Awake – Wach

GeschichteRomanze / P16
Hermine Granger Severus Snape
15.10.2019
06.12.2019
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Kapitel 14



Als sie um genau 9 Uhr am Samstagmorgen aus dem Kamin stieg, stand er dort. Stand einfach dort. Bewegungslos. Schwarze Hosen. Leinenhemd in gebrochenem Weiß, die Manschetten bis zu den Ellenbogen aufgeschlagen. Starrte sie an.

Im Grunde schien er nichts zu tun, als auf ihr Eintreffen zu warten. Er bestand bei allem auf unverzüglicher Erledigung, oder? Dennoch wusste sie innerhalb eines Augenblicks, dass er dort nicht lange gewartet hatte. Er sah leicht erhitzt aus, und sowohl seine Haut als auch sein Haar trugen einen Glanz, den das Stehen über einem blubbernden Kessel verursachte. Er hatte gebraut, stundenlang, wie es aussah. Aber obwohl er ganz offensichtlich beschäftigt gewesen war, schien er aus ihrer Sicht völlig entspannt zu sein.

„Guten Morgen, Professor“, sagte sie, trat zu ihm und bot ihm ihre Hand und ein Lächeln.

„Madam Direktorin.“ Statt ihre Hand zu schütteln, umfasste er sie kurz mit seiner und ließ sie dann los. Sie räusperte sich.

„Sie sehen ziemlich gut aus“, sagte sie und versuchte, ihn mit dem Blick einer Heilerin in Augenschein zu nehmen. Von seinen bloßen Unterarmen abgesehen, war er von Kopf bis Fuß bedeckt, und dennoch war der Unterschied in seiner Konstitution merklich. Wo vorher Knochen und weiches Gewebe gewesen waren, fanden sich jetzt Muskeln. Es war einfach verblüffend. „Überraschenderweise. Wie viel Gewicht haben Sie zugelegt, seit Sie das St. Mungo verlassen haben?“

Sein Gesichtsausdruck war leicht arrogant. „Sechs Kilo.“

Sie blinzelte. „Sie haben in zehn Tagen sechs Kilo zugenommen?“

„Vernünftige Anwendung von Magie in Verbindung mit reichlichem Essen und einem brutalen physischen Trainingsplan, und der Job ist prompt erledigt.“

„Hestia wäre zufrieden?“

„Ekstatisch. Es ist ihr Reha-Program, dem ich folge … auch wenn ich es etwas … beschleunigt habe.“

Sie konnte nicht widerstehen, ihn erneut von oben bis unten zu mustern. „Anscheinend. Und es wird keinen Kraftverlust geben, sobald der Trank abklingt?“

Er schniefte. „Nicht, wie ich ihn herstelle.“

„Wie ist das möglich?“

„Das ist es, weshalb Sie hier sind, nicht wahr? Folgen Sie mir.“

*****


Hermione folgte ihm durch seine Wohnung. Während er ihr voranging, konnte sie genau die neuen Muskeln an seiner schlanken Gestalt erkennen. Dieses Mal war es definitiv die Frau, nicht die Heilerin, die ihn genau ansah. Er würde vermutlich niemals bullig werden, nicht mit seinen Proportionen, aber das hatte sie ohnehin nie bevorzugt. In der Woche, seit sie ihn zuletzt gesehen hatte, hatte sich sein Körper von gebrechlich zu …  fesselnd entwickelt. Die Art, wie seine Hosen über seinem Hinterteil lagen? Dies hatte eine gewisse Schönheit.

Sie verdrehte die Augen über sich selbst und folgte ihm nach draußen.

*****


Sein Hof hatte eine gute Größe, erschien aber gößer, da seine eingezäunte Fläche an ein riesiges Stück Weideland grenzte. In der Ferne konnte sie eben ein Stück eines großzügigen Obstgartens oder Waldes erkennen.

