Schriftgröße  Schriftart  Ausrichtung  Zeilenabstand  Zeilenbreite  Kontrast 

Reclaim

von Elixier
GeschichteSci-Fi / P18 / Gen
OC (Own Character)
09.10.2019
26.02.2021
8
18.897
3
Alle Kapitel
4 Reviews
Dieses Kapitel
1 Review
 
03.09.2020 2.547
 
Herzlich willkommen zum nächsten Kapitel meiner Geschichte. Ich hoffe dass es euch gefällt und wünsche euch viel Spaß beim Lesen.



Auseinandersetzung




Es dauerte beinahe bis der Feind um die Ecke kam, auf die ich bereits zielte, bis mir auffiel, dass es sich aufgrund der Schrittgeräusche nicht um Menschen, oder gar Kreaturen handeln konnte, die sich auf zwei Beinen fortbewegten. Etwas das dieser Erkenntnis zu Grunde lag, ließ meine Abwehrhaltung aggressiver werden, als sie es eigentlich hätte in dieser Situation sein müssen. Was vermutlich daran lag, das Menschen nun mal auf zwei Beinen gingen. Alles andere war unnatürlich und hatte keinen Platz im Imperium. Der Imperator hatte uns so auf genetischer Ebene programmiert, dass wir selbst diese Kleinigkeit wie eine laut ausgesprochene Drohung aufnahmen. Meine Brüder hatten Schwierigkeiten alle gleichzeitig den Gang hinunter zu zielen, der Kontrollraum war einfach platztechnisch nicht dazu gemacht, so vielen Astartes Platz zu bieten. Unsere Rüstungen, waren teilweise nur zwei oder drei Zentimeter voneinander entfernt. Ich glaubte nicht das wir, wer auch immer uns attackieren mochte, in einen Nahkampf verwickeln würden, die rohe Feuerkraft unserer Bolter allein, würde kurzen Prozess mit den Kreaturen machen, die dieses Verbrechen begangen hatten. Aber man musste sich mental zumindest davor wappnen zu glauben, dass nur diese Vorgehensweise ausreichen würde, um sie zu erledigen. Ein beinahe unnatürliches Fauchen erklang.

Die Monster die auf uns zustürmten und mit einer übermenschlichen Geschwindigkeit den Gang füllten, erinnerten mich in dem Atemzug den ich nahm bevor ich den Feuerbefehl gab ein wenig an Reptilien. Sie besaßen kurze Körper, die mit einer Art Panzerung überzogen waren, die aber nicht vollständig biologisch zu sein schienen. Ihr Fleisch hatte ein fahles, dunkles Grau, aber hier und dort konnte ich metallische Platten auf ihrer Haut ausmachen. Sie wirkte pockenartig und geriffelt, aber ich war mir nicht sicher, ob es sich dabei wirklich um Schuppen handelte. Die kleineren Kreaturen, bewegten sich flink auf vier Beinen fort, die mit an die von einer großen Spinne erinnerten, obwohl sie in einer Art Klaue endeten. Die Mehrheit von ihnen nutzten ihre Arme um eine simple Schusswaffe zu halten, die auf mich keinen wesentlich moderneren Eindruck machte, als das Meiste was die Orks gegen uns einsetzten, wenn wir uns mit ihnen auseinandersetzten mussten. Ihre Gesichter ließen einen zunächst glauben, sie besäßen keine Augen und sie hatten schnabelähnliche Kiefer, die mit zahlreichen, kleinen, aber zweifelsohne messerscharfen Zähnen besetzt waren. Jetzt wurde mir auch bewusst, woher das Fauchen kam, das ich gehört hatte.

