Wo bin ich?

von Phenox
GeschichteDrama, Fantasy / P12
Jungkook OC (Own Character)
26.10.2019
19.01.2020
12
34548
1
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Sonntagmorgen...ich stehe auf wie gewöhnlich und beginne mit meiner morgendlichen Routine. Ich verlasse also mein Zimmer und gehe ins Bad, zuallererst wasche ich mir mein Gesicht und mache mit fertig für den kommenden Tag (auch, wenn der Tag nicht sonderlich aufregend werden wird). Dann begebe ich mich wieder in mein Zimmer, um mich an zu ziehen und räume nebenbei noch ein wenig die umher liegenden Kleidungsstücke auf. Ich beende schließlich was ich angefangen hatte und ging runter in die Küche, um für meine Familie und mich das Frühstück vorzubereiten. Ich mache Eier und stelle währenddessen schon mal Brötchen, Obst, Gemüse und weitere Dinge fürs Frühstück auf den Tisch. Auch Teller und Besteck stelle ich auf den Tisch. Die Eier sind endlich fertig und ich stelle sie ebenfalls auf den Tisch. Ich bin fertig mit dem Vorbereiten und hole meine Mutter und meine Geschwister.

Ich beende schließlich mein Essen und gehe in mein Zimmer. Die nächsten Stunden machte ich nichts und dachte einfach nur nach. Plötzlich ruft meine Mutter mich zum Abendessen und reißt mich damit aus meinen Gedanken. Ich verlasse mein Zimmer und gehen zum Esstisch. Auf dem Tisch steht ein großer Topf mit Suppe und jeder schöpft sich so viel wie möglich von der Suppe auf seinen Teller. Als alle fertig sind mit Essen nehme ich die Teller, räume sie in die Spülmaschine und mache auch die restliche Küche sauber. Gerade als ich den letzten Teller einräume fällt mir ein, dass ich noch Geschenke für Weihnachten einpacken muss (ich hab die letzten Tage irgendwie vergessen, dass MORGEN Weihnachten ist und jetzt muss ich halt alles auf den letzten Drücker machen....wie immer). Ich rase in mein Zimmer und beginne damit die fehlenden Geschenke einzupacken. Nach zwei Stunden bin ich damit endlich fertig und gehe ins Bett.

~Nächster Morgen~

Ich wache Schweißgebadet auf und keuche. Ich hatte einen Albtraum. Ich habe oft Albträume, aber dieser hier zählt zu denen die ich eher selten habe, denn in diesem Traum musste ich zusehen wie meine gesamte Familie vor meinen Augen umgebracht wurde und ich konnte nur daneben stehen und nichts tun. Dieser Traum ist der schlimmste von denen die ich bereits erleben musste. Meine Familie weiß nichts von diesen Träumen und das soll auch so bleiben, denn immer, wenn ich meine Träume mit einer anderen Person teile werden diese wahr. Diese ganzen Träume die wahr werden, wenn ich sie jemandem erzähle haben begonnen als ich etwa in dem Alter von 5 Jahren war. Damals war es nicht schlimm, wenn ich jemandem von meinen Träumen erzählte, denn die handelten meistens von Stofftieren oder Dingen die ich damals unbedingt haben wollte. Aber seitdem ich 12 bin hat sich das alles geändert, denn da habe ich angefangen in meinen Träumen meine Familie sterben zu sehen. Seither vermeide ich es zu viel mit Menschen zu reden, sogar mit meiner Familie. Bis heute habe ich mich keiner Menschenseele mehr angefreundet und mich eher zurückgezogen. Und deswegen fühle ich mich oft sehr einsam und alleine und jeder Tag der vergeht macht es schlimmer und langsam frage ich mich, ob ich es noch lange aushalten kann. Nun sind 6 Jahre vergangen, 6 Jahre der Einsamkeit und 6 Jahre in denen ich mich keiner einzigen Person anvertraut habe. Ich weiß nicht, ob ich das erwähnen muss, oder ob das offensichtlich ist, aber ich habe und hatte keine Freunde seit 6 Jahren.

Kurz zusammengefasst...mein Leben ist langweilig und einsam...Kacke halt. Man kann mein Leben als normal ansehen, oder auch nicht, je nachdem wie jeder es für sich beurteilt. Meiner Meinung nach ist mein Leben nicht unbedingt normal, denn nicht jeder kann von sich sagen, dass seine Träume wahr werden und  man deshalb jeden Tag mit der Angst lebt jemandem versehentlich von seinen Albträumen, in denen die gesamte Familie stirbt, zu erzählen. Denn dadurch bringe ich meine Familie in Gefahr und ich würde mir niemals verzeihen, wenn sie wegen mir und meinen Bescheuerten Träumen sterben müssen. ... Aber jetzt genug mit meiner Traurigen Vergangenheit, ich kann sie schließlich auch nicht mehr ändern.

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Hallo zusammen, dies ist meine erste Geschichte, also entschuldigt bitte, falls ich Rechtschreibfehler reinmache. Ich bin offen für Verbesserungsvorschläge und freue mich auch über konstruktive Kritik. Und jetzt wünsche ich euch viel Spaß beim lesen meiner Geschichte.
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