„Götter. Ist das eine Freifläche? Mitten im Ort?“

Er grinste. „Und wird es vermutlich bleiben. Dieses Grundstück ist Teil des städtischen Grüngürtels. Es wurde zur dauerhaften Freifläche erklärt.“

„Sie haben ein Haus am Grüngürtel ergattert? Sie Glückspilz.“

Er grinste. „In der Tat.“

„Und dieser Garten? War der hier auch?“

„So weit hat mein Glück nicht gereicht. Ich habe ihn geschaffen.“

„Wird das ein Zutatengarten?“

„Natürlich.“

„Natürlich. Sie haben gerade noch Zeit, die Winterknollen zu setzen, nicht wahr? Und vielleicht ein paar Stauden vor dem ersten Frost. Also haben Sie ihn von Hand gerodet?“

Er starrte sie an.

Sie lachte. „Natürlich haben Sie das. Mit weniger würden Sie sich nicht zufriedengeben. Nun, man sieht es. Magisch gerodet ist nie genauso gut, nicht war? Wie viel ist es, fünfzehn mal sechs Meter? Das ist eine Menge Arbeit für zehn Tage.“

„In der Tat.“

Sie schloss die Augen und atmete tief ein. „Götter, ich liebe diesen Geruch.“

Er wandte sich ihr mit einem leichten Stirnrunzeln zu. „Hühnermist?“

Sie lachte. „Nun, das mag ich tatsächlich auch. Aber es ist die umgegrabene Erde, die ich mag. Sie ist so … fruchtbar. Reich an Möglichkeiten.“

Sie hatte nicht zweideutig klingen wollen. Wirklich nicht. Aber als sie es sagte, klang der Satz … anzüglich in ihren Ohren. Und in seinen anscheinend auch. Sein Stirnrunzeln vertiefte sich zu einem bösen, mit Ungläubigkeit gepaarten Blick. Deutete sie die Situation falsch? Hatte er kein Interesse daran zu erkunden, was immer zwischen ihnen beiden vorging? Aber der Moment ging schnell genug vorbei, dass sie nicht sicher war, ob das überhaupt geschehen war.

Also gut. Wenn man mit einem Stachelschwein zu kuscheln versuchte, durfte man sich an seinen Stacheln nicht stören.

*****


Das ziemlich trostlose Gebäude an der hinteren Grundstücksgrenze mochte in einem anderen Leben eine Scheune gewesen sein. Nun beherbergte es stattdessen ein großes Zaubertränkelabor. Es war immer noch recht rustikal, aber es war praktisch möbliert, peinlich sauber und ausgezeichnet belüftet.

„Gute Götter, Mann. Wann hatten Sie Zeit, all das zu tun? Es ist makellos. Und ich weiß, dass Sie hier drinnen keine Magie verwendet haben.“

Er schnaubte. „Muggel-Putztruppe aus London. Ziemlich teuer, aber ich wollte keine Verzögerung. Sie kamen zu sechst, verbrachten den Tag mit Schrubben und ließen es so zurück, wie Sie es jetzt vorfinden.“

„Das war wohlverwendetes Geld.“

„In der Tat.“

„Und die Arbeitstische?“

„Aus dem Gartenschuppen. Ich werde dort neue aufbauen müssen, ehe ich mit der Aussaat anfange, aber der Gebrauch hier hat eindeutig Priorität. Sie sind Zeugin des ersten Brauvorgangs in dieser neuen Einrichtung.“

„Ich fühle mich geehrt.“

Er grinste. „Wie Sie es sein sollten.“

Die vier geräumigen Arbeitstische gaben nicht weniger als sechs Kesseln in verschiedenen Braustadien Raum. Er deutete darauf. „Schmerzmittel, mild, mäßig und stark.“ Er wies auf einen anderen Tisch. „Bemerke-mich-nicht, Blutbildendender Trank, Traumlos-Schlaftrank.“ Auf einem dritten Tisch standen drei weitere Kessel, die bisher noch nicht erhitzt waren. Der vierte Tisch war voller vorbereiteter Zutaten in sauberen, klaren Glasgefäßen. An diesen Arbeitstisch führte er sie.

