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Reclaim

von Elixier
GeschichteSci-Fi / P18 / Gen
OC (Own Character)
09.10.2019
26.02.2021
8
18.897
3
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4 Reviews
Dieses Kapitel
1 Review
 
06.05.2020 2.607
 
Herzlich willkommen zum nächsten Kapitel meiner Geschichte. Ich hoffe dass es euch gefällt und wünsche euch viel Spaß beim Lesen.



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Als der Lift sich in Bewegung setzte, sah ich für einige Sekunden in die verborgenen Gesichter meiner Brüder. Ich war schon lange genug um Dienst des Imperators um zu sehen, dass manch einer von ihnen deutlich glücklicher gewesen wäre, gegen irgendeinen offensichtlicheren Feind vorzugehen, nicht gegen einen, der sich im Hintergrund hielt und uns belauerte. Ich glaubte nicht, dass die Station feindfrei war. Als wir in Stockwerk 25 ankamen, hoben wir unsere Waffen und ich biss mir auf die Zunge, als sich der Gang vor uns auftat und rein gar nichts passierte. Vorsichtig traten wir hinaus und begutachteten die Umgebung. „Dort hinten liegt ein Toter.“, meinte einer von Graskos Männern. Ich folgte seinem Blick und erkannte einen weiteren Diener des Munitorums. Der Leichnam hatte keinen Kopf mehr und deshalb war es einfach, ihn anhand seiner Kleidung als das zu identifizieren was er war. „Offenbar von hinten erschossen. Sicher hat er geglaubt das Sicherheitskontingent könnte mit den Angreifern klarkommen und ist hier auf dem Gang überrascht worden.“, mutmaßte Tegnar und ich stimmte ihm zu. „Teilen wir uns auf. Wir gehen in entgegen gesetzte Richtungen und umrunden das gesamte Stockwerk. Vielleicht finden wir eine brauchbare Spur, die uns verrät was hier vorgefallen ist.“, sagte ich nach einigen Sekunden und wir taten genau das. Tegnar ging mit Grasko und seinen Männern, Hivat und meine Wenigkeit wurden von Mers Kontingent begleitet.

Einige der Lichter an der Decke hatten Geschosse abbekommen und Einschusslöcher waren in den Wänden zu finden. „Kleinkaliber.“, meinte Hivat, nachdem er einen der Miniaturkrater für einen Moment studiert hatte. „Nicht so schlagkräftig wie unsere Bolter aber… immer noch mehr als genug um es mit den Flakwesten der Imperialen Garde aufzunehmen. Unsere Rüstungen sollten uns davor bewahren nennenswerten Schaden zu nehmen, aber wir sollten konzentriertes Feuer vermeiden.“, erklärte er und ich nickte. Auch der Rest meiner Brüder hatte verstanden.“ Wir hatten das Stockwerk ungefähr bis zu einem Drittel umgangen, da hörten wir ein zuerst undefinierbares Geräusch. Es klang wie ein Kratzen und die Sensoren in meinem Helm waren nicht sofort in der Lage, herauszufinden woher es kam. „Klingt als wenn... jemand etwas hinter sich her zieht.“, meinte Mer und ich sandte ihm ein Bestätigungssignal. „Hört ihr es auch?“, fragte Tegnar nach einer Minute, über unsere Verbindung. Wir bejahten und so plötzlich wie es gekommen war, war es auch wieder verschwunden. Als wir in einen der Räume kamen, in denen das Munitorum wohl seine Tests durchführte, bot sich uns ein ähnliches Bild, wie wir es schon im untersten Stockwerk der Station zu sehen bekommen hatten.

