Tatsächlich schwul

von Maginisha
GeschichteRomanze, Freundschaft / P18 Slash
26.10.2019
09.12.2019
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Über den stillen Reihen der Kleiderständer lag ein gedämpftes Kichern und leises Stöhnen.
„Oh Gott, Nick, der ist so groß.“
Die samtenen Vorhänge einer der Umkleidekabinen bewegten sich und eine schmale Frauenhand zog die Stoffstücke eilig wieder zusammen, bevor sie den Blick auf die Insassen freigeben konnten. Erneut war ein hohes Kichern zu hören.
„Das ist so verboten, was wir hier machen.“
„Aber du wolltest das doch so.“ Die männliche Stimme klang etwas anklagend. „Nick, ich kann nicht mehr warten, wir müssen es sofort tun. Waren das nicht deine Worte?“
„Ach komm schon, du wolltest es doch auch.“ Man hörte den Schmollmund, den die Frau bei dieser Erwiderung zog. „Aber wenn wir uns nicht beeilen, erwischt Renata uns noch, bevor wir fertig sind. Also mach endlich und steck ihn rein.“
„Das wird eine totale Sauerei werden. Ich sage dir, wir hätten das in der Küche machen sollen. Oder noch besser: bei dir zu Hause.“
„Bist du verrückt? Michael würde ausflippen, wenn er das mitbekommt. Dem hängt die Sache mit den Eiern noch nach. Aber wir hätten ja zu dir gehen können.“
Auf diese Feststellung kam von Nick nur Schweigen. Er sah Lisa an, der eine ihrer roten Haarsträhnen ins Gesicht hing. Über ihren zahlreichen Sommersprossen glänzte ein feiner Schweißfilm. Es war wirklich warm hier drinnen, wenn zwei Körper auf so engem Raum zusammenstanden. Und dabei hatten sie noch nicht einmal angefangen. Sie biss sich auf die Lippen und sah ihn erwartungsvoll an.
„Also was ist jetzt? Traust du dich nicht?“
„Natürlich traue ich mich. Ist ja nicht so, als wenn ich das noch nie gemacht hätte.“
Lisa grinste. „Und wie oft hast du das in etwa schon gemacht? Nur damit ich eine Vorstellung von deinen Performancekünsten habe.“
„Oft genug.“ Nick runzelte die Stirn und sah nach unten. Da stand ihm wirklich ein ganzes Stück Arbeit bevor. Wenn er ehrlich war, hatte er wirklich nicht besonders viel Erfahrung. Aber es war immer noch besser, wenn er das in die Hand nahm, als wenn Lisa sich daran versuchte. In diesem Moment hörten sie Schlüsselklimpern und die Vordertür der Boutique wurde geöffnet.
„Oh Scheiße“, entfuhr es Lisa, bevor sie sich die Hand auf den Mund presste und sich mit geducktem Kopf an ihn lehnte. Gemeinsam standen sie vollkommen regungslos, die Augen auf die roten Vorhänge gerichtet. Dahinter waren Schritte zu hören und Renatas Stimme, die energisch auf Spanisch in ihr Handy sprach. Das Klackern von hochhackigen Schuhen kam näher und Nick fühlte, wie Lisa in seinen Armem bebte. Sein eigenes Herz schlug ihm ebenfalls bis zum Hals und er mochte sich nicht ausmalen, was wohl passieren würde, wenn Renata sie beide hier in höchst eindeutiger Pose fand. Die nächste Gehaltserhöhung konnte er sich dann vermutlich in die Haare schmieren.

