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[PG - Wir sind gar keine Helden Theorie]

GeschichteAllgemein / P16
17.10.2019
18.10.2019
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17.10.2019 937
 
Buttercup lief auf Bubbles zu und erhob ihre Faust, während Bubbles sich auf den Schlag vorbereitete. Es war ein angenehmer Tag in Townsville, wo die drei Mädchen lebten. Amüsiert lachte Blossom auf, nahm einen Schluck von ihrer Limonade, während sie dabei zusah, wie ihre Schwestern spielten. Als Prof. Utonium ihnen glücklich dabei zu sah, erinnerte er sich daran, dass er noch etwas erledigen musste. Also ging er in sein Labor und schloss die Tür hinter sich zu, um zu arbeiten.

Erschöpft liefen die Kinder wieder in das Haus und suchten ihren Vater. Obwohl er nicht ihr biologischer Vater war, weil er diese mittels eines Experiments erschuf, weil er aus versehen die „Chemikalie X“ beifügte. So entstanden die kleinen Mädchen, welche Superkräfte besaßen. Bubbles sah sich um und erkannte die Tür zum Labor des Professors. Nichts ahnend lief sie auf diese zu, da öffnete der Professor die Tür, verließ das Labor und zog die Tür nach. „Habe ich euch nicht strengstens verboten, in das Labor zu gehen, Mädchen?“, meinte er.

Daraufhin meinte Bubbles, dass sie ihn doch nur suchte, weil sie ihm etwas unglaubliches erzählen müsste. Also fragte er sie, was es war und die Kinder erzählten von ihren unglaublichen Abenteuer, welches sie erlebten. Der Professor lachte und berührte Bubbles Kopf mit seiner Handfläche und lächelte dann liebevoll. Als er gerade zur Tür sah, winkte er den Besucher ab und bat die Mädchen darum, in das Zimmer zu gehen, weil er noch etwas erledigen müsse. Widerwillig gingen seine Töchter in das Zimmer.

Währenddessen ging der Professor vor die Tür und nahm seinen Besuch in Empfang. Es war Fuzzy Lumpkins, welcher sich über die Töchter des Professors beschweren wollte. Dieser schrie laut: „Sie machen nichts als Ärger und verwüsten ständig meinen Garten!“ Der Professor bat ihn darum, die Stimme zu senken. Doch sein Nachbar war extrem wütend auf diese Kinder und wollte nicht leiser sprechen. Stattdessen rief er, dass er die Kinder nicht mehr draußen spielen lassen sollte, was Utonium verstand und diesen beruhigte, es seien nur Kinder.

Als die Mädchen in ihrem Zimmer saßen, klingelte auf einmal das Telefon und Buttercup hob den Hörer ab, fragte, was los sei und am anderen Ende der Leitung schrie der Bürgermeister dieser Stadt, er habe Probleme. Diese sollten „so dringend wie möglich herkommen.“, rief er und diese machten sich sofort auf den Weg.

Sie kamen so schnell wie möglich an, nur um zu sehen, dass der Bürgermeister sich den Daumen gequetscht hatte, woraufhin die Mädchen meinten: „Ist das ihr Ernst?“, woraufhin dieser nickte. Also pusteten die Mädchen auf seinen Daumen und wickelten ein Verband um dessen Daumen und wollten schon gehen, da hielt sie der Bürgermeister auf, weil er ihnen etwas sagen musste. Als er jedoch in ihre Gesichter sah, brachte er es nicht über das Herz und somit ließ er sie gehen.

„Wann sagen sie den drei, dass sie ihr Großvater sind?“, fragte die Sekretärin Miss Bellum und dieser meinte, es wäre noch nicht an der Zeit, um dies zu sagen. Sie würden es nicht verstehen. Sie sollten ihre Kindheit so gut wie möglich auskosten und dieser würde ihnen dabei helfen. Selbst wenn es bedeuten würde, dass er alles erfinden müsse, um diese Illusion, sie seien nicht gewöhnlich, aufrecht erhalten zu können. Aber er tat es gerne.

Als sie wieder zurück in ihrem Haus waren, schlichen sie sich zurück auf ihr Zimmer und waren gerade bei der Treppe, als sie merkten, dass ihr Vater über „ihn“ sprach. Sie spitzten die Ohren und hörten aufmerksam zu. Aber alles, was sie hörten, war nur Prof. Utonium und wie dieser schrie: „Nein, ich verbiete dir den Umgang mit meinen Kindern!“, dann schlug er die Tür zu. Sie wussten, dass „er“ böse war, weil es ihr Vater ihnen immer wieder sagte. Auch nannte er „ihn“ nie beim Namen, sondern nur als „ihn“ oder „er“, weshalb es die Mädchen übernahmen.

Wütend stampfte „er“ davon. Während „er“ ging, ging an seiner Seite noch jemand, mit dem „er“ sprach. „Er“ klang aufgebracht und wütend. „Wie konnte mein eigener Bruder mir das antun?“, wütend ballte „er“ die Faust. Professor Utonium, der Bruder von „ihm“, war schon immer gegen Homosexuelle gewesen und empfand „diesen“ deshalb als gottlos und widerwärtig.

Die Kinder wussten nicht, wie „er“ aussah, aber sie stellten sich „diesen“ als einen Teufel vor. Und manchmal bekämpften sie „diesen“ auch. Als Professor Utonium die Treppe hochgehen wollte, verschwanden die Kinder in ihrem Zimmer und taten so, als ob sie spielen würden. In diesem Moment betrat der Professor das Zimmer. Als er sah, dass alles bei ihnen in Ordnung war, ging er wieder.

Sein Weg führte ihn direkt in sein Labor. War er doch dabei, etwas herzustellen. Keine neuen Mädchen, keine Experimente, aber etwas anderes. Prof. verschloss die Tür und widmete sich seiner Arbeit, dass herstellen von Medikamenten. War er doch kein Professor, sondern ein schlichter Apotheker, aber dies durften die Kinder nicht herausfinden. Genau wie den Rest, welchen er von ihnen verbarg. Alles musste genau stimmen, um die Illusion aufrecht erhalten zu können, das die Mädchen Superkräfte hätten.

„Was meinte Professor damit, als er sagte, dass „er“ uns nicht sehen darf?“, fragte Buttercup. Die anderen zwei sahen sie irritiert an und zuckten mit den Achseln. Sie wussten, dass „er“ Professor manipulieren wollte. Aber dies würde sich der Professor nicht gefallen lassen, nahmen sie an. Darum müssten sie etwas über „ihn“ herausfinden. Sie mussten „ihn“ konfrontieren.

Aber jetzt war keine Zeit für diese Heldentat, denn es war bereits sehr spät. Sie müssten ihn wenn dann schon aufsuchen, wenn es noch später werden würde, damit Professor schlafen würde. Erst dann würden sie aufbrechen und „ihn“ zu einer Antwort bewegen.
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