Bettys Diagnose --- 6 Staffel ----

GeschichteRomanze, Schmerz/Trost / P16
Ava Edemir Bettina Weiss Dr. Frank Stern Dr. Tobias Lewandowski Hanna Winter Prof. Dr. Alexander von Arnstett
27.10.2019
08.11.2019
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„Die 11 Wochen waren toll.“ sagte Oliver nach dem Er und Yannick gestern Abend aus Südamerika zurück gekehrt sind, als alle drei Morgen´s beim Frühstück saßen und Betty etwas später zur Arbeit musste. „Ja Papa und ich haben viel erlebt zusammen. Südamerika war toll, ich bin aber wieder froh hier in Deutschland zu sein.“ sagte Yannick. Es redeten nur Oliver und Yannick und Betty hörte zu und lächelte ab und zu. „Hey Mama alles in Ordnung ? Wir reden die ganze Zeit und du bist so still ?“ meinte Yannick. „Ja alles okay. Ich bin nur froh das du wieder da bist Yannick.... und du natürlich auch Oliver.“ sagte Betty und Oliver nickte. Die beiden wussten auch schon vom tragischen Tod von Talula, da Betty ihnen es am Abend zu vor gesagt hatte und waren beide sehr bestürzt darüber. Oliver konnte es gar nicht glauben und meinte warum Betty ihn nicht angerufen hatte, denn Er und Yannick wären dann schon früher gekommen um auf Talula´s Beerdigung zu sein, die eine Woche später nach ihrem Tod war.

„Na gut ich räume ab. Wir müssen zur Arbeit Betty und dich bringen wir auf dem Hinweg zur Uni, wo du dich vorstellen sollst.“ meinte Oliver zu Yannick. „Ja ja. Ich hole meine Sachen schon.“ sagte dieser und ging hinauf. Betty half Oliver beim aufräumen. „Hey ist wirklich alles in Ordnung ?“ fragte Oliver Betty. „Wenn ich es doch sage ja.“ sagte Betty und wollte gehen, doch Oliver hielt sie fest. „Hey warte, ich habe in Südamerika viel nach gedacht über uns. Ich möchte unsere Ehe nicht einfach so weg schmeißen. Nicht all die Jahre, nicht das Leben hier. Wie in guten so auch in schlechten Zeiten.“ sagte Oliver. Betty schluckte.

„Oliver da gibt es was, was ich dir sagen muss, in den Wochen...“ wollte Betty sagen. „Nein las mich bitte ausreden. Bitte. Ja der Kuss zwischen dir und Stern, war hart und verletzend. Aber es war doch nur ein Kuss zwischen euch. Ich meine das habe ich dir schon längst verziehen.“ sagte Oliver. Betty dachte nach. Nur ein Kuss ? Wenn Oliver wusste das da viel mehr war.

„Danke. Das bedeutet mir viel.“ sagte Betty und lächelte gequält. „Wir können ja in eine Paartherapie gehen, das hat Yannick vorgeschlagen, der natürlich gemerkt hat das zwischen uns was nicht stimmt. Ich finde das keine so schlechte Idee, da können wir einiges aufarbeiten. Okay und jetzt du. Du wolltest mir etwas sagen ?“ fragte Oliver sie. Betty war nahe dran ihm das mit Frank zu erzählen, das da zwischen Ihnen was war, viel mehr als nur ein Kuss, doch Sie konnte es Ihn einfach nicht sagen. Oliver sah sie warmherzig an und wartete auf Ihre Antwort. „Ich.. bin einfach nur froh das Ihr beide wieder da seit. Das Haus hier war so leer ohne euch.“ sagte Betty und konnte es einfach nicht das mit ihr und Frank sagen.

„Bestimmt war aber Hanna öfters hier und Talula auch oder ?!“ meinte Oliver lächelnd. „Klar Party´s haben wir schon hier gefeiert, so wie Talula´s Junggesellinenabschied. Talula fehlt mir sehr.“ meinte Betty und schluckte. „Ja ich wäre gerne auf Ihrer Hochzeit dabei gewesen. Talula fehlt mir auch. Das muss für Lewandowski alles furchtbar sein.“ sagte Oliver und sah sie an. ,,Ist es auch." sagte Betty.  

„Hey wollt ihr da noch heute Abend stehen ?“ fragte Yannick. „Du hast Recht. Aber Mama und ich haben uns ausgesprochen.“ sagte Oliver. Und später brachten Sie Yannick zur Uni und fuhren schließlich zur Karlsklinik.

Dort stiegen beide aus. „Treffen wir uns später ?“ fragte Oliver. „Ja.“ sagte Betty die ihre Tasche um ihre Schulter hing. Oliver ging in die andere Richtung und Betty in die Klinik. „Betty warte.“ rief Frank, der gerade an kam und Sie einholte. „Und hast du es Oliver gesagt, das mit uns ?“ fragte Frank Sie. „Hör zu ich...“ wollte Betty sagen. „Du hast es ihm nicht gesagt. Verstehe.“ sagte Frank. „Nein du verstehst nicht. Das ist nicht so leicht wie du dir das vorstellst. Einfach alles über den Haufen zu schmeißen. Meine Ehe, meine Familie.“ sagte Betty. „Ich dachte aber du liebst mich und dass das zwischen uns etwas ernstes ist ?“ fragte Frank. „Das... tue ich ja auch... aber für Oliver empfinde ich auch noch was. Ich kann nicht einfach meine Gefühle für Oliver wie ein Lichtschalter an uns ausknipsen.“ sagte Betty.

„Okay... also...war es das ?“ fragte Frank. „Es tut mir leid. Aber ich will mir und Oliver noch eine Chance geben, versteh das doch bitte. Wärst du in meiner Situation, würdest du das gleiche wie ich tun.“ sagte Betty. Frank schluckte und senkte den Kopf. Betty gab ihm ein Kuss auf die Wange. „Und eins noch. Bitte... las uns das alles Beruflich und Privat trennen. Es soll nicht unsere Arbeit hindern.“ sagte Betty und entschied die Treppe zu nehmen. Frank stand da nur und wusste nicht wie ihm geschah. Sollte das nun einfach gewesen sein ?


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„Ich fasse es einfach nicht. Du hast Frank einen Korb gegeben.“ sagte Hanna die während Betty in der Schwesternstation am PC saß hin und her ging. „Das hast du schon drei mal erwähnt. Und geht es noch etwas lauter ? Damit alle das hier mit kriegen, das ich und Frank etwas hatten, weil dann wird es auch Oliver erfahren.“ sagte Betty die aufstand und in den Pausenraum ging und sich Kaffee ein schüttete.

„Nur ich und Talula wissen davon und wir schweigen wie ein Grab, aber du solltest endlich zu deinen Gefühlen stehen Betty.“ sagte Hanna. „Meine Gefühlen fahren gerade in meinen Bauch Achterbahn, dauernd Loopings verstehst du ? Ich weiß nicht was ich Momentan will, ich weiß nur das Oliver und auch Yannick wieder da sind. Ich will gar nicht wissen wie Oliver das alles auf nimmt. Der würde Frank umbringen und was würde Yannick von mir denken. Ich wäre die jenige die die Ehe und Familie zerstört hätte.“ sagte Betty. „Ich.“ sagte Betty und hatte Tränen in den Augen und Hanna kam auf Sie zu und umarmte sie.

„Du denkst immer an andere und sorgst dich um Sie. Aber es ist Zeit mal an DICH zu denken und was du willst.“ sagte Hanna als Frau Puhl rein kam. „Es kommen Verletzte rein und Sie machen hier Kaffeepause oder was ?“ fragte Puhl. „Das steht uns auch mal zu Frau Puhl.“ sagte Betty und Sie und Hanna gingen raus. „Unglaublich.“ sagte Frau Puhl und ging den hinterher. Es gab ein Unfall wo ein LKW beteiligt war und es gab 3 Verletzte. Der erste war der LKW Fahrer der rein kam, wo sofort Betty und Dr. Stern da waren. Betty wollte zwar jetzt ungern sofort mit Frank zusammen arbeiten, aber Sie wollte ja Berufliches und Privates trennen und hoffte das Frank das auch tat.

