CWU (CyberWorldUniverse) - ⁂NEW LIFE⁂

GeschichteSci-Fi, Übernatürlich / P18 Slash
Azezel Magneto / Eric "Magnus" Lehnsherr Mystique / Raven Darkholme Nightcrawler / Kurt Wagner OC (Own Character) Wolverine
10.10.2019
01.08.2020
62
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01.08.2020 5.324
 

Logan´s stoppeliger Bart kratzte über die weiche Haut am Hals der schönen, erfolgreichen und reichen Blondine die unter ihm im Bett lag und davon aufstöhnte, die Augen, mit den zarten Saphierblau das schon an Eisblau erinnerte, waren geschlossen.

Die harten Stöße von Logan intensiv spürend während Er seine Lippen auf ihren perfeckten Schwannenhals platzierte und so jeden Zentimeter von Emma Frost´s Haut berührte und küsste, dabei hatten ihre Finger sich mit denen von Logan verschränkt, die neben ihrem Kopf lagen auf den ausgebreiteten, fächerförmigliegenden blonden Haaren.

Nun bäumte Logan sich etwas mit dem Oberkörper auf so das Er Emma ansah, auch Sie öffnete nun ihre Augen und strahende eisblaue Irise sahen ihn an, sah den wildaussehenden Mann an, den Sie liebevoll WOLVERINE nannte, den Er war ein Vielfraß in Sachen SEX, aber auch Sie war es, dabei hatte Logan auch nun inne gehalten während Miss Frost ihre Hände um Logan´s Flanken gelegt hatte.

“An was denkst du gerade?” Fragte Emma.

Nun als Sie in Logan´s Gesicht blickte, der anfing zu lächeln.


“Das du die schönste Frau bist, der ich begegnet bin.” Antwortete Logan.

Mit einem zufriedenen Lächeln.

-”Neben meiner Frau, natürlich.”- Dachte Logan.

Noch, Er vermisste Sie sehr und seinen ungeborenen Sohn, den Er mit ihr bei einem Autounfall verloren hatte, Marie und Er waren die Einzigen die überlebt hatten und das so gut wie unbeschadet.

“Das hast du mir noch nie gesagt.” Bemerckte Frost.

Positiv aber auch verdutzt überrascht, wenn Sie auch geschmeichelt davon war.

“Dann wurde es Mal Zeit.” Antwortete Logan.

Mit einem weiteren süffisanten Lächeln auf den Lippen und lehnte sich dabei weiter vor wieder um Emma erneut zu küssen, die auch den Kuss erwiederte und ihre Arme wieder um Logan´s Hals schlag, wie eine Boa die einen dicken Ast fest im Griff hatte auf dem sie saß.

So stieß Er nun wieder hart zu nachdem Er kurz inne gehalten hatte und schob seine Arme sowie Hände zwischen Emma und der Matraze, Er vergrub sein Gesicht dabei in ihr wohlduftendes blondgoldenes Haar, während seine Stöße härter wurden.

Das Stöhnen der Beiden wurde immer lauter, in diesem Moment war Logan sogar sehr froh das Marie nicht im Haus war, den Sie konnte Emma nicht leiden, das jedoch aber Kurt noch anwesend war vergass Wolverine in diesem Moment der Ekstase, Er war zu sehr im Bann der Leidenschaft gefangen um klar denken zu können, denn Kurt würde sicherlich noch tief und fest schlafen, weshalb Logan ihm noch etwas mehr Zeit gegeben hatte um sich zu erholen und daher würde der Junge auch nichts mitbekommen!!


Emma, die über Logan´s Schulter sah, die auf ihr lag, als Sie fest seinen Oberkörper an sich presste, seine beharrte Brust strich sanft über den feinen und dunkelblauen Seindenstoff ihres Negligee´s, das ihr knapp bis unter die Hüften ging, sah Sie nun so zur Decke und atmete tief den herben Duft des Mannes ein der Sie hart ran nahm.

Das Stöhnen ertönte synchron aus ihren Mündern, während der verschwommene Blick an der dunklen Decke haften blieb und mit diesen die harten Stöße von Logan spürte, dabei hatte Er nun auch eine Hand unter Emma hergezogen und auf ire Brust gelegt (nachdem Er diese unter den Seidenstoff und den BH geschoben hatte) und knettete sanft die wollen und weichen Brüste der blonden Schönheit.

Dabei stöhnte Sie lustvoll auf, trieb sich so zum Höhepunkt bis es dann nach kurzem soweit war und Logan sich mit einem harten Stoß und aufbäumen seines Oberkörper´s in Sie ergoss, allerdings nur in ein Kondom.


Dann löste sich Logan aus Emma und rollte sich auf die andere Seite des Bettes in der kleinen Kammer, es war ein dunkles und schon abgenutztes Bett, das schon etliche Jahre auf den Buckel hatte, es war aus massiven Holz und daher auch leise bei dem aktiven -Bettsport- den Logan (so oft es ging) mit Emma trieb.

