Nina Jefel : Werwolf

von Massasin
GeschichteKrimi, Übernatürlich / P16
08.10.2019
15.10.2019
5
3019
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Als Jefel zu hause ankam, bemerkte sie das ihr Namensschild weg war, Nina Jefel, stand darauf aber mehr auch nicht, vielleicht jugendliche dachte sich Jefel und damit war das Thema abgeschlossen.

Ihre Wohnung war nichts besonderes aber sie reichte vollkommen. Nina legte ihre Sachen auf den Küchentisch und setzte sich auf die Kautsch.

Wer war das Mädchen wohl wirklich und wie konnte sie nur ab hauen dachte Nina grübelnd. Sie wollte sich grade lautstark, über Tarock, beschweren, als sie ein Geräusch aus dem Schlafzimmer wahrnahm. Sie ging hin.
Erstaunt sah sie das Mädchen, Sarah. „Was machst du hier und woher weißt du wo ich wohne“ fragte sie erschrocken.
„Das Namensschild aber sag mal hast du was zu trinken“ fragte das Mädchen als ob es okay wäre bei jemandem einzubrechen. Das Mädchen ging in die Küche und durchsuchte den Kühlschrank, sprachlos blieb Nina stehen.

Aber als das Mädchen den Wein aus dem Kühlschrank holte, den sie zum Geburtstag bekommen hatte, sagte sie mit einer lauten stimme „Raus, ich wollte ja nett sein aber raus“ nach einer kurzen Atem pause machte sie weiter

„Und was soll das, du darfst nicht einfach so an die Sachen von anderen, geschweige den hier einbrechen“ Nina dachte schon sie wehre zu laut geworden aber das Mädchen meinte nur
„Oh Entschuldige ich kenne mich mit den regeln der Menschen noch nicht so gut aus“ trank aber trotzdem Einschluck vom wein „Auch was“. Sie hielt die falsche zu Nina doch die lehnte ohne ein Wort zusagen ab und ging ins Bad.
„Was ist mit dieser Stadt nur los überall verrückte erst mein Partner, dann die morde mit dieser DNA und jetzt“ beschwerte sich Nina lautstark, als auf einmal Sarah hinter ihr stand.
„Ich habe es ihnen doch schon gesagt Monster, kapiert, man wieso hören erwachsene nie zu egal wo man ist“ redete Sarah vor sich hin. Nina war sich nicht einmal mehr sicher ob es nicht doch stimmte „Schön ich höre zu wen du mir beweist das du ein Werwolf bist“, danach sagte Sarah „Bitte,Okay aber nicht in Ohnmacht fallen, ja“ und dann geschah es, es war keine Einbildung, Sarah verwandelte sich in etwas mit schwarzem Fell, Reißzähnen, spitzen Ohren und krallen so schwarz wie Kohle.

„Hey huhu noch da „ hörte Nina, Sarah rufen, sie war wohl doch in Ohnmacht gefallen. Sie machte ihre Augen auf, doch nein es war kein Traum gewesen, leider.
Vorsichtig stand Nina auf immer noch geschockt, doch eigentlich, auch wenn sie es nicht sagen würde, auch beruhigt und wissend. Nach dem sie sich ein wenig beruhigt und gefasst hatte fragte Nina
„Sorry aber könntest du dich“ „zurückverwandeln klar“ ergänzte Sarah sie und wandelte sich in ein normal aussehendes Mädchen zurück „So besser“ mit einem nicken bestätigte Nina ihre frage.
Während dessen war Tarock schon zuhause angekommen, eine sperrige Wohnung, er legte seine Materialien ab und nahm sich ein Bier aus dem Kühlschrank. Mit einem Schluck trank er die ganze falsche aus.

Was soll das diese Frauen gehören in die Küche und das bestätigen sie immer wieder aufs neue dachte er vor sich hin. Seine Frauen feindlichen Ansichten hatte er schon immer, quasi von seinem Vater geerbt. Zu seiner Mutter hatte er kein richtiges Verhältnis, sie war eben nur die Putzfrau, so brachte sein Vater es im bei und er lebte es weiter. Eine Freundin geschweige den eine Frau hatte er nur kurz seine längste Beziehung ging zwei Monate und danach hatte er nie wieder eine und schwor sich auch nie wieder eine zu haben, bei seiner Männlichkeit. Er war sehr einsam doch das gefiel im, zumindest dachte er das.

Er ging wieder ein Bier holen, diesmal setzte er sich aber auf sein Bett. Als er auch dieses Bier alle hatte dachte er noch mal über all den scheiß nach der passiert war.

Er war kein schlechter Cop, sogar ein ziemlich guter, einer der besten. Er wollte, nein musste einfach jeden Fall lösen. Dann legte er sich, mit dröhnenden Schädel, ins Bett und schlief ein .

Nina machte grade das Bett für Sarah fertig, die sie gefragt hatte ob sie hier schlafen könnte. Nina hatte ja gesagt, sie zog die Kautsch raus, legte Bett Wäsche dazu und ließ Sarah alleine. Während sie selbst ins Bett ging. Nach einer weile, da Sarah noch telefonierte ging sie dann auch, wie beide anderen, ins Bett  und schlief schnell ein.
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