Oliver hatte einen weiteren Verletzten mit einem Kollege gebracht und ging zu Betty. „Ein LKW rammte ein PKW, schreckliches Bild.“ sagte Oliver. „Das kann ich mir vorstellen.“ sagte Betty. „Okay bis dann.“ sagte Oliver und gab Betty ein Kuss auf die Wange. Frank beobachtete alles. Er musste sich aber jetzt zusammen reißen. Der dritte Verletzte war eine Frau die hochschwanger war. „Oh mein Gott Sie ist schwanger.“ sagte Betty als auch Dr. Lewandowski, Dr. Helena von Arnstett und dazu kamen und sich alle aufteilten. Betty und Frank warne bei der hochschwangeren. „Hoffentlich ist nichts mit mein Baby. Es ist mein erstes.“ sagte die Frau. „Ich weiß es klingt jetzt schwer, aber beruhigen Sie sich jetzt. Einmal tief einatmen und wieder ausatmen. Sie übertragen all ihre Gefühle auf das Baby. Und deswegen geht der Puls auch ihres Baby´s schnell, weil es auch aufgeregt ist.“ sagte Betty, als Frank einen erhöhten Puls der Mutter und des Kindes feststellte. „Ich stelle ein Riss in der Plazenta fest. Sie müssen in den OP. Wir müssen das Baby holen.“ sagte Frank. „Was aber... das geht nicht. Ich... bin doch erst in der 37 Woche. Das ist zu früh.“ sagte die Schwangere.

„Heut zu Tage sind die Krankenhäuser bestens für Frühgeborene ausgestattet mit Brutkasten, das Sie sogar schon viel früher geholt werden können.“ sagte Betty und lächelte. „Ich habe aber Angst. Wo ist mein Mann, wie geht es ihm ?“ fragte die Schwangere. „Er ist in den besten Händen meines Kollegen.“ sagte Frank der das Gel von Ihren Bauch wegwischte. „Mein Sohn war auch ein Frühchen. Und er ist heute gesund. Machen Sie sich keine Sorgen.“ sagte Betty als die Schwangere geholt wurden war.

Betty räumte noch etwas auf, als ihr kurz schwindelig wurde und Sie sich an der Liege fest halten musste. Frank der noch mal rein kam, da Er etwas vergessen hatte bemerkte das. „Hey alles okay ?“ fragte er sie und fasste sie sanft an ihren Schultern. Betty der das zu nah war ging ein Schritt zurück. „Ja es geht schon. Mir geht es gut. Mir überkam nur ein leichter Schwindel mehr nicht.“ sagte sie und räumte noch schnell auf und ging dann raus. „Betty warte...“ rief Frank, doch sie war schon weg.

Später waren alle Drei Verletzte versorgt, nur der Ehemann der Schwangeren war im Koma, während diese ein gesundes Mädchen zur Welt brachte und der LKW Fahrer im Zimmer gegenüber im Bett lag. Betty ging mit dem Baby in einem Bettchen zur Mutter. „Da will Sie jemand kennen lernen.“ lächelte Betty. „Oh mein Gott mein... Baby.“ sagte die Frau. Betty nahm das Baby vorsichtig aus dem fahrenden Bettchen und übergab es der Mutter. „Herzlichen Glückwunsch.“ lächelte Betty. „Danke. Wie geht es meinen Mann ?“ fragte die Mutter. „Er hatte schwere innere Blutungen gehabt. Sie mussten ihn Not operieren und ins künstliche Koma versetzen, das aber nur gemacht wurden ist , damit er sich von seinen Verletzungen erholen muss.“ sagte Betty.

„Und der... LKW Fahrer ?“ fragte die Mutter. „Der fragt nach ihnen und wie es Ihnen geht. Er gibt sich die Schuld.“ sagte Frank der rein kam und bei dem Anblick des Baby´s lächeln musste. „Das ist er auch. Wir... waren gerade unterwegs und wollten einen Kinderwagen kaufen und auf einmal überholte uns ein LKW Fahrer auf der Straße, er fuhr zu schnell. Er geriet ins Schleudern, von da ab... wusste ich nicht´s mehr. Ich dachte... es wäre nun vorbei. Ich dachte ich würde mein Baby verlieren.“ schluckte die Mutter. Betty legte ihre Hand auf die von ihr. „Ihr Mann wird durch kommen und dann können Sie gemeinsam noch einen Name aussuchen für diese Zuckersüße Maus.“ lächelte Betty und strich sanft über die Rosa Wange des Baby´s.

„Wie würden Sie es Nennen ? Ich weiß Sie haben einen Sohn, aber wenn Sie ein Mädchen bekommen hätten, wie würde es heißen ?“ fragte die Mutter. Frank sah zu Betty. „Also... mein Mann und ich hatten Yannick als Name ausgesucht und für ein Mädchen... Emma.“ meinte Betty.

„Schöner Name.“ sagte die Mutter. „Nennen Sie Sie Emma. Sie sieht aus wie eine Emma.“ meinte Betty. „Dann nenne ich Sie Emma. Das ist sogar der Name meiner Großmutter gewesen.“ lächelte die Mutter. „Okay sie und Emma ruhen sich noch etwas aus. Die Kleine muss ein wenig schlafen und das sollten Sie auch.“ sagte Betty und nahm vorsichtig Emma und legte sie behutsam in das Bett wieder und ging mit Frank hinaus. „Emma also ?“ meinte er. Betty sah ihn verwirrt an.

„Ja was dagegen ?“ fragte Betty. „Nein... ganz und gar nicht. Das ist in der Tatsache ein schöner Name.“ sagte Frank der dann ging. Betty sah ihn nach.

3 Tage später wurde dann der Ehemann aus dem Koma geholt und erholte sich als seine Frau mit der kleinen Emma zu Ihnen rein gefahren wurden war. Der LKW Fahrer gab sich aber immer noch die Schuld. So verging eine Woche und die Mutter  und Emma konnten entlassen werden. Ihr Mann aber musste noch zur Beobachtung noch ein paar Tage da bleiben.

Der LKW Fahrer wurde untersucht von Dr. Helena von Arnstett. Er hatte kein Alkohol im Blut gehabt damals, aber aus unerkannten Gründen hatte er plötzlich die Kontrolle seines LKW´s verloren. Dr. Helena von Arnstett merkte das er zwischen durch immer wieder zuckte, so auch sein Auge. „Zucken sie oft ?“ fragte Dr. von Arnstett. „Seit drei Wochen erst.“ sagte der Mann. „Seit drei Wochen ? Und Sie haben nicht mal daran gedacht ein Arzt auf zu suchen ?“ fragte Dr. Helena von Arnstett. „Ich muss eine Familie ernähren. Wir brauchen das Geld.“ sagte der Mann. „Diese Ausreden kann ich nicht mehr hören. Diese Zucken können auf eine ernsthafte Erkrankung hindeuten. Ich mache ein paar Test.“ sagte Dr. Helena von Arnstett und zog sich die Handschuhe aus. „Schwester Hanna wird Ihnen Blut abnehmen und dann werden wir ein großes Blutbild machen und ein MRT.“ sagte Helena und ging raus während Hanna alles vorbereitete.


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Betty war während dessen bei Professor Dr. Alexander von Arnstett  der den einen Mann im PKW untersuchte. „Ja sieht alles gut aus. Ich denke in 2 bis 3 Tage können wir Sie entlassen.“ sagte Professor Dr. Alexander von Arnstett. „Das ist doch eine gute Nachricht.“ sagte die Mutter die Klara hieß. Ihr Mann Thomas nickte. „Haben Sie denn schon einen Namen für die Kleine ?“ fragte Dr. Alexander von Arnstett. „Ja Emma. Schwester Betty hat mich auf den Namen gebracht und Thomas gefällt ihn auch.“ lächelte Klara. „Ein schöner Name.“ sagte Dr. von  Arnstett. Betty die stand aber da ruhig und wirkte blass.