Die Bettdecke wie Kissen waren aus schon mottenzerfressenen beigen Leinen aber dennoch noch recht reissfest, den das Bett war nicht zum eigentlichen Schlafen gedacht sondern für seinen leidenschaftlichen Sport mit Emma.

Die Kammer war ein kleiner Nebenraum, dessen Wände komplett mit Holz vertäffelt worden war und ein kleines Fenster spendete Licht neben der kleinen Lampe auf dem massivhölzernen Nachtisch neben Emma´s Kopf, das Fenster bestand aus einem umgekippten Rechteckt und einem daraufliegenden Halbkreis, wovor ein kleines aber weitgefecherten Gitter angebracht war.

Das Bett sowie auch die spärliche Möblierung bestand aus massiveiche hergestellten Schrank, Bett und einer alten Truhe, an der Wand gegenüber dem Fußende des Bettes, in dem nun Logan und Emma lagen, das Bett bot für 2x Personen aber genug Platz, Logan holte nun tief Luft und setzte sich so auch auf die Bettkante des Bettes an seiner Seite dessen, ließ seinen Kopf sinken.


Emma die auch etwas brauchte um zu Atem zu kommen wandte ihren Kopf nun zur Seite und sah Logan´s Rücken, dieser nahm sich eine Zigarre von seinem Nachttischchen und zündete diese sich an, während Miss Frost nun zu Logan krabbelte und ihre Arme erneut um ihn schlang.

“Das war wie immer ein geiler Fick gewesen.” Kommentierte Emma.
“Oh, ja.....Das war es. Dennoch gibt es keinen Rabatt auf die Reparatur deines Bentey´s. Er hat mir meinen Job nicht gerade leicht gemacht.” Antwortete Logan.

Zog an der Zigarre und entließ den Qualm im Raum des kleinen Zimmer´s, oh ja....der Abend verlief gut, dennoch blieb Emma so und lächelte schelmisch.

“Ich habe auch nichts anderes erwartet, sagen wir einfach das der Sex mit inbegriffen ist, ansonsten ist dein Preis doch ziemliche Wucher.” Entgegnete Emma.

Schelmisch neckend und Logan sah Sie aus seinen Augenwinkeln an.

“Das klingt Fair. Aber ich erwarte jetzt das du gehst. Ich habe jemanden versprochen nach Hause zu bringen und das werde ich auch tun.” Sagte Logan.

Nun ernst und dies ließ Emma ihn doch los lassen, Sie war verdutzt, dabei sah Howlett nun gänzlich zu Emma, die sich etwas von ihm auch gelöst hatte, doch sauer war Sie nicht, Sie schmunzelte verständnisvoll aber überrascht war Sie dennoch.
“Da Marie ja hier wohnt und offenbar nicht da ist, muss es noch jemanden geben der dir am Herzen liegt und das überrascht mich, Mr. Howlett.” Kommentierte Frost.
“In der Tat liegt mir der Junge am Herzen und ich fühle mich für ihn verantwortlich der so plötzlich bei mir -reingeschneit- ist.” Antwortete Logan.

Dabei lehnte sich Emma wieder an Logan´s warmen Rücken, der November konnte ziemlich kalt werden selbst nach so einer körperlichen Betätigung, Logan hingegen sah nur auf die ihm gegenüberliegende, mit Holz vertäffelte Wand in der das kleine Fenster war.

Er wusste nicht wieso aber irgendwie weckte der Junge Mann seinen Vaterinstinkt, den Er bei Marie nicht mehr wircklich verspürte, bei ihr fühlte Er sich eher wie ein Freund oder großen Bruder.

“Klingt nach, als hätte der Junge deine Vatergefühle geweckte.” Bemerckte Frost.

Leicht stachelnd und der Angesprochene sah wieder gänzlich zu Miss Frost, dabei hatte Er auch seinen kompletten Oberkörper zu ihr gedrecht um Sie besser zu sehen.

“Kann sein?!”
“Ich hingegen hätte nichts dagegen etwas kleines und von dir zu haben und nicht immer mit einem Kondom vögeln zu müssen.” Brummte Emma.

Nun, gegen Ende des Satzes wurde Sie immer mehr vorwurfsvoller und sah Logan diesbezüglich auch so an, der daraufhin sich erhob und sich das besagte Objekt von seinem Penis zog.

“Wir haben schon darüber gesprochen und daher kennst du meine Meinung dazu! Allerdings habe ich auch keine Zeit mehr erneut darüber eine stundenlange Diskussion zu führen, ich bringe den Jungen nach Hause und du gehst nun. Die Rechnung kommt!” Sagte Logan.

Mit ernster Stimme und Mine, dabei erhob Er sich nun und schritt auf die hölzerne Tür zu um das kleine verschlagene Zimmer zu verlassen, das Er eher als kleine -Spielwiese- nutzte anstelle als Gästezimmer, den so oft bekam Er keinen Besuch das sich dies lohnen würde.

“Ich gehe dann auch davon aus das es mit Morgen nichts wird, oder?!”

