Was passiert mit mir?

von LouWhite
GeschichteRomanze, Fantasy / P18
Erza Scarlet Gray Fullbuster Mirajane Strauss OC (Own Character) Rogue Cheney Sting Eucliffe
24.10.2019
26.03.2020
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„Mein Name ist Lou Strauss. Ich bin die Cousine von Mirajane, Elfman und Lisanna. Ich bin mit ihnen in die Magiergilde Fairy Tail gereist als wir noch sehr jung waren und nicht wussten wohin wir gehen sollten. Da wir in unserem Heimatdorf nicht mehr willkommen waren. Mirajane wurde nämlich von einem Dämon attackiert. Wodurch ihr Arm etwas deformiert wurde. Mir ist etwas ähnliches passiert. In mir steckt nämlich dieser gewisse Dämon. Dieser Dämon tötete meinen älteren Bruder Ichigo und unsere Eltern, als er besitz von ihm ergriffen hatte. Seine Aussage war „Ich möchte euer Leid spüren und eure Seele damit ertränken! Ich bin nämlich hungrig!“ seitdem ist er in mir und ich habe Angst vor ihm, aber er hat mir bis jetzt niemals etwas angetan. Er ist wie eine zweite Persönlichkeit in mir drin. Sein Name ist Asuramaru. Er hält sich oft zurück, aber manchmal redet er mit mir. Er braucht nämlich einen Menschlichen Körper, um die Menschenwelt zu bewohnen. Anfangs war es schwer und er hatte mir oft Schwierigkeiten bereitet, doch irgendwann nach mehreren Erlebnissen kamen wir doch irgendwie zusammen und bilden ein Team. Meine Familie akzeptiert ihn mittlerweile auch. Wir haben immerhin auch keine andere Wahl, denn einen Anschein auf Verschwinden macht er nicht. Seitdem Ereignis wird Mira der Dämon genannt und ich der Teufel. Aber das ist Okey.

Gerade sind wir auf den Weg in die Hauptstadt von Fiore – Crocus. Dort finden die jährlichen Großen Magischen Spiele statt. Wir nehmen dort zum ersten Mal teil nachdem wir 7 Jahre auf Tenrou Jima verschwunden waren. Ich bin schon ganz aufgeregt was uns dort erwartet. „Ich bin ganz aufgeregt!“ sage ich und grinse wie ein Honigkuchenpferd. „ich freue mich auch sehr darauf“ sagt Erza und streichelt Natsu den Rücken, der auf ihrem Schoß liegt in der Hoffnung sich nicht zu übergeben. Dieser nuschelt in der Zwischenzeit irgendwas daher was kein Mensch verstehen kann. „Natsu! Jedes Mal ist es das gleiche mit dir du blöder Feuer Knödel und deiner Reisekrankheit!“ sagte Gray lächelnd mit einem scharfen Blick auf Natsu gerichtet. Natsu richtet in der Zwischenzeit seinen Kopf in Richtung Gray der erschrocken seine Beine in die Höhe hält damit er nichts abbekommt. „Was soll das du Trottel!“ sagt er sauer und seine Augen sehen ihn wütend an. Lucy und ich lachen. „Och Natsu“ sagt Happy der neben Erza sitzt und den Kopf schüttelt.

