Der Gigolo

von Erywen
OneshotRomanze / P18
10.10.2019
10.10.2019
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Da sich meine liebe Anne, einen Oneshot über Yaten und der etwas  anderen Art von mir gewünscht hatte, dachte ich mir mal, dass ich mein Glück versuche :)
Viel Spaß beim lesen




Es ist noch gar nicht so lange her, da hatte ich an jedem Finger mindestens zwei Frauen und musste manchmal einen Dreier schieben, um meinen Verehrerinnen gerecht zu werden und um ja keine zu vernachlässigen. Nicht das mich dieser Umstand störte, ganz im Gegenteil.
Ich bummste alles was mir vor meinen Schritt lief und hatte schon bald den Ruf als Gigolo weg.
Aber auch das störte mich nicht, da meine Sehnsucht nach Sex so heftig war, dass ich ständig daran denken musste, wie ich es den Frauen besorgte.
An manchen Tagen hatte ich so einen harten Ständer, dass es mir regelrecht weh tat, wenn ich mir nicht selbst Erlösung verschaffte.
Es war eine tolle Zeit. Ich hatte hinterher keine Verpflichtungen bei den Frauen.
Ich musste nach dem Sex weder kuscheln, noch blieb ich bis zum Frühstück. Ich nahm auch kein Geld für den Spaß, auch wenn man das aufgrund meines Rufes vielleicht dachte. Ich wollte einfach nur frei sein und mich vergnügen.
Und dann geschah es auf einem Junggesellinnenabschied.
Die zukünftige Braut hatte mich als Heißmacher gebucht und ich bin meinem Job nachgekommen.
Natürlich versuchten einige ihrer Freundinnen ihr Glück und wollten mich fürs Bett haben.
Und ich hätte gewiss nichts gegen einen weiteren Dreier gehabt, aber eine Frau erlangte meine Aufmerksamkeit.
Sie saß recht schüchtern in einer Ecke und war bei meinem Strip puterrot angelaufen.
Um ihre Verlegenheit zu überspielen, nippte sie ständig von ihrem Glas.
Und kaum, dass es alle gewesen ist, sprangen sofort ihre Freundinnen auf, um ihr nachzuschenken- vermutlich damit sie lockerer wurde.
Die Folge war natürlich gewesen, dass sie nach kurzer Zeit völlig betrunken war und nicht mehr geradestehen, geschweige denn laufen konnte.
Nach meiner Show, griff ich nach ihrem Arm und zwang sie aufzustehen. Ich legte ihr meine Jacke um die Schultern und verließ die Party. Keine ihrer Freundinnen wäre dazu noch fähig gewesen, da sie selbst alle zu itef ins Glas geschaut hatten.
In ihrer Handtasche fand ich einen Ausweis mit ihrer Adresse. Ich brachte sie heim und blieb auch über Nacht.
Nicht um sie zu knallen.
Niemals würde ich schamlos den hilflosen Zustand einer Frau ausnutzen.
Ich blieb die Nacht bei ihr um über sie zu wachen, da sie sich mehrmals übergeben musste. Obwohl es ihr am nächsten Morgen unangenehm war, besuchte ich sie von da an öfters, da sie es mir angetan hatte. Keine Ahnung woran es lag, aber wegen ihr, wurde meine Besessenheit nach Sex noch schlimmer. Trotzdem rührte ich ab jenem Abend keine andere Frau mehr an. Ich wollte nur noch sie haben und keine andere.

Und heute, rund sechs Monate später, habe ich das bekommen, wonach sich unser beider Körper gesehnt hatten.

Nackt, wie Gott mich schuf, stand ich vor dem großen Spiegel im Badezimmer und betrachtete meinen Körper. Von hinten schlangen sich zwei Arme um meine Hüften und ich spürte die sanften Lippen der Frau auf meiner Schulter.
„Danke für die schöne Zeit“, flüsterte sie mir ins Ohr und ich drehte mich zu ihr herum.
„Du denkst, dass wir schon fertig sind?“
Verheißungsvoll grinste ich die blonde Schönheit an und drückte ihr nun meinerseits die Lippen und auf den Mund.
Forsch verlangte ich um Einlass und ein Kampf entstand, den ich gewann.
Stöhnend warf sie ihren Kopf in den Nacken und sie war mir erneut völlig ausgeliefert.
Schnell trug ich sie zum Bett, welches noch vom ersten Akt völlig zerwühlt war und drückte sie abermals aufs Laken.