Logan wandte sich nun um, kaum das Er die Tür erreicht hatte und das Zimmer verlassen konnte.


“Ich denke nicht.” Antwortete Logan.

Stumpf und verschwand somit kurzerhand daraufhin aus dem Zimmer, ließ Frost alleine, Sie war aber ein schon großes -Mädchen- das sich alleine anziehen konnte und da sich nun kurzerhand ihre Pläne geändert hatten, konnte Sie auch etwas machen das schon lange überfällig war, ihre Freundin WANDA MAXIMOFF besuchen, die Sie seit 7x Monaten nicht gesehen hatte.


Immerhin war Emma Frost eine berühmte Modedesignerin und reiste somit um die ganze Welt für die ganzen Modeauftritte in Paris, Mayland und Monaco sowie auch einige in England und auch in Dubai, ihre Mode war begehrt.

Wenn es auch Frost richtig hatte, müsste Wanda auch nun ihr Kind bekommen haben, auf das Sie so gespannt war und würde Sie auch zur bevorstehenden Hochzeit ausquetschen wollen, das mittlerweile mit Kurt und der Hochzeit aber nichts wurde hatte man ihr noch nicht gesagt, zu Mal auch Kurt bereits Wanda´s EX war und sogar das dieser gar nicht allzu fern in diesem Haus war, wusste die Blonde nicht den Logan hatte über den (mysteriösen) jungen Mann geschwiegen und nicht gerade viele Detail´s herausgerückt, aber Logan hatte Recht, Sie sollte nun besser gehen.

So erhob Sich sich und sammelte ihre Kleidung auf um diese anzuziehen, ihren Bentley dann zu nehmen und nach Hause fahren, den Sie war nur kurz nach der Ankunft aus Mayland (mit einem Taxi vom Flughafen sowie nach Logan) dort gewesen um ihre Koffer abzustellen.

ஐஐஐஐ


NAGENDER SELBSTHASS hatte Kurt überkommen und ihn aus dem Schlaf gerissen, die Reaktion von Marie hatte ihn nicht losgelassen und deutlich gemacht was auch Wanda in ihm gesehen hatte, ein MONSTER!!

Eine KILLERMASCHINE!!


Die fast Warren getötet hatte, Er war nun schon eine ganze Weile wach gewesen, den die Blicke und Gesichter der einst so vertrauten Menschen, bei denen Er geglaubt hatte sie würden ihn lieben egal was aus ihm werden würde und auch von Marie, hatten ihn nicht mehr losgelassen und den nagenden Selbsthass in ihm geweckt.

So stand Kurt nun auf, hatte sich seinen ruinierten Anzug und auch Mantel wieder angezogen um den verhassten und problemebereitenden Körper so gut es ging zu verstecken und so stand Er auch vor dem einzigsten und kleinen Fenster im Zimmer, in der Hoffnung die fallenden Flocken, die Er durch den schwachen Schein der Außenbeleuchtung wahrnehmen konnte, würden ihm den nötigen und erhofften Trost und Frieden bringen, doch dem war nicht so.

Dabei hatte Kurt überlegt ob Er aus jenem Fenster springen würde, in den (endlich) erlösenden Tod was für alle Beteiligten auch das Beste wäre, so würde Er all seinem Leid ein Ende bereiten und Wanda die Schmach ihn je gekannt und geliebt zu haben.

Der Hacken an der Sache war nur, das der Schnee vermutlich seinen Aufprall abpfangen würde und Er somit mit ein paar Dellen in seinem kybernetischen Körper davonkommen würde und Er so mit dem Leben wiederdavon käme!!

WIEDEREINMAL!!


Sein Blick fiel auf sein Spiegelbild, auf die Reflexion im Fenster und auf seine Hände, die Er noch nicht mit den Lederhandschuhen bedeckt hatte, die auf dem Bett lagen, ein tiefer Scherz durchfuhr sein (künstlich mechanisches) Herz das die Schwarze(n) Rosen (III) bereits gänzlich eingenommen hatten, die schwarzen Ranken hatten jeden Zentimeter des mechanischen Herzen´s eingenommen und schwarze Blütenkolben (mit blutroten Blüttenspitzen) die jede reale Rose in den Schatten stellten, füllten das innere seiner Brust, anstelle der Liebe die KURT WAGNER einst in sich getragen hatte.

LIEBE!!


So wie Er die Liebe die vom Herzen ausging nicht mehr fühlen konnte, so konnte Kurt auch nicht mehr die körperliche Liebe spüren oder gar überhaupt vollziehen, Er war kein Mann mehr (im engeren Sinne), sowie der Mann der ihn aus den Klauen des Todes befreit hatte konnte dieser die körperliche Liebe und Leidenschaft spüren in vollen Zügen genießen.

Voller Wut über das was Er weder war noch das was Er nicht mehr tun konnte, packten seine kybernetischen Hände das Nächstbeste was Kurt zu packen bekam und das waren ein paar Bücher die unachtsam herumlagen, die laut polternd gegen die Wand knallten und Kurt ließ sich nun auf die Knie sinken.

