Schriftgröße  Schriftart  Ausrichtung  Zeilenabstand  Zeilenbreite  Kontrast 

Goyle

Kurzbeschreibung
GeschichteFamilie, Freundschaft / P16 / Mix
Andromeda Tonks Blaise Zabini Draco Malfoy Gregory Goyle Seamus Finnigan Vincent Crabbe
27.10.2019
29.03.2020
41
179.037
102
Alle Kapitel
267 Reviews
Dieses Kapitel
5 Reviews
 
 
27.10.2019 2.441
 
Das hier wollte ich schon immer mal machen. Und auch, wenn diese Geschichte noch nicht fertiggeschrieben ist und es deswegen nicht auszuschließen ist, dass die Updates langsamer als sonst erfolgen, muss ich das hier jetzt loswerden. Also herzlich Willkommen! Hier geht es um Goyle, um Gregory Goyle.

Disclaimer: Die Figuren gehören nicht mir, sondern sind (abgesehen von nicht so wichtigen OCs) dem Harry-Potter-Universum entliehen; es wird kein Geld verdient; das Rating liegt momentan bei P16, das kann sich aber noch verändern; es wird eventuell Slash thematisiert, aber nicht als romantisch-sexuelle Haupthandlung ... deswegen ist auch das vorerst nicht im Rating markiert. Alles offen, ihr merkt das schon.

Vorangestellt wird eine Zeile aus dem Lied Hollywood's Bleeding von Post Malone

Ich wünsche gute Unterhaltung! <3

EDIT (15/11/2021): Ich konnte die Figuren nicht loslassen und mittlerweile gibt es annähernd 10 Geschichten, die in diesem Universum spielen. Eine chronologische Auflistung findet ihr auf meinem Profil. Mit dieser Geschichte hier anzufangen ist in jedem Fall sinnvoll, da so Spoiler am besten vermieden werden können.

* * *


GOYLE


I
1998, September

Everyone's gone but no one's leaving, nobody left but us


1 – Halbe Geschichten


„Wer ist das?“ Eine gute und berechtigte Frage. Seine Augen sind schwer und er genießt das Gefühl der kühlen Fensterscheibe an seiner Schläfe. Er ist müde. Er ist nicht bereit für Hogwarts. Der Sommer war lang, aber trotzdem nicht lang genug. Er hebt den Kopf, öffnet die Augen und sieht Daphne Greengrass, die erschrocken und erleuchtet den Mund öffnet, als sie ihre Antwort schon bekommt. Von Theo, der neben ihm sitzt und sich zuständig fühlt, die Fragen des Mädchens zu beantworten, dem er seit sage und schreibe drei Jahren nachjagt. Ob er mit Daphne zusammen ist oder nicht, weiß gerade wahrscheinlich sowieso niemand so genau.

„Darf ich vorstellen? Gregory Goyle. An genau dem Platz sitzend, den er seit auf den Tag genau sieben Jahren seinen Stammplatz nennen darf.“ Theos Versuch, der merkwürdigen Situation mit seinem schwerfälligen Humor zu begegnen, ist nett, aber nett nützt nichts. Daphne wirkt verlegen und sie fühlt sich sichtlich unwohl mit ihrem eigenen Auftritt. Nicht nur Theo und er sehen sie an, sondern auch Draco und Blaise – und das, obwohl Blaise seine Nase in einer uralten Ausgabe des Klitterers vergraben hat und Draco höchst konzentriert aus dem Fenster gestarrt hat, seitdem die Vororte von London an ihnen vorbeigezogen sind.