Meine Hände suchten gezielt ihre Mitte, während mein Mund ihre aufgestellten Knospen in sich aufnahmen und an diesen saugten und leckten, als hätte ich ein leckeres Eis vor mir. Die Kerzen, die schwach Licht in der Dunkelheit spendeten, waren schon ziemlich weit heruntergebrannt. Aber das sollte mich nicht stören und für meinen Zweck reichen.
Ich spürte wie sie feucht wurde, noch feuchter als beim ersten Mal und gierig leckte ich ihren Saft von meinen Fingern, ehe ich hinunter rutschte und meine Zunge, die Finger ablösten.
Aus ihrer trockenen Kehle entwichen Töne der Lust, die mich anspornten, sie weiter zu verwöhnen.
Meine Zunge nutzte ihre Spalte als Hubschrauberlandeplatz und wie zu erwarten, nahm sie meinen Kopf in ihre Hände, und drückte diesen noch näher zwischen ihre heißen Schenkel.
Ihre Atmung ging schneller und ihr Kitzler schwoll wie eine reife Perle an, die geerntet werden wollte.
Ich grinste in mich hinein und ließ von ihr ab, aber nicht für lange.
Unter mir kam ein entrüstetes Aufbegehren.
Ich griff zu der Kerze, die auf dem Nachtschränkchen stand und versiegelte ihre flehenden Rufe mit einem Kuss.
Abermals sank ich mit meinem Kopf etwas tiefer und saugte an ihren Brüsten. Es waren nur wenige Sekunden, die ich brauchte, um mich von dem Frauenkörper herunter zu drehen und nun statt meiner Lippen, ihren Körper mit dem heißen Wachs der Kerze zu verwöhnen. Im ersten Moment zuckte das Geschöpf unter mir zusammen, doch schon beim zweiten Mal, als das Wachs ihre Nippel streifte und auf ihrer Haut sofort hart wurde, entwich ihr ein Stöhnen, das wie ein Engel klang, welches soeben ‚Halleluja‘ sang.
Ich gönnte ihrer Haut eine kurze Verschnaufpause, nicht, dass ich ihr noch unnötig weh tat.
„Bitte gib mir mehr“, bettelte sie und sah mich mit ihrem verklärten Blick an.
Oh Liebes. Diesem Wunsch würde ich noch früh genug nachkommen!
Ich legte mich wieder auf sie, aber darauf bedacht, die heiße Flüssigkeit nicht zu verschütten, und drang ohne Vorwarnung rücksichtlos in sie ein.
Grob versank mein Schwanz in ihrem Tempel der Lust und bearbeitete sie mit schnellen Stößen, die ihr den Schweiß auf die Stirn trieben. Abermals beschleunigte sich ihre Atmung und ich spürte, wie sich ihr Körper anspannte und sie mit ihren Händen ins Laken griff.
„Du wirst erst dann Erlösung finden, wenn ich das will!“, raunte ich ihr Gebieterisch zu und erschrocken keuchte sie auf.
Ohne mit meiner Männlichkeit ihre Höhle zu verlassen, trieb ich sie mit den Stößen bis zum Äußersten.
Als meine Stöße langsamer wurden, jedoch aber nicht an Intensität verloren, holte ich die Kerze wieder zum Einsatz und tröpfelte die rote Flüssigkeit zwischen unserer beider Mitte auf meinen Prügelknaben und schenkte ihr weitere, unerbittliche Stöße der Lust. Auch wenn ich die erste Welle der Hitze abfing, so nahm mein Schwanz die Wärme an und ich versenkte mich mit voller Kraft in ihr. Im Wechsel immer mit regelmäßigen Ergüssen der Kerze.
„Oh Gott! Ich kann nicht mehr“, japste die Schönheit und ich sah ihre Augen flattern.