Ich gab den Feuerbefehl nur über das Helminterface, somit machte es den Eindruck, als hätten wir auf irgendein verabredetes Zeichen gewartet. Das war eine simple Methode, mit der man nicht ganz so simpel gestrickte Spezies wie die, die sich uns entgegenwarf beeindrucken konnte. Diese hier eröffnete selbst das Feuer, als sie noch etwa fünfzig Meter von uns entfernt war. Etwa eine halbe Sekunde, bevor wir selbst begannen zu schießen, prallten die Geschosse der Waffen die sie in ihren Händen trugen gegen unsere Rüstungen. Sofortige Schadensmeldungen blieben aus, aber ich hatte natürlich Hivats Mahnung im Ohr, das wir gebündeltem Beschuss aus dem Weg gehen sollten, was in den beengten Verhältnissen etwas schwieriger in die Praxis um zu setzten war. Die Kreaturen, waren trotz ihrer Masse unserem Abwehrfeuer nicht gewachsen. Unsere Projektile bohrten sich in ihre Körper, explodierten und erledigten die Kleinsten unter ihnen mit zwei oder drei Treffern. Einige der größeren Monster brauchten vier oder fünf gezielte Treffer, aber auch sie konnten uns nicht erreichen. Ihre Leichen sammelten sich vor uns so schnell, wie sie uns entgegen kamen und machten es für ihre Kameraden, die hinter ihnen hergelaufen waren zu einer Herausforderung, sich uns im selben Tempo zu nähern. Unsere gefährlichsten Kontrahenten traten uns aber erste jetzt gegenüber.

Ihr Aussehen unterschied sich nicht sonderlich von dem der kleineren Mitglieder ihrer Spezis. Abgesehen davon, dass sie fast doppelt so groß waren und somit selbst uns überragten, wirkten sie etwas gestreckt und nicht ganz so flink, dafür aber deutlich kraftvoller und vor allem widerstandsfähiger als ihre niederen Artgenossen. Sie nutzten auch ein extra Paar Arme und die drei Vertreter dieser Unterart trugen allesamt Nahkampfwaffen. Es leuchtete natürlich ein, warum sie ihre Unterlinge in diese Attacke geworfen hatten. Ihr Opfer, wenn man es denn so nennen konnte, sorgte dafür dass wir nun teilweise mit leeren Magazinen vor ihnen standen und uns mit bloßen Händen verteidigen mussten. So oder ähnlich, hatte sicher ihr Plan ausgesehen und auf vergleichbare Art und Weise, hatten sie sicher auch das Sicherheitskontingent überwältigt. Sich solchen Ausgeburten der Leere entgegen zu stellen, war für einen einfachen Mann, mochte er auch im Kampf noch so erfahren sein, eine Herausforderung, die einem Todesurteil gleich kam. Aber wir waren keine einfachen Männer. Wir waren so ziemlich das Gegenteil davon. Ich hatte mein Kampfmesser gezogen, und meinen Bolter bereits von seinem Magazin befreit. Das machte ihn etwas handlicher und effektiver, wenn ich ihn als Keule missbrauchte. Meine Brüder reagierten genauso wie ich und ließen sich nicht aus dem Konzept bringen. Wir waren Krieger und geschaffen für so einen Moment.

Zwei meiner Begleiter attackierten gemeinsam eines der Geschöpfe und ließen es mit seiner Axt zwei Mal nach ihnen schlagen. Beim dritten Schlag, packten sie gemeinsam nach der Waffe und bekamen sie zu fassen. Das Monster zog an seiner Waffe und gab einen unerhörten Schrei von sich, als könnte es nicht fassen, dass jemand es wagte ihm seine Bewaffnung abzunehmen. Es hob den Kopf und sah einem dritten Bruder ins Gesicht, bevor dieser seine Boltpistole hob und mit einer Hand voll Schüsse selbigen in eine blutige Masse verwandelte. Wie eine Puppe der man die Fäden durchgeschnitten hatte, sank es zusammen, alle Viere von sich gestreckt. Die zweite Kreatur ging vorsichtiger vor und mit seiner lanzenartigen Waffe, stach es nach meinen Brüdern und traf einen von ihnen unter den Achseln. Er gab ein Knurren von sich und packte nach dem Schaft der Waffe, nicht willens das Xenos entkommen zu lassen.  Leider war das Wesen stärker als er und mit einem Krachen, schubste das Monstrum ihn in den Bruder der neben ihn stand. Sein Griff lockerte sich für weniger als ein Zehntel einer Sekunde, doch das war genug um der Monstrosität die Gelegenheit zu geben, die Waffe wieder zurück zuziehen und wieder anzugreifen.

