You are my light

GeschichteRomanze / P18 Slash
Aoi Kai Reita Ruki Uruha Yune
16.10.2019
31.12.2019
11
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16.10.2019 1.300
 
Kapitel: 2


Kon´nichiwa wataashi no ai,

Hier jetzt das 2. Kapitel ;)

   
Viel Spaß mit dieser Gazefic.

P.S. Diese Story ist meiner Fantasie entsprungen. Keine der Personen die hier drin vorkommen gehören mir. Auch verdiene hier mit  kein Geld.


Reviews wie immer erwünscht!

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Kouyou saß bewegungslos auf sein Sofa. //Was sollte das? Warum hatte Yuu das getan? Warum hatte er mich geküsst? Ich wollte das doch gar nicht… oder doch? Irgendwie fand ich es ja doch toll...Īe! Er fand es überhaupt nicht toll!// ging es ihm durch den Kopf. Kouyou schüttelte seine Kopf. //Warum sollte er es toll finden von einem Mann geküsst zu werden und dann noch von Yuu?! Īe, er war doch nicht schwul!//  „Kou ?“ kam es von Akira. „Kou! Jetzt komm mal wieder zurück ins hier und jetzt!“ dieser zuckte zusammen
„Ē to, gome Aki. Was hast du gesagt?“ fragte Kouyou. „Wir wollten dich eigentlich nur fragen, ob du heute Abend mit auf die Party kommen möchtest?“ //Party? Oh nein. Bestimmt würde Yuu auch mitgehen. Īe, ich wollte ihm aus dem Weg gehen.// schoss es Kouyou gleich durch den Kopf. „Īe, Aki. Lass mal. Ich wollte mal wider ein ruhigen Abend machen.“ sagte er schnell. „Okay, deine Entscheidung“ sagte Akira schulterzuckend.

Kurze Zeit später saß Kouyou auf mein Sofa, der Fernseher lief und sein Abendbrot stand vor ihm auf den kleinen Tisch. Seelenruhig aß er sein Abendbrot und schaute neben bei Fern. Er musste irgendwann ein gedöst sein, denn er lag auf ein mal auf sein Sofa. Kouyou kuckte mich verwirrt um bis er wider das klingeln hörte, was ihn wach gemacht hat. Es kam nicht aus dem Fernseher. Es klingelte wider. Kouyou stand murrend auf. So wie seine  Wohnungstür auf machte. Drückte sich Akira sich vorbei und die anderen folgten ihm auch gleich. „Gome, Yuu.“ sagte Yutaka leise.  „Ach, Kou. Da du ja nicht zur Party wolltest. Kommt die Party eben zu dir.“ sagte Akira grinsend und schon leicht angetrunken. Auch Yuu und Takanori grinsten. Kouyou antwortete nicht.
So wie Akira es gesagt hat fand die Party, dann hier bei ihm statt. Das hieß Alkohol, Alkohol und noch mal Alkohol. Irgendwann kam Takanori auf die glorreiche Idee Flaschen drehen zu spielen. Erst war es ja noch ganz witzig, bis zu den Punkt wo Takanori gesagt hat das Kouyou Yuu küssen sollte. Dieser schaute ihn grinsend an. Da Kouyou sich nicht bewegte, kam Yuu ihm immer näher und es dauerte nicht lange da spürte Kouyou dessen Lippen auf seine. So wie Yuu den Kuss beendet hatte, sprang Kouyou auf und rannte in sein Schlafzimmer und schloss dessen Tür ab.

Am nächsten Morgen stand Kouyou seelenruhig auf, heute war keine Bandprobe und die Jungs müssten auch wider in ihren Wohnungen sein, hoffte er. Er schloss die Tür von sein Schlafzimmer auf und ging gemütlich in Richtung Badezimmer.  Er dachte wirklich er wäre alleine, doch so wie Kouyou in Richtung Bad lief wurde die Tür geöffnet und Yuu kam raus. „Ohayōgozaimasu, Kou“ sagte dieser lächelnd.  Kouyou musterte Yuu mit meinen Augen. Dieser trug kein T-Shirt, untenrum nur ein Handtuch und seine frisch gewaschenen Haare tropften noch halb. Yuu bemerkte, wie Kouyou ihn von oben bis unten anstarrte. Ein verführerisches Grinsen überzog seine Lippen. Mit Absicht fuhr er sich langsam, mit seinen Finger über den nackten Oberkörper. //Kein wunder das die Fan´s da anfangen zu kreischen.// dachte Kouyou sich. „Eigentlich wollte ich ja schon weg sein bevor du wach bist. Aber jetzt,… Wir beide können zusammen Frühstücken und danach machen wir uns noch einen schönen Tag, oder?“ Schritt für Schritt kam Yuu, ihm näher.
Immer noch sagte Kouyou nichts. Wie gebannt starrte er auf Yuu´s Körper. Er musste den drang widerstehen über Yuu´s Oberkörper zu streichen.
„Geh du mal lieber nach Hause, Yuu...“ sagte Kouyou schnell und stürmte ins Badezimmer.
Um ein Haar hätte er, Yuu zum zweiten Mal nicht widerstehen können. Was ist nur los mit ihm? Aus irgendeinem unerklärlichen Grund fühle Kouyou sich zu Yuu hingezogen. Doch er konnte doch nicht plötzlich auf Männer stehen! Alles nur wegen dieser einen Nacht. Er zog sich aus und stieg unter die Dusche. Wäre er damals bloß nie zusammen mit Yuu auf diese Party gegangen!
Wütend über sich selbst, stellte Kouyou das Wasser für paar Sekunden auf kalt.
Nach einige Minuten zog er sich frische Sachen an und trocknete seine Haare.
Dann ging Kouyou wieder hinaus fest davon überzeugt, das Yuu schon längst nach Hause gegangen ist und das er allein sein würde…