„Ist mit ihnen alles in Ordnung Schwester Betty ?“ fragte Klara. „Ja...mir geht es gut.“ sagte Betty und lächelte gequält. „Sie sehen blass aus.“ sagte Klara. Betty erwischte seit 4 Tagen die Übelkeit und musste sich auch übergeben. Alexander drehte sich zu Betty um. „Ist mit Ihnen wirklich alles in Ordnung Schwester Betty ?“ fragte er. „Ja war es das Professor von Arnstett ?“ fragte Betty. „Ja Sie dürfen gehen. Machen Sie eine Pause.“ sagte dieser. „Alles Gute Ihnen.“ sagte Betty zu Klara und Thomas und ging aus den Behandlungszimmer, musste sich aber an der Wand festhalten. Ihr wurde ganz schwindelig, bis Sie bemerkte wie Ihr schwarz vor den Augen wurde und eine Tasse aus versehen wo herunter schmiss, die einen lauten Knall machte. Dann wurden ihre Knie weich und sie drohte zu stürzen wenn Professor von Arnstett das nicht hörte und Sie noch Rechtzeitig auffing.


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Später machte Betty wieder ihre Augen auf und befand sich auf dem Sofa des Schwesternzimmer. „Na endlich. Ich habe mir schon Sorgen gemacht.“ sagte Hanna die Professor von Arnstett holte. Alexander kam in das Schwesternzimmer. „Wieder unter den Lebenden wie ich sehe.“ sagte Alexander der eine kleine Lampe nahm und in ihre Augen leuchtete. „Pupillen sind normal. Nur war Ihr Blutdruck bei 90 zu 70 und ihr Puls bei 100. Wenn ich Sie nicht aufgefangen hätte, hätten Sie jetzt glaube ich eine leichte Gehirnerschütterung. Schwester Hanna wird Ihnen Blut abnehmen und dann sehen wir weiter.“ sagte Professor von Arnstett.

„Nein mir geht es gut.“ sagte Betty. „Bitte ? Du warst für eine halbe Stunde ohnmächtig. Ich nehme dir jetzt Blut ab und bringe dich dann nach Hause.“ sagte Hanna. „Schwester Hanna hat Recht. Sie sollten sich zu Hause ausruhen.“ sagte Professor von Arnstett und verließ den Raum. „Ich war für eine halbe Stunde ohnmächtig gewesen ?" fragte Betty „Ja wie ich schon sagte.“ sagte Hanna und bereitete alles vor und nahm ihr Blut ab. „Ich lasse das schnellst wie möglich untersuchen und du trinkst jetzt erst mal etwas. Alexander wolle dir schon eine Infusion geben, aber ich habe ihm versichert das du reichlich an Flüssigkeit zu dir nehmen wirst.“ sagte Hanna und stellte ihr eine Flasche Wasser hin. „Trink.“ sagte Hanna. „Ja Mama.“ meinte Betty und grinste leicht. „Hey nicht frech werden.“ sagte Hanna die schmunzelte und raus ging als Oliver in das Schwesternzimmer kam.

„Hey ich habe gehört das du umgekippt bist ? Wie geht es dir ?“ fragte Oliver besorgt. „Mir geht es schon etwas besser.“ sagte Betty. „Du siehst noch immer etwas blass aus.“ meinte er. „Das wird schon wieder.“ sagte Betty und nahm die Flasche Wasser, öffnete diese und trank daraus. „Hoffentlich.“ sagte Oliver der eine Hand auf ihre Wange legte. Betty wollte ihn lieber nicht sagen, das ihr die letzten Tage schon übel war und sich übergeben hatte, er würde sich dann nur noch mehr Sorgen machen. „Hanna hat mir Blut abgenommen nur um sicher zu gehen meinte Professor von Arnstett.“ sagte Betty. „Dann war er also der Retter in der Not.“ schmunzelte Oliver und auch Betty musste etwas lächeln, als Ihr plötzlich übel wurde. „Gib mir den Mülleimer.“ sagte sie zu Oliver und dieser schnappte sich den Mülleimer und gab Ihr ihn, darauf hin übergab sie sich.

Oliver stellte den Eimer weg und gab ihr Zewa. „Fieber scheinst du nicht so haben.“ sagte er und fühlte ihre Stirn. „Es liegt wahrscheinlich an dieses scharfe Essen was du gekocht hast. Glaube das hat mein Magen nicht vertragen.“ sagte Betty. „Wahrscheinlich, ich fahre dich...“ wollte Oliver sagen, als sein Pieper los ging. „Ein Einsatz.“ sagte er. „Geh nur. Du wirst gebraucht. Ich komme schon klar. Ich werde mich noch etwas ausruhen.“ sagte Betty. „Aber wirklich. Wir sehen uns heute Abend dann zu Hause.“ sagte er und ging. Betty atmete auf, als Ihr plötzlich wieder schlecht wurde und Sie sich wieder übergab, als Hanna wieder rein kam und das sah.

„Praktisch müsste mein Magen eigentlich komplett leer sein.“ hustete Betty. „Ach Süße.“ sagte Hanna und setzte sich neben Sie. „Mir ist schon die letzten Tage so übel und ich habe mich schon die letzten Tage übergeben.“ sagte Betty. „Die Letzten Tage schon ? Und warum hast du dich nicht krank gemeldet ?“ fragte Hanna. „Weil auf der Station 3 Schwestern sich schon krank gemeldet haben. Wenn ich auch noch krank bin, dreht Frau Puhl total am Rad. Und das kann ich euch doch nicht antun.“ sagte Betty. „Ja hättest du dich mal lieber krank geschrieben, dann wärst du jetzt nicht ohnmächtig geworden. Vielleicht bist du dehydriert. Du solltest mehr Trinken, sonst hänge ich dir wirklich noch eine Infusion an. Ich fahre dich aber jetzt erst mal nach Hause. Die im Labor meinten dass das Ergebnis des Blutes erst Morgen da sein kann. Kannst du laufen ?“ fragte Hanna. Diese nickte.

Hanna stützte aber Betty, da diese noch etwas wackelig auf den Beinen war. Auf der Station war Frau Puhl die Betty sah. „Was ist den mit Ihnen passiert Schwestern Betty, sie sehen Furchtbar aus ?“ fragte diese, da Sie nichts mit bekam, da Sie in ihrem Büro war. „Na vielen Dank.“ meinte Betty. „Sie wurde ohnmächtig. Ich bringe Sie nach Hause.“ sagte Hanna. „Das kommt gar nicht in Frage, sie bleiben hier und verteilen das Mittagessen.“ sagte Frau Puhl. „In Ihrem Zustand lasse ich Betty bestimmt nicht alleine nach Hause fahren.“ sagte Hanna. „Ich kann Sie auch fahren.“ meldete sich Frank zu Wort der das sah und hörte das Betty ohnmächtig geworden war. „Nein ich nehme mir ein Taxi. Macht euch nicht diese Umstände.“ sagte Betty.

„Haben Sie denn im Moment kein Patienten Dr. Stern ?“ fragte Frau Puhl. „Nein.“ sagte er. „Okay eine gute Idee. Dann fahren Sie Betty nach Hause. Sie Schwester Hanna haben noch genug zu tun, nach dem Schwester Betty erst mal auf weiteres ausfällt.“ sagte Frau Puhl. „Ich komme Morgen wieder, machen Sie sich keine Sorgen.“ sagte Betty. „Meinen Sie das ist eine gute Idee ?“ fragte Frau Puhl. „Ich lege mich gleich zu Hause hin und bin Morgen wieder fit.“ sagte Betty. „Trotzdem Gute Besserung.“ sagte Frau Puhl und Frank stützte Betty und Hanna flüsterte ein Tut mir leid, da Frank Sie nun nach Hause brachte.


