⁂NEW LIFE⁂

GeschichteSci-Fi, Übernatürlich / P18 Slash
Azezel Mystique / Raven Darkholme Nightcrawler / Kurt Wagner OC (Own Character) Wolverine
10.10.2019
14.02.2020
42
239518
 
Alle Kapitel
9 Reviews
Dieses Kapitel
1 Review
 
 
 

Es wunderte keinen das Xander´s Schlafzimmer noch immer den Stil der viktorianischen Zeit inne hatte, den Astor – Killray war einfach dieser Zeit angetan und so lag Er in seinem breiten und aus dunklem Holz angefertigtem, Bett das mit großen und weichen Kissen aus edlen und aus Erdtönen angefretigten Kissen sowie auch die Bettdecke, in dessen Kuhle, sich Slyther mit seinem Körper eingemurnelt hatte.

“VATER! VATER!” Zischte Slyther.

Der es sich auf der Brust seines – Vater´s- gemütlich gemacht hatte, sein Oberkörper hatte sich aufgerichtet, während der Rest eingewickelt, in einer Kuhle auf der Bettdecke ruhte und neugierig und voller Erwartung darauf wartete das sein -Vater- endlich wieder aufwachte.

Nur über Xander´s Kopf war ein Baldachin angebracht der aus einem erdfarbenen und bedruckten bestand und zu den beiden Seiten festgebunden war so das Er noch den Blick durch ein Fenster hatte, das jedoch von einer weißen Gardine behangen war.

Die Wände waren in einem dunklen aber auch unbeschreiblichen Braun und gegenüber dem Bett an der Kopfhöhe, war ein großer Spiegel angebracht der einen goldenen Rahmem hatte, die Decke war weiß.

Neben dem Bett an den Wänden, standen Nachttischchen die ebenfalls aus dem gleichen Holz wie das Bett bestanden und darüber an der Wand hingen Lampen die den typischen viktorinanischen Stil inne hatten und der Boden war aus dunklem Parkett worüber ein teurer aus dem 16. Jahrhundert stammenden Teppich lag.

Obwohl es bereits später Nachmittag war, war es stockfinster in dem Zimmer und nur die große Stehlampe erhellte das Zimmer ein wenig in dem Slyther darauf wartete das sein -Vater- endlich aufwachte, seine 6x Augen (auf jeder Seite 3x die durch die Augenhöhlen seines Knochenschädel´s glühten), starten voller ungeduld auf das Gesicht des Mannes dem Er sein Leben verdankteund sogar ihm einen Namen gegeben hatte.

“VATER!” Züngelte Slyther.

Erneut und kurz darauf Tat sich nun doch auch was bei dem Angesprochenen was die Schlange erfreut erfreut kurz seine 6x Augen schließen ließ.

“Ah, Slyther. Hast du über mich gewacht?!” Fragte Xander.

Überrascht freundlich wenn auch noch etwas verschlafen, als Er nun wach war und seinen -Sohn- nach kurzem immer klarer erkennen konnte und versuchte sich dabei aufzurichten, was Slyther aber dazu veranlasste in die Lüfte sich zu erheben mit seinen Schwingen an denen je 3x kleine klauenähnliche Vorsätzte ragten.

“Natürlich, Vater. Wassss gedenksssst du nun zu tun?” Fragte Slyther.

Ohne umschweife und schwebte weiter vor Xander in die Lüfte, hielt sich dort mit den leichten Flügelschlägen, der lange schmale Körper hielt sich leicht geringelt dort in der Luft aber nach kurzem war Xander nun auf den Beinen und ging zu einem weiteren Fenster, schob dort die dunklen Vorhänge beiseite um einen Blick in den Himmel zu werfen der mit dunklen Wolken behangen war die unablässig Schneeflocken fallen ließen aber auch schon die kommende Nacht ankündigten.

Aber bei einem schneefallreichen Novembertag war es nicht überraschend!!
“Wie fühlsssst du dich, Vater?” Fragte Slyther.

Die sich nun auf dessen Schulter von Xander niederließ und sich mit seinen 3x klauenähnlichen Fortsätzen der linken Schwinge an dessen Hals festhielt und mit seinen biegsamen Körper sich um den Oberkörper seines -Vater´s- wandte um nicht abzurutschen, sah dann Xander von er Seite an.