„Na komm Natsu sonst fahren wir eine Station zu weit“ sagt Lucy und zieht Natsu am Kragen den Zug heraus. “Dann suchen wir erst mal unsere Unterkunft“ sagt Erza und sieht hin und her. „Unsere Unterkunft heißt Honey Bone Hotel, oder?“ fragt Lucy. Nebenbei Fächer ich Natsu Luft zu das er sich von der Schock Reise erholt. Wir laufen allesamt mit unserem Gepäck durch die Hauptstadt. Erza mit ihren großen Wagen voller Koffern, Gray mit einem Koffer, Natsu hat sich mittlerweile beruhigt und schiebt einen Koffer, Lucy und ich schieben zwei Koffer hinterher. Auf dem Weg zu unserem Hotel treffen wir sämtliche Gilden Mitglieder. Jeder war für uns da, um uns anzufeuern. Ich freue mich sehr, dass jeder einzelne da war. Der Master spricht uns plötzlich im Laufe unseres Weges an. „Schön dass ich euch treffe. Ich habe noch ein paar Informationen für euch.“ Wir bleiben stehen und schauen den Master an. „Die Regeln des Tunisers sagen, dass ihr alle pünktlich um Mitternacht auf euren Zimmer sein müsst. „Was passiert, wenn nicht?“ fragt Gray. „Das will ich nicht wissen und wir müssen es auch nicht aufs Spiel setzten. So sind meine Informationen.“ Sagt der Master in einem ernsten Tonfall. Gray hat seinen Oberkörper in der Zwischenzeit entblößt und steht nun so vor dem Master und vor allen anderen. „Gray deine Kleidung…“ sage ich monoton. „Was ist passiert!“ sagt er erschrocken und sieht auf sich herunter daraufhin wirft Natsu ihn einen Blick zu. „Was willst du damit sagen!“ geht er auf Natsu zu, nah zu seinem Gesicht. „Schluss damit!“ schrie der Master. Alle zucken zusammen. „Ihr habt noch genug Zeit, also seht euch in der Stadt um und genießt die Zeit. Aber vor Mitternacht!“ „Müssen wir da sein“ wiederholen wir alle gleichzeitig. „Und nehmt euch vor der Gilde Sabertooth in acht falls ihr diese trefft. Sie scheint hier einen Ruf zu haben!“ Wir nicken.  „Wir gehen erst mal ins Hotel, um alles abzulegen“ sagt Erza. Wir gehen ihr alle nach da wir gleicher Meinung waren. „Da ist es!“ sagt Lucy außer Atem. „Sieht super aus.“ Sage ich ironisch. Wir gehen hinein. Erza geht direkt an die Rezeption und fragt nach unseren Zimmern. „Wie ein Zimmer mit fünf Betten?“ fragt Erza und ich werde hellhörig. Ich gehe auf die Rezeption zu. „Für uns fünf nur ein Zimmer?“ sage ich geschockt mit einem aggressiven Unterton in der Stimme. „Mir wurde es so aufgetragen.“ Sagt die Frau. Ich sehe sie verwirrt an. „Das kann nicht euer Ernst sein.“ Sagt Lucy verzweifelt. „Ist doch alles gut.“ Grinst Natsu und auch für Gray ist das in Ordnung. „Keine gute Sache!“ sage ich genervt. „Ich hätte noch ein Doppel und ein Einzel Zimmer. Aber das kostet extra.“ Sagt die alte Frau am Tresen. „Ich nehme das Zimmer allein!“ schrie ich und reiße der alten Dame den Schlüssel aus der Hand. „Och komm ich brauche viel mehr Platz als du!“ sagt Erza. Ich sehe sie komisch an. Stimmt mit ihren Waffen und allem Drum rum. „Okay, aber ich bekomme es auch mal!“ sage ich fordernd und sehe sie auch dementsprechend an. Sie nickt. „Okey dann ist es geklärt!“ sagt Lucy erleichtert. Wir gehen allesamt auf die Zimmer. Erza allein, Natsu und Gray zusammen und auch Lucy und ich zusammen in unsere Zimmer. Wir packen unsere Klamotten und unsere Sachen aus. Nachdem das erledigt war klopft es an der Tür. „Kommt ihr mit? Wir möchten die Stadt erkunden oder die Sehenswürdigkeiten sehen!“ ruft uns Gray vor die Tür. Natsu reißt die Tür auf und zieht Lucy mit Happy heraus diese scheint nicht sehr begeistert „Kyaaaaahhhh!!“ höre ich sie schreien und dann sind sie auch schon verschwunden. Gray und ich schauen den beiden nur hinterher und schütteln den Kopf. Erza macht die Tür einen Türspalt auf und sieht hinaus. „Wir gehen los und wollen uns die Stadt ansehen. Möchtest du mit?“ frage ich Erza und lächle sanft. Erza aber schüttelt den Kopf „Ich bleibe auf dem Zimmer und mache es mir dort gemütlich. Aber seit pünktlich wieder da!“ Wir nicken und machen uns auf den Weg.

Nach einigen Stunden Fußmarsch geht auch schon langsam die Sonne unter. „Ich bin begeistert wie wunderschön es doch hier ist!“ sage ich mit großen Augen. Gray lächelt mich an. „Ich würde mal eben in den Laden da vorne gehen. Wartest du oder möchtest du dich alleine umsehen in der Zwischenzeit. Ich glaube das dauert etwas.“ Sagt Gray und zeigt hinter sich. Dort ist ein Laden mit verschiedenen Magischen Utensilien. „Ich gehe dann etwas alleine auf die Achse. Ist das okey?“ frage ich. Gray nickt. „Pass auf dich auf. Denk dran vor Mitternacht.“ „Ich weiß schon.“ Sage ich und winke ihn dann ab.