„Du siehst anders aus.“ Daphne und er haben über die Jahre hinweg vielleicht ein Dutzend Sätze miteinander gewechselt. Sie lächelt und das ist nun wirklich ein kleines Wunder, denn er hätte schwören können, dass Daphne ihn nicht besonders gut leiden kann. Wobei sie eigentlich kaum jemanden außer ihrer Schwester zu mögen schien. Mit Ausnahme von Theo, wenn die Sterne richtig standen. „Schicker Haarschnitt.“

„Danke.“ Eigentlich hat er damit gerechnet, dass er den ironischen Unterton heraushören würde, aber er bemerkt nichts. Daphne klingt aufrichtig und freundlich. Sie nickt, entzieht Theo, dem optimistischen Theo, ihre Hand und verlässt das Abteil beinahe so schnell wie sie gekommen ist. Dennoch bleibt ihr kleiner Auftritt nicht folgenlos, denn jetzt sehen sie einander zum ersten Mal an diesem Tag richtig an. Na ja, wenigstens Blaise und Theo sehen ihn an, Draco ist wieder dazu übergangen, aus dem Fenster zu starren.

„Daphne hat schon Recht, du siehst irgendwie anders aus. Hast du trainiert?“ Blaise Zabini ist der letzte Mensch auf Erden, von dem er so eine Nachfrage erwartet hätte. Die meiste Zeit über wirkt Blaise nicht wie jemand, der sich besonders viel aus anderen Menschen und deren Gesichtern oder Körperformen macht. Anders als Theo, der immer mal wieder Ausbrüche von Geselligkeit hat und sich mit den Mädchen aus ihrem Jahrgang umgibt, erweckt Blaise nicht den Eindruck, dass er sich enger geknüpfte freundschaftliche Bande mit seinen Zimmergenossen wünschen würde. Aber vielleicht weiß er weniger über die Leute in diesem Abteil als er glaubt. Vielleicht hat nicht nur ihn der endlos lange Sommer irgendwie verändert. Vielleicht wird dieses Jahr alles besser, so wie seine Stiefmutter es ihm seit Wochen predigt. Und wenn nicht besser, hat sein weniger gnadenlos positiver Vater hinzugefügt, dann wenigstens anders.

„Ich bin viel gelaufen.“ Vor sich selbst weggelaufen ist er. Zwischen Mai und August haben seine Füße keinen einzigen Tag aufgehört zu jucken. Die abgelegene Lage des Hauses, in dem sein Vater und die Frau leben, die nicht seine Mutter aber trotzdem ganz in Ordnung ist, hat ihn bisher herzlich wenig interessiert und er ist nie ein großer Spaziergänger gewesen, aber in den letzten Wochen hat er jeden Trampelpfad, jeden Wanderweg und jedes Feld vorwärts, rückwärts und querfeldein kennengelernt.

„Gut für dich.“ Blaise raschelt mit seinem Magazin und der Hauch von Konversation verfliegt. Wenigstens von Blaise‘ Seite aus. Im Gegensatz dazu scheint Theo noch nicht fertig zu sein. Er hat aufgehört, sich den Hals zu verrenken, um Daphne nachzusehen und macht auch keine Anstalten aufzustehen. Stattdessen fixiert er das Magazin in Blaise‘ Händen.

„Warum liest du den Schund eigentlich?“

„Hast du jetzt ein Problem damit, was ich in meiner Freizeit lese?“ Freizeit ist ein ziemlich starkes Wort, um diese doch eher unangenehme Zugfahrt zu umschreiben. Das streitlustige Funkeln in Blaise‘ Augen würde wohl 90 Prozent der Schülerschaft dazu bringen, die Flucht zu ergreifen und auf der Stelle zu verstummen, aber Theo glänzt seit jeher durch außerordentliche Schmerzfreiheit. Es ist ihm ein Rätsel, wie Blaise und Theo es bisher geschafft haben, einander nicht zu erdrosseln. Abgesehen von wenigen, rar gesäten Momenten, in denen man beinahe denken könnte, sie wären so etwas wie Freunde, gehen sie sich wegen grundsätzlichen Kleinigkeiten an.