Hermione lachte überrascht. „Und woher kommt das?“ Sie deutete auf das makellose Whiteboard, das daneben stand.

Er runzelte die Stirn. „Ryman Bürobedarf. In London.“

Sie gab ihr Bestes, ihre Belustigung verborgen zu halten. „Natürlich. Bitte, fahren Sie fort.“

Er tippte mit seinem Zauberstab gegen die Oberfläche, und die Worte „Restaurativa“ erschienen in seiner wohlbekannten, spitzen Handschrift.  Für einen Moment erinnerte es sie so sehr an ihre Zeit als seine Schülerin, dass sie gegen den Drang ankämpfen musste, ein Pergament und eine Feder herbeizurufen. Aber sie war nicht mehr seine Schülerin, nicht wahr? Eher eine Kollegin, und hoffentlich mehr als das. Also widerstand sie dem Drang, sich wie eine Schülerin zu benehmen und behielt stattdessen den Ausdruck höflichen Interesses auf dem Gesicht.

„Sie sind, wie ich verstehe, mit den drei Grundrezepten für Restaurativa vertraut.“

„Wenn ich es nicht wäre, hätte ich sie vor diesem Treffen nachgeschlagen …, aber wie es der Zufall will, kenne ich seit langem alle drei auswendig. Stärkungsmittel gehören zu den grundlegenden Zaubertränken im Arsenal eines Heilers.“

„In der Tat. Dann werden Sie kein Problem haben“, sagte er und zeigte auf eine Auswahl von Tassen und Tellern, die vor ihnen standen und vorbereitete Zutaten enthielten, „zu identifizieren, welches der drei Rezepte ich vorbereitet habe.“

Hermione grinste ihn ob der Herausforderung mit einem Funkeln in den Augen an. Sie schaute auf die Dinge vor sich und sagte, ohne zu zögern, „Ocelots. Außer zwei Dingen. Die Menge verschiedener Zutaten ist anders, und Sie haben Knollenblätterpilzstiele verwendet, während das Rezept klar die Hüte verlangt.“

Er hob eine Augenbraue. „Es scheint, Ihr Beobachtungsvermögen hat sich verbessert.“

Sie schnaubte. „Ich hatte schon immer einen scharfen Blick. Sie hören mir jetzt nur unvoreingenommener zu.“

Weil er glaubte, sie könne recht haben, sagte er wegwerfend, „Vielleicht finde ich es einfacher zuzuhören, wenn meine Augen nicht von Ihrer wie verrückt herumfuchtelnden Hand abgelenkt werden.“

Sie verdrehte die Augen. „Oh, ja, daran hängt es sicher.“

„Wie dem auch sei, warum verlangt Ocelot die Verwendung der Hüte statt der Stiele?“

„Wirksamkeit. Die Stiele liefern schwächere Ergebnisse.“

„Tun sie das tatsächlich?“ Er deutete auf seinen Körper, der von dem Zaubertrank, den er eingenommen hatte, offensichtlich viel kräftiger geworden war. „Das ist genau die Zusammensetzung, die ich benutzt habe. In kleiner Menge in meiner Küche gebraut. Daher denke ich, die Wirksamkeit der Stiele steht außer Frage.“

„Okay, das gebe ich zu. Aber wenn die Stiele wirksam sind, brauchen sie eine spezielle Verarbeitung? Ich habe mit ihnen schon in anderen Tränken gearbeitet, und ich hatte immer den Eindruck, dass die Hüte stärker wirken.“