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Zu Hause bei Betty brachte Frank Sie ins Haus. „Okay danke für das Her bringen, jetzt komme ich alleine wieder klar.“ sagte Betty und wollte Frank schon los werden und aus dem Haus schicken, da er schon 3 Meter drinnen war, aber dieser ließ sich nicht abwimmeln. „Nichts da. Du legst dich hin, während ich.... nun ja... dir Tee und von meiner Oma die Hühnerbrühe mache, die wirkt Wunder.“ sagte Frank, als er in den Schränken in der Küche guckte und dann im Kühlschrank. Betty kam in die Küche, aber noch etwas wackelig auf den Beinen und musste sich abstützen. „Hey hey was machst du hier ? Du solltest dich hinlegen.“ sagte Frank. Doch Betty hörte nicht auf ihn und nahm aus einem anderen Küchenschrank ein Glas und eine Schachtel Vomex raus nahm und eine Vomex  in den Mund nahm und sich Wasser ins Glas schenkte und es hinterher trank. Frank sah sie an.

„Was ? Das hilft gegen die Übelkeit, die ich seit ein paar Tagen habe. Und warum tust du das alles ? Ich habe dir ein Korb gegeben und du bist trotzdem hier und hilfst mir ?“ fragte Betty. „Als ich damals gesagt habe das ich um dich kämpfe, habe ich das ernst gemeint. Ich liebe dich Betty und ich weiß das du mich auch...“ wollte er sagen, als Sie hörten wie ein Schlüssel ins Schloss gesteckt wurden war und jemand rein kam. „Oh nein... wenn das jetzt Oliver ist... du musst sofort hier weg.“ sagte Betty und schaute sich um. „Schnell durch die Teerassentür.“ sagte sie, als jemand in die Küche kam und es nicht Oliver war, sondern Yannick.

„Mama ich dachte du müsstest noch arbeiten ?“ fragte Yannick. „Mir ging es nicht so gut und deswegen hat Dr. Stern mich freundlicherweise nach Hause gebracht, aber er wollte wieder gehen.“ sagte Betty und schaute zu Frank, dieser seufzte leicht. „Du bist echt groß geworden Yannick. Hi.“ sagte Frank. „Hi.“ sagte Yannick und beide schüttelten sich die Hände. „Kümmere dich um deine Mutter. Sie hatte in der Klinik einen Kreislaufkollaps.“ sagte Frank und ging. Yannick sah seine Mutter an. „Wie bitte ? Geht es dir gut ?“ fragte er seine Mutter. „Mir geht es schon etwas besser. Bin noch etwas schwach auf den Beinen, aber das wird schon wieder.“ sagte Betty.
„Okay du legst dich jetzt am besten hin und ich mache dir ein Tee und eine Suppe.“ sagte Yannick.

„Du kannst kochen ?“ fragte Betty ihren Sohn. „Natürlich. In Südamerika habe ich fast nur gekocht.“ sagte Yannick. „Komm her. Du bist so groß geworden und Ich hab dich lieb.“ sagte Betty und gab ihren Sohn ein Kuss auf den Kopf und ging dann etwas schwankend zum Sofa.


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Am nächsten Morgen fuhr Betty alleine mit dem Fahrrad zur Arbeit, da Oliver schon sehr früh weg musste. Ihr tat aber die frische Luft gut und Sie hatte sich gestern fast nur geschlafen und Oliver und Yannick hatten für sie gesorgt. Als Sie am Krankenhaus an kam, sah Sie wie Professor Alexander von Arnstett und Hanna aus einem Auto ausstiegen. Sie schloss ihr Fahrrad ab und beobachtete wie beide sich umarmten. Sie nahm ihre Tasche und Helm und ging auf beide zu. „Guten Morgen.“ lächelte Betty. „Guten Morgen Schwester Betty. Geht es Ihnen schon besser ?“ fragte Alexander sie. „Ja.“ sagte Betty. „Ich muss auch schon rein. Wir sehen uns.“ sagte Alexander und ging zum Haupteingang.

„Wo ist Oliver ?“ fragte Hanna. „Der musste heute schon um 4 Uhr weg. Ich bin mit dem Fahrrad gefahren.“ sagte Betty. „Mit dem Fahrrad ? Warum hast du nichts gesagt. Alexander hätte auch noch dich von zu Hause abholen können.“ sagte Hanna. „Woher sollte ich denn wissen das du mit... Alexander, der immer noch Professor von Arnstett ist dich abholt ?“ meinte Betty. „Oh stimmt ja. Du hast ja Recht.“ sagte Hanna. „Aber bei der Arbeit nennst du ihn noch Professor von Arnstett oder ?“ fragte Betty sie, als beide auch zum Haupteingang gingen. „Was meinst du ? Natürlich.“meinte Hanna.

„Na ja... ihr unternimmt was gemeinsam, ihr kommt nun gemeinsam zur Arbeit.“ sagte Betty. „Das war jetzt ein mal gewesen Betty. Das macht er nur weil... Er nett ist. Ganz anders als zu seiner Schwester.“ sagte Hanna. „Du denkst das macht er nicht weil... er auf dich steht und sich Hoffnungen macht ?“ fragte Betty ihre beste Freundin. Hanna lachte. „So ein Quatsch nein. Er ist nur nett zu seinem Personal. Du weißt wir hatten das Thema schon mal.“ sagte Hanna. „Ja das du Signale an ihn sendest, die er falsch auffasst. Der Meinung bin ich auch. Ich meine... da er unser Chefarzt ist unternimmst du ganz schön viel mit ihm.“ sagte Betty. Hanna lachte. „Jetzt hör aber mal auf. Du sagtest ja schon, er ist unser Chefarzt. Hey wo willst du hin ? Hier geht es lang zur Station.“ meinte Hanna.

„Ich will runter ins Labor und schauen ob schon die Ergebnisse meiner Blutuntersuchung fertig sind. Ich beeile mich.“ sagte Betty und ging die Treppe herunter zum Labor.

Als Betty unten angekommen war nahm Sie ihr Chip und eine Tür öffnete sich. „Guten Morgen. Gestern wurde mein Blut hier runter gebracht, ich wollte fragen ob schon welche Ergebnisse vorhanden sind. Betty Weiss.“ sagte Betty. „Ausweis bitte.“ sagte die Dame und Betty zeigte ihren Personalausweis vor. „Ja tatsächlich haben wir die Ergebnisse schon. Ein Moment bitte.“ sagte die Dame und ging weg. Betty sah wie Sie wenig später mit einem weißen Briefumschlag wieder kam. „Hier bitte schön.“ sagte die Dame. „Danke. Einen schönen Tag noch.“ sagte Betty die den Brief entgegen nahm. „Ihnen auch.“ sagte die Dame.

Betty machte sich darauf hin auf den Weg zu ihrer Station.



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----- Auf der Aufnahmestation -----


Betty war kreidebleich, denn das was Sie aus diesem Ergebnis hervor las ändere wirklich alles. Ihr Leben würde sich nun auf heute komplett ändern. Sie merkte nicht ein mal wie Hanna, Ava und Talula miteinander lachten. Ava sah Betty kommen. „Betty schön das du da bist. Hey wie geht es dir ? Wenn du willst kannst du heute Abend auch mit kommen. Da hat eine neue Bar aufgemacht und die soll die besten Cocktails machen.“ sagte Ava. Doch Betty hörte Ava gar nicht zu. „Betty hast du mich gehört ?“ fragte Ava sie, doch Betty reagierte gar nicht und ging in die Umkleide.