Plötzlich bemerkte er, dass Lisas Zittern stärker wurde. Ihre Atemfrequenz stieg und sie sog gierig  Luft durch die Nase ein. Er schob sie ein Stück weit von sich und sah, dass sie nicht etwa vor Schreck erstarrt war, sondern ganz im Gegenteil von einem gewaltigen, stummen Lachkrampf geschüttelt wurde. Er wollte ihr gerade zuraunen, dass sie still sein sollte, als mit einem Mal die Vorhänge zurückgezogen wurden. Vor ihnen stand Renata, heute ganz in dunkles Bordeaux mit marineblauen Akzenten gekleidet. Im Licht der Boutique-Beleuchtung glitzerte üppiger Goldschmuck. Sie hob eine ihrer schmal gezupften Augenbrauen.
„Wollt ihr mir erklären, was das hier wird?
„Wir wollten nur ...“
„Also wir haben nicht ...“
Renatas Augen wanderten tiefer und entdeckten den Stein des Anstoßes, der zwischen ihren Füßen lag. Der riesige Kürbis tat vollkommen unschuldig.
„Was macht das Gemüse in meinem Laden?“
„Nun ja ...“ Lisa blickte hilfesuchend zu Nick. War ja klar. Wenn es darum ging, mit Renata fertigzuwerden, schob sie ihn natürlich wieder vor. Ein Hoch auf die Emanzipation.
Er räusperte sich. „Ja weißt du, es ist doch bald Halloween und da dachten wir ...“ Zögernd hob er den Kürbisschnitzer in seiner Hand. „Wir wollten Dekoration basteln. Fürs Schaufenster.“
Renata sah von dem Werkzeug zu dem Kürbis und dann zwischen ihren beiden Angestellten hin und her. Nick war gerade sehr froh, dass dieses Schnitzwerkzeug nur aus orangem Plastik bestand. Das aus strategisch platzierten Löchern zusammengesetzte Gesicht darauf grinste ihn höhnisch an.
„Ich dachte, ich hätte mich da klar ausgedrückt. Kein Halloween-Blödsinn in diesem Laden. Den Tag der Toten feiern wir nicht mit Plastikspinnen und aus Klopapier gewickelten Mumien.“
„Aber Renata ...“ Lisa sah offensichtlich ihr Projekt den Bach runtergehen. „Ich habe das gegoogelt. Auch in Spanien schnitzt man Kürbisse. Wir müssen ja kein Gruselgesicht machen, aber was hältst du hiervon?“
Sie zückte ihr Handy und hielt Renata das Display unter die Nase. Ihre Chefin nahm das Gerät entgegen und hielt es gegen das Licht, kniff die Augen zusammen und zog die Nase kraus. Nick musste innerlich grinsen. Sie wussten alle, dass Renata eigentlich eine Brille brauchte, aber die seit unzähligen Geburtstagen Vierundvierzigjährige war zu sehr auf ihr Äußeres bedacht, um das zuzugeben. Leider ließ sich schlechtes Augenlicht nicht wie die anderen Alterserscheinungen mit Make-up kaschieren, das Renata so großzügig verwendete. So hielt sie das Handy irgendwann auf Armeslänge von sich und meinte gnädig:
„Na ja, das sieht ja ganz anständig aus. Also meinetwegen. Wenn ihr so etwas hinbekommt, darf der Kürbis ins Fenster.“
Lisa quietschte freudig auf und Nick ließ erleichtert die Luft entweichen. Das Gewitter, das er gefürchtet hatte, war vorbeigezogen. Er wollte sich gerade daran machen, endlich den schweren Kürbis nach hinten in die Teeküche zu wuchten, als Renata, die sich bereits mit energischen Schritten entfernt hatte, sich noch einmal zu ihm umdrehte.
„Ach und Nick, sei doch so gut und komm gleich nochmal in mein Büro. Wir haben da noch etwas zu besprechen.“
Nick sah Lisa an, doch die zuckte nur mit den Schultern.
„Frag mich nicht, ich bin hier nur der Hiwi.“
„Ach Blödsinn. Du arbeitest doch schon länger hier als ich.“
Tatsächlich hatte Nick erst vor etwas über einem Jahr gleich nach der Ausbildung seine Stelle in der Dessous-Boutique „El Corpiño“ angetreten. Es war nicht ganz leicht gewesen, Renata davon zu überzeugen, dass er wirklich der Richtige für den Job war. Immerhin war ein Dessousgeschäft eine Art Trutzburg der Weiblichkeit, in der die Damen ungestört und vor allem unbegafft ihre Einkäufe tätigen wollten. Aber Nick hatte ihr glaubhaft versichert, dass da bei ihm keine Gefahr bestand und sein Interesse an weiblichen Brüsten und Pos lediglich rein geschäftlicher Natur war. Im Stillen war er immer noch überrascht, wie überzeugend er offensichtlich gewesen war. Allein der simple Satz „Ich bin schwul“ hatte ihn von einem perversen Irren zu einem potentiellen Kandidaten für die ausgeschriebene Verkäuferstelle gemacht. Seine exzellenten Zeugnisse und nicht zuletzt die Tatsache, dass Renata ihn ihm wohl so etwas wie den Sohn, den sie nie gehabt hatte, sah, hatten ihm schließlich einen unterschriebenen Arbeitsvertrag in die Tasche bugsiert. Und nun stand er hier und schnitzte Blumenmuster in einen ausgehöhlten Kürbis, während er überlegte, was seine Chefin wohl von ihm wollte.
„Wahnsinn! Du bist so begabt“, rief Lisa und bestaunte das Muster, das unter Nicks Fingern entstand. „Du hast so was wirklich schon mal gemacht, oder?“
„Ja, so was ähnliches“, wich er aus und hobelte eine weitere Ranke aus der orangen Schale. Dass er mal ein Semester Kunst studiert hatte, behielt er lieber für sich. Er hatte es sogar in seinem Lebenslauf verschwiegen und stattdessen behauptet, er hätte in der Zeit als Kellner gejobbt.
„Du solltest das professionell machen.“
Nick machte ein halb abfälliges, halb belustigtes Geräusch. „Und wie sollte ich den Beruf dann nennen? Vegetable Artist?“
Lisa lachte. „Ja! Genau wie dieser Typ mit dem Gemüsekopf.“
„Du meinst den Vertumnus von Giuseppe Arcimboldo? Ja, den kennt vermutlich jeder Viertklässler. Ich musste mich auch mal daran versuchen. Hab ne Eins dafür bekommen.“
„Siehst du, ich sage dir ja immer wieder, dass du dein Talent hier verschwendest. Obwohl deine Schaufenster wirklich atemberaubend sind. Wenn ich mir überlege, dass wir vorher immer nur ein paar BHs und Slips dort hängen hatten. Seit du die Deko zusammenstellst, kommt ein Drittel mehr Kunden.“
„Schon möglich.“ Nick hatte den Kürbis zu seiner Zufriedenheit verziert und hielt ihn hoch. „Was meinst du? So in Ordnung?“
Lisa schlug begeistert die Hände zusammen. „Irre. Einfach irre. Vermutlich könnten wir da auch ein Preisschild dran machen und jemand würde ihn vom Fleck weg kaufen. Weißt du was? Den setzen wir an der Kasse auf den Tresen. Dann kann ich ihn mir die ganze Zeit angucken. Ansonsten muss ich wohl wieder anfangen zu rauchen, nur um draußen vor dem Fenster stehen zu können.“
„Bloß nicht!“
Nick erinnerte sich mit Schaudern daran, wie Lisa vor ein paar Monaten damit aufgehört hatte. Angeblich wegen der Gesundheit, aber in einem vertraulichen Gespräch hatte sie Nick verraten, dass das mit ihrem Kinderwunsch zusammenhing. Wenn ihr Freund es denn endlich mal schaffte, ihr einen Antrag zu machen und ihr einen Ring anzustecken, wollte sie mindestens drei neue Erdenbürger in die Welt setzen.
„Drei ist das neue Zwei“ hatte sie gelacht und in eine Karotte gebissen, die sie gegen die drohenden Ich-habe-mit-dem-Rauchen-aufgehört-Kilos immerzu dabei hatte. Genutzt hatte es nicht viel. Lisa war allenfalls vollschlank, geizte jedoch nicht mit ihren Reizen. Sie liebte weitschwingende, kurze Röcke und Kleider mit tiefen Ausschnitten und lief auch mitten im Winter noch in Strumpfhosen herum. Heute war das Stück der Wahl aus grünem Samt mit einer blickdichten, schwarzen Strumpfhose und bequemen Mary Janes. Um ihre roten Locken hatte sie ein zum Kleid passendes grünes Halstuch gewunden, aus dem sich immer wieder einzelne Strähnen lösten, was ihr insgesamt das Aussehen einer pummeligen Waldnymphe gab. Es fehlten nur noch das Eichhörnchen, das ihr aus der Hand fraß, und ein puscheliges Häschen zu ihrem Füßen.