Diesmal traf es einen Bruder direkt auf der Brust. Die Klinge rutschte von seiner stabilen Brustplatte nach oben hin ab und drang in seine Halskrause ein. Er packte die Spitze der Klinge und versuchte sich zu befreien, aber ihm fehlte die Kraft es allein zu tun. Es war ausgerechnet Hivat der ihm zur Hilfe kam. Mit einem langen Schritt, brachte er es genau auf die Hälfte der Stangenwaffe und mit einem Schlag seines Plasmabrenners, war die Waffe in zwei gleich große Teile getrennt. Wütend erhob sich das Xenos wie ein missgestaltetes Pferd auf seine Hinterbeine und trat mit seinen Beinen nach ihm. Zugegebenermaßen hätte so eine Attacke auch mit von den Füßen werfen können. Dank seiner zusätzlichen Masse, stolperte Hivat nur zwei Schritte nach hinten und duckte sich trotz seines zusätzlichen Gewichts unter dem folgenden Stoß mit der abgetrennten Waffe hindurch und brachte seine eigene Klinge ins Spiel. Er drang mit ihr in den Brustkorb des Monsters und drückte so fest es ihm möglich war zu. Das Monster fiel zurück und gab ein ungesundes Kreischen von sich, das mir sagte, dass etwas Lebenswichtiges getroffen haben musste. Natürlich beließ er es dabei nicht. Seiner Präferenz entsprechend, zog er die Plasmapistole an seinem Gürtel und richtete sie auf den Schädel des verwundeten Widerlings. „Zahl den Preis, den der Omnissiah für deine Existenz als passend empfindet.“, knurrte er. Das Xenos zuckte nicht mal mehr, nachdem sein Schädel verdampft worden war.

Die dritte Bestie machte auf mich den Eindruck, als ob sie es auf mich abgesehen hatte. Sie hatte einen beidhändigen Morgenstern in seinem oberen Paar Hände und mit seinen unteren beiden Gliedmaßen trug es ein Paar Hackbeile mit sich. Es schlug mit einem der Messer nach einem meiner Brüder und traf ihn am Helm. Zu seinem Glück, erwischte es nicht die Augenlinsen, sondern eher seine Nase. Die Waffe drang nicht besonders tief ein, aber er stolperte durch die Wucht des Aufpralls nach hinten und das Beil blieb in seinem Helm stecken. Mein Helminterface versicherte mir, das Grasko und Mer an meinen Flanken nur darauf warteten, das ich den Kampf zum offensichtlichen Anführer der Xenos trug. Ich würde sie nicht lange warten lassen. Als die Kreatur noch ungefähr drei Meter von mir entfernt war, sprang ich vorwärts und tauchte unter dem Schlag des Morgensterns hindurch. Die riesige, stachelgespickte Kugel, die doppelt so groß war wie mein Helm, krachte in die Wand neben mir und überschüttete mich mit Betonsplittern und Einzelteilen der Wandverkleidung. Dem schenkte ich so gut wie keine Beachtung und im Vorbeilaufen trennte ich die Hand der Monstrosität ab, die noch immer das andere Beil hielt. Es jaulte auf und schlug mit seinem Schweif nach mir. Erst jetzt erkannte ich, dass sich am Ende dessen eine Menge Ringe befanden, die an den Seiten allesamt wie Klingen geschmiedet waren. Ich hob meinen Bolter um sie mit seiner Unterseite abzuwehren. Der Schlag der mich traf, war stärker als ich es erwartet hatte, er war fast so stark wie der eines Orks mittlerer Größe. Ich zog an meinem Bolter, bekam ihn aber erst nach einem kräftigen Ruck los und zielte auf das Gesicht des Monsters.