„Schon irgendwie, ja. Ich meine, ich verstehe ja, dass dir der Gesprächsstoff mit Loony nicht ausgehen darf, aber deswegen musst du ja nicht das Drecksmagazin von ihrem Vater unterstützen.“ Dass Blaise und Luna Lovegood etwas miteinander zu tun haben, hört er heute zum ersten Mal und auch Draco wirkt irgendwie irritiert. Ein weiterer Beweis dafür, dass Theo und Blaise vielleicht mehr übereinander wissen als sonst jemand in ihrem Schlafsaal.

„Nur zur allgemeinen Information, meine Mutter hat in diesem Sommer beschlossen, dass Xenophilius Lovegood ein wunderbarer Mensch ist, bei dem wir dringend einziehen sollten. Bevor hier irgendwelche Gerüchte entstehen.“ Blaise wirkt nicht im Mindesten so als wäre er irgendwie aus der Fassung gebracht worden und schenkt Theo ein schmales Lächeln. „Ich unterstütze das Magazin also nicht, es liegen einfach zahlreiche Ausgaben in meinem Haus herum, in denen etliche ungelöste Kreuzworträtsel sind.“

„Echt jetzt? Loony wird deine Stiefschwester?“

„Sie ist es schon längst. Die Hochzeit war im Juli. Was dachtest du denn, warum ich mit ihr durch die Winkelgasse spaziere?“

„Ach … was man eben so denkt. Hätte ja sein können, dass es einen Freak braucht, um dein Herz zu erobern.“

„Sie ist kein Freak. Sie ist eigentlich ganz in Ordnung. Und es ist doch wesentlich weniger peinlich, keine Freundin zu haben als einem Mädchen nachzustellen, das ganz offensichtlich kein Interesse hat.“ Theos linker Fuß zuckt und eine Sekunde lang sieht es so aus als würde er nach Blaise treten wollen, aber dann steht er auf und verlässt das Abteil. Die Türe fällt mit einem Knall zu und Draco gibt einen genervten Seufzer von sich, während Blaise weder zufrieden, noch unzufrieden aussieht. Das sind also seine Freunde. Das sind also die ersten Töne von seinem letzten Schuljahr.

* * *


Theo kehrt nicht mehr in das Abteil zurück und auch Draco verschwindet irgendwann wortlos, sodass er mit Blaise alleine zurück bleibt. Er kann sich an keine einzige Fahrt mit dem Hogwarts-Express erinnern, die sich so dermaßen in die Länge gezogen hat. Er liest nicht besonders gerne, aber eigentlich ist es immer ein Leichtes gewesen, die siebenstündige Zugfahrt mit Worten zu füllen. Immerhin gibt es den Stoff eines ganzen Sommers aufzuarbeiten und Neuigkeiten auszutauschen. Aber nicht nur sie sind gehemmt, der ganze Zug kommt ihm irgendwie stiller vor. Blaise hat nicht nur die Rätselseite eines Magazins, sondern gleich ein ganzes Dutzend davon mit Sorgfalt ausgefüllt und wirkt anschließend trotzdem gelangweilt.

„Das mit den Lovegoods ist ja wirklich krass.“ Blaise zuckt mit den Schultern und er zwingt sich, noch eine Frage zu stellen. Dann hat er alles versucht, um die endgültige Ausbreitung des unangenehmen Schweigens zu verhindern. „Wie sind sie so?“

„Okay. Luna und ihr Vater sind beide … echt okay. Meine Mutter ist glücklich, Xenophilius Lovegood ist auch glücklich und Luna … na ja, ich habe sie ehrlich gesagt gar nicht so besonders oft gesehen. Wir haben es wohl beide vermieden, zu viel zuhause rumzusitzen. Es ist ein bisschen unangenehm zu wissen, dass sie so eng mit den Weasleys befreundet ist und mit Neville Longbottom, aber sie macht keine große Sache daraus.“

„Das klingt … entspannt.“ Er fragt nicht, wo Blaise seine ganze Zeit verbracht hat, wenn er nicht oft zuhause gewesen ist und es trotzdem fertig gebracht hat, von Theo zusammen mit seiner neuen Mitbewohnerin in der Winkelgasse gesehen zu werden.