Eine Weile laufe ich durch die Gegend, bis ich plötzlich eine Menschenmenge vor mir sehe. Ich lege den Kopf schräg. „Was geht da vor?“ frage ich mich selbst und laufe dann in diese Richtung. Näher angekommen sehe ich zwei junge Männer, der eine blond und der andere schwarzhaarig. Neben den beiden waren zwei Katzen wie Happy, Charle und Lilly. Exceedes? Dragon - Slayer? Eine rotbraune und eine süße kleine mit einem rosa Kostüm? „Was glaubst du eigentlich wem du hier gegenüberstehst? Du kleines Stück Dreck!“ sagt der blonde und tretet den am Boden liegenden Mann ins Gesicht. „Da seht ihr was passiert, wenn man den Namen Sabertooth in den Schmutz zieht! Ihr habt keine Chance!“ Ich gehe näher. An der Seite sehe ich Natsu und Lucy stehen. In der Zwischenzeit wird der Mann von jemanden weggezogen, sodass ihm nichts mehr passieren kann. „Jetzt verpisst euch! Oder wollt ihr das das gleiche mit jedem einzelnen von euch passiert!“ sagt der Mann selbstsicher. Natsu hält es anscheinend nicht mehr aus und geht dazwischen. „Behandelt man so Menschen die Respekt vor jemanden haben?“ Der blonde dreht sich zu Natsu um und der schwarzhaarige tut es ihm gleich. Mit großen Augen sieht er Natsu an. „Du?“ sagt er. Lucy versucht den Mann etwas zu beruhigen der eben noch am Boden gelegen war. „Ja ich! Natsu Dragneel aus der Gilde Fairy Tail!“ Der blonde Mann macht immer noch große Augen bis er sich dann doch wieder ein bekommen hat. „Das ist ja interessant. Ich dachte ihr wärt vor 7 Jahren verschwunden.“ Sagt er und kommt Natsu näher. Sehr nah. „Falsch gedacht. Wir sind wieder da und werden eure Gilde Sabertooth wie ihr euch nennt bei den Magischen Spielen in den Arsch treten! Das steht schonmal fest“ sagt er und ballte seine Hände zu Fäusten. Der blonde grinste „Achja.“ Ich gehe in ihre Richtung. „Natsu, Lucy!“ sage ich und gehe zu ihnen rüber. „Lou! Du auch hier?“ sagt Lucy und lächelt mich an. Alle sehen dann zu mir. Natsu lächelt mich auch an. „Lou?“ wiederholt der blonde meinen Namen. Ich sehe ihn an auch den anderen Mann und deren Exceed. Ich stelle mich in der Zwischenzeit neben Natsu. „Sich an schwächeren zu vergreifen zeigt Schwäche.“ Sage ich monoton und sehe dabei den blonden an. Die Menschenmenge löst sich in dieser kurzen Zeit auf und der Mann am Boden wird von jemanden mitgenommen. Ich gehe davon aus das er ins Krankenhaus gebracht wird. Der blonde wiederholt nochmals meinen Namen. „Wir wissen jetzt alle wie mein Name ist. „Und du bist bitte wer?“ frage ich leicht genervt und auf alles vorbereitet. Dieser kommt nun auf mich zu. „Sting. Sting Eucliffe ist mein Name.“ Sting war vor mir gestanden, fast mir leicht ans Kinn und zieht meinen Kopf nach oben, dabei bückt er sich leicht nach unten in meine Höhe, da er größer als ich ist. Mindestens einen Kopf größer, sodass wir uns direkt in die Augen sehen konnten und wir uns nun komplett in unseren Augen verlieren konnten. Meine Augen werden groß. Zu Nah! „Tatsächlich. Diese Augen erkenne ich überall.“ Sagt er und ich spüre seinen Atem in meinem Gesicht. Ich werde nervös. Mein Herz schlägt etwas schneller. Hallo? Ich reiße meinen Kopf aus seiner Hand. Natsu und Lucy beobachten das Ganze. Fürs erste. Sting schaut uns wieder an. „Wie könnt ihr 7 Jahre lang verschwunden sein, ohne dass ihr kein einziges Jahr gealtert zu sein?“ fragt er interessiert. „Es ist eben so.“ sage ich und schaue ihn böse an. Innerlich bin ich immer noch nervös von seinem Handgriff. „Ich verstehe. Jeder dachte ihr wärt Tod, doch das seid ihr nicht und du…“ Er sieht mich an. „Du bist wohl jetzt in meinem Alter.“ Sagt er und grinste. Ich kann im Hintergrund erkennen wie Natsu anfängt zu kochen. „Könnte interessant werden.“ Er grinst sadistisch. „Das reicht! Geh jetzt weg von ihr!“ sagt Natsu aggressiv. „Umso mehr man sich gegen mich wehrt und mich abblockt, umso weiter werde ich gehen!“ sagt er und grinst frech. Lucy hält schon in der Zwischenzeit Natsu fest. „Rouge, Lector, Frosch. Wir verschwinden.“ Sagt Sting grinst mich abermals an, drehen sich um und laufen dann los.