Die Toten waren entweder hinter Materialkisten und Servitoren in Deckung gegangen und hatten auf den ersten Blick, wenig Zeit gehabt sich auf irgendeine Weise auf den Angriff vorzubereiten. Einige hatten einfache Pistolen und Lasgewehre gezückt. Andere hatten sich mit dem Mut der Verzweiflung simpleren Waffen zugewandt und alles was sich als zweckendfremdete Nahkampfwaffe benutzen ließ, an sich genommen. Dass dieses Vorgehen nicht von allzu großem Erfolg gekrönt gewesen war, konnte man daran erkennen, dass wir auch hier keine einzige lebende Seele fanden. Wir traten um die Arbeitskonsolen der Männer und Frauen herum und untersuchten alles, was noch aktiviert zu sein schien. Hivat stupste mit einem seiner Greifer eine der Leichen an und sie rutsche von dem Stuhl auf dem sie saß und krachte mit einem nass klingenden Klatschen auf den Boden. „Offenbar haben die Angreifer keinen Unterschied zwischen Mensch und Servitor gemacht. Genau wie auf der Landefläche.“, meinte er und ich nickte. Der Mann, den er eben vom Ort seines Todes geschoben hatte, hatte ein halbes Dutzend Einschusslöcher im Rücken. „Wirkt es nur auf euch so, oder haben die Angreifer einige der Konsolen auseinandergenommen? Könnte es ein, das sie an dem, was hier an technologischem Material zu finden war, interessiert waren?“, fragte Mer und Hivats Blick glitt beinahe in Zeitlupe über die Arbeitspositionen der Servitoren und Arbeiter des Munitorum.

Er nickte und sagte langsam: „Damit könntest du richtig liegen. Wir sollten es auf jeden Fall in Betracht ziehen. Natürlich könnte es möglich sein, das die Angreifer auch an einigen Daten interessiert waren, die genau hier gespeichert wurde, aber dafür scheint mir die Entnahme der Systeme etwas zu unorganisiert.“ Ich wollte zu einer Antwort ansetzten, da hörten wir wieder das kratzende Geräusch und ich sah mich um. „Es kommt… aus den Lüftungsschächten.“, bemerkte einer meiner Brüder und er richtete seinen Bolter auf eines der Gitter des Lüftungssystems. Und tatsächlich. Mein Helm identifizierte es als die Quelle des Geräusches. „Was auch immer es ist, es kann auf keinen Fall so groß sein wie wir.“, meinte Mer und ich musste ihm zwar zustimmen, das machte das Geschöpf dass das Geräusch erzeugte, aber nicht zwangsweise weniger gefährlich. Als das Geräusch wieder abklang, meinte einer meiner Brüder: „Da will uns wohl jemand beleidigen. Erst töten sie unsere Verbündeten und jetzt, da die wahren Beschützer des Imperators hier sind, verkriechen sie sich wie ein Haufen Feiglinge.“ Ich ließ ihn fluchten und sandte Mer nur eine Nachricht, die ihm klar machte, dass solche Ausfälle unsere Erfolgschancen nicht erhöhten. Nicht das ich den Bruder nicht verstehen konnte. Auch wenn ich mehr Geduld an den Tag legen konnte, als meine Begleiter, wer auch immer noch in der Station anwesend war, musste wissen, dass er sich nicht ewig vor uns verstecken konnte. So oder so, wir würden ihn finden.

„Gehen wir erstmal weiter, hier gibt es nicht weiter zu finden.“, sagte ich und wir gingen in Richtung Ausgang. Hivat machte keine Anstalten sich in Bewegung zu versetzten und ich fragte: „Ist etwas Bruder Techmarine?“ Er reagierte nicht sofort, sondern machte auf mich kurzzeitig den Eindruck, als sei er im Stehen eingeschlafen. Erst jetzt bemerkte ich, dass er mit seiner Hand über die Konsole vor sich fuhr. „Ich kann auch hier die erhöhte Strahlung feststellen.“, antwortete er und er drehte sich mit dem begleitenden Surren seines Harnischs um. Ich überlegte für einen Atemzug und fragte dann: „Ist es möglich das der Feind Strahlenwaffen einsetzt?“ Er überprüfte offenbar die Daten die er bekommen hatte und erwiderte: „Das halte ich für beinahe ausgeschlossen. Wäre diese Strahlung durch eine Waffe abgegeben worden, müssten wir ihren Effekt auch an den Überresten der Besatzung erkennen können. Keiner der hier Anwesenden, hat aber irgendwelche Schäden durch erhöhte Strahlung von sich getragen. Sie sind alle mit simpleren Methoden ausgeschaltet worden.“ Das konnte ich natürlich selbst erkennen und ich verfluchte mich selbst für einen Moment. „Nun wir sollten die Strahlungswerte auf jeden Fall im Auge behalten. Wenn der Wert ansteigt, können wir davon ausgehen, dass wir uns einem Feind nähern.“, warnte ich meine Brüder und wir begaben uns wieder auf den Rundweg.