Zielsicher ging er in die Küche, welche ziemlich groß und hell gestaltet war. Kai liebte seine Küche weil sich so groß war. Kouyou braute an sich keine große Küche.  Kouyou schaute sich gar nicht um, sondern ging direkt auf seine Kaffeemaschine zu. „Ach, da bist du ja. Ich hab für uns Frühstück gemacht.“
Von der Stimme des Akustikgitarristen, welcher sich angezogen hatte und den Kouyou bis jetzt noch überhaupt nicht bemerkt hatte, total erschrocken drehte er sich zu diesen um.
„Ich dachte du wärst längst ...nach Hause gegangen.“ sagte er stotternd und immer noch schockiert über Yuu´s Anwesenheit.
Grinsend sagte Yuu: „Nein. Ich sagte doch wir Frühstücken noch schön zusammen.“
Yuu stand auf und ging auf Kouyou zu. Wieder hatte Yuu diesen verführerischen Blick aufgelegt. Direkt vor ihm blieb er stehen. „Ich bin viel lieber hier bei dir, Kou.“ Während Yuu sprach, strich er Kouyou sanft übers Gesicht. //Diese eine Nacht, nach der Party, darf sich nicht wiederholen!// sagte Kouyou, sich immer und immer wider.
Doch konnte er sich einfach nicht rühren.
Kouyou schloss meine Augen. Er konnte spürten wie Yuu´s Hand langsam seine Körper hinab gleiten. Er merkte wie Yuu noch ein Stückchen näher an ihn heran kam.
Yuu öffnete langsam die  Knöpfe von sein Hemd. Kouyou war sich sicher das Yuu spüren konnte, wie seine Blick seiner Hand folgte und sie beobachtet.
Hai, es gefiel ihm und Yuu spürte es ganz genau, auch wenn Kouyou es sich selbst nicht eingestehen wollte. „Lass uns spielen, Kou.“ sagte Yuu verführerisch und strich mit seine Fingern über dessen Lippen. Langsam berührten Yuu´s Lippen die von Kouyou. Erst war es ganz sanft, dann wurde Yuu immer fordernder.
Langsam schob Yuu, Kouyou nach hinten und drückte ihn gegen die Küchenzeile. Er küsste ihn da bei immer noch weiter, während Yuu´s Hand langsam über dessen Oberkörper streicht. Die Küsse wurden intensiver und Yuu drückt Kouyou immer stärker gegen die Küchenzeile. Dieser bekam es gar nicht so richtig mit, wie Yuu dessen Hemd aus zog und es auf den Boden warf. Plötzlich fand Kouyou sich sitzend auf der Küchenzeile wider, Yuu küsste ihn dabei immer noch.  Mittlerweile waren die Küsse so wild, dass Kouyou auf nichts anderes mehr achtete. Yuu´s Hand war in der zwischen Zeit unter mein Shirt gewandert. Allerdings fand es auch schnell den weg auf den Boden. Bei jeder Berührung bekam er eine Gänsehaut.
Jegliche gegen wehr  erstarb so fort, er wollte zwar aber auch irgendwie auch nicht. Es erschien Kouyou in dem Moment als wäre es Richtig.
Yuu hörte kurz auf ihn zu küssen,öffnete sein Gürtel und seine Hose. Dann zog er Kouyou von der Küchenzeile runter und küsste ihn wider, während er ihn wider um den Verstand küsste, öffnet er dessen Hose und zog sie ihn samt seiner Unterhose runter. Als Yuu anfing Kouyou´s Hals entlang zu Küssen, merkte dieser erst das er wider auf der Küchenzeile saß. Lange Zeit hat er aber nicht sich deswegen Gedanken zu machen, denn Yuu  küsste sich immer tiefer über sein freien Oberkörper entlang. Kein einziges Mal versuchte Kouyou sich da gegen zu wehren, ließ Yuu einfach machen.

Doch plötzlich klingelt es an der Wohnungstür, und es würde immer penetranter…. Bis dann  jemand den Schlüssel im Schloss um drehte …

Ē to  = äh
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