⁂NEW LIFE⁂

GeschichteAllgemein / P18 Slash
Azezel Mystique / Raven Darkholme Nightcrawler / Kurt Wagner OC (Own Character)
10.10.2019
13.10.2019
7
25698
 
Alle Kapitel
noch keine Reviews
Dieses Kapitel
noch keine Reviews
 
 
 
ANMERKUNG: Es gab eine Ungereimtheit weshalb ich die Story erst einmal gelöscht hatte, doch da ich selber mit dem letzten vor dem löschen geposteten Kapitel nicht zufrieden war, kommt die Story dennoch mal erneut aber ohne dieses Kapitel den wie gesagt war ich selber nicht zufrieden damit und ich mag die Story aber an sich.

Alle Gottschalk´s und Michelle Hunzier sind nicht meine Charas, ansonsten gehören mir die Canon´s auch nicht bis auf die anderen erfundenen Characktäre.


****


Quitschende und rutschende Reifen auf nassen Aspahlt und ein Körper der gegen eine Windschutzscheibe geschleudert wurde und diese eindellte, spliterndes Glas war zu hören das von Scheinwerfern stammte und der dumpfe Aufschlag eines Körpers, der nun entgültig auf dem nassen Asphalt zum liegen kam.

Die passanten, noch immer geschockt von dem gerade geschehenen, konnten sich nicht rühren, der Fahrer des Autos gegen den der Körper geschleudert worden war, sprang aus seinem Fahrzeug und ließ die Fahrertür offen, rannte zu dem Mann am Boden der sich nicht rührte und kniete sich daneben.


Blut floss über das Geischt des jungen Mannes, der ein blaues Sakko und Hose, sowie Krawatte mit weißen Punkten darauf, ein hellblaues Hemd und eine Weste die schwarz – beige karriert war, an hatte, mit einem schwarzen Mantel darüber und schwarzen Schuhen und das Blut bedeckte sein halbes Gesicht, das zum Himmel gewandt war.

Das war das einzige was gerade auszumachen war, doch die inneren Verletzungen würden sich noch um einiges steigern, sobald der junge Mann in das nächste Krankenhaus eingeliefert werden würde.

„Kurt?!“

Rief eine Frau durch die Massen der Passanten und Schaulustigen die den Unfall mit angesehen hatten und ihr gerade den Weg versperrten um zu ihrem Geliebten zu gelangen.

Was war nur wieder los?, das hier soviele wie eine Traube um ein geschehen standen und auf einen Punkt vor sich schauten und mit den Nachbarn tuschelten!!

„Kurt, wo bist du?“

Rief die Frau weiter und dieses Mal schwamm Besorgnis mit und ihr Blick huschte nervös hin und her.

„Du bist doch nicht schon ohne mich vorgegangen?“

Fuhr sie fort um ihre aufkommende Sorge gleich im Keim zu ersticken und dabei setze sie einen Fuß vor den anderen, sich durch die Masse kämpfend die sie nur wiederwillig durchliesen.

„Wehe dir, du bist schon ohne mich zum Restaurant gegangen!? Ich habe doch gesagt das ich mich mit dem Gespräch beeile!“

Warf sie weiter ein und sich weiter durch die Menge kämpfend bis sie endlich den Ort des Geschehens erreicht hatte und nun vor schreck stehen blieb, an der Ampel, am Bordsteinrand, die Hände vor den Mund gepresst und mit weitaufgerissenen Augen auf die Szenerie vor sich schauend.

Zuerst war ihr nicht ganz klar, dass es sich ausgerechnet um Kurt handelte, zuerst hatte sie angenommen es sei ein anderer gewesen der auf den Boden mitten auf der Straße und vor dem Auto lag, das eindeutig Unfallspuren aufwies und von dem Fahrer ausgiebig gemustert wurde, daher warf sie weiter einen Blick durch die Menge, nach der Person suchend die auf sie warten sollte, durch die Passanten die nicht aufhören wollten zu tuscheln.

Doch je länger sie auf den Mann vor ihr schaute wurde ihr umso mehr Bewusster das es sich um die Person handelte die sie gesucht hatte und nun der schemrzlichen Realität Bewusst, zögerte sie auch keinen weiteren Moment und zupfte ihr Handy wieder aus der Tasche die sie dort hatte hinein sinken ließ.

„Wie ist das überhaupt passiert?“ Fragte Wanda.

Die einen dunkelroten Rock und einer schwarzen Bluse, daüber ein dunkelroten Blazer und schwarze High Heels und an ihren Händen dunkelrote Handschuhe trug, den es war eine kühle Jahreszeit und wandte sich an den Fahrer des Wagen´s der Kurt erwischt hatte, während sie an einem Ohr das Handy hatte und auf die abnahme wartete.

Dabei hatte sich Wanda zu Kurt gekniet, der Bewusstlos vor ihren Füßen lag, keinen Muskel rührte und somit in ihrer Brust ein sorgenvolles Krampfgefühl ausbreitete.

Für einen Moment starrte der junge Mann nur Fassungslos und Verständnisslos in die Augen der Frau, als könne er noch immer nicht ganz begreifen was geschehen war und was für eine Frage Sie gestell hatte, bis er dann doch antwortete.

„So genau kann ich es auch nicht sagen. Es geschah so schnell, soweit ich weiß war es für Fussgänger rot, doch lief er einfach weiter.“ Antwortete, unter Schock, der Mann.

Doch ohne weiter darauf einzugehen, wandte sich der Blick der Frau von dem Mann ab und auf den am Boden vor ihren Füßen liegenden, den in der Zeit hatte sie auch die Rettungsstelle erreichen können und die Sachlage geschieldert.

Wenig später waren Sirenen zu hören und Blaulicht war langsam zu sehen, eine kleine Erleichterung machte sich nun in der Brust von Wanda breit, zwar war es keine entgültige Erleichterung aber ein kleiner Hoffnungsschimmer war aufgezogen, jedoch wusste sie nicht wie schwer überhaupt das ganze Ausmaß seiner Verletzungen war.

Und sie sollten schwerwiegender sein, als auf den ersten Blick anzunehmen war.

Kaum das der Krankenwagen endlich eingetroffen war, ging der Rest auch sehr schnell, Vorsichtig hoben die zwei Notärzte Kurt auf eine Trage und anschließend in den Wagen um kurz darauf mit demselben getöse von dannen zu rauschen in Richtung des am näschtgelegenen Krankenhauses.

Noch eine Weile sah Wanda dem Wagen hinter her bis dieser gänzlich verstummt und verschwunden war und sich nun dem Fahrer des Wagens widmete.