Wir hatten noch keine zwanzig Schritte hinter uns gebracht, da fanden wir einen weiteren Toten, diesmal einen Servitor. „Offenbar haben sie auch ihm einige Teile entfernt... in seiner derzeitigen Konfiguration, wäre er nicht in der Lage irgendeine hilfreiche Aufgabe auszuführen.“, sagte Hivat praktisch im Vorbeigehen. Ich verstand und fragte: „Wie viele Feinde kennen wir denn, die unsere Technologie für sich beanspruchen?“ Es war eher als eine anregende Frage gedacht. Mer antwortete, bevor es Hivat konnte: „Orks, wären wohl die Ersten die uns dabei in den Sinn kommen würden, aber seit wann kümmern sich die Orks um die Überreste ihrer Gefallenen? Wir wissen dass sie die Zähne, ihrer Artgenossen als Währung benutzen, aber das erklärt nicht ihr komplettes Verschwinden.“ Das ergab für mich schon mal Sinn, nur erbrachte es uns natürlich keine Antwort auf die Frage, gegen wen wir wohl noch in den Krieg ziehen würden. Wir trafen nach etwas zwei Minuten auf die Gruppe um Tegnar und Grasko. Ich konnte es wie in der Luft fühlen, dass meine Brüder nach einer Auseinandersetzung lechzten. Obwohl wir für deutlich mehr zu gebrauchen waren, als nur den Kampf, war dies nun mal unser Hauptexistenzzweck. Wenn man ihn uns dementsprechend verweigerte, führte das unweigerlich zu einer Ansammlung von Unmut. Es half natürlich nicht, dass abgesehen von Hivat und Tegnar, kein einziger meiner Brüder auch nur halb so alt war wie ich. In diesen Jahren, war ich selbst auch nicht bedeutend zurückhaltender oder geduldiger gewesen.

„Lasst uns das Zentrum des Stockwerks untersuchen. Dort finden wir bestimmt etwas.“, sagte ich und hatte eigentlich vorgehabt ein wenig Hoffnung in der Aussage mitschwingen zu lassen. Besonders glaubhaft hatte es aber nicht geklungen. Wir gingen Seite an Seite den Gang entlang und ließen uns gegenseitig so viel Platz in der Mitte, wie es für uns machbar war, um im Ernstfall dem Bruder an unserer Seite, so viel Raum zum Manövrieren zu geben, wie wir ihm bieten konnten. Das Zentrum des Stockwerks bot uns leider keine Hilfe und ich starrte unentwegt auf den Aufzug. Die Konsole, die mit dem Kontrollraum im Stockwerk in der Mitte des Gebäudes verbunden war, war ebenfalls einiger Bauteile beraubt worden und unbewusst legte ich den Kopf schief. „Wir sollten uns bereits halten Brüder. Im Kontrollraum des Zentrums wird uns sicher der Feind auflauern. Dort kann er uns am besten festsetzen und bietet uns die schlechtesten Aussichten auf einen ordentlichen Rückzug.“, erklärte ich, als wir in den Aufzug stiegen. „Sofern der denn nötig ist Bruder Sergeant.“, meinte Grasko und ich biss mir auf die Zunge. „Er mag nicht nötig sein, aber das heißt noch lange nicht, dass wir ihn nicht in Betracht ziehen müssen. Natürlich kann es sein, das der Feind einfach nicht die Möglichkeiten hat, uns auf Augenhöhe zu begegnen und das ist sogar sehr wahrscheinlich. Es kann aber auch sein, das der Feind einfach nur darauf wartet uns im günstigsten Moment anzugreifen und ihr solltet einen solchen Feind deutlich mehr fürchten, als einen der sich euch blindlings entgegenwirft.“, mahnte ich ihn und er schrumpfte etwas in seiner Rüstung zusammen. Sein Squad sah mich für einen Augenblick an, dann schauten sie auf ihren Anführer. Ich wusste nicht, ob es ihnen missfiel, dass ich ihren Kommandanten kritisierte, oder das sie unter demjenigen dienen mussten, den ich kritisierte. Aber offen gesagt, interessierte mich das auch nicht sonderlich.