„Gleich“, raunte ich ihr verschwitzt zu und dirigierte, dass sie sich auf alle viere vor mich knien sollte.
Ohne ein weiteres Wort über meine Pläne zu verlieren, griff zu ihrem Halstuch, welches zuvor seinen Platz unachtsam auf dem Boden gefunden hatte und verband ihr damit die Augen.
Ich wusste, dass die Frau vor mir in ihrer Schublade diverses Spielzeug besaß, da ich es vor nicht allzu kurzer Zeit, selbst mitgebracht und heimlich dort hineingelegt hatte.
Ich glaube kaum, dass sie es entdeckt, oder gar benutzt hatte.
Also würde ich ihr heute den Höchstgenuss an Freuden bescheren und uns beide um den Verstand vögeln.
Nachdem ich also ihre Augen verbunden hatte und sie es ohne Widerworte über sich ergehen ließ, zog ich aus der besagten Schublade eine kleine Gerätschaft heraus, die wie eine Libelle aussah.
Ich legte das kalte Metall an ihre pulsierende Öffnung.
Mit geübtem Handgriff schloss ich den schmalen Gürtel um ihren Oberschenkel, damit es nicht verrutschen konnte. Ein weiteres Mal erschrak die Frau.
„Ich werde dich jetzt bis zum Himmel und wieder zurück zur Hölle ficken“, versprach ich ihr und stieß tief in sie.
Sie japste und stöhnte und ihre zitternden Arme drohten nachzugeben.
Mit der kleinen Fernbedienung in meiner Hand, stellte ich den Vibrator auf die kleinste Stufe. Geräuschlos verrichtete es seinen Dienst und  auch ich kam mit jedem Stoß auf meine Kosten, wenn ich das Metall dadurch berührte und selbst leichte elektrische Stöße abbekam.
„Was ist das?“, stöhnte mir der Körper entkräftet entgegen.
„Mein Gott, ist das gut“, bestätigte sie meine Vermutung, im Grunde doch ein Luder zu sein.
Ich stellte die Vibration gleich um zwei Stufen höher und versank synchron mit dem Strom in ihr. Gekonnt griff ich wieder zur Kerze und tröpfelte das Wachs zwischen den Versenkungen, direkt auf unsere Lustzentren.
„Yaten, ich kann nicht mehr. Bitte erlöse mich endlich“, bettelte sie und ihre Arme gaben nach.
Ihr Oberkörper lag nun auf dem Bett, wobei sie ihren Hintern noch in der Höhe gestreckt hielt.
Na das gefiel mir ja noch besser!
Minako schrie, wandte und zappelte unter mir. Zwischenzeitlich verfluchte sie mich auch.
Aber das war egal. Ich beobachtete ihre Multiplen Orgasmen, die ihr warm an den Schenkelinnenseiten herunterliefen.
Scheiße, dass sie so heftig darauf reagieren würde, war mir nicht bewusst gewesen.
Aber dennoch war es so geil.
Ich war geil auf diese zierliche Person. Verrückt nach ihren Lauten im Bett, verrückt nach ihren Küssen und dem Beben ihres Beckens, wenn sie kam.
Meine Arbeit nicht unterbrechend, stellte ich die Kerze auf ihren ursprünglichen Platz zurück und stieß mich so hart in sie, dass sie überrascht aufschrie.
Ich legte mich auf ihren Rücken und genoss die Vibrationen, die meinen Schwanz zusätzlich massierten. Ich biss in ihren Nacken und konnte nun selbst ein Stöhnen des Begehrens nicht mehr zurückhalten.
„Bist du soweit?“, erlaubte ich mir einen Scherz und reduzierte mein Tempo um ihr  kurzfristig etwas Linderung zu verschaffen.
Ich hatte sie bestimmt wund gevögelt. Ich ahnte das sie mich am liebsten verfluchen und anschreien wollte, aber dazu absolut keine Kraft mehr hatte.
Ich zog mich für einen winzigen Augenblick aus ihrem Eingang zurück, hob ihr Becken an, presste ihren knackigen Arsch zusammen und leckte den gebildeten Schweiß darauf auf. Ihre Schenkel begannen erneut zu zittern und nun wusste ich, dass sie endgültig so weit war, mit mir in die Tiefen des Universums zu verschwinden.
Ich hielt ihr Becken in der gewünschten Höhe, drang abermals in sie und fickte uns beiden den Verstand aus dem Hirn, ehe ich mich lautstark in ihr ergoss und ihr zur Belohnung einen Klaps auf den Arsch gab.

Wir beide waren klitschnass von dem Spiel, aber das störte uns nicht im Geringsten. Minako störte es nicht, weil sie einfach nur noch erschöpft nach Luft rang und zu nichts mehr fähig war, außer zu atmen. Und mich störte es nicht, weil ich diese atemberaubende Frau nicht für eine Dusche loslassen wollte.
Ich ließ mich an ihrer Seite nieder und stellte fest, dass sie mit einem Lächeln im Gesicht bereits eingeschlafen war und das obwohl ihr Körper nicht aufhören konnte zu zittern und es die Nachwellen der Orgasmen waren.
Ich küsste ihre angeschwollenen Lippen und mein Blick wanderte hinunter zu ihren Schenkeln, von denen noch immer kontinuierlich ihr und mein Saft hinabfloss.
Mit einem Grinsen, stellte ich die Libelle auf die niedrigste Stufe und beließ es dabei.
Denn eines war sicher. In wenigen Stunden würden wir genau da weitermachen, wo wir jetzt aufgehört hatten!
Und so würde es von jetzt an jeden Tag für den Rest unseres Lebens ablaufen.
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