Nick säuberte sich und das Spülbecken leidlich von den Kürbisspuren und trug wie befohlen den Kürbis neben die Kasse. Das Stück war im Grunde viel zu groß für den relativ kleinen, fast schon antiken Tresen, der sich wunderbar in das restliche Interieur des Ladens einfügte. Renata vertrat die Meinung, dass sich eine Frau, wenn sie Unterwäsche kaufte, wie eine Königin fühlen musste. Und eine Königin brauchte einen Thronsaal. Dementsprechend war das „El Corpiño“ eine Landschaft aus Schwarz, Rot und Gold. Die Wände bestanden aus schwarz lackiertem Putz, in dem hier und dort ein Stück Mauerrelief eingearbeitet worden war. Davor verbreiteten gläserne Regale eine gewisse Leichtigkeit und geschickte Ausleuchtung sorgte dafür, dass alles, was blitzen und blinken konnte, auch genau das tat. Zwei Sofas und eine Chaiselounge, alle mit dem gleichen roten Samt bespannt, der auch die Umkleidekabinen abschirmte, luden zum Verweilen ein. Es gab eine Kaffeeautomaten und kostenloses Gebäck und außerdem einen Bereich, der sich mit einem Vorhang vom restlichen Laden abschirmen ließ.
Zwischen all dieser Herrlichkeit schließlich fanden sich Reihen und Reihen an Dessous und Nachtwäsche in allen nur erdenklichen Größen. Wo andere Geschäfte darauf setzten, ihre Ware möglichst übersichtlich nach Modell an den Wänden zu drapieren, gab es im „El Corpiño“ eine wahre Flut an leicht zugänglichen Kleiderständern, die allesamt nach Größe geordnet waren. Unter den Verkaufsschildern fanden sich allerdings nur wenige der üblichen Verdächtigen, die jedes deutsche Kaufhaus anbot. Stattdessen herrschten internationale Hersteller vor, darunter Anbieter aus England und Polen, den Vorreitern, was passende Büstenhalter für jeden Typ anging. Viele Kundinnen, die das erste Mal den Laden betraten, wurden fast von dem riesigen Angebot erschlagen, aber Renata hatte es sich zur Aufgabe gemacht, jeder Frau zu ihrem richtigen BH zu verhelfen. Ob die das nun wollte oder nicht.
„Es gibt Brüste wie Sand am Meer. Ebenso viele und ebenso unterschiedlich“, pflegte sie zu sagen, nur um dann zielsicher aus einem der Ständer das Modell herauszufischen, das die Brust der Kundin nicht nur ins richtig Licht rückte, sondern gleich noch Bühnenbild und Orchester mitlieferte. Das Wissen darüber hatte sie an ihre beiden Angestellten weitergegeben und so hatte sich das „El Corpiño“ inzwischen zu einer weit über die Stadtgrenzen bekannten Größe in puncto Beratung und Service entwickelt, wenn es um die weibliche Brust ging. Und der aufgehende Stern am Himmel dieser Inszenierung hieß: Nick Kaufmann.