Der Aufzug blieb stehen und öffnete sich langsam. Als ich meinen Fuß aus dem Aufzug heraus setzte, nahm ich wieder ein Geräusch war. Es klang fast wie das Schaben und Kratzen, das wir schon zuvor gehört hatten, allerdings hektischer… und nicht so weit entfernt. Tegnar, der seinen Helm abgenommen hatte und an seine Rüstung arretiert hatte, lächelte dünn. „Sieht so aus, als hätte der Feind die Absicht deiner Prophezeiung Folge zu leisten. Hier sind wir, in der Mitte der Station und schon kommt er zu uns.“, sagte er mit einem tadelndem Unterton, fast so als könnte ich etwas dafür, dass unser Gegner den Umständen entsprechend zu seinem Vorteil zu handeln schien. „Ich bin kein Priester und mache dementsprechend keine Prophezeiungen. Diesen kryptischen Unsinn überlasse ich der Ekklesiarchie. Und ihren Überresten nach zu urteilen, hat er ihnen nicht besonders viel geholfen, würde ich behaupten.“, brummte ich und er gab nur ein Geräusch von sich, das wie ein resigniertes Schnaufen klang. Als hätte ich mir unnützerweise die Mühe gemacht, das Offensichtliche auszusprechen. Wir gingen vorsichtig auf den Kontrollraum zu und ich ließ die große Tür, die mit unzähligen Einschusslöchern übersäht war, nicht mehr aus den Augen. Als Hivat sie öffnete, erwartete ich schon den Feind dahinter, gewappnet und mit erhobenen Waffen. Aber außer dem mittlerweile schon vorrausehbarem Massaker an den Insassen, bekamen wir nichts zu sehen. Körper und abgetrennte Gliedmaßen, zeugten von einem Ringen zwischen den Menschen und denen die die Station angegriffen hatten. Das zentrale System der Station, das wie eine meterdicke Säule die Mitte des Raums dominierte, sah genauso ausgeschlachtet aus, wie die anderen, nennenswerten Konsolen, die wir schon vorher begutachtet hatten.

„Meinst du dass wir aus diesem Durcheinander noch herauslesen können, was hier geschehen ist?“, fragte ich den Techmarine und er trat mit zwei langsamen Schritten an die Konsole heran. Seine Finger glitten über die Tastatur und einige der Bildschirme fingen an zu flackern. Man konnte nichts erkennen, denn sie waren entweder zerschlagen, oder vom Inneren eines Menschen bedeckt. Ich wollte gerade einen der Bildschirme von dem blutigen Film befreien und hatte schon die Kapuze eines Munitorums Arbeiters abgerissen, um sie als behelfsmäßigen Lappen zu benutzen, da hörte ich das kratzende Geräusch wieder. Genau hinter uns. Ich fuhr herum und richtete meine Waffe auf den Gitterschutz des Lüftungssystems. Es krachte und knarzte und ich deutete zweien meiner Brüder, die allesamt Stellung genommen hatten, um im Ernstfall den Eingang zum Lüftungsschacht unter Feuer zu nehmen, sich links und rechts davon zu platzieren. Einer von ihnen zog sein Messer und hielt es genau über den Schachteingang. Der andere nahm seinen Bolter und zielte auf die gleiche Stelle. Der mit dem Messer, würde die Kreatur mit einem einzigen Stich ins Rückgrat lahmlegen und der mit dem Bolter, würde den Kopf des Widersachers in Stücke schießen. So jedenfalls die Theorie. Die Praxis entwickelte sich etwas anders als wir es wohl erwartet hatten.

