zu gut dazu, als dass er etwas anderes sein konnte.
Irgendwie glücklich, aber auch übermannt von dem Schwall an neuen Informationen, schlief der hübsche Junge viel früher als sonst ein und bekam dadurch noch mehr Schönheitsschlaf, den er eigentlich nicht nötig hatte.





Danke fürs Lesen und dein interesse!
Wenn schnell Kommentare reinkommen/Interesse besteht, lade ich die anderen Kapitel auch schneller hoch ^^

LG Yuriy
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