Nick rückte den Kürbis noch einmal hin und her, schob einen der Schmuckständer ein Stück weit nach hinten und befand, dass so noch genug Platz für die Abwicklung des täglichen Verkaufsgeschäfts war. Immerhin waren die meisten Stücke, die hier über den Ladentisch wanderten, nicht sonderlich groß.
Ich frage mich, was Renata will, dachte er bei sich, während er in den hinteren Bereich des Geschäfts ging, in der sich neben einer kleinen Küche und den Toiletten noch das Büro ihrer Chefin befand. Darin herrschte die Art kreativer Ordnung, die es seiner Besitzerin ermöglichte, alle notwendigen Unterlagen in angemessen kurzer Zeit zu finden, ohne, wie sie sich ausdrückte, auszusehen, als habe sie einen Stock im Hintern. Renata selbst thronte hinter einem massiven Schreibtisch, den sie von ihrem verstorbenen Mann geerbt hatte. Der Mann war, soweit Nick wusste, Buchhalter gewesen und hatte seine Künste nicht vor seiner Frau geheimgehalten. Insofern kamen seine Gehaltschecks immer pünktlich und er machte sich keine Sorgen, dass sie irgendwann in die roten Zahlen rutschen würden. Nahezu alles in seinem Leben lief somit perfekt.