„Ich bring den Kerl um!“ schreit Natsu. Lucy versucht Natsu zu beruhigen. Ich denke immer noch über diese Begegnung nach. Warum hat er mich so angesehen? Was war falsch mit dem? Wir laufen gemeinsam zurück in unser Hotel. Asuramaru war erstaunlich ruhig in diesem Moment. Für gewöhnlich kann er es nicht abwarten in solchen Momenten mich zu drängen irgendwas Blödes zu machen. Ich denke aber nicht weiter daran. Vielleicht lässt er mir einfach mal mehr Freiraum.

Sting:

Wir laufen Richtung Gilde. Ich lege meine Hände in den Nacken und grinse vor mich hin. „Sting“ höre ich meinen besten Freund hinter mir sagen. Ich drehe mich nach hinten zu Rouge. „Ich glaube das ist keine gute Idee was gerade in deinem Kopf vorgeht.“ Sagt er leicht emotionslos. „Lass mich doch Spaß haben. Die kleine Lady ist immer noch so alt wie vor 7 Jahren, sprich sie ist so alt wie wir! So lange haben wir geglaubt sie seien Tod gewesen, doch heute hat sich dies alles in Luft aufgelöst.“ Sage ich und schaue Rouge an. Dieser schaut aber gekonnt wie immer auf die Seite. Dir wird es ich anders gehen wie mir mein Freund. Gajeel Redfox ist auch wieder da und ich weiß wie sehr du deine Stärke mit ihm messen möchtest. „Endlich kann ich Natsu-San meine wahre Stärke zeigen und ihn somit ein für alle Mal besiegen. Weil wir die stärksten sind! Oder Lector? Sage ich voller Begeisterung und Selbstbewusstsein. „Natürlich schaffst du das Sting-kun! Du bist der aller stärkste!“ sagt mein kleiner Exceed mit einem breiten Grinsen. Ich grinse. „Dieses Mädchen wird nicht mehr wissen wer du bist.“ Reißt mich Rouge aus den Gedanken „Das ist mir egal. Dann werde ich eben alles in die Gänge setzen das dieses Mädchen sich erinnert. Am Ende werden sie doch alle weich. Egal wie lange das dauert. Aber das auch Natsu-san wieder da ist und ich gegen ihn antreten kann macht die Sache noch perfekter als sie eigentlich schon ist.“ Wiederhole ich und grinse frech. Rouge sagt nichts. Ich freue mich auf spaß mit der kleinen Lady und auf einen Machtkampf mit meinem Vorbild Natsu Dragneel. Endlich kann ich mein Versprechen einlösen, Lector. Denke ich.

Lou
Ohne ein Wort zu sagen sind wir am Hotel angekommen. Wir gehen die Treppen hinauf. Machen die Tür von Natsu´s Zimmer auf und Natsu bekommt schon ein Kissen ins Gesicht. Lucy und ich sehen uns erschrocken an. Man hat schon von weiten gemerkt, dass es ihm nicht gepasst hat. „GRAAAAYY!!“ schreit Natsu, nimmt das Kissen und wirft es… nicht in Grays Gesicht, sondern trifft mit voller Wucht Erza´s. Alle waren geschockt und schauen zu ihr. Sie kocht, sie brodelt, sie bebt. „NATSU!!“ schrie sie und nimmt das Kissen und haut es mit voller Wucht in sein Gesicht. Eine Wilde Kissenschlacht entsteht und alle kämpfen in diesem Sinne miteinander oder mit den Kissen. Gekonnt weiche ich fast jedem Kissen aus. Aber nur eben fast jedem Kissen.

Nach einer gefühlten Ewigkeit haben wir uns auch mal wieder beruhigt und sehen auf die Uhr. „Mitternacht“ sagt Erza. Zusammen gehen wir auf den Balkon von dem Zimmer und sehen an den Himmel. Dort bildet sich auf einmal eine riesige Kugel. „Hilfe was passiert denn jetzt!“ schrie Lucy und sieht geschockt an die Kugel am Himmel. Im nächsten Moment blitz eine Lacrima-Leinwand am Himmel auf. Auf dieser Leinwand taucht plötzlich ein riesiger Kürbiskopf auf. „Guten Abend liebe Mitglieder der diesjährigen Magischen Spiele in Croucus. Es gibt einen Grund warum ich euch schon heute kontaktiere, da es dieses Jahr zu viele Teams gibt, fangen wir mit einem Ausscheidungsverfahren an. Die Teams, die es nicht schaffen diese Vorprüfung zu bestehen, werden von dem Turnier aussortiert und somit disqualifiziert. Dieses Spiel nennt sich Sky-Labyrinth. Ihr werdet sehen und merken was erwartet wird. „Disqualifiziert?“ wiederholt Gray den Kürbiskopf. „Wir müssen alles geben, um dieses Labyrinth zu schaffen!“ sage ich selbstsicher, aber dennoch bin ich aufgeregt. „Lasst die Ausscheidungsrunde beginnen!“ hören wir den schrei und rennen sofort los.
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