Assassins Creed: Die Jagd nach de Sade

GeschichteRomanze, Schmerz/Trost / P18 Slash
Arno Dorian Donatien Alphonse Francois "Marquis" de Sade Elise de la Serre Lafayette Maximilien de Robespierre Napoleon Bonaparte
10.10.2019
10.10.2019
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Hallo liebe Assassinen,

Ich bin neu in diesem Fandum. Aus technischen Gründen habe ich kein AC Spiel gespielt aber mittlerweile drei Spiele als Lets Plays gesehen. Diese wären Asassins Creed 2, Brotherhood und Unity.


Prolog




1789 in der Bastille


Ich schrieb und blätterte nebenbei in einem Buch. Da hörte ich die Wachen und sah auf. Ein Mann in belauer Kleidung wurde hereingeführt.
Ich grinste und vernahm die Rufe von draußen. Seufzend stand ich auf und ging zum Fenster.
„ Sie töten die Gefangenen hier drinnen!“, schrie ich dieser Meute am Fuße der Bastille entgegen.
Sie starrten mich an und ich kicherte über ihre Gesichter. Dann zog ich mich vom Fenster zurück.
Der braunhaarige Mann wurde zu Beleg in die Zelle gesperrt.
Wer er wohl war? Ich widmete mich meiner Feder.

Der Titel ist noch nicht da. Ich überlege.
„ Donathien!“, fragte mich eine raue Stimme.
Ich schenkte ihm keine Beachtung. Beleg sollte mich in Ruhe lassen. Ich war ausgestiegen. Sie hatten mich verbannt. Nur wegen dem, was ich tat, was ich schrieb.
Natürlich...
Ich setzte die Feder auf und schrieb den Titel des Werks.

Die 120 Tage von Sodom


Einen Blick auf meine Worte werfend nahm ich wahr, wie der Neue sich als Arno Dorian vorstellte. Soso, ein weiterer Asassinenabkömmling.
Einer Eingebung folgend, setzte ich unter den Titel:

„Nichts ist wahr, alles ist erlaubt.“




2019



Abstergo, Firmenaußenstelle in Paris

„Wie kann er das zu lassen!“, schrie Julia den großgewachsenen blonden Italiener an.
„Er ist nicht drauf angesprungen. Helix hat zwar die Verkaufsquote gesprengt, aber er interessiert sich mehr für...für..diese Sache, als für Helix.“ , antworte Paolo.
„Sprechen sie es ruhig aus. Es ist schließlich nach ihm benannt. Er hat es begründet. Wird das Manuskript heute ausgestellt?“ , fragte Julia Jakobi.
„Gut, BDSM!“, meinte der Italiener zaghaft, „ Ja, es wird in der Bastille ausgestellt. Wir vermuten dass Assassinen es sichern wollen, da ihr Credo ja gefährdet wird.“.
„Gut, schicken sie Monsieur Chevaliere hin. Er soll die Assasinen auslöschen die es wagen die 120 Tage zu stehlen. Und jetzt möchte ich mit unserem Agenten alleine Sprechen.“, verlangte Julia.
„Grazias, Signora!“, antwortete Paolo und ging aus dem Raum.

Kaum hatte sich die Tür geschlossen, sprang ein Mann von der Decke.
Er trug einen schwarzen Anzug und einen Gürtel an dem drei Peitschen hingen.
„Adrian, du hast mich erschreckt.“, tadelte Julia den Franzosen.
Der schwarzhaarige Mann trat auf sie zu und löste die Neunschwänzige Katze von seinem Gürtel.
„Das tue ich gerne, meine Kleine.“, meinte Adrian und setzte den Peitschengriff an ihrem Kinn an.
„Es ist wundervoll dich wieder zusehen. Seit meiner Rekrutierung, hast du dich nicht mehr blicken lassen. Meine schöne Pussy!“
Sie schlug seinen Arm weg.
„Ich sagte dir, dass du mich nicht mit diesen obszönen Worten belästigen sollst. Hast du den Marquis gefunden?“, fragte sie und sah ihn erwartungsvoll an.
„Ich habe den, der sich in den BDSM Clups von Paris Marquis nennt gefunden. Er verkehrt jeden Abend im Jústin. Man sollte meinen, dass er um seinen Vorfahren weiß, bei diesem Nicknamen und bei der Lokation.“, meinte Adrian.
„Bring ihn vor Helix! Mit allen Mitteln, die du hast.“, befahl Julia.
„Wie ihr befiehlt, Lady!“, meinte Adrian und schnalzte mit der Peitsche.
Er lächelte und drehte sich dann um.
„Meister?“, rief Julia ihm hinter her. Sie wusste, dass ihn dieses Wort immer erregen würde.
„Ja, meine süße Sub!“, fragte der BDSMler und drehte sich um.
„Sei vorsichtig. Die Assassinen könnten ihn auch suchen.“.
„Sie werden ihn nicht vor mir finden. Au revoir, Madam!“, meinte der Agent und verschwand aus dem Raum.
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