„Und bei dir so? Du wirkst echt irgendwie anders. Angespannt. Aber ist ja kein Wunder, ich will mir gar nicht vorstellen, was bei dir und deinem Vater los gewesen ist.“ Das ist keine richtige Frage, aber doch eine Einladung zum Erzählen. Aber eigentlich möchte er nicht versuchen, die unangenehme Stimmung des Sommers in eine große Geschichte zu packen. Verschiedene Mitarbeiter des Zaubereiministeriums sind in ihrem Haus gewesen, haben alle Räume durchsucht und den Zauberstab seines Vaters konfisziert. Es gab einen Prozess, der keine bahnbrechenden Folgen hatte und über den kaum gesprochen worden war. Sein Vater, der nicht mehr der Jüngste ist, wurde vier Jahre eher in den Ruhestand geschickt als geplant. Diese Entscheidung wurde von dem Zaubereiministerium und von seinem Vater gleichermaßen wohlwollend angenommen. Seitdem lebt sein Vater für Gregorys Stiefmutter Emma, die mit ihrem fliegenden Friseursalon beschäftigt ist, seinen Gemüsegarten und den Beginn der Quidditch- und Fußballsaison.

„Es war komisch. Es hat irgendetwas gefehlt.“ Irgendwer hat gefehlt, aber das wissen sie beide. Das wissen sie alle. Und darüber schweigen sie vorerst einträchtig. Darüber schweigen sie schon, seitdem das letzte Schuljahr vorzeitig beendet und klar wurde, dass Hogwarts im September wieder eröffnet wird. Alle Schüler, die in diesem Jahr interne Abschlussprüfungen abgelegt hätten, wurden für theoretisch in die nächste Klasse versetzt erklärt, die Fünft- und Siebtklässler wurden herzlich eingeladen, das Jahr zu wiederholen, da weder die ZAGs noch die UTZs ohne offizielle Prüfungen vergeben werden dürfen. Ausnahmezustand hin oder her. Die Toten wurden beweint, die Helden bewundert und die Slytherins wurden geschnitten. In Slytherin gab es niemanden, der sich im letzten Jahr irgendwie heldenhaft verhalten hätte, aber es gab mehr als einen Schüler aus dem Haus Slytherin, der ums Leben gekommen war, doch darüber wollte niemand sprechen. Das wollte niemand vergleichen.

Niemand wollte sagen, dass auch ein Siebzehnjähriger selbst die Schuld dafür tragen konnte, auf der falschen Seite zu stehen und zu sterben. Das wagte dann doch keiner. Das war dann doch ein bisschen zu düster. Das war dann doch irgendwie nicht die ganze Wahrheit.

* * *


Hogwarts hat sich nicht verändert. Die Haustische sind nicht abgeschafft worden. Der „Sprechende Hut“ sagt wie jedes Jahr eine seiner gereimten Konstruktionen in epischer Breite auf – und niemand tut so, als wäre Slytherin ein Höllenloch. Er bildet sich zwar ein, dass die Erstklässler, die ihre Plätze am grün geschmückten Tisch finden müssen, weniger glücklich und stolz als die anderen Kinder aussehen, aber das mag daran liegen, dass an ihrem Tisch niemand aufsteht, Handschläge verteilt oder freundlich lächelt. Nicht weit von ihm nimmt ein Mädchen mit streng gebundenen, dunklen Zöpfen Platz und starrt ihn an. Er versucht ihrem Starren mit Freundlichkeit und Nachsichtigkeit zu begegnen und probiert wenigstens zu lächeln. Sie reißt erschrocken die Augen auf und starrt auf die Tischdecke. Am liebsten würde er sich entschuldigen, aber am Ende wird das Kind noch ohnmächtig, wenn er das Wort an sie richtet.