“Ich fühle mich gestärkt, jedoch weiß ich das es nicht lange halten wird, zu Mal ich wohl wieder mehr schlaf brauche.” Antwortete Xander.

Stellte dabei es fest und wandte sich vom Fenster nun ab, um zum Schrank zu gehen, der wie das Bett aus dem viktorianischen Zeitalter stammte und dem gleichen Holz erschaffen wurde, um sich anzukleiden.

Hätte Er die Essenz von Michelle in sich aufgesogen, hätte Er noch nicht einmal schlaf benötigt, doch da Er nun fast 24x Stunden geschlafen hatte lief ihm wieder die Zeit davon und Er hasste es immer so knapp am Rande des Todes zu schlittern.

Zwar war es (noch) nicht akut, doch sobald seine Haut bzw. sein Körper Begann zu verwesen wurde es knapp, doch die KUNST DER ENTFÜHRUNG war nicht so einfach, besonders jetzt nicht wo dieser (verfluchter) Wächter augtetaucht war.

Das verkomplizierte alles, den ansonsten hätte Er Michelle schon bei dieser Expo schnappen und später sich einverleiben können, dabei ganz versunken mit diesem Gedanken und über die Lösung grübelnd, durchsuchten seine Hände den Inhalt des Kleiderschnrankes ganz seine Umgebung vergessend.

Erneut bemerckte dies Slyther und ließ sich von der Schulter seines -Vater´s- in einen der Schrankfächer vor Xander gleiten, sah mit seinen dunkelroten Augen die in den schwarzen Augenhöhlen seines Knochenschädel´s lagen, Xander an.

“Vater?! Bisst du dir ssssicher dass ess dir bessser geht?” Fragte Slyther.

Besorgt und mahnend und hatte seine Flügel, die gleichzeitig seine Arme sind und lenkte so die Aufmerksamkeit von Xander auf sich, Er seufzte, Slyther sah seinen -Vater- weiterhin ernst an, auch wenn Slyther nicht sterben würde wenn Xander sterben sollte, wollte Er dennoch ihn nicht verlieren den Slyther war noch im Grunde wie ein Kind.

“Gerade ja, aber ich weiß nicht wie lange noch? Ich mache mir auch sorgen um dich. Was soll aus dir werden wenn ich nicht mehr bin?”

Dieser Gedanke wollte und hatte Xander oft beiseite geschoben den dies war eigentlich nicht meist sein Interesse und nötig, aber nun....??

Ausgenommen außer sich selbst liebte Er Slyther, seinen -Sohn-, den Er eigentlich nicht hat erschaffen wollen aber doch nach so langer Zeit (langem) froh war das Slyther aus einem missglückten alchemistischen Experiment geboren worden war, doch so sagen würde Er es Slyther nicht.

“Wasss gedenkssst du dagegen zu tun?” Fragte Slyther.

Schon mahnend, aber Xander war sehr damit beschäfftigt in seinen Gedanken eine Lösung für das heikle Problem zu finden, anstelle Slyther daran zu erinnern wo sein Platz war, doch aus seinen Gedanken sich gerissen sah Er dir 6x äugige Schlange an.
“Die Kunst der Entführung bedarf wohl Unterstützung.” Antwortete Xander.

Kryptisch was Slyther nur verdutzt schauen ließ indem Er auch seinen Kopf etwas schief legte.

“Meinst du, Onkel Paul?!” Fragte Slyther.

Auch wenn Paul nicht der leibliche Bruder von Xander war und Er eher ein Freund war, so sah die 6x äugige Schlange diesen doch als Onkel an und auch Paul sah sich eher als Teil dieser kleinen elustren Familie anstelle eines -alten- Freundes von Xander, den auch Paul war außergewöhnlich, wie Xander und Slyther!!

“Ja. Ich werde ihn bitten hier herzukommen.” Antwortete Xander.

Slyther fiel dabei nun seinen -Vater- vor Freude um den Hals den Er mochte seinen -Onkel-, wandte sich auch wieder mit seinem kompletten Körper um Xander und hielt sich mit seinen 6x Klauen an dessen Schlafanzugoberteil fest.

“Ist ja gut. Bitte lass mich nun aber los, oder willst du das ich Paul so unter die Augen trete?!”

Wandte Xander ein jedoch nicht mit einem bösen Unterton und sofort ließ die Schlange ihn dann los und blieb in der Luft so das sich nun Xander anziehen konnte um anschließend Paul zu kontacktieren.
Review schreiben