Hanna sah das es ihrer besten Freundin gar nicht gut ging und ging ihr sofort hinterher, genauso Ava. „Betty was ist los ? Was hast du ?“ fragte Hanna sie, als sie Sie auf der Bank sitzen sah und den Kopf nach unten. Hanna und Ava setzen sich sofort zu Ihr. „Betty wir machen uns Sorgen um dich. Was ist los ?“ fragte Ava. Betty hob den Kopf und hatte Tränen in den Augen. „Oh Gott du hast irgendeine schlimme Erkrankung ?“ meinte Ava. Betty schüttelte den Kopf.

„Nein.“ sagte Betty. „Und warum weinst du ?“ fragte Ava sie und verstand nun gar nichts mehr. Hanna nahm Betty das Blatt weg und wollte selber lesen was Sache war. Hanna schlug ihre Hand vor den Mund. „HCG.“ schluckte Hanna. „HCG ?“ fragte Ava. „Das ist die Abkürzung für Humanes Choriongonadotropin.“ sagte Hanna. „Ja und ? Was heißt das ?“ fragte Ava.

„Das ist ein Hormon. Ein Hormon das sich während der Schwangerschaft bildet. Was lernst du eigentlich in der Schwesternschule ?“ meinte THanna. „Du... du... bist schwanger ?“ fragte Ava Betty.  „Ja sieht wohl so aus. Bluttest... sind eine der sichersten Test´s.“ sagte Betty. „Oh mein Gott Herzlichen Glückwunsch.“ sagte Ava. Hanna und Betty sahen Sie an. „Kein Herzlichen Glückwunsch ?“ fragte Ava. „Das ist eine Katastrophe.“ sagte Betty.

„Jetzt komm. Schwanger zu sein ist etwas wundervolles. Und... wir sollten wirklich sicher gehen und ein Ultraschall machen.“ sagte Hanna und nahm ihre beste Freundin in den Arm. „Eine Frage wer ist der Vater ?“ fragte Ava und Hanna sahen sie wieder an, „Was ? Es muss doch ein Vater geben.“ meinte Ava. „Ja natürlich. Dr. Stern.“ meinte Betty leise. „Wie bitte ?“ fragte Ava. „Du meine Güte Dr. Stern.“ sagte Hanna genervt. „Du und Dr. Stern hattet Sex ?“ fragte Ava die noch nicht davon wusste das etwas zwischen Betty und Dr. Stern lief. Nur Hanna und auch Talula damals wusste davon. Betty nickte. „Krass. Du bist aber verheiratet.“ meinte Ava. „Ich weiß.“ sagte Betty, als Frau Puhl rein kam. „Was ist denn hier los ? Kaffeekränzchen ? Ab an die Arbeit. Das Frühstück muss verteilt werden.“ meinte Frau Puhl. Ava rollte mit den Augen, Sie ging schon mal raus, während Hanna noch bei Betty saß.

„Na los Sie sind auch gemeint.“ meinte Frau Puhl. „Wir kommen gleich Frau Puhl.“ sagte Hanna. „Das will ich hoffen.“ sagte die Puhl und ging raus. „Egal wie es weiter geht und wie du dich entscheidest. Ich bin für dich da okay ?“ meinte Hanna. „Ich schaffe... es nicht abzutreiben. Das bringe ich nicht über das Herz. Meine Ehe... mit Oliver wird aber damit endgültig vorbei sein. Ich sollte mir schon mal ein Anwalt suchen. Wenn Oliver erfährt das ich und Frank etwas hatten und das ich jetzt schwanger bin, wird Er total austicken. Er kann Frank ja schon nicht leiden und dann kommt das noch dazu.“ sagte Betty.

„Ja. Du solltest... es vorher Frank sagen, bevor es Oliver erfährt, denn sonst wird es peinlich.“ sagte Hanna. „Ja nur ich weiß nicht wie. Ich meine... Oliver hat sich immer noch ein Kind gewünscht. Nur ich wollte keines mehr. Und jetzt bin ich schwanger, aber von einem anderen Mann.“ sagte Betty, die nur von Frank schwanger sein konnte, da der letzte Sex mit Oliver 4 Monate lang her war.

„Weißt du die meiste Angst habe ich aber... wenn ich da durch Yannick verliere. Was ist wenn er mit mir nichts mehr zu tun haben will.“ schluckte Betty. „Du wirst Yannick nicht verlieren. Bist du bereit zu arbeiten oder soll ich der Puhl sagen das es dir nicht gut geht ?“ fragte Hanna sie. „Nein ich werde arbeiten. Zu Hause würde ich nur durch drehen.“ sagte Betty und beide standen auf und Hanna ging schon mal raus, während Betty sich umzog und dann raus ging.

Der Tag verlief ganz normal. Betty war auf der Station und schrieb den neuen Schichtplan als Safi vorbei kam. „Hey.“ sagte er und hatte ein Teller mit Essen. Betty schaute auf. „Oh Hey Safi. Was hast du da ?“ fragte Betty ihn. „Sigara Böregi und Gözleme mit Spinat gefüllt.“ sagte Safi. „Das sieht ja alles sehr lecker aus aber was ist das ?“ fragte Betty. „Das hier kennst du auch als Zigarre, die einen sind mit Hackfleisch und die anderen mit Spinat und Feta und das hier ist der Türkische Crepe.“ sagte Safi und zeigte zu erst auf die Sigara Böregi und dann auf die Gözleme mit Spinat.

Betty nahm sich sofort eine Zigarre und biss hinein. „Oh man Safi ich liebe dich. Das ist genial. Gib mir den Teller am besten.“ sagte Betty mit leicht vollen Mund und schnappte sich gleich ein Türkischen Crepe. „Oh man du hast mein Tag gerettet, der bleibt auch hier gleich bei mir.“ sagte Betty und nahm die beiden Teller entgegen. „Danke Safi.“ sagte Betty. „Ava meinte das du noch nichts heute gegessen hast und da dachte ich mir bringe ich euch etwas vorbei.“ sagte Safi. „Hat... sie noch irgendwas anderes gesagt ?“ fragte Betty. „Nein wieso ?“ fragte Safi. „Nur so, nicht so wichtig. Jedenfalls danke.“ lächelte Betty. Safi lächelte auch und ging wieder.

Betty nahm sich dann eine weitere Zigarre mit Hackfleisch dieses mal. „Können Sie nicht im Schwesternzimmer essen ?“ fragte Puhl. „Erstens haben wir 13 Uhr und ich habe noch nichts gegessen, zweitens muss ich die Schichtpläne fertig bekommen und drittens stört das doch niemanden hier.“ sagte Betty. Darauf konnte Frau Puhl nicht kontern. „Sie können von Glück sagen das ich Sie mag und das Sie hier die Leitende Schwester sind. Eine andere Frage geht es ihnen wirklich schon besser ? Was ist denn bei dem Blutergebnis raus gekommen ? Es muss ja ein Grund gehabt haben das Sie einfach ohnmächtig geworden sind.“ meinte Frau Puhl, als auch Frank dazu kam. „Ähm ja.. ich war dehydriert gewesen. Ich habe tatsächlich zu wenig getrunken und habe mir den Magen etwas verdorben, aber mir geht es wieder gut.“ sagte Betty und hoffte das Mechthild ihr das abkaufte. „Aha... dann achten Sie aber besser in Zukunft auf sich. Ich kann und will auf Sie nicht verzichten.“ sagte Puhl und ging davon. „Dehydriert du ?“ fragte Frank und schnappte sich eine Zigarre von Safi.

„Ja ich habe wirklich zu wenig getrunken.“ sagte Betty. „Das ist also dabei heraus bekommen bei der Blutuntersuchung ?“ fragte Frank. „Ja. Und hast du nichts zu tun ? Keine Patienten ? Ich muss hier noch die Schichtpläne für dem nächsten Monat fertig bekommen. Und noch Zwei Schwestern einplanen da ich Zwei Krankmeldungen haben, da die Grippewelle anfängt.“ sagte Betty. „Aj Aj Frau Oberschwester.“ sagte Frank und schnappte sich noch ein Crepe mit Spinat und ging.