„Lass es.“ Er hat nicht bemerkt, dass Daphne sich neben ihn gesetzt hat. Anscheinend hat Theo seine Bemühungen, ihr zu folgen, aufgegeben, denn er sitzt quasi am anderen Ende des Tisches und plaudert demonstrativ mit Pansy Parkinson und Millicent Bulstrode. Blaise sitzt zwar in seiner Nähe, aber neben seinem Teller liegt eine neue alte Ausgabe des Klitterers und demonstriert, dass er nicht angesprochen werden möchte. Draco hat sich neben eine Gruppe von Fünftklässlerinnen gesetzt, die so tun, als wäre er Luft. „Heute sind alle komisch drauf. Aber das wird schon wieder. Kann ja nicht das ganze Jahr so weitergehen … wie geht’s dir?“

„Mir?“

„Ja … ich weiß nicht, ist das eine komische Frage?“ Bin ich komisch? Das ist ihre Frage und weil an Daphne eigentlich nichts komisch ist und er ihr kein mieses Gefühl vermitteln will, schüttelt er den Kopf, obwohl er befremdet ist.

„Ganz normale Frage.“ Er weiß nicht allzu viel über Daphne, aber er weiß, dass sie nicht blöd ist. Er kann sich nicht vorstellen, dass Theo auf ein Mädchen stehen könnte, das ihm geistig unterlegen ist. Das wäre einfach nicht seine Art. Kurz um: Daphne weiß definitiv, was sie tut, als sie ihre Hand auf seinen Unterarm legt. Sie weiß genau, dass er sich nicht wohlfühlt oder geschmeichelt ist. Sie weiß, dass Theo und jeder, der auf sie achtet, sie sehen kann. Und sie weiß, dass er es weiß. Er ist schließlich auch nicht ganz blöd. „Mir geht es gut. Und das war eine Lüge, aber das ist nicht schlimm, weil ich nicht wüsste, warum es dich interessieren sollte, wie es mir geht. Dich sollte interessieren, wie es Theo geht und ich finde es nicht nett, was du gerade tust.“

„Wow. Du durchschaust mich aber ganz schnell.“ Da kann er die Ironie hören, die ihm heute ihm Zug so gefehlt hat. „Wirklich schade, dass du dir so schnell ein Urteil bildest. Ich wollte nur nett zu dir sein. Und Theo ist nicht mein Freund.“

„Okay.“

„Ich hätte nicht gedacht, dass du so dornig bist.“

„Dornig?“ Mit einer Blume hat ihn noch nie jemand verglichen – und seine Stiefmutter Emma ist nun wirklich keine Frau, die einen kleinen Wortschatz hat. Oder schlechte Vergleiche scheut. Daphnes Hand liegt noch immer auf seinem Arm und auf einmal spürt er ihre Fingernägel durch den Pullover.

„Wie eine Rose. Du bist stachelig. Du stößt mich von dir weg. Das habe ich nicht erwartet.“

„Tut mir wirklich herzlich leid, deine Erwartungen zu enttäuschen.“ Er hat keinen Appetit, sondern schiebt sich nur aus Prinzip ein Stück Zwieback in den Mund. Der Zwieback der Hauselfen in Hogwarts hat ihm gefehlt, aber er schmeckt kaum etwas. Sein Mund ist trocken, sein Hals brennt und seine Fußsohlen jucken wieder. Er verflucht Hogwarts und die Schulregeln und die Ausgangssperre. Vielleicht schafft er es morgen noch vor dem Frühstück und der Vergabe der Stundenpläne, diese ekligen Gefühle wegzulaufen. Vielleicht wird es auch schon ein wenig besser, wenn Daphne aufhört, ihre Aufmerksamkeit an ihn zu verschenken.
Review schreiben
 
 Schriftgröße  Schriftart  Ausrichtung  Zeilenabstand  Zeilenbreite  Kontrast