„Ihr Eindruck war falsch. Die Stile haben genauso viel aktiven Wirkstoff wie die Hüte, und manche Kultursorten sogar mehr davon …, aber diese Zutat wird von der Magie anders absorbiert. Statt einen sofortigen Kräfteschub zu liefern, wie es die Hüte tun, haben die Stiele eine Retardwirkung. Langsame, sukzessive Kraft, die über einen längeren Zeitraum geliefert wird. Angesichts dieser Tatsache habe ich über die Jahre herausgefunden, dass ich deshalb mehr Fledermausflügel zugeben kann und zusätzlich Yakbutter …“

Hermione grinste. „… und mehr Dasselfliegenlarven, ohne dass die Mixtur instabil wird.“ Ihr Grinsen mutierte zu einem breiten Lächeln. „Also können sie die Wirkungskraft des gesamten Tranks verstärken, ohne dass der Kessel explodiert, oder die Wirkung zu kurzlebig wird.“ Sie stieß den Atem aus und schüttelte den Kopf. „Das ist verflixt brillant, wissen Sie.“

Ein kleines Grinsen kräuselte seine Lippen. „In der Tat, ja.“

Er tippte wieder gegen das Whiteboard, und eine modifizierte Version von Ocelots Stärkungstrank erschien darauf in weinroter Tinte.

Hermione grinste über seine Farbwahl und rollte ihre Ärmel hoch.

„Zeigen Sie es mir.“

*****


Später an diesem Abend lag er auf seinem Bett und dachte sehr gründlich über den Vormittag nach.

Dass er das Spiel genoss, überraschte ihn nicht. Die langsame und überlegte Verführung einer intelligenten Hexe war eine Form der Kunst, die zu üben er selten Gelegenheit hatte. Dass er ihre Gesellschaft jedoch so sehr genoss, überraschte ihn. Sie hatten miteinander gebraut. Ein wunderbares Frühstück gegessen. Zwischen Schlucken heißen Tees und Bissen knusprig gebratenen Specks Pläne für den Garten diskutiert. Dann hatte sie ihn in ihre gesamten Interaktionen mit diesem üblen Skeeterweib eingeweiht. Und er war nicht nur beeindruckt gewesen, sondern hatte laut über Grangers überraschenden Zug slytherinesker Verschlagenheit gelacht.

Lachen. Laut. Vor einem anderen, menschlichen Wesen.

Seltsam.

Dass sein Gelächter ihr gefallen hatte, hatte das strahlende, schlaue Lächeln auf ihrem eigenen Gesicht gezeigt. Dieses Lächeln. Es hatte etwas. Er wollte es gerne erblühen sehen.

Entsprechend hatte er versucht, seine Beleidigungen meistenteils zu dämpfen. Aber seine bissigen Kommunikationsgewohnheiten waren einfach zu tief eingeprägt, um sie ganz zu vermeiden. Und dennoch hatte sie seine gelegentlichen Spitzen mit Humor genommen und hatte sie die halbe Zeit pariert. Aber obwohl ihre spitzen Bemerkungen clever waren und oft mehr als einen Funken Wahrheit enthielten, lag in ihnen keine Schärfe, keine Beurteilung. Infolgedessen hinterließen diese Worte keine Verletzungen – im Gegensatz zu vielen Beleidigungen, die er in seinen langen Dienstjahren erfahren hatte.

Sie duellierten sich. Verbal. Und es war … vergnüglich.

Ebenso erfreulich war es gewesen, Zeuge ihrer rasanten Logik im Labor zu sein. Während seiner Wochen im St. Mungo war er zu der Vermutung gekommen, dass unter diesem urgewaltigen Haar ein Verstand brodelte, der genauso agil wie sein eigener war. Heute hatte sich das bestätigt.

Es war faszinierend zu beobachten, wie sie neue Informationen integrierte und denselben Gedankengängen wie er folgte. Sie war mühelos und präzise vom Konzept zur Anwendung und zur Ausführung gesprungen. Ihre Technik war klar und beständig gewesen, und sie beherrschte das Quellenmaterial vollständig.