Hanna die alles beobachtete kam zu Betty. „Du weißt das du es irgendwann ihn sagen musst, das du schwanger bist.“ sagte Hanna. „Irgendwann heißt aber nicht heute oder Morgen. Ich... will auf den besten Zeitpunkt warten.“ sagte Betty. „Den gibt es nicht. Irgendwann wird Er es sowieso erfahren.“ sagte Hanna und ging wieder. Betty sah ihr nach und seufzte. Sie wusste das Sie Recht hatte und legte ihren Kopf auf den Schreibtisch. „Oh Gott.“ meinte sie.

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Am anderen Tag war sie dann bei ihren Frauenarzt. Dieser bestätigte die Schwangerschaft nur. Sie war in der 7 Woche schwanger. Ihr wurde ein Mutterpass erstellt. Mit dem Ergebnis fuhr Sie mit dem Rad zum Krankenhaus. Als Sie dann wenig später auf der Station angekommen war, wurde sie von Hanna in das Schwesternzimmer gezogen. „Und ?“ lächelte Sie. Betty seufzte und holte ihren Mutterpass aus ihrer Kittel Tasche und holte ein Ultraschallbild heraus und gab es Hanna. „Du meine Güte man kann ja schon was erkennen.“ strahlte Sie.

„Natürlich, davon ist in der 7 Woche auszugehen.“ sagte Betty. „Du bist in der 7 Woche ?“ fragte Hanna sie. „Ja.7 Woche plus 3 Tage sagte mein Frauenarzt.“ meinte Betty. Hanna gab ihr das Bild wieder und diese tat es in den Pass wieder. „Du solltest es echt Frank sagen.“ sagte Hanna. „Was sollte Sie mir sagen ?“ fragte Frank und Betty tat schnell ihren Mutterpass in die Kitteltasche und hielt ihre Hand in der Tasche. Plötzlich stand Frank da. „Was ist los ?“ fragte Frank. „Ähm ich naja...“ wollte Betty sagen da kam aber schon ein Notfall. „Wir haben Zwei Verletzte ein Erwachsener und ein Kind.“ rief Lewandowski. Lewandowski sei Dank dachte Betty.

Betty und Hanna liefen heraus. „Kommst du ? Wir haben zwei Verletzte.“ meinte Betty zu Frank. „Ja ja.“ sagte er und ging ihnen hinterher.

2 Tage schleppte Betty noch immer das mit sich herum und sagte weder Oliver noch Frank was. Sie ging die letzten 2 Tage Frank sogar aus den Weg. Als sie eines Abend dann nach Hause kam, sah Sie das Oliver gekocht hatte. „Hi da bist du ja. Ich habe Lasagne gemacht. Und ich habe einen unseren Lieblingsweinen Rioja. Yannick ist bei einem Freund und übernachtet da.“ sagte Oliver. Betty schluckte als Oliver sich Wein einschenken wollte und ihr. „Für mich bitte nicht.“ sagte Betty. „Denn trinkst du doch so gerne ?! Komm ein Schluck.“ sagte Oliver und wollte ihr etwas einschenken. „Ich sagte nein.“ meinte Betty und schluckte.

„Ich darf nicht.“ sagte Betty. Oliver der sich und Betty Lasagne auf den Teller machte fing an zu lachen. „Wie du darfst nicht ?“ sagte er und drehte sich zu ihr um und sah ihren Gesichtsausdruck. „Was ist los Betty ?“ fragte Oliver sie. „Setz dich lieber. Ich muss dir was sagen und da ist es besser wenn du dich setzt.“ sagte Betty. „Du machst mir Angst Betty. Bist du krank ?“ fragte Oliver sie. „Nein... nur... ich... wo soll ich anfangen.“ meinte Betty. „Fang einfach an. Ich höre dir zu.“ sagte Oliver einfühlsam. „Das ist nicht so einfach verstehst du. Als... du.... in Südamerika die 10 Wochen warst...  ist viel passiert.... und es tut... mir leid.“ sagte Betty stotternd.

„Was tut dir leid.... hast du etwa....“ wollte Oliver sagen. Betty nickte. „Ich... hatte Sex.... mit einem anderen Mann in den Wochen... ich weiß das soll jetzt keine Entschuldigung sein.... aber.. wir haben uns so auseinander gelebt.... es stimmte einfach nicht mehr.“ sagte Betty. „Und da denkst du einfach das du mit einem anderen Kerl in die Kiste hüpfst um dich abzulenken oder was ? Weißt du was ich mir Vorwürfe gemacht habe ? Wie ich unsere Ehe retten kann.. und du... was machst du ? Du hast mit jemanden anderen gevögelt. Kenne ich ihn ?“ fragte Oliver sauer.

Betty nickte und senkte ihren Kopf. „Nein ich will nicht seinen Namen hören. Sag nicht... das es Stern war Betty ? Bitte sag es nicht.“ meinte Oliver. „Doch.. er war da... und... ich … habe mich zu ihn hingezogen gefühlt. Oli es tut mir wirklich leid.“ sagte Betty. „Von allen Kerlen dieser Welt muss es ausgerechnet Stern sein, mit dem du schläfst ? Dein ehemaliger Schulkamerad ?“ fragte Oliver. Betty stand auf und wollte Oliver an der Schulter anfassen. „Fass mich nicht an.“ sagte er etwas laut. Betty hatte Tränen in den Augen.„Hör zu... da gibt es noch was.“ meinte Betty und schniefte.

„Noch was ?!“ fragte Oliver entsetzt und stand auf. „Ich.... ich.. bin schwanger. 7 Woche.“ sagte Betty. „Schwanger ? Du hast mit Stern also nicht nur geschlafen, sondern... Er hat dich auch noch geschwängert ? Wie dumm... kann man sein, und nicht zu verhüten.“ sagte Oliver laut und Betty fing an zu weinen. „Es tut mir leid. Ich... habe mich in ihn verliebt... aber ich wollte unsere Ehe retten Oli hörst du... aber... dann erfuhr das ich schwanger bin. Ich habe doch niemals damit gerechnet schwanger zu werden.“ sagte Betty.

„Wo ist er ? Ist er zu Hause oder im Krankenhaus ?“ meinte Oliver. „Oli tue jetzt nichts unüberlegtes.“ sagte Betty. „Das hättest du dir vorher überlegen sollen, bevor du mit ihm schläfst und dich von ihm hast schwängern lassen.“ sagte Oliver und stand auf. Er nahm seine Schlüssel. Betty ging ihm hinterher, als Oliver gerade die Tür aufmachte und Hanna da vor stand und sich erschreckte. „Wow... das ging aber schnell. Woher wusstest du das ich vor der Tür stehe ? Hey.. Moment mal wo willst du hin ?“ rief Hanna Oliver hinterher als er ohne Worte an Ihr vorbei zu sein Auto lief und einstieg.

„Gut das du da bist. Wir müssen ihm hinterher. Ich... habe ihm das mit Frank erzählt... alles.. auch von der Schwangerschaft. Er wird Frank umbringen.“ sagte Betty und war außer sich, als Ihr dabei die Tränen herunter liefen. Hanna tat es weh Betty so zu sehen. „Okay dann hinterher.“ sagte Hanna und Betty und Sie liefen zu Hanna´s Auto, stiegen ein und fuhren Oli hinterher.

Hanna sah während der Fahrt zu Betty. „Früher oder später hätte Oli es erfahren müssen.“ sagte Hanna „Ich weiß. Gut das ich nicht erwähnt habe, das ich und Frank.... nicht nur ein mal miteinander geschlafen haben.“ meinte Betty. „Wie bitte ?“ fragte Hanna. „Wir hatten 3 mal Sex.“ sagte Betty. „Und das sagst du mir erst jetzt ?“ fragte Hanna sie. „ Ja. Oh Gott ich fühle mich schrecklich. Ich bin ein furchtbarer Mensch.“ sagte Betty. „Das bist du nicht. Du... hast dich nur in ihn verliebt. Und sind wir mal ehrlich, 1 mal oder 3 Mal, was macht das schon aus.“ sagte Hanna.