Bevor ich schießen konnte, brüllte das Untier vor Schmerz auf und ich sah Blut spritzen. Es hatte sich zu mir umgedreht und meinen Brüdern den Rücken zugedreht. Ein tödlicher Fehler. Grasko hatte mit seinem Kettenschwert den Schweif des Monsters abtrennt und knapp zwei Drittel des Auswuchses zuckten nun auf dem Boden, wie ein Fisch auf dem Trockenen. Das Xenos drehte sich nun halb zu den Zwei Sergeants um, die sich sicher seine ungeteilte Aufmerksamkeit gewünscht hätten. Mer ging das Ganze nicht so spielerisch wie Grasko an. Er holte ordentlich mit seiner Powerfist aus und als die Abartigkeit ein weiteres Mal mit ihrem Morgenstern zuschlagen wollte, verwandelte er diesen in einen Schauer aus stählernen Spänen und Pulver. Das Xenos wehrte mit dem verbliebenen Schaft des Morgensterns einen Schlag mit dem Kettenschwert Graskos ab, aber das konnte es auch nicht mehr retten. Mer nahm noch einmal Schwung und schlug genau in das Zentrum des Brustkorbs des Ungeheuers. Was auch immer es an Rippen, oder anderen knöchernen Schutzmechanismen besaß, um sich vor solchen Attacken zu bewahren, sie waren nicht genug. Einige der Innereien des Monsters flogen bis auf meinen Oberkörper und nach einem kurzen Moment, faltete sich der gesamte Oberkörper des Leichnams nach vorne. Als wollte es seinen Kopf in den imaginären Sand stecken, hing er, ohne die Unterstützung des Rückgrats nach unten. Ich sah mich für eine Hand voll Sekunden um. Der Kampf war vorüber und unsere Feinde vernichtet, während unsere eigenen Verluste und Verletzungen gering geblieben waren.

Ich trat an dem Körper vorbei und nickte den beiden Sergeants zu. „Überprüft den Zustand eurer Männer und den ihrer Ausrüstung. Der Feind hat uns hier getestet und wir wissen nicht wie dumm oder mutig sie sind. Keiner von uns kann sagen, wann ihre nächste Attacke kommen mag.“, befahl ich und die Zwei nickten selbst. Ich ging weiter und betrachtete den Bruder, dessen Halskrause von der Lanze des zweiten größeren Vertreters unserer Gegner durchstoßen worden war. Er hatte Blut auf den Lippen und am Kinn, aber er hatte keine lebensgefährlichen Verletzungen davon getragen. Sein Blut war schnell geronnen und die Wunde an seinem Hals, hatte sich in entsprechendem Tempo geschlossen. Er sah auf und eine stumme Entschuldigung lag in seinen Augen. „Mach dir keine Gedanken. Du bist noch kampffähig, das ist es was zählt.“, sagte ich um ihn aufzumuntern. Der, der das Beil abbekommen hatte, tastete etwas an seiner Nase herum, aber die Klinge war nicht tief genug eingedrungen, um überhaupt erwähnenswerten Schaden anzurichten. Ich leckte mir mit der Zunge über die Zähne und meine Blicke trafen sich mit Tegnar. Die Verwundeten hatte er schon versorgt, nun stand er neben der Frau, die offenbar in Schock auf die toten Xenos starrte. Ihr Mund öffnete sich und sie brachte zuerst keinen Ton heraus. Erst als ich vor ihr zum Stehen kam, hob sie ihren Blick und schluckte einmal kräftig. „Ihr… ihr.. habt sie… getötet… einfach so… diese Monster wir... keiner hatte eine Chance. Nicht mal die… Veteranen haben sie… ihr…“, stammelte sie.