Genau wie er.

Es wurde etwas … verwirrend zu bemerken, wie viele seiner Freuden sie teilte. Der Geruch seines Gartens, den er für sein höchsteigenes Vergnügen gehalten hatte, schien der Hexe auch zu gefallen. Die Ordnung an seinem Arbeitsplatz, das erfreulich offene Land hinter seinem Grundstück, die Vorliebe, eigene Zutaten anzubauen, wann immer es möglich war. In jedem Ausruf erkannte er einen Menschen, der sehr wertschätzte, was ihm selbst wichtig war. Ihrer beider Würdigung von Essen war gleich, darin waren sie sich lange einig. Aber der heutige Tag hatte mehr Zeugnis ihrer vollendeten Kompatibilität gebracht.

Er war sich nicht ganz sicher, was er davon halten sollte.

Eine gutaussehende Hexe in sein Bett zu locken, war eine Sache. Aber ganz plötzlich war er sich nicht länger sicher, ob es das war, worauf er abzielte. So unangenehm der Gedanke war – die Idee, die Jagd aufzugeben, war noch unangenehmer. Also würde er – auch wenn ihm bei dem Gedanken nicht ganz behaglich zumute war – weitere Intimität mit der Hexe anstreben.

Intimität. Vielleicht würde sich alles beruhigen, sobald die Hürde sexuellen Kontakts genommen war. Er grinste. Es war offensichtlich, dass sie Intimität im Sinn gehabt hatte, auf jeden Fall.

Er hatte nicht so lange geschlafen, als dass ihm das wilde Interesse in ihrem Blick entgangen wäre.

Er beglückwünschte sich dazu, Glastüren für seinen Küchenschrank verwendet zu haben, in denen er sie ohne ihr Wissen heimlich beobachtet hatte. Zu sehen, wie sie seine Kehrseite betrachtete, während er den Tee zubereitete, hatte ihm ein diebisches Vergnügen bereitet. Dass es sein eigenes Verlangen zu einem alarmierenden Grad angeheizt hatte, sie dies tun zu sehen, war zu erwarten gewesen. Auch wenn sein Hirn den feinsinnigen Tanz, den sie aufführten, sehr genoss (weinrote Tinte! Er hatte beinahe gewürgt, als er sie auf der Tafel verwendet hatte), drängte ihn sein Körper dazu aufzuhören, der Anziehungskraft auszuweichen, die Granger-die-Erwachsene auf seine Person ausübte.

Als sie ihren Besuch bei ihm mit einer Umarmung hatte beenden wollen, war alles, was er tun konnte, diese nicht anzunehmen, um danach nicht über ihren attraktiven Körper herzufallen. Er war davon ausgegangen, diese Aktion sei vielleicht ein wenig voreilig. Also hatte er ihr stattdessen eine Hand hingestreckt. Sie war errötet, als sie sie ergriff. Wie er dieses wunderbare Erröten genoss.

Es war offensichtlich, dass die Unbeholfenheit dieser Interaktion Granger-die-Erwachsene nervös und unsicher über den nächsten Schritt in ihrem Tanz gemacht hatte.

Er hätte es nicht besser planen können. Sie würde zurück nach Hause gehen und über den Morgen nachdenken, genau wie er es tat. Ihr würde klar werden, dass sie in jeder Hinsicht das gehabt hatten, was eine ideale erste Verabredung von Intellektuellen war. Gemeinsame Interessen, anregende, gemeinsame Aktivitäten, ein feines Essen, lebhafte Konversation. Lachen. Seine offensichtliche Zurückhaltung, die Anziehung zwischen ihnen einzugestehen, würde ihr Interesse nur anspornen, die Hexe dazu bringen, sich mehr für das einzusetzen, was sie wollte.

Ein selbstzufriedenes Lächeln erblühte auf Severus Snapes Gesicht.

Was die Hexe wollte, war er.