Das Gitter wurde weggestoßen und ich holte tief Luft, als ich erkannte, was da aus dem Schacht kam. Es war wohl unnötig, meinen Brüdern zu sagen, Vorsicht walten zu lassen. Die Klinge kam etwa fünf Zentimeter von ihrem Hals entfernt zu Stehen. Sie atmete schwer und sah den Bruder mit dem Messer mit weit aufgerissenen Augen an. Sie fing an zu zittern und begann ihre Hände zu falten. Mir fiel auf das ihr eine Hand fehlte. Ein Fetzen Stoff, war so angebracht worden, dass er die Blutung wohl hinreichend gestoppt hatte. Sie hatte eine angespitzte Metallstange so an ihrem Unterarm angebracht, dass sie sie Notfalls als Stoßwaffe benutzen konnte. Mit ihr hatte sie auch das Gitter entfernt. „Oh… dem… Imperator sei Dank ihr… ihr seid gekommen… seine Engel sind gekommen… Space Marines….“, wimmerte sie und einige Tränen flossen über ihre rostbraune Haut. Sie hatte extrem kurzes schwarzes Haar, das ihr wohl schlicht rasiert worden war. Ihre Augen waren beinahe Schwarz, so dunkel war das Braun das sie tatsächlich färbte. Sie holte erschrocken Luft, als meine beiden Brüder sie unter den Schultern packten und sie aufrecht vor uns aufstellten. Sie sah sich um und ihre Augen blieben an Tegnar hängen, der immer noch seinen Helm nicht aufgesetzt hatte. Ein menschliches Gesicht. Oder zumindest noch eins, das dem sehr ähnlich kam und noch am Leben war. „Name?“, fragte ich und sie zuckte zusammen, als sie meine Stimme hörte. Vermutlich weil Geräusche, die nicht ihre eigenen waren, in den vergangenen Tagen mit dem Tod einhergegangen waren. „I.. Indra. Ich gehöre zum… Adeptus Munitorum. Ich…“ „Was ist hier vorgefallen? Wer hat das hier zu verantworten?“, fragte ich und sie sah uns nacheinander an. Es war ihr nicht entgangen, dass unsere Waffen nun auf sie gerichtet waren. Mensch oder nicht, wer wusste schon, ob sie nicht in diesen Vorfall auf verräterische Art und Weise verwickelt war.

Ich bekam allerdings keine rechtzeigte Antwort. Hivat begann zu piepen. Oder besser gesagt einer seiner Sensoren. „Jonar der… Wert für die Strahlung… er klettert wieder.“, sagte er und ich wandte mich sofort meinen Brüdern zu. „Sichert beide Eingänge.“, rief ich und das nicht zu früh. Von dem Gang aus, aus dem wir gekommen waren, konnte ich bereits Getrampel wahrnehmen. Zahlreiche Füße, bewegten Körper in unsere Richtung. Als Grasko an mir vorbei lief, um mit seinem Squad in Stellung zu gehen, ignorierte er mich gekonnt. Er wusste dass ich mit meiner Vermutung Recht gehabt hatte. Wir waren in der verwundbarsten Position und der Gegner nutze es sofort aus.



Ich hoffe dass euch das neue Kapitel gefallen hat und ich danke euch allen für eure Aufmerksamkeit. Natürlich würde ich mich freuen, wenn ihr mir eure Meinung oder eure Verbesserungsvorschläge mitteilen würdet. Vielleicht darf ich euch ja auch beim nächsten Mal wieder begrüßen.

HG Elixier
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