Eigentlich hatte ich geglaubt, dass unser Ruf uns auch in dieser Hinsicht vorauseilen würde, aber wie es schien, war wohl ein wenig Erklärung von Nöten. „Wir sind Astartes Arbeiterin. Die Fähigkeiten eines einfachen Mannes, können sich mit den unseren nicht messen. Und diese Missgeburten hier, können es mit uns nicht aufnehmen. Hast du eine Ahnung um was es sich bei ihnen handelt? Mir sind solche Erscheinungen fremd.“, antwortete ich und sie griff in den Arm, an dessen Ende sie nur noch den abgetrennten Stumpf ihrer Hand besaß, offenbar um ihr Zittern etwas unter Kontrolle zu bringen. „Ich… ich habe nur einige… Gerüchte gehört sie... werden Rak’gol genannt. Sie… normalerweise greifen sie im Raum an, sie… übernehmen Schiffe, plündern sie und… und massakrieren die… die Besatzung…“, presste sie hervor. Ich hob nur eine Augenbraue und tauschte einen Blick mit Tegnar. Dieser hatte die Arme verschränkt und zuckte lediglich mit den Schultern als er meinen Blick bemerkte. Indra öffnete ihre Arme und kam auf mich zu. Zuerst hatte ich den Drang zurückzuweichen, der Kontakt mit Menschen war mir mittlerweile deutlich fremder als der mit Xenos oder gar Verrätern und letztere hatten es nicht mehr verdient sich selbst als Menschen zu bezeichnen, hatten sie sich doch von demjenigen abgewandt, der das Recht besaß sich als Herr der Menschheit zu bezeichnen.

Sie fiel vor mir auf die Knie und versuchte wieder aus Gewohnheit ihre Hände zu falten, was ihr natürlich etwas schwer fiel, aufgrund ihrer Verstümmelung. Ihre Lippen bebten und sie zitterte wieder stärker. „Lasst mich bitte nicht zurück Engel des Imperators ich… ich tue alles was er von mir verlangt und… wenn ich euch bei eurer Aufgabe helfen kann dann… dann will ich das tun. Er hat euch gesendet und mein Leben gerettet… lasst mich tun was ich kann um seinen höchsten Dienern zu dienen. Bitte… Ich habe genügend… Gründe um die Rak’gol tot sehen zu wollen. Jeden Einzelnen von ihnen. Es wird euch einfacher fallen, die Station mit… meiner Hilfe von ihrer Anwesenheit zu befreien.“ Ich atmete einmal tief durch und biss mir auf die Zunge. Ich wollte sie nicht zurücklassen, aber sie war in keiner guten Verfassung und würde und verlangsamen. Doch sie war auch die letzte Überlebende des Angriffs und ich wollte eine detaillierte Fassung der Ereignisse mit ihrer Hilfe erstellen. „Nun gut Arbeiterin. Du wirst uns begleiten. Bleib in meiner Nähe und in Sichtweite. Wir sind nicht hier her gekommen um dein Leben zu retten, aber wenn du es jetzt verlieren würdest, würde das unsere Mission erschweren. Verstanden?“, erwiderte ich. Sie nickte mit einem breiten Lächeln und hob ihre Hand über ihren Kopf. „Gepriesen sei der Imperator.“, flüsterte sie und Tränen tropften auf ihre dreckige Robe.



Ich hoffe dass euch das neue Kapitel gefallen hat und ich danke euch allen für eure Aufmerksamkeit. Natürlich würde es mich freuen, wenn ihr mir eure Meinung oder eure Verbesserungsvorschläge mitteilen würdet und es würde mich natürlich auch freuen, wenn ich euch beim nächsten Mal wieder begrüßen kann.

HG Elixier
Review schreiben
 Schriftgröße  Schriftart  Ausrichtung  Zeilenabstand  Zeilenbreite  Kontrast