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Am Anfang und Am Ende

von LucyRenee
GeschichteDrama, Liebesgeschichte / P16 / MaleSlash
Gabrielle OC (Own Character) Xena
12.10.2019
12.10.2019
10
22.368
1
Alle Kapitel
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12.10.2019 915
 
Natürlich habt ihr wieder mal Recht. Xena und Gabrielle gehören nicht mir sondern Universal/MCA & Ren Pics. Wiedermal will ich auch keine
Urheberrechte verletzten.


Timeline: Kurz nach der Folge die Rachegöttin/ A Necessary Evil!






„Hey Xena!“
„Hmm…“
„Wann sind wir denn endlich da???“
Xena seufzte etwas genervt aus.
„Gabrielle, dass hast du mich jetzt schon das zehnte mal gefragt!“
Die lebhafte Bardin machte eine Schnute.
„Zählst du etwa mit??“
Die Kriegerin schaute sie nur an.
Nebenbei hielt sie Argo am Zaumzeug und lies sie hinter sich her traben.
„... ah, nein sag lieber nichts. Ja, ja ich weiß… ich will nur endlich mal wieder ein Bad nehmen.“
Ihre starke Freundin lachte kurz auf.
„Ja, ja!!“
Gabrielle schaute Sie entrüstet an.
„Was soll dieses `Ja, ja´ denn jetzt heißen?“
Ein leiser Seufzer von der Kriegerin und ein Blick von ihr, der die totale Lustlosigkeit zeigte.
„Nichts.“
„Oh Xena… wir haben schon seit Tagen nicht mehr richtig gebadet und diese Hitze macht mich ganz fertig, dich nicht??“
Die Kriegerin sah sie wieder an und antwortete gelassen „nein“.
Sie schaute wieder gerade aus, und lächelte schelmisch.
Ihre kleine Gefährtin verdrehte ihre smaragdgrünen Augen und schüttelte nur noch ihren Kopf.
Xena lachte leise in sich hinein.
Sie freute sich jedes Mal, wenn sie diese Spielchen miteinander spielen konnten, und sich ihre Bardin immer wieder aufregte.
Vor nicht allzu langer Zeit, konnte sie mit keinem so gelassen und verspielt reden.
Erst als sie Gabrielle traf und näher kennen lernte, kam sie allmählich aus sich heraus.
Und nur bei Gabrielle konnte sie sich so gehen lassen.
Am Anfang ging ihr das Geplapper der kleinen Bardin zwar ziemlich auf die Nerven, aber nach und nach, liebte sie die Art ihrer Freundin.
„Xena, hörst du mir überhaupt zu?“
Die Bardin war nun sichtlich verärgert.
Xena aus ihren Gedanken gerissen, drehte sich zu ihr hin und lächelte sie an „nein.“
„Xena!!!“
Gabrielle wollte gerade eine Standpauke auf die Kriegerin los lassen, doch legte Xena schnell, versöhnend einen Arm um Sie und Gabrielle war ganz still geworden.
„Gabrielle, tut mir Leid. Ich war mit meinen Gedanken woanders. Was hast du denn gesagt?“
Mit leicht gerötetem Gesicht, schlängelte Gabrielle sich wieder aus der Umarmung.
Hoffentlich merkt Sie nicht, dass mein Gesicht rot wird…wenn Sie nur wüsste, was in mir vorgeht, wenn wir so nah aneinander sind…
Die Bardin liebte solche Momente, wo sie sich Umarmten, oder sich einfach leicht Berührten.
Sie waren nicht all zu oft, und deswegen, umso wertvoller für sie.
Gabrielle blieb auf einmal stehen und Xena ging erst noch ein Stück voraus, bis sie merkte, dass niemand mehr neben ihr ging.
Schnell drehte sie sich um „was hast du denn?“
Von dieser Frage wieder in die Realität zurück gebracht, schaute Gabrielle Sie einfach an.
Die blauen Augen ihrer Freundin strahlten ein wenig Besorgnis aus.
Aber dennoch sahen sie so kühl aus, bei dieser Hitze.
Wie gern versank Gabrielle immer wieder in diese atemberaubenden Augen ihrer Freundin und lies sich einfach fallen.
„…ähm nichts. Komme schon.“
Ich sollte mich konzentrieren und nicht in Tagträume verfallen. Mit Sicherheit, kann man denn in meinem Gesicht lesen, wie in einem offenen Buch…
„Gabrielle geht’s dir wirklich gut??“
Fragte Xena und sah Sie direkt an.
Ein Nicken kam von ihrer Freundin „ja, ich will nur schnell ein Bad und ein schönes weiches Bett. Und nicht zu vergessen etwas zu essen.“
Sagte sie mit einem breiten lächeln im Gesicht zu Xena, die nur ihren Kopf schüttelte.
„Ja, warum habe ich mir das nicht gedacht…?“
„Tja Xena, dass weiß ich auch nicht, du solltest es am Besten wissen.“
Ein leichtes Lächeln kam in Xenas Gesicht „ja, dass tue ich auch.“
Gabrielle sah Sie einen Augenblick lang an und lächelte dann ebenfalls.
„Ich glaube in einer Stunde sind wir da, wenn wir bei diesem Tempo bleiben.“
„Das ist schön zu hören. Ist in Cervix eigentlich viel los?“
„Nein, eigentlich nicht. Es ist ja nur eine sehr kleine Stadt, aber da sollten wir ein paar Tage zur Ruhe kommen denke ich.“
„Ja, wollen wir es hoffen. Die letzten Tage waren wirklich anstrengend und gefährlich…“
Xena sah Sie nachdenklich an.
Gabrielle hatte nach diesem Satz ihr Haupt gesenkt und schaute so auf die staubige Straße hinab.
Die Kriegerin wollte etwas sagen, doch wusste sie nicht was.
Sie konnte es ja selber noch nicht glauben, was geschehen war.
Das sie fast gestorben wäre und nur mit Glück und dem Ambrosia wieder zurück ins Leben kam.
Das Wiedersehen mit Gabrielle in dieser Traumwelt, war unbeschreiblich für sie, aber wie dachte Gabrielle darüber.
Sie sah Sie an.
Wir haben noch nie wieder über diesen Kuss gesprochen… ihre Lippen fühlten sich so schön und weich an… wie gerne würde ich ihren ganzen Körper liebkosten…
Gabrielle schaute sie fragend an „Xena, was hast du denn? Warum siehst du mich so an?“
Schnell schaute Xena in die andere Richtung „nichts, ich dachte nur gerade nach.“
Die Bardin neigte ihren Kopf leicht nach rechts, aber sagte nichts mehr dazu.
Toll gemacht Xena, wenn du so weiter machst, weiß Sie in kürze Bescheid über deine Sehnsüchte… ob Sie mich auch so liebt wie ich Sie???
Das Sie mich liebt wie eine Schwester, weiß ich ja, aber könnte da nicht noch mehr hinter stecken??
Wenn Sie mich manchmal anschaut, glaube ich die Liebe in ihren Augen zu sehen…
Nein Xena, dass bildest du dir nur ein… du möchtest gerne, dass da noch mehr wäre…
Beide gingen die restliche Zeit, fast schweigend nebeneinander her und waren in ihren Gedanken vertieft.
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