„Ah, Nick, komm rein und setz dich.“
Nick tat, wie ihm geheißen wurde, und fragte sich insgeheim immer noch, was das sollte. Normalerweise würde er jetzt mit Lisa zusammen den Laden öffnen. Außerdem hatte er um neun einen Termin mit einer Kundin.
„Nick, uns steht eine Überraschung ins Haus. Du erinnerst dich an meine Schwester Maria?“
Nickt überlegte. Er hatte die Frau ein- oder zweimal gesehen, wenn sie Renata bei einem ihrer seltenen Besuche abholte. Alles in allem war sie recht unauffällig, wenngleich auch deutlich jünger als Renata gewesen.
„Maria hat mich angerufen und mich um einen Gefallen gebeten. Ich habe eine Weile überlegt, mich jetzt aber entschlossen, ihrer Bitte Folge zu leisten. Es geht um ihren Sohn Javier. Der Junge hat gerade seine zweite Ausbildung geschmissen und Maria meinte, dass es eine gute Idee wäre, wenn ich ihn mal eine Weile unter meine Fittiche nehmen würde. Er soll hier im Laden ein Praktikum machen.“
Nick horchte auf. „Hier im Laden? Aber … was werden die Kundinnen sagen?“
Renata lächelte. „Oh, ich mache mir da keine Sorgen. Sie kennen ja dich und wenn sie hören, dass Javier ebenso veranlagt ist wie du, werden sich die Gemüter schon bald beruhigen. Also, was sagst du? Kriegen wir das hin?“
Nick hatte das Gefühl, dass ihm so eben der Boden unter den Füßen weggezogen worden war. Er sollte einen Praktikanten ausbilden? Einen schwulen Praktikanten? Ausgerechnet er? Das war ungefähr so attraktiv wie die Aussicht, sein Müsli ab jetzt mit Spülmittel zu essen. Allerdings konnte er das Renata gegenüber wohl kaum äußern. Immerhin hing seine Anstellung davon ab, dass seine Tarnung auf keinen Fall aufflog. Er rang sich ein Lächeln ab.
„Na klar schaffen wir das. Dem Früchtchen werden wir den Kopf schon zurechtrücken. Der soll nur kommen.“
Innerlich hingegen betete er, dass sich dieser Javier auf dem Weg hierher möglichst nach Sibirien verirren und niemals wieder zurückkehren würde.













Heho!

Solltet ihr es bis hier geschafft haben, begrüße ich euch herzlich bei meiner neuesten Kreation. Nach zig FFs und der einen oder anderen kleineren FA, soll das hier nun mein erstes längeres Werk mit eigenen Figuren werden. Ich hoffe, ihr habt beim Lesen genauso viel Spaß wie ich beim Schreiben. Kommentare und Anmerkungen sind wie immer gerne gesehen.

Zauberhafte Grüße
Mag

P.S.: Wenn man ein Titelbild vergeben könnte, hätte ich vermutlich diese hier gewählt: https://www.shutterstock.com/de/image-illustration/love-red-ribbon-ribbons-stop-aids-1216242973
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