„Das macht sehr wohl was aus. Man kann von einem One Night Stand, einen Ausrutscher ausgehen bei dem einen mal, aber 3 mal... das ist... furchtbar. Oliver wird mir das niemals verzeihen.“ sagte Betty. „Sei ehrlich. Bei euch war schon lange die Luft heraus. Es war keine Chemie mehr da, keine Romantik. Nichts. Das habe ich sogar bemerkt.“ sagte Hanna, als Sie wenig später an der Karlsklinik ankamen und Oliver´s Auto sahen, aber ihn nicht. „Oh nein Er ist schon drinnen. Los komm.“ sagte Betty und sprang aus dem Auto. Hanna hatte Mühe Ihr hinterher zu kommen.


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Oliver war außer sich als er aus dem Aufzug kam, der auf der Aufnahmestation hielt. Er ging um die Ecke und merkte gar nicht Dr. Alexander von Arnstett, gegen den er rempelte. „Hey immer langsam.“ sagte Alexander, doch Oliver ging ohne etwas zu sagen weiter. Oliver schaute in die Zimmer. Alexander schaute ihn skeptisch hinterher. „Suchen Sie jemanden ?“ rief er und ging lieber nach. Plötzlich kam Frank aus einem der Behandlungszimmer, als plötzlich Oliver ihn am Kragen schnappte und gegen die Wand drückte und dann eine verpasste und Frank sich die Nase hielt. Alexander lief auf beide zu. „Sind sie noch von allen guten Geistern verlassen ?“ fragte Alexander Oliver und zerrte ihn zurück. „Das geht nur mich und Dr. Stern etwas an.“ sagte Oliver. „Nicht wenn sie in meinen Krankenhaus auf mein Personal einschlagen.“ sagte Alexander, als auch schon Hanna und Betty auf die Aufnahmestation kamen und sich umschauten.

„Ihr Dr. Stern ist ein elender Mistkerl. Der anderen Männern die Frauen wegschnappt und mit Ihnen ins Bett steigt. Nicht war Stern. Erst der Kuss und dann während ich in Südamerika war,  hast du dich auch mit Betty vergnügt. Und wäre das noch nicht genug, hast du Sie auch noch geschwängert.“ schrie Oliver und Frank sah ihn perplex an. „Was ?“ fragte Frank Und Betty und Hanna blieben auf der Station stehen. Betty wurde blass. „Gott sei Dank ist Alexander da.“ sagte Hanna und atmete auf. „Von Anfang an wolltest du schon was von Betty. Warum ich das nicht früher gemerkt habe, verstehe ich nicht.“ sagte Oliver.

„Ich liebe Betty und Sie mich.“ sagte Frank, da wollte Oliver schon wieder auf ihn los gehen, aber Alexander hielt ihn davon ab. „Sie machen das Sie jetzt hier weg kommen oder ich lasse Sie vom Sicherheitsdienst raus begleiten, haben wir uns verstanden ?!“ meinte Alexander. Oliver schnaubte auf und ging weg. Als er an Betty vorbei ging, wollte Sie mit ihm sprechen. „Oli warte.“ sagte Betty. „Las mich in Ruhe. Unsere Ehe ist vorbei.“ sagte er und verschwand. „Ich muss ihn hinterher und mit ihm sprechen. “ sagte Betty doch Hanna hielt Sie auf. „Oh nein. Das kannst du auch noch Morgen tun. Denkst du das jetzt nicht erst mal Redebedarf besteht ?“ meinte Hanna und zeigte auf Frank der zu Betty schaute, während Alexander irgendwas sagte und mit ihm dann in ein Behandlungszimmer ging.

„Hanna bitte. Ich rede mit Frank Morgen.“ sagte Betty. „Hallo ? Er hat so eben gerade erfahren das er Vater wird. Das erfährt man auch nicht alle Tage.“ sagte Hanna. Betty seufzte. „Okay... ja du hast ja Recht.“ meinte Betty und strich sich über ihre Haare. „Gut.“ meinte Hanna.


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Alexander schaute sich die Nase von Frank an. „Keine Sorge sie scheint nicht gebrochen zu sein Dr. Stern. Ich würde Sie aber trotzdem lieber röntgen lassen.“ sagte er und untersuchte die Nase und gab ihn ein Tuch, da diese aber blutete. „Ich kann es nicht fassen, das es schon wieder meine Nase ist.“ sagte Frank und hielt sich das Tuch an die Nase. „Schon wieder ?“ fragte Alexander und zog sich die Handschuhe aus. „Ja.. also.. ich.. hatte schon mal eine Auseinandersetzung mit ihm gehabt.“ sagte Frank. „Passen Sie auf beim dritten mal, ist die Nase gebrochen. Alle guten Dinge sind drei.“ sagte Alexander und grinste. „Ein drittes mal wird es nicht geben.“ sagte Frank.

„Mmh... ich will mich ja nicht in ihren Privatleben einmischen, da es mich nichts angeht, aber eine verheiratete Frau ?“ fragte Alexander. „Ich liebe Betty und jetzt... ist Sie auch noch schwanger.“ sagte Frank. „Ja was das angeht mein Glückwunsch. Das wird ein neues Kapitel in ihrem Leben sein.“ sagte Alexander als es an der Tür klopfte und Betty rein kam. „Hey störe ich ?“ fragte sie. „Aber nein Schwester Betty. Wir sind schon fertig.“ sagte dieser und ging raus.

„Hey.“ meinte Betty nur. Frank schaute sie an. „Hey.“ sagte Frank. Betty schluckte und beide waren eine kurze Zeit still und sagten nichts. „Hör zu ich wollte...“ wollte Betty anfangen zu sagen, da unterbrach sie Frank. „Mir sagen das du schwanger bist ? Ein bisschen spät oder ?“ meinte Frank. „Wie bitte ?“ meinte Betty. „Ich meine, du sagst es Oliver zu Erst das du schwanger bist, als mir ? Ich dachte ich hätte es als erster erfahren müssen als... Vater. Wenn ich es denn bin.“ sagte Frank. „Willst du mich auf den Arm nehmen ? Natürlich bist du der Vater. Ich bin in der 7 Woche schwanger. Aber weißt du was.. mit dir kann man ja nicht reden. Das war eine schlechte Idee.“ sagte Betty und ging raus. „Ich Idiot.“ ärgerte sich Frank über sich selber und stand auf und ging Betty hinterher.

Hanna und Alexander sahen beide hinterher. „Betty jetzt warte doch.“ sagte Frank, der Betty beim Aufzug aufhielt. „Las mich zufrieden.“ sagte Betty und drückte mehrmals auf den Knopf. „Es tut mir leid.“ sagte Frank. „Wie schön für dich. Aber das Kind ist in den Brunnen gefallen.“ sagte Betty. „Du... bereust es doch nicht schwanger zu sein ? Du willst es nicht abtreiben oder ?“ fragte Frank sie. Betty sah ihn entsetzt an. „Natürlich nicht. Ich werde das Baby bekommen, egal ob oder ohne deine Hilfe.“ sagte Betty. „Du glaubst doch nicht ernsthaft das ich dich damit alleine lasse ? Ich will dich unterstützen und wenn ich ehrlich bin hey.. ist das doch eine schöne Sache. Ich werde Vater. Wer hätte das gedacht.“ lächelte Frank.

„Ja wer hätte das gedacht, das du einmal Vater wirst.“ sagte Betty als der Aufzug kam und Sie hinein ging. „Was soll denn das heißen. Betty... hey warte.“ rief Frank doch da gingen die Türen zu, als Hanna und Alexander kamen. „Gib ihr Zeit. Das ist momentan alles zu viel für Sie. Sie muss das alles erst mal verdauen.“ sagte Hanna. „Ja... ja du hast Recht.“ sagte Frank und ging auf die Station. „Lassen Sie ihre Nase röntgen.“ rief Alexander ihm nach und schaute dann zu Hanna. „Soll ich Sie nach Hause bringen ?“ fragte er sie. „Wie oft denn noch. Ich dachte wir wären beim DU.“ lächelte Hanna. „Ich vergesse es immer wieder, also wie wäre es ?“meinte Alexander.

„Nein aber danke. Mein Auto steht unten und Betty wartet bestimmt schon unten auf mich.“ sagte Hanna als beide nach draußen gingen. „Gute Nacht.“ sagte Hanna. „Gute Nacht.“ rief Alexander.


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Draußen sah Hanna Betty die auf einer Bank saß. „Hey komm wir fahren.“ sagte Hanna und lächelte ihr zu, als Betty aufstand und mit ihr zum Auto ging. „Du kannst bei mir schlafen wenn du Oli jetzt nicht zu Hause über den Weg laufen willst.“ sagte Hanna. „Er ist bestimmt schon ausgezogen. Ganz ehrlich das würde ich an seiner Stelle auch machen.“ seufzte Betty. „Nicht den Kopf hängen lassen.“ sagte Hanna und zog Sie an sich. „Es ist endgültig vorbei Hanna, das mit mir und Oli. Und ich... weiß nicht, aber ich denke ich werde damit klar kommen, aber nicht damit wie Yannick darauf reagiert. Er wird mich hassen.“ sagte Betty. „Er wird dich nicht hassen.“ sagte Hanna.

„Doch da ich ja die jenige bin die alles zerstört hat.“ sagte Betty, als sie beim Auto an kamen. „Also jetzt reicht es. Du hast dich in Frank verliebt, es ist einfach passiert okay ? Liebe kann man nicht steuern. Sie schleicht sich einfach an.“ meinte Hanna und sah sie an. Betty nickte. „Und jetzt nochmal willst du bei mir schlafen ?“ fragte Hanna. „Ja“ sagte Betty und beide stiegen in das Auto und fuhren los,


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Am nächsten Morgen wachte Betty von Kaffeeduft auf. Sie hatte im Bett bei Hanna geschlafen. Sie setzte sich auf die Bettkante und strich sich über die Haare und stand auf. Sie nahm sich eine Strickjacke von Hanna und zog sich die an und ging in die Küche. „Guten Morgen.“ sagte Betty. „Guten Morgen. Kaffee ?“ fragte Hanna und schüttete ihre eine Tasse ein und gab Sie ihr. „Ja danke.“ sagte Betty und nahm ein Schluck und setze sich hin und dachte nach. „Was ist los ? Worüber denkst du nach ?“ fragte Hanna. „Ich werde Frau Puhl anrufen und mich für 3 Tage Krankschreiben lassen. Ich... kann jetzt nicht einfach an die Arbeit zurück und Frank über den Weg laufen.“ sagte Betty und nahm noch ein Schluck. „Wenn du meinst ? Es ist deine Sache.“ sagte Hanna.

Später frühstücken Sie noch etwas und danach fuhr Hanna Betty nach Hause und fuhr selber zur Arbeit. Betty drehte den Schlüssel im Schloss um und ging rein. „Hallo ? Oli ?“ rief Betty und machte die Tür zu. Sie ging nach oben, da niemand unten war. Oben sah Sie Oliver wie er eine Tasche packte. „Hey.“ sagte sie. Oliver drehte sich um. „Betty.“ meinte er und schluckte. Betty spielte mit ihren Schlüsseln. „Du packst ?“ fragte sie. „Wundert dich das ? Ich ziehe ins Hotel. Habe die letzte Nacht bei einem Freund aber geschlafen.“ sagte Oliver. „Oli es tut mir... leid, ich wollte dich nicht verletzen.“ sagte Betty. „Las einfach gut sein ja.“ sagte Oliver und nahm die Zwei Taschen und ging die Treppen herunter. Betty ging ihm nach.

„Was sagen wir den Yannick ?“ fragte Betty. „Die Wahrheit ?“ fragte Oliver als beide die Treppe herunter kamen. „Was wollt ihr mir sagen ? Und was sollen die Taschen ?“ fragte Yannick der da plötzlich stand. „Was machst du denn schon hier ?“ fragte Betty. „Schon ? Wir haben 9 Uhr. Ich bin mit dem Bus gekommen. Was ist los ?“ fragte Yannick. Oliver stellte die Taschen ab. „Deine Mutter und ich trennen uns.“ sagte Oliver knallhart. „Oli.“ sagte Betty. „Was ?“ fragte Oliver. „Ihr tut was ? Ja aber... warum ? Ich dachte ihr habt euch ausgesprochen und ich dachte du wolltest um Mama kämpfen ?“ fragte Yannick. „Ja das wollte ich auch, aber dabei wusste ich noch nicht... das deine Mutter... mit einem anderen Mann geschlafen hat.“ sagte Oliver.

„Du hast was ? Du hast Papa betrogen ?“ fragte Yannick. „Yannick... es tut mir leid... ja... aber es lief schon als du nicht mehr da warst zwischen uns nicht mehr so gut, das soll aber keine Entschuldigung sein dafür was ich getan habe.“ sagte Betty. „Ich glaube es nicht. Wann ?“ fragte Yannick. „In den 10 Wochen wo Papa in Südamerika bei dir war.“ schluckte Betty. „Unfassbar.“ sagte Yannick und ging hin und her. „Da gibt es aber noch was, was du wissen solltest.“ sagte Oliver. „Noch was ?“ fragte Yannick. „Ja. Du wirst es früher oder später sowieso erfahren... ich... bin schwanger... du bekommst quasi ein Halbgeschwister.“ sagte Betty.

Yannick sah sie. „Das ist nicht dein Ernst ? Wer ist es ?“ fragte Yannick. „Bettys ehemaliger Schulkamerad Dr. Stern, du kennst ihn. Er arbeitet auch in der Karlsklinik.“ sagte Oliver. „Es tut mir leid Yannick.“ sagte Betty und wollte auf ihn zu gehen doch Yannick wehrte sie ab. „Nein du hast alles kaputt gemacht. Ich hasse dich.“ sagte Yannick und bekam Tränen in den Augen, so auch Betty. „Yannick egal aber was passiert wir beide werden immer für dich da sein okay ? Du wirst... deiner Mutter auch irgendwann verzeihen können... genauso wie ich. Aber jetzt ist es noch zu früh.“ sagte Oliver und schaute zu Betty, die schniefte.

„Ich komme mit dir.“ sagte Yannick zu seinem Vater und ging an ihn vorbei die Treppe hoch. „Er hasst mich.“ meinte Betty. „Er hasst dich nicht, genauso wie ich. Wir sind nur verletzt. Du... kannst im Haus hier wohnen bleiben.“ sagte Oliver. „Danke.“ sagte Betty. „Nein. Für mich wären hier zu viele Erinnerungen. Ich werde mir eine Wohnung suchen.“ sagte Oliver als 5 Minuten später Yannick mit einem Koffer herunter kam. „Wir können.“ sagte er und ging schon mal raus. „Yannick jetzt warte doch.“ rief Betty ihm nach, doch dieser war schon weg. „Gib ihm Zeit.“ sagte Oliver und ging auch zur Tür. „Ach und wegen gestern, ich... hätte nicht so ausrasten dürfen, das tut mir leid.“ sagte Oliver und ging. Und da stand Betty alleine.

Sie musste sich setzen, da Sie wackelige Beine hatte und sonst zu Boden fallen könnte. Es war vorbei. Ihre Ehe mit Oliver war vorbei.


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