Konnte es noch schlimmer kommen??

JA, das konnte und würde es!!

Da Kurt weder Sterben konnte (offenbar) und der Mann ihn nach Hause bringen wollte, faste Kurt jedoch den Entschluss von hier zu verschwinden, trot der Tatsache das Marie ihn als MONSTER betitelt und angesehen hatte, wollte der Schwarzhaarige die Beiden nicht mithineinziehen.

Egal in was Er da hineingeraten war!!

Es war riskant, zu Mal Kurt nicht direkt wusste wohin Logan ihn gebracht hatte, bzw. wie die Räume und das Haus aufgeteilt war, das Einzige was Er wusste war das Er im 2xten Stock sich befinden musste, so hoch wie es vom Fenster aus zum Boden ging?!

So schniefte Er noch einmal und wischte sich die Tränen mit den Ärmel seines Mantel´s aus den Augenwinkeln und erhob sich, nahm die Lederhandschuhe vom Bett und streifte sie sich über, so war auch das letzte Stück des kybernetischen Körper´s unter Kleidung verschwunden und daraufhin verließ Er nun das Zimmer, das nur durch die Außenbeleuchtung etwas erhellt wurde.

ஐஐஐஐ


Mit dem militärischen Hintergrund und dem Elan einer militärischen Geheimorganisation durchstreiften Stryker und seine Männer (bis auf Wallace) das Waldgelände, nachdem der Jeep etwas außerhalb des Gebäudes geparckt war.

Waren somit dem Signal von Kurt´s Interface bis hier hin gefolgt, der dicke, fluffige Schnee zwischen den Bäumen, von denen ab und an eine kleine Briese des Pulverschnee´s auf sie hinabfiel, wenn ein Hauch des Novemberwindes durch die Äste und Kronen der Bäume pfiff, dämpfte ihre Schritte mit den dicken und schwarzen Stiefeln.

Während sie sich mit der speziall Munition auf das Gebäude zu bewegten wo sie Kurt´s Interface Signal geortet hatten, natürlich hatte Stryker Wallace im Bunker gelassen um zu verhindern das Er erneut die Mission und somit die Gefangennahme von Kurt ruinierte.


Immerhin war Er der Grund weshalb sie nach wie vor Kurt jagten und hier in der Pampa und der eisigen Novemberkälte ihm nachjagten, in den schwarzen aber dennoch dicken Militärklamotten um den Mann einzufangen der durch Wallace´s Aktion entkommen konnte.

Schritt für Schritt näherten sich die Soldaten, in Kampfmontur der Werckstatt, dessen Licht der Reklammetafel und des silbernen Mondes, der sich durch die dicke Wolkendecke ab und an sich hervorkämpfte, die weiteren Schnee mit sich brachten und die Baumwipfel zu kitzeln schienen.

“Ich bin ein wenig überrascht das unser Zielobjekt sich gerade hier Unterschlupf gesucht hat?!” Bemerckte Stryker.

Der vorausgegangen war, sich hinter einem Busch hingehockt hatte und über diesen hinwegsah, zur offenen Werckstatt, die noch einige Meter vom Waldrand entfernt lag, dennoch mit -guter- Sicht darauf auf die Werckstatt hinter den Büschen Stellung bezogen hatte, sowie seine Männer.

“Erst sah es auch nicht danach aus, Sir. Aber das Signal kommt eindeutig von hier!” Bestätigte McDougall.

Der ein etwas klobiges Ding in der behandschuhten Hand hielt dessen Display schon etwas gesplittert war und ein grobes Bild zeigte, kaum zu glauben das Technik aus dem 2xten Weltkrieg noch so funktionierte und nun hob Stryker eine Hand und seine Leute verstummten sofort, die Blicke der anwesenden Augenpaaren, wanderten sogleich nach vorne und bemerckten eine Frau und einen Mann die vor der geöffneten Werckstatt und einem geparckten Bentley standen, zwar ein Luxuswagen doch ein älteres Modell.

“Es war dennoch schön, Logan. Schick mir die Rechnung so schnell wie möglich.” Sagte die Frau.

Die in einem dicken und wärmenden Kunstfellmantel steckte und dem wildaussehenden Mann einen Kuss auf die beharrte Wange gab.

“Ja, sicher. Jetzt muss ich aber, ich will den Jungen nun nach Hause bringen. Du kennst meine Nummer wenn was ist.” Sagte der Mann.

Brummend und die Frau nickte stumm, dann stieg Sie in den Bentley und fuhr kurz darauf auch an sie vorbei ohne das Sie die Männer hinter den Büschen bemerckte, die Frau war nicht von interesse von Stryker doch der Mann würde sicherlich ein Hinderniss werden??

Aber vielleicht auch jemand der das Zielobjekt beruhigen würde, den mit der Aussage des Mannes war sich der Colonel sicher dass das Ortungsgerät das McDougall in der Hand hielt keine Fehlfunktion hatte.

“Sir, das Zielobjekt ist dort!” Sasgte McDougall.

Wollte schon aufspringen doch Stryker hielt ihn und zog ihn zurück, dabei knackte ein Ast des Gebüsches vor dem Er sich gehockt hatte und das Geräusch das vom Zimmer ausgegangen war in dem Kurt sich befand hatten sie nicht mitbekommen, jedoch das der Mann inne gehalten hatte und sich nun zu ihnen gewandt hatte.

“Seine Aussage ist zu wage um einzugreifen, wir warten ab bis wir das Zielobjekt tatsächlich sehen.” Orderte Stryker.

Sah wieder nach vorne und beobachtete wie der Mann, der von der Frau LOGAN genannt wurde, wieder rein ging.
ஐஐஐஐ


Logan stand nun gänzlich angezogen draußen vor dem Werckstatttor, im tiefen Schnee und beobachtete, an der Zigarre ziehend, wie Emma mit dem Bentley vom Hof fuhr, Er war erleichtert das seine Affäre endlich gegangen war.

Da Er in der Nähe des Fenster´s stand in dem Kurt untergebracht war, hörte Er das dumpfe Polltern der Bücher die an die Wand abprallten und zu Boden fielen und zuckte daraufhin leicht zusammen.

Dabei warf Logan nun den Blick auch in die Richtung zum Fenster hoch, doch konnte Er nichts erkennen, da das Zimmer nach wie vor dunkel war und das bereitete Logan sorgen und daher wandte Er sich auch um, wollte sich auf den Weg machen nach Kurt zu sehen, doch ein knacken das nun seine Aufmerksamkeit auf sich zog ließ ihn kurz inne halten und umdrehen.

Doch sah Er nur Emma´s Bentley der langsam immer weiter vom Hof fuhr und die roten Lichter die in die Nacht hinter den schneebedeckten Tannen verschwanden, so dachte sich Logan nichts weiter dabei und wandte sich wieder um um in die Werckstatt zu gehen um nach Kurt zu sehen.

Nachdem Logan sich nun sicher sein konnte das vermutlich nur ein Wildtier einen, unter dem Schnee verborgenen, Ast erwischt und geknackt hatte (die es in dem Waldgebiet um sein Haus und Werckstatt zugenüge gab), wandte Er sich wieder um um rein zugehen, es wurde doch recht zugig hier, aber ließ das Tor dennoch auf (großer FEHLER!!).

Den es wurde recht schnell stickig in der alten Werckstatthalle und da Er bereits angezogen war wie schwarze Boot´s, dunkelblaue und verwaschene Jeans und seine bevorzugten Gürtel mit der riesigen Wolfsschnalle, ein weißes Shirt und dazu ein dunkelrot – karriertes Holzfällerhemd desse Kragen etwas geöffnet war und dazu eine dunkelbraune (mit orangenen Akzenten besetzte) Lederjacke.
ஐஐஐஐ


Nichts ahnend was noch auf ihn zukommen würde hatte Logan nun auch den Treppenflur erreicht, der baufälligste Teil des gesamten Gebäudes, er war schmall und von den Wänden (dessen vorherige Farbe man nicht mehr erkennen konnte) blätterte der Putz ab der als einzigestes noch auf den Wänden zu finden war und auf die Er Kurt zu seinem Gästezimmer gebracht hatte um ihn etwas vom -Tumult- der Geschäfte fernzuhalten und um ihn Ruhe zu geben.

Doch als Er den Blick die Treppe rauf warf, entdeckte Er was nicht sein sollte und traute für einen Moment seinen Augen nicht, so zögerte Logan auch einen Moment bevor Er dann schließlich los preschte, einige Stufen in Richtung Kurt hoch der sich mehr schlecht als Recht auf den Beinen halten konnte und mit einer Schulter an der Wand sich abgestützt und gelehnt hatte.

“Was zum Teufel?....Du solltest doch auf mich warten!” Brummte Logan.

Väterlich und hatte Kurt kurz darauf erreicht, der seinen Kopf auf seine (kybernetische) Brust gelegt hatte, hob dabei schwerfällig seinen Kopf und sah Logan an.

“Ich....ich wollte....nicht euch.....mit reinziehen.” Keuchte Kurt.
“BLÖDSINN! DU bist geschwächt, du wirst keinen Meter mehr schaffen ohne Hilfe. Aber ist auch kein Wunder, du hast die Suppe auch nicht einmal angerührt.” Tadelte Logan.

Weiterhin väterlich, dabei schwieg Kurt erst und sah beschämt zur Seite, von Logan weg auf dem Boden.

“Ich....ich kann keine Suppe mehr essen.....Keine Suppe, kein Brot oder etwas......anderes.” Antwortete Kurt.

Sah nun wieder Logan an.


NEIN!!

Keine dieser herlichen Speißen konnte Er jemals wieder zu sich nehmen, würde Er mit dem kybernetischen Körper je wieder essen können, nur noch diese speziellen -Drops- die Kurt vorkommenlassen als sei Er ein Nagetier.

Logan hingegen verstand jedoch nicht was Kurt gerade ihm sagen wollte und meinte, doch klar war für ihn das Kurt sich ausruhen musste und Er sein Versprechen zu einem späteren Zeitpunkt erfüllen würde.
“Wie dem auch sei,.....du solltest wieder zurück ins Bett, ich bringe dich später wenn nicht sogar in ein Paar Tagen nach Hause, wenn es dir besser geht.” Sagte Logan.

Wollte somit schon Kurt nach oben -schieben-, doch so viel Kraft hatte Er noch sich gegen Logan und seinem Vorhaben zu wehren.

“Bitte, seid nicht böse.....aber ich möchte.....nach Hause. J.E.T.Z.T.!” Keuchte Kurt.

Bzw. flehter Er schon Logan an und sah ihn mit tränenverschmierten Augen an, Logan hingegen schwieg erst und überlegte ob Er dem Jungen seine Bitte erfüllen sollte??

“Gut. Ich kann dich verstehen. Dann bringe ich dich nun nach Hause, aber auf deine Verantwortung.” Ermahnte Logan.

Willigte somit ein und das musste noch sein!!

Somit half Logan nun Kurt die in Schatten gehüllte Treppe hinunter zukommen den Kurt hatte nicht mehr die Kraft gefunden das Licht, in diesem heruntergekommenen Teil des Gebäudes, anzuschalten was auch hätte schief gehen können.

“Draußen im Hinterhof steht mein Truck, aber halte durch, du musst mir nämlich sagen wo ich hin muss.” Sagte Logan.

Um auch Kurt wachzuhalten und nachdem sie die letzte Stuffe der knarzenden Treppe erreicht hatten und kaum hatten sie die letzte Stuffe der Treppe erreicht, überkam Logan eine böse Vorahnung, doch Tat Er nichts darauf und schob diese beiseitem den Kurt war gerade wichtiger.

Den dieser ging es immer schlechter und mit einem Arm über seine Schulter gelegt stützte Logan Kurt, der etwas vor sich hin murmelte und auf den Boden sah, während sie einen Schritt nach dem Anderen taten.

“Warren.....das wirst du mir.....büßen.” Murmelte Kurt.

Im halben Dilirium.

RACHE!!

Das klang in Logan´s Ohren ganz nach Rache und verdenken konnte Er es dem Jungen nicht, Er selbst hatte genug Erfahrung mit den Worthington´s gemacht um Kurt´s Wunsch nach Rache zu verstehen und ihm zu wünschen das Kurt seine Rache bekam auch wenn Logan nicht wusste weshalb Kurt mit Warren im klinsch lag und mit welchem??

Allerdings wurde Logan nur gefeuert und diskriditiert, Kurt hingegen hatte die Liebe seines Leben´s verloren an Warren (III), die Er mehr als sein Leben geliebt hatte und nebenbei gesagt auch seinen kompletten Körper (bis auf den Kopf), noch mehr konnte man nicht verlieren um am Boden zu sein und Rachegelüste zu entwickeln!!

ஐஐஐஐ


Es hatte eine gefühlte Ewigkeit gedauert bis Logan Kurt nun heruntergeschafft und somit das Werckstatttor passiert hatte, Er hatte zwischenzeitlich anhalten müssen da Kurt einige Male drohte umzukippen.

“Halte durch, wir haben den Truck fast erreicht....” Sagte Logan.
Seinen heißen Atem bei jedem Wort als Wolke in die novembernacht entlassend und wieder überkam Logan diese böse Vorahnung die Er gedacht hatte erfolgreich verdrängt zu haben und dabei gehalten und warf dabei nun einen Blick zu Kurt der allerdings seinen Kopf hängen gelassen hatte.

“....Wehe du machst jetzt schlapp.” Ermahnte Logan.

Mit Sorge in der Stimme, Er hatte Angst das Kurt seinen Lebenswillen verlor, wobei Er schon einmal den Eindruck gehabt hatte, doch Kurt selbst hatte diesen (eigentlich) schon lange verloren.

Dabei bemerckte Howlett nicht das sie umzingelt wurden, der Schnee schluckte die Schritte der Soldaten und dem des Colonel´s, SPOOM, MCDOUGALL, BRAYNCE und STRYKER selbst, Wallace verharrte im Bunker dazu hatte Er noch MCCORMIC mit.

Logan erstarrte als Er die Soldaten samt Stryker sah, die ihn und Kurt plötzlich umzingelt hatten, allerdings hatte Er nicht so schnell reagieren können ohne das Kurt es mitbekam, dieser hob nun doch kurz seinen Kopf wieder und erschrack als Er die Gesichter der Männer sah die ihm im Black Hill´s begegnet waren.

“Ihr.....ihr schon wieder!” Grummelte Kurt.

Wenn auch flüsternd und Logan warf seinen Blick wieder zu Kurt.


“Du kennst die?!” Fragte Logan.

Eher und rutschte ihm so heraus, doch nur ein schwaches nicken bekam Logan als Antwort.


“Ja. In der Tat kennen wir uns. Gib uns den Jungen, ER GEHÖRT UNS, wir haben ihn verloren. Wenn du uns den Jungen übergibst wird dir nichts passieren und wir ziehen dann ohne weitere Umschweife von dannen, oder komm so mit, Er scheint dir zu vertrauen?!” Sagte Stryker.

Er hoffte das Logan so vernünftig war und sein Angebot annahm, ohne das es unnötige Verwögerungen mit kämpfen gab.

“Ich denke nicht das der Junge damit einverstanden und überhaupt EUCH GEHÖRT.....”
“Sie irren sich, Logan....”

Wandte Stryker ein und Logan Seufzte, woher kannte Er seinen Namen??

Allerdings fiel ihm ein das Er doch vor kurzem ein Geräusch gehört hatte und es als Wildtier verursachtes Geräusch abgetan hatte.

“.....,sein Körper kommt vom Black Hill´s und somit ist Er Eigentum von WORTHINGTON – PHARMACUTICAL´s!” Sagte Stryker.

Ernst der langsam merckte das der Mann nicht wie erwünscht kooperativ sein würde wie erhofft, Er hatte aber auch keine Lust auf Spielchen und wollte endlich den Job erledigen und zurück zum Bunker mit seiner -Beute-, doch Logan knurrte nur, Er hatte den Worthington einiges zugetraut, vor allem nachdem Er erfahren hatte was die Worthington´s im Black Hill´s trieben doch dies entsetzte ihn noch mehr und vor allem das sie jetzt gemeinsame Sache mit dem Militär machten, schottischem Militär, wenn Logan sich nicht irrte?!


“Und was hab ihr mit dem Jungen vor wenn ich ihn euch gebe?” Fragte Logan.

Diesen Leuten konnte man nicht trauen und wenn sie zusammen mit Worthington arbeiteten schon Mal gar nicht und aus seiner Zeit bei der amerikanischen Armee hatte Er gelernt so viel an Informationen aus den Gegner herauszuholen wie es ihm möglich war.

Kurt der wieder etwas bei Bewusstsein war (was gerade ihm vorkam wie eine Achterbahn), sah es jedoch so das sein erster Gedanke richtig gewesen war und so stieß Er sich von Logan ab und fiel aber daraufhin in den Schnee.

Logan bemerckte dies erst etwas später als Er sich umdrehte und Kurt, der gerade so, mehr schlecht als Recht weg kroch, zum offenen tor das Logan lieber besser geschlossen hätte nachdem Er wenn Er Kurt in den Truck verfrachtet.

“BLEIB HIER!” Rief Logan.

Kurt zu und versuchte ihn einzuholen doch stellten sich Spoom und Braynce Logan in den Weg und begannen auch sich gegen Logan zu wehren bzw. mit dem Kämpfen an.

“NEIN....NEIN, du bist wie,......alle anderen.” Keuchte Kurt.

Der sich nach wie vor über den Schneeboden zog, ringend zwischen Bewusstsein und Ohnmacht und der gerade den Anfang der Werckstatt erreicht hatte, doch auch ihm stellten sich 3x Paar Füße in dicken schwarzen Boot´s in den Weg um in die wohlige Wärme zukommen, da die Novemberkälte doch langsam seine kybernetischen Gelenke Begann einzufrieren und somit zu versteifen.


Kurt sah hoch und erblickte den kleinen pummeligen und schottischen Colonel sowie auch McCormic und auch McDougall, auch wenn es eigentlich unnötig war, so trat der Colonel einen Schritt zurück und McDougall sowie McCormic packten Kurt an den Oberarmen und zogen ihn hoch, bevor Stryker nun auf Kurt zu ging der zwischen den beiden -Schränken- wie ein nasser Sack hing.

“Du hast uns viel Ärger und Arbeit gemacht, aber schlussendlich haben wir dich nun doch bekommen. Warren wird erfreut sein.” Sagte Stryker.

Hämisch und ergötzte sich an Kurt´s Lage, vor allem nachdem Er ihm so einen Ärger bereitet hatte, allerdings hatte Stryker etwas zu viel gesagt als Er sagen wollte und die Reaktion von Kurt bekam Er gleich daraufhin zu spüren, den seine Arme schnellten hervor und dieser versuchte den Schotten zu packen, doch war dieser noch zu weit entfernt.

Den dieser hatte es auch ein wenig (Unbewusst) geahnt und war dementsprechend von Kurt entfernt stehen geblieben, Kurt jedoch ärgerte es das Er diesen miesen Mistkerl nicht zu packen bekam, aber was hätte Er erreichen können bei seiner schwindenen bzw. nicht vorhandenen Kraft, Stryker jedoch nutzte den Moment und holte aus um Kurt eine derbe Backpfeiffe für diese Unverschämtheit zu verpassen.


“Bilde dir nicht ein das du etwas zu sagen hättest, du bist nichts mehr weiter als eine Maschine die Mr. Worthington gehört!” Zischte Stryker.


Sichtlich wütend, alle 3x jedoch waren so auf Kurt fixiert das sie Logan gänzlich vergessen hatten auch wenn Stryker der Ansicht war das Spoom und Braynce mit diesem klar kommen würden, aber Howlett hatte diese K.O. Geschlagen und war nun Kurt zu Hilfe geeilt.


Kurt war jedoch geschockt, der aber nach wie vor zwischen den beiden Soldaten hing, die ihn an den Oberarmen fest hielten, so fiel nun McDougall plötzlich einfach um, wie auch Kurt, der sich daher nicht auf den Beinen halten konnte, da es so plötzlich gekommen war.

So fiel Er auf den harten Werckstattboden, da McCormic mit dem plötzlichen Gewicht nicht gerechnet hatte und somit Kurt hat loslassen müssen, Logan hingegen dreschte nun in voller Rage auf den am Boden liegenden Soldaten ein.


“Der Junge gehört niemanden, VERSTANDEN! Lasst die schmierigen Finger von ihm und ganz besonders WORTHINGTON! Sagt das eurem schmierigen Boss!” Zischte Logan.


Während Er weiter auf den Soldaten eindreschte, das allerdings Logan Worthingtom für den Boss hielt kränkte Stryker, während McDougall nun Müh und Not hatte Logan´s Schläge zu parieren und nichts wieter einzustecken, hatte Stryker mühe auf stehen zu bleiben, aber schaffte es und wandte sich an McCormic.


“Nimm den Jungen, ich kümmere mich um ihn.” Orderte Stryker.
“Und was ist mit Spoom und Braynce?” Fragte Stanlish McCormic.

Warf so auch einen Blick hinter sich aus der Werckstatt nach draußen in den Schnee, vor dem offenen Tor.

“Lass sie liegen. Die kommen schon wieder auf die Beine. Wichtiger ist der Junge, schafft ihn in den Jeep.” Orderte Stryker.
“Ja, Sir.” Antwortete Stanlish.

So nahm Stanlish den erschöpften und wieder Bewusstlosen Kurt an sich und packte ihn über seine Schulter, das war das Ende einer (von Anfang an) gescheiterten Flucht, das bekam Logan auch mit und ließ nun von McDougall ab der jedoch außer Atem liegen blieb, Howlett hingegen preschte nun auf den Mann zu der Kurt über seine Schulter trug.

“Hände weg von dem Jungen!” Zischte Logan.

Mahnend und wollte sich den Mann greifen doch erreichte Er diesen nicht den Er wurde von Stryker aufgehalten, dieser schnappte sich Howlett und zog ihn zu sich in die Werckstatt wieder rein da Logan fast draußen gewesen war.

Während Stanlish mit Kurt über seine Schulter diesen verließ und wenig später in den Wald verschwand wo der Jeep stand, Logan hatte Kurt versprochen ihn nach Hause zu bringen und nun hatte Er kläglich versagt, noch aber wollte Logan nicht aufgeben, Stryker und seine Männer waren noch hier und somit hatte Er noch eine Chance.


“Ihr verdammten, Drecksschweine! Lasst den Jungen endlich in Ruhe!” Zischte Logan.

Vor Wut kochend und kämpfte mit dem Colonel, dabei hatte sich auch nun McDougall erholt und war aufgestanden und wollte mitmischen.

“Wenn dir soviel an dem Jungen liegt, kommst du mit!” Sagte Stryker.

Logan, der Angesprochene wandte sich daraufhin zu diesem um, doch so schnell konnte Er nicht reagieren und McDougall verpasste Howlett eine derbe Schelle, das dieser nun auf den Boden fiel, das war die Quittung für seine blutige und womöglich gebrochene Nase.

“Was nun?” Fragte McDougall.
“Was wohl?.....Wir nehmen ihn mit als Bonus.” Antwortete Stryker.

Mit ernster Stimme und sah auch gleich Spoom und Braynce an, die in die Werckstatt nun kamen, sichtlich aber auch lediert, Logan schlug eine harte Kehle.

“Gut das ihr auc wieder aufgewacht seit, schnappt euch den Kerl und dann zum Jeep.” Orderte Stryker.
“Ja, Sir.” Antwortete Spoom.

Er hatte genug von diesem Ort und von den Beiden, so traten nun auch die restlichen Soldaten samt Logan auf den Huckepack, aus der Werckstatt, McDougall hingegen wartete bestimmt schon auf ihr eintreffen und da noch Licht in der Werckstatt brannte und dies bedeuten würde das jemand darauf aufmerksam werden konnte (trotz der Zeit und der Abgelegenheit des Ortes) das hier etwas nicht stimmte, so entschloss sich auch McDougall (für die ledierte Nase) alle Lampen in der Werckstatt zu zerschießen und Er genoss es, bevor sie alle